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Arten von der Meditation

  • Chuang Yiran
  • 25. Februar 2013 um 15:11
  • Zum letzten Beitrag
  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 27. Februar 2013 um 20:55
    • #26
    Matthias65:

    Beim stillen Sitzen beobachtet doch auch der Zennie, dass Gedanken aufkommen und wieder vergehen.


    ich denke der begriff "beobachten" ist nicht "glücklich" gewählt :) die gedanken kommen und gehen, dazu ist kein beobachten nötig und auch nicht erforderlich. beobachten, bedeutet auch (zu mindest nach meinem verständnis) das ich "einem etwas" aufmerksamkeit schenke, das passiert aber hier nicht....gedanken steigen auf und verschwinden....
    _()_
    .

  • Matthias65
    Gast
    • 27. Februar 2013 um 21:26
    • #27
    Zorița Câmpeanu:

    ich denke der begriff "beobachten" ist nicht "glücklich" gewählt die gedanken kommen und gehen, dazu ist kein beobachten nötig und auch nicht erforderlich. beobachten, bedeutet auch (zu mindest nach meinem verständnis) das ich "einem etwas" aufmerksamkeit schenke, das passiert aber hier nicht....gedanken steigen auf und verschwinden

    Hallo Zorita, hm - man vergleicht die Gedanken, die kommen únd gehen doch auch häufig mit Wolken am Himmel, die kommen und gehen. Gedanken/Wolken kann man doch -aus der Distanz- beobachten, freilich ohne zu werten. Der Grad der Aufmerksamkeit, den man sich den Gedanken widmet hängt dann davon ab wie weit der Praktizierende fortgeschritten ist auf dem Weg, Geistesruhe (im tib. Shine oder Shamatha) zu entwickeln :)

  • Sigitta
    Punkte
    695
    Beiträge
    134
    Mitglied seit
    18. September 2012
    • 27. Februar 2013 um 21:46
    • #28

    Vielleicht ist der passendere Begriff statt Beobachten hier "Nicht-Ignorieren". Man bleibt angesichts der Gedanken in jeder hinsicht passiv. Wenn das im Zen denn so passiert. Ich kenne Zen leider nicht.

    Wenn sich die ganze Welt ändert müssen wir auch die Veränderung der Menschen anerkennen. Behandle einen Menschen seinem Wesen und nicht deiner Erinnerung entsprechend. Jetzt

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 27. Februar 2013 um 21:47
    • #29
    Matthias65:

    Der Grad der Aufmerksamkeit, den man sich den Gedanken widmet hängt dann davon ab wie weit der Praktizierende fortgeschritten ist auf dem Weg, Geistesruhe (im tib. Shine oder Shamatha) zu entwickeln :)


    dazu habe ich mich nicht geäusert :)
    es ging um dass was zu tun ist und nicht wann und wie der praktizierende fort - schritte macht oder auch nicht :)
    _()_
    .

  • Jinen
    Gast
    • 27. Februar 2013 um 22:08
    • #30

    Das Konzept des fortgeschritten seins macht ja nur Sinn, wenn man an einen stufenweisen Pfad glaubt. An ein allmähliches Entwickeln von was auch immer.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 27. Februar 2013 um 22:12
    • #31
    Jinen:

    Das Konzept des fortgeschritten seins macht ja nur Sinn, wenn man an einen stufenweisen Pfad glaubt. An ein allmähliches Entwickeln von was auch immer.

    .

  • Matthias65
    Gast
    • 27. Februar 2013 um 22:22
    • #32
    Jinen:

    Das Konzept des fortgeschritten seins macht ja nur Sinn, wenn man an einen stufenweisen Pfad glaubt. An ein allmähliches Entwickeln von was auch immer.

    Lamrim heißt "Stufenweg" :)
    Im Tibetischen gibt es zur Entwicklung von Shamatha ebenfalls verschiedene Stufen.

  • Jinen
    Gast
    • 27. Februar 2013 um 22:31
    • #33

    Es gibt aber auch im Vajrayana, auch im tibetischen, ein Modell, das meines Wissens nicht auf allmählichen Fortschritts (wessen?) beruht- Dzogchen.

    So wie ich Zen verstanden habe, ist es kein Stufenpfad, Shin ebenso nicht. Bei Nichiren bin ich mir nicht so ganz sicher.

  • Sigitta
    Punkte
    695
    Beiträge
    134
    Mitglied seit
    18. September 2012
    • 27. Februar 2013 um 22:52
    • #34

    Ob man stufenweise praktizieren kann oder nicht ist wahrscheinlich eine Frage des Vertrauens. Wer stufenweise arbeitet braucht wohl diese kleinen Meilensteine und Erfolgserlebnisse um zu sehen, dass es funktioniert und muss genau so stufenweise sein vertrauen aufbaun. Nicht jeder schafft es von Anfang an im vollem Vertrauen zu praktizieren und auf das Beste zu hoffen ohne einen Beweis, dass das was er da macht richtig ist. Deshalb ist Dzogchen wohl auch so hoch angesehen und auch die Zen Leute haben da meinen höchsten respekt, dass sie sich das trauen. Die Leben wohl nach dem Leitsatz von Meister Yoda "Tun oder nicht. Es gibt kein Versuchen" ^^

    Wenn sich die ganze Welt ändert müssen wir auch die Veränderung der Menschen anerkennen. Behandle einen Menschen seinem Wesen und nicht deiner Erinnerung entsprechend. Jetzt

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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