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Dogen-Zitat...

  • crazy-dragon
  • 28. August 2008 um 22:05
  • Zum letzten Beitrag
  • crazy-dragon
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    • 28. August 2008 um 22:05
    • #1

    Zitat des Meisters Dogen, des wohl bedeutendsten japanischen Zen-Meisters und- unbeabsichtigter- Gründer des Soto-ZEN:

    " Ihr müsst aufhören, euch um die Dialektik des Buddhismus`zu kümmern- versucht mit aller Kraft, in Abgeschiedenheit in eure eigene Seele zu blicken..."

    Zitat aus dem Fukan Zazengi ( Ratschläge zum ZEN-Üben für die Allgemeinheit )

    Diesen guten, weisen Rat versuche ich zu befolgen...

    Lieber Gruß an alle, crazy dragon :)

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Dorje Sema
    Gast
    • 29. August 2008 um 00:19
    • #2
    crazy-dragon:

    Zitat des Meisters Dogen, des wohl bedeutendsten japanischen Zen-Meisters und- unbeabsichtigter- Gründer des Soto-ZEN:

    " Ihr müsst aufhören, euch um die Dialektik des Buddhismus`zu kümmern- versucht mit aller Kraft, in Abgeschiedenheit in eure eigene Seele zu blicken..."

    Zitat aus dem Fukan Zazengi ( Ratschläge zum ZEN-Üben für die Allgemeinheit )

    Diesen guten, weisen Rat versuche ich zu befolgen...

    Lieber Gruß an alle, crazy dragon :)

    Ich Grüsse Dich Ganz Rechtherzlich crazy-dragon ,

    das Problem ist hier der Begriff Dialektik , da er uneinheitlich gebraucht wird .
    Vielleicht sollte man bel anmailen oder SoGen in der DBU fragen ob es eine alternative
    zu dieser Vokabel ( Dialektik ) gibt ?
    Man könnte den Satz so verstehen : hört auf euch in buddhistischen Begriffsterminologien zu artikulieren , allerdings würde das dem Begriff Dialektik m.E.
    nicht gerecht .
    Das mit dem abgeschiedensein ist offensichtlich , in den eigenen Geist zu blicken .....
    ...ist heute wohl Mahamudratag ?
    Ich wünsche Dir viel Spass .

    Mit Ganz Lieben und Freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

  • Taishan
    Gast
    • 29. August 2008 um 00:29
    • #3
    crazy-dragon:


    Diesen guten, weisen Rat versuche ich zu befolgen...

    Ich habe von Dogen einmal einen sehr wichtigen Hinweis erhalten, der mir geholfen hat, die Praxis neu zu sehen.

    Streiche das Wörtchen "versuchen" aus deinem Vokabular.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 29. August 2008 um 00:33
    • #4
    Taishan:
    crazy-dragon:


    Diesen guten, weisen Rat versuche ich zu befolgen...

    Ich habe von Dogen einmal einen sehr wichtigen Hinweis erhalten, der mir geholfen hat, die Praxis neu zu sehen.

    Streiche das Wörtchen "versuchen" aus deinem Vokabular.

    Ich Grüsse Dich Ganz Rechtherzlich Taishan ,

    Hervorragende Idee , werde ich beherzigen , sofort !

    Mit Ganz Freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

  • brigittefoe
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    • 24. September 2010 um 13:14
    • #5

    Eines Tages wurde Meister Keichin aus dem Jizo-Tempel von Meister Gensa Shibi gefragt:
    Die Menschen sagen, dass die drei Arten der Welt nur Geist sind. Wie verstehst du dies ?
    Meister Keichin zeigte auf einen Stuhl und sagte:
    Wie bezeichnest du dies Meister ?
    Meister Gensa antwortete:
    Als einen Stuhl.
    Meister Keichin sagte:
    Du verstehst nicht, daß die drei Welten nur Geist sind.
    Meister Gensa sagte:
    Ich bezeichne dies als Bambus und als Holz. Wie bezeichnest du es ?
    Meister Keichin antwortete:
    Auch ich bezeichne es als Bambus und als Holz.
    Meister Gensa sagte:
    Unmöglich können wir irgendwo einen Menschen finden, der die Buddha-Lehre versteht.

    Quelle: Dogen Zenji's Sammlung von Koan-Geschichten

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • thecap
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    • 24. September 2010 um 13:23
    • #6

    Vielen Dank für den lieben Rat, crazy-dragon.

    auch der Buddha lebte oft in Abgeschiedenheit, zum Wohlsein für sich und aus Mitgefühl für künftige Generation

    aber er gab auch das Erkannte & Verwirklichte bedingungslos weiter («Dialektik»), behielt es nicht für sich

    Wenn wir uns als Nachfolger Buddhas betrachten, erinnern wir uns daran. . .

    :)

  • crazy-dragon
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    • 24. September 2010 um 20:38
    • #7
    thecap:

    Vielen Dank für den lieben Rat, crazy-dragon.
    auch der Buddha lebte oft in Abgeschiedenheit, zum Wohlsein für sich und aus Mitgefühl für künftige Generation
    aber er gab auch das Erkannte & Verwirklichte bedingungslos weiter («Dialektik»), behielt es nicht für sich
    Wenn wir uns als Nachfolger Buddhas betrachten, erinnern wir uns daran. . .
    :)

    1. Gab ich keinen Rat- sondern stellte ein Zitat rein. Ich schrieb: Ich versuche, diesen Rat zu befolgen...Wieso versuchst Du, meine posts falsch darzustellen?
    2. Bist Du nicht Buddha, sondern die Kappe... :P Ich halte mich lieber an Meister Dogen, mit Verlaub...

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Bodo Sass
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    • 24. September 2010 um 20:44
    • #8
    crazy-dragon:


    " Ihr müsst aufhören, euch um die Dialektik des Buddhismus`zu kümmern- versucht mit aller Kraft, in Abgeschiedenheit in eure eigene Seele zu blicken..."


    Wenn man diesen Satz wirklich ernst nehmen würde, müßte man diesen Thread, nein sogar das Forum sofort schließen. :idea:;)

    "Nichts ist schlimmer, als eine juckende Stelle zu haben, die man nicht kratzen kann!"

  • Ryonin
    Gast
    • 25. September 2010 um 07:10
    • #9

    Ich hab mal versucht, den Satz im besagten Werk zu finden (Mich verwunderte nicht nur "Dialektik", sondern auch "Seele"). Ich nehm an, folgender könnte es sein:

    Suche nicht nach Buchstaben, verstricke dich nicht in Worte, lass endlich ab von deinen Kommentaren. Dreh' das Licht um und beleuchte dich selbst, lerne, einen Schritt zurück zu tun. Von selbst werden sich Körper und Geist lösen, dein Urangesicht wird ganz offenbar. Wenn du die Dinge sehen willst, so wie sie sind, musst du - hier und jetzt - ganz du selbst sein, so wie du bist.

    (Übersetzung Muho)

    Deshalb solltet ihr aufhören nach Erklärungen zu suchen, die Schriften zu studieren und Wörtern nachzulaufen. Lernt vielmehr einen Schritt zurückzutreten, lenkt das Licht eures Selbst nach Innen und lasst es sich dort widerspiegeln. Dann werden Körper und Geist von selbst abfallen, und euer ursprüngliches Gesicht wird sich direkt offenbaren. Wenn ihr Dies erlangen wollt, praktiziert es sofort.

    (Übersetzung Gudô Wafu Nishijima)

  • Lena
    Gast
    • 25. September 2010 um 07:27
    • #10
    Ryonin:


    Suche nicht nach Buchstaben, verstricke dich nicht in Worte, lass endlich ab von deinen Kommentaren. Dreh' das Licht um und beleuchte dich selbst, lerne, einen Schritt zurück zu tun. Von selbst werden sich Körper und Geist lösen, dein Urangesicht wird ganz offenbar. Wenn du die Dinge sehen willst, so wie sie sind, musst du - hier und jetzt - ganz du selbst sein, so wie du bist.

    (Übersetzung Muho)

    Ähnliche Formulierungen finden sich auch bei Huang Po und sie sind zentypisch. An seiner Wurzel war Zen (Chan) eine Gegenbewegung zur buddhistischen Orthodoxie, die in den Augen der Zen-Väter an ihrer eigenen Gelehrsamkeit zu ersticken drohte. Daher finden sich in den frühen Zen-Schriften zahlreiche Polemiken gegen die reine Schriftgelehrtheit. Der Rat, sich nicht in Worten zu verstricken, bezieht sich auf die Begrenztheit begrifflichen Denkens ("Dialektik"). Dieses gilt es zu überschreiten. Darauf verzichten können wir trotzdem nicht. Oder falls ja, kann man, Bodo weiterdenkend, in der Tat alle Dogen-Bücher einstampfen. Hier, wie überall, gilt es, den Weg der Mitte zu finden.

    LG
    Lena

  • brigittefoe
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    22. September 2010
    • 25. September 2010 um 08:38
    • #11
    Ryonin:

    Ich hab mal versucht, den Satz im besagten Werk zu finden (Mich verwunderte nicht nur "Dialektik", sondern auch "Seele"). Ich nehm an, folgender könnte es sein:

    Suche nicht nach Buchstaben, verstricke dich nicht in Worte, lass endlich ab von deinen Kommentaren. Dreh' das Licht um und beleuchte dich selbst, lerne, einen Schritt zurück zu tun.[/color] Von selbst werden sich Körper und Geist lösen, dein Urangesicht wird ganz offenbar. Wenn du die Dinge sehen willst, so wie sie sind, musst du - hier und jetzt - ganz du selbst sein, so wie du bist.

    (Übersetzung Muho)

    Deshalb solltet ihr aufhören nach Erklärungen zu suchen, die Schriften zu studieren und Wörtern nachzulaufen. Lernt vielmehr einen Schritt zurückzutreten, lenkt das Licht eures Selbst nach Innen und lasst es sich dort widerspiegeln. Dann werden Körper und Geist von selbst abfallen, und euer ursprüngliches Gesicht wird sich direkt offenbaren. Wenn ihr Dies erlangen wollt, praktiziert es sofort.

    (Übersetzung Gudô Wafu Nishijima)

    Danke für die Übersetzung !
    LG

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Bodo Sass
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    • 25. September 2010 um 10:17
    • #12
    Zitat

    Von selbst werden sich Körper und Geist lösen, dein Urangesicht wird ganz offenbar.


    Zitat

    Dann werden Körper und Geist von selbst abfallen, und euer ursprüngliches Gesicht wird sich direkt offenbaren.

    Was für Abgründe; das sind völlig verschieden Ansichten. Sag mir wer der Übersetzer ist und ich sag Dir, wie der Dharma aussieht. Echt peinlich, wenn es so offensichtlich ist.
    Die Pädikation drückt etwas völlig anderes aus.....

    "Nichts ist schlimmer, als eine juckende Stelle zu haben, die man nicht kratzen kann!"

  • Helmut9
    Gast
    • 25. September 2010 um 10:32
    • #13
    Bodo Sass:
    Zitat

    Von selbst werden sich Körper und Geist lösen, dein Urangesicht wird ganz offenbar.


    Zitat

    Dann werden Körper und Geist von selbst abfallen, und euer ursprüngliches Gesicht wird sich direkt offenbaren.

    Was für Abgründe; das sind völlig verschieden Ansichten. Sag mir wer der Übersetzer ist und ich sag Dir, wie der Dharma aussieht. Echt peinlich, wenn es so offensichtlich ist.
    Die Pädikation drückt etwas völlig anderes aus.....

    Das ist doch unwichtig, es funktioniert und das ist erfahrbar.
    Zwei Übersetzungen die gemeinsam Unbeschreibares zeigen.

  • Ryonin
    Gast
    • 25. September 2010 um 11:47
    • #14

    Für Bodo:

    Zitat

    YUENI GON O TAZUNE GO O OU NO GEGYO O HIRUGAESHI,
    EKO-HENSHO NO TAIHO O MOCHI-IYO.
    JINEN NI SHINJIN-DATSURAKU SHI, HONRAI NO MENMOKU GENZEN SEN.
    INMO O EN TO HOSEBA, KYU NI ZAZEN O TSUTOME YO.

    Wort für Wort Übersetzung ins englische: http://www.the-middle-way.org/subpage8.html

    Und hier auch noch die Übersetzung von Soto Zen Text Project /Sogen Ralf Boeck

    Zitat

    Daher legt die intellektuelle Übung des Untersuchens von Worten und das hinter Phrasen herjagen ab und lernt, den Schritt zurück zu machen, der das Licht wendet und es nach Innen leuchtet. Von selbst werden Körper und Geist abfallen und dein ursprüngliches Gesicht wird erscheinen. Wenn du solches verwirklichen willst, mache dich gleich jetzt an die Arbeit daran.

    Interessant, daß ja hier auch mal wieder der Begriff Jinen auftaucht, der ja auch einer der wichtigsten Worte bei Shinran ist.

  • Bodo Sass
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    • 25. September 2010 um 19:13
    • #15
    Ryonin:


    Interessant, daß ja hier auch mal wieder der Begriff Jinen auftaucht, der ja auch einer der wichtigsten Worte bei Shinran ist.


    In welchem Zusammenhang benutzt Shinran den Begriff?

    "Nichts ist schlimmer, als eine juckende Stelle zu haben, die man nicht kratzen kann!"

  • Ryonin
    Gast
    • 26. September 2010 um 19:45
    • #16

    Gehört eigentlich nicht hierher, aber trotzdem ne kurze Antwort:

    Es ist ein Dreh und Angelpunkt seiner Lehre. Ich zitiere mal kurz aus dem DBU-Forum:

    Zitat

    Shinran bezeichnete die letzte Wahrheit mit dem Begriff Jinen : "Der höchste Buddha ist gestaltlos und wird, weil er gestaltlos ist, Jinen genannt. Wenn dieser Buddha in Gestalt gezeigt wird, nennt man ihn nicht Höchstes Nirvana. |...| Amitabha Buddha ist das Mittel, durch das wir veranlasst werden, Jinen zu erkennen. "
    Das Wort Jinen wurde als "Spontaneität" oder "Natürlichkeit" übersetzt, will es doch etwas bezeichnen, das sich "von selbst" oder "von allein" vollzieht.(Zotz- Vorwort zu Takamaro Shigaraki - Sogar der Gute wird erlöst, um wieviel mehr der Böse)
    ...
    Da das Anvertrauen durch das Gelübde erscheint,
    erlangen wir Buddhaschaft durch das Nembutsu durch das spontane Wirken.
    Das spontane Wirken ist selbst das Reine Land;
    Unsere Verwirklichung des höchsten Nirvana ist ohne Zweifel.
    Shan Tao

    (Mit Gelübde ist im Jodo Shinshu das 18. Gelübde gemeint: "Sollten, wenn ich Buddhaschaft erreiche, empfindungsfähige Wesen in den Ländern der zehn Richtungen, die sich mir aufrichtig und freudvoll anvertrauen, wünschen in meinem Land geboren zu werden, und meinen Namen wenigstens 10 mal rufen, nicht dort geboren werden, so möge ich nicht vollkommene Erleuchtung erreichen.")

    Alles anzeigen

    zu Jinen im Amida-Buddhismus siehe auch: hier, aber in sehr christlichen Vokabular, es ist ja weniger Glauben als Anvertrauen, für allgemeines siehe auch hier

    Wenn du mehr wissen willst, frag bitte im Amitabha-Subforum.

  • Bodo Sass
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    • 27. September 2010 um 14:18
    • #17
    Bodo Sass:
    Zitat

    Von selbst werden sich Körper und Geist lösen, dein Urangesicht wird ganz offenbar.

    Zitat

    Spontan (unmittelbar), werden sich Körper und Geist lösen

    Zitat

    Plötzlich ohne Dein Zutun, werden sich Körper und Geist lösen

    Zitat

    Grundlos,ohne ein Selbst werden sich Körper und Geist lösen

    Für mich sind das Unterschiede, die Welten bedeuten.

    "Nichts ist schlimmer, als eine juckende Stelle zu haben, die man nicht kratzen kann!"

  • Ryonin
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    • 27. September 2010 um 20:30
    • #18

    Zu ziran (chin.) bzw. shizen/jinen (jap.) siehe auch Wohlfart - Der philosophische Taoismus S. 101 Kapitel 4 Ziran – Von-Selbst-So - Konjekturen zu einer daoistischen Quelle des Zen

  • Brücke
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    • 28. September 2010 um 16:48
    • #19
    Bodo Sass:
    Bodo Sass:

    Für mich sind das Unterschiede, die Welten bedeuten.

    Dann mach doch mal uns Unwissenden die Unterschiede klar und lege dar, welche Übersetzung Dir am angemessensten scheint.
    Ich ahne auch, dass die vier Sätze verschiedene Ansichten implizieren, doch sind mir die Unterschiede nicht so klar, wie Dir offensichtlich.

    () Brücke

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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