1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Allgemeines zum Buddhismus

Erleuchtung

  • Peeter
  • 10. April 2013 um 23:22
  • Zum letzten Beitrag
  • Geronimo
    Reaktionen
    2
    Punkte
    16.617
    Beiträge
    3.140
    Mitglied seit
    2. April 2011
    • 13. April 2013 um 13:57
    • #26
    Syia:
    peeter:

    Ich frag einfach mal, was unter Erleuchtung/Erkennen verstanden wird.

    Das Aufhören jeglicher Unwissenheit.

    Bestenfalls :)

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Peeter
    Themenautor
    Punkte
    7.930
    Beiträge
    1.537
    Mitglied seit
    14. Juni 2010
    • 13. April 2013 um 19:03
    • #27

    Sobald Ihr erleuchtet WERDET, werdet ihr es wohl (wahrscheinlich) merken.
    Oder wenn ihr mehr als nur eine Ahnung davon bekommt.
    Aber dann geht es weiter mit der Arbeit auf dem Acker eures Bewusstseins.
    Denn erleuchtet sein bedeutet wohl kaum, sich hinzusetzen und nur noch zu lächeln.
    Ausserdem ist es garnicht in Worte zu fassen !
    Aber das Erwachen, der Weg dahin, der kann beschrieben und gegangen werden !

    Pronto .. auf/auf

    Das Aufhören jedweder Unwissenheit ? Ein hehres, sehr hohes Ziel .. das dann geht in Richtung Weisheit, nicht wahr ?

  • Geronimo
    Reaktionen
    2
    Punkte
    16.617
    Beiträge
    3.140
    Mitglied seit
    2. April 2011
    • 13. April 2013 um 21:00
    • #28
    peeter:

    Sobald Ihr erleuchtet WERDET, werdet ihr es wohl (wahrscheinlich) merken.
    Oder wenn ihr mehr als nur eine Ahnung davon bekommt.
    Aber dann geht es weiter mit der Arbeit auf dem Acker eures Bewusstseins.
    Denn erleuchtet sein bedeutet wohl kaum, sich hinzusetzen und nur noch zu lächeln.
    Ausserdem ist es garnicht in Worte zu fassen !
    Aber das Erwachen, der Weg dahin, der kann beschrieben und gegangen werden !

    Pronto .. auf/auf

    Das Aufhören jedweder Unwissenheit ? Ein hehres, sehr hohes Ziel .. das dann geht in Richtung Weisheit, nicht wahr ?

    Hat auf jeden Fall nichts mit Wissen im herkömmlichen zu tun. Denn das ist fast ausnahmslos austauschbar.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • MonikaMarie1
    Gast
    • 14. April 2013 um 09:11
    • #29
    Geronimo:
    Syia:

    Das Aufhören jeglicher Unwissenheit.

    Bestenfalls :)

    Das Ende der Suche.
    Das Aufhören der Frage nach dem Glück oder Un-Glück.
    Das Ende des Konflikts innerhalb des eigenen Geistes und damit auch außerhalb.
    Das Ende jeglichen "Gequakes".
    Der Beginn ununterbrochenen Friedens mit sich selbst, entstanden durch Klarheit.
    Und und und ...
    _()_

  • Geronimo
    Reaktionen
    2
    Punkte
    16.617
    Beiträge
    3.140
    Mitglied seit
    2. April 2011
    • 14. April 2013 um 11:05
    • #30
    MonikaMarie1:

    Das Ende der Suche.
    Das Aufhören der Frage nach dem Glück oder Un-Glück.
    Das Ende des Konflikts innerhalb des eigenen Geistes und damit auch außerhalb.
    Das Ende jeglichen "Gequakes".
    Der Beginn ununterbrochenen Friedens mit sich selbst, entstanden durch Klarheit.
    Und und und ...
    _()_

    Alles anzeigen

    Echter Frieden gibt sich als solcher zu erkennen. Im Gegensatz zu dem scheinbaren Frieden den wir bei einem guten Essen, bei schönem Sex oder nach einem guten Workout empfinden.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • sarvamitra
    Reaktionen
    1
    Punkte
    3.746
    Beiträge
    731
    Mitglied seit
    16. Januar 2013
    • 14. April 2013 um 11:29
    • #31
    Zitat

    "Geronimo":

    Echter Frieden gibt sich als solcher zu erkennen. Im Gegensatz zu dem scheinbaren Frieden den wir bei einem guten Essen, bei schönem Sex oder nach einem guten Workout empfinden.


    Da ist schon ein kleiner Unterschied: "le petit mort" verstanden als Ekstase "außer sich sein", diese Sekunde. Hat, gehirnphysiologisch mal abgesehen, wirklich etwas wie ein kleiner Tod, das Ich ist "draußen" aus dem Schädel, ja ich trau es mich kaum sagen, wie bei blitzartiger Zustand im Sinne von "Entrückung" im spirituellen Sinn. Erinnert mich an Wachbewußtsein-, Schlaf- ,Taum- Differenzierung in den Upanishaden. Nur leider hälts nicht an. Eine Art Frieden vom Ich.

    Hony soit qui mal y pense
    Sarvamitra

    "Warum muß eine Sache oder ein Gedanke, um richtig zu sein, unbedingt sein?"
    Mircea Eliade

  • Geronimo
    Reaktionen
    2
    Punkte
    16.617
    Beiträge
    3.140
    Mitglied seit
    2. April 2011
    • 14. April 2013 um 12:01
    • #32
    sarvamitra:
    Zitat

    "Geronimo":

    Echter Frieden gibt sich als solcher zu erkennen. Im Gegensatz zu dem scheinbaren Frieden den wir bei einem guten Essen, bei schönem Sex oder nach einem guten Workout empfinden.


    Da ist schon ein kleiner Unterschied: "le petit mort" verstanden als Ekstase "außer sich sein", diese Sekunde. Hat, gehirnphysiologisch mal abgesehen, wirklich etwas wie ein kleiner Tod, das Ich ist "draußen" aus dem Schädel, ja ich trau es mich kaum sagen, wie bei blitzartiger Zustand im Sinne von "Entrückung" im spirituellen Sinn. Erinnert mich an Wachbewußtsein-, Schlaf- ,Taum- Differenzierung in den Upanishaden. Nur leider hälts nicht an. Eine Art Frieden vom Ich.

    Hony soit qui mal y pense
    Sarvamitra

    Und seit ich die Ausgeglichenheit, die mit liebender Güte irgendwann einhergeht, kenne, empfinde ich Orgasmen als nichts besonderes mehr :)

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Max Schenzle
    Reaktionen
    61
    Punkte
    7.281
    Beiträge
    1.427
    Mitglied seit
    4. Dezember 2020
    • 14. April 2013 um 13:11
    • #33

    Hallo peeter,
    ich weiß natprlich nicht ob ich mich dir gegenüber, im chat, genauso geäußert habe.
    Weiß der Teufel wer das Wort Erleuchtung aufgebracht hat, im ganzen Pali-Kanon ist nur das Wort "Erwachen" zu finden.
    Das Wort Nibbanam benutze ich lieber als Nirvana, beide bedeuten das Gleiche. Dieser Teil der Effekte des Achfachen Pfades, wird von G.Buddho mit dem lapidaren Kommentar dargestellt: "Nicht ist mehr da".
    Der Bereich des Nichtdaseins ist aber immer noch nicht alles. da gibt es in den Acht Freiungen noch zwei zusätzliche Schritte:
    7. Grenzscheide möglicher Wahrnehmung und 8. Auflösung der inneren und äußeren Wahrnehmung.
    Bis dann im chat
    sakko

  • accinca
    Reaktionen
    706
    Punkte
    57.021
    Beiträge
    11.216
    Mitglied seit
    31. Dezember 2007
    • 14. April 2013 um 14:10
    • #34
    sakko:

    Das Wort Nibbanam benutze ich lieber als Nirvana, beide bedeuten das Gleiche.


    Das Wort Nirvana benutze ich lieber als Nibbana, beide bedeuten das Gleiche.

  • crazy-dragon
    Reaktionen
    28
    Punkte
    8.943
    Beiträge
    1.751
    Mitglied seit
    16. Dezember 2007
    • 14. April 2013 um 18:57
    • #35
    peeter:


    Ich frag einfach mal, was unter Erleuchtung/Erkennen verstanden wird.

    Über Erleuchtung sollte man sich keine Vorstellungen machen, das ist kontraproduktiv. Denn dann ist man schon wieder auf etwas, ein geistiges Gebilde, fixiert. Das verhindert die freie eigene Erfahrung.
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Peeter
    Themenautor
    Punkte
    7.930
    Beiträge
    1.537
    Mitglied seit
    14. Juni 2010
    • 14. April 2013 um 20:10
    • #36
    crazy-dragon:
    peeter:


    Ich frag einfach mal, was unter Erleuchtung/Erkennen verstanden wird.

    Über Erleuchtung sollte man sich keine Vorstellungen machen, das ist kontraproduktiv. Denn dann ist man schon wieder auf etwas, ein geistiges Gebilde, fixiert. Das verhindert die freie eigene Erfahrung.
    _()_ c.d.


    Korrekt :D

  • sarvamitra
    Reaktionen
    1
    Punkte
    3.746
    Beiträge
    731
    Mitglied seit
    16. Januar 2013
    • 14. April 2013 um 20:16
    • #37
    peeter:
    crazy-dragon:

    Über Erleuchtung sollte man sich keine Vorstellungen machen, das ist kontraproduktiv. Denn dann ist man schon wieder auf etwas, ein geistiges Gebilde, fixiert. Das verhindert die freie eigene Erfahrung.
    _()_ c.d.


    Korrekt :D


    Lieber peeter, dann vertstehe ich den Zweck Deines Anfangsposts nicht.

    Gruß
    Sarvamitra

    "Warum muß eine Sache oder ein Gedanke, um richtig zu sein, unbedingt sein?"
    Mircea Eliade

  • Peeter
    Themenautor
    Punkte
    7.930
    Beiträge
    1.537
    Mitglied seit
    14. Juni 2010
    • 14. April 2013 um 20:21
    • #38
    sarvamitra:


    Lieber peeter, dann vertstehe ich den Zweck Deines Anfangsposts nicht.

    Gruß
    Sarvamitra

    Hallo Sarvamitra
    Ich hatte es eingangs auch erwähnt, dass mich Ansichten darüber interessieren.
    Es war mir im Sinn, mal zu erfahren, wie ihr halt Erleuchtung für euch selber so versteht.

    Und das sich Erleuchtung bei richtiger Übung und Leben von selbst entfaltet, find ich schon ganz "korrekt".
    Die Erleuchtung kommt (von selbst). Du musst nur bereit dazu sein.

  • accinca
    Reaktionen
    706
    Punkte
    57.021
    Beiträge
    11.216
    Mitglied seit
    31. Dezember 2007
    • 11. Mai 2013 um 13:27
    • #39

    Diese fünf Fähigkeiten, ihr Mönche, gibt es. Welche fünf?
    Vertrauen (saddhindriya)
    Willenskraft (viriya-indriya)
    Achtsamkeit (sati-indriya)
    Sammlung (samādhindriya)
    Weisheit (paññindriya).

    Wer, ihr Mönche, diese fünf Fähigkeiten völllg vollendet hat, ist ein Heiliger.

    Sind sie schwächer, ist einer ein Nichtwiederkehrer;

    sind sie noch schwächer, ist einer ein Einmalwiederkehrer,

    noch schwächer ein Stromeingetretener,

    noch schwächer ein der Lehre Nachfolgender,

    noch schwächer ein aus Vertrauen Nachfolgender.

    So macht, ihr Mönche, die Unterschiedlichkeit der Fähigkeiten
    die Unterschiedlichkeit der Früchte aus,
    die Unterschiedlichkeit der Kräfte,
    die Unterschiedlichkeit der Personen.

    So wird, ihr Mönche, vollkommener Erfolg durch vollkommenes Wirken erreicht,
    Teilerfolg durch teilweises: nicht unfruchtbar, sag ich, ihr Mönche, sind die fünf Fähigkeiten".S.48.12

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download