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Die 10 Gebote und die 5 Silas

  • Kaffee48
  • 3. Februar 2013 um 10:58
  • Zum letzten Beitrag
  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 12:53
    • #51
    Ellviral:

    Und? Wie überwinde ich Mára?


    in dem ich nicht fabriziere, dann ist "er" (den es ausserhalb meiner hirngespinste gar nicht gibt) auch nicht da und es gibt nichts zu überwinden :D
    einfach so...........wenn's so einfach wäre....da beginnt erst die arbeit :)

    _()_
    .

  • Noreply
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    • 4. Februar 2013 um 12:57
    • #52
    Zorița Câmpeanu:
    Ellviral:

    Und? Wie überwinde ich Mára?


    in dem ich nicht fabriziere, dann ist "er" (den es ausserhalb meiner hirngespinste gar nicht gibt) auch nicht da und es gibt nichts zu überwinden :D
    einfach so...........wenn's so einfach wäre....da beginnt erst die arbeit :)

    _()_
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    DAnn beginnt DIE Übung.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 12:59
    • #53
    Ellviral:
    Zorița Câmpeanu:


    in dem ich nicht fabriziere, dann ist "er" (den es ausserhalb meiner hirngespinste gar nicht gibt) auch nicht da und es gibt nichts zu überwinden :D
    einfach so...........wenn's so einfach wäre....da beginnt erst die arbeit :)

    _()_
    .


    DAnn beginnt DIE Übung.


    Helmuth, das ist keine übung es ist das leben.... :D

    LG _()_
    .

  • Noreply
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    • 4. Februar 2013 um 13:50
    • #54
    Zorița Câmpeanu:
    Ellviral:


    DAnn beginnt DIE Übung.


    Helmuth, das ist keine übung es ist das leben.... :D

    LG _()_
    .


    Erste Regel: Du SOLLST nicht alles verraten. :roll::D

  • Pommes
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 16:17
    • #55

    Das AT ist eine so wunderbare Schrift, wenn die Menschen sich ihrer allegorischen Symbolik öffnen würden. Gott zürnt, verdammt und verflucht niemanden. Auch im AT nicht. Im wörtlichen Sinne wären die Geschichten des AT sowieso absolut albern. Man denke nur an die Geschichte Adam und Eva. Wir Baha'i halten viel von dem christlichen Mystiker Emanuel Swedenborg. Dieser schrieb sehr trefflich:

    Zitat

    „Diejenigen, welche sahen, dass dies bloß menschliche Eigenschaften sind und Gottes unwürdig, und Ihm dennoch zugeschrieben wurden, sagten, um das einmal gefasste System der Rechtfertigung zu schützen, dass Zorn, Rache, Verdammung und dergleichen Ausdrücke, Prädikate Seiner Gerechtigkeit seien, und deshalb im Wort oft genannt und Gott zugeschrieben werden. Dabei aber werden im Wort mit Zorn Gottes [etc.] das Böse beim Menschen bezeichnet, welches, weil es wider Gott ist, Zorn Gottes genannt wird, aber nicht als ob Gott auf den Menschen zürnte, sondern weil der Mensch aus seinem Bösem auf Gott zürnt; und weil im Bösen [schon] dessen Strafe liegt, wie im Guten dessen Belohnung, so scheint es, wenn das Böse ihn straft, als ob Gott es tun würde. Es ist damit, wie wenn ein Übeltäter dem Gesetz zuschreibt, dass er gestraft wird, oder dem Feuer, dass er gebrannt wird wenn er die Hand hineinhält, oder dem ausgestreckten Degen in der Hand des sich Schützenden, wenn er in die Spitze hineinrennt. Von dieser Art ist die Gerechtigkeit Gottes. Doch darüber sehe man Mehreres in der „Enthüllten Offenbarung“. Von der Gerechtigkeit und dem Gericht in Gott und von Gott, Kap. 668; dass Ihm Zorn zugeschrieben werde, Kap. 340, 525, 635, 658; dass Ihm Rache zugeschrieben werde, Kap. 658, 806. Dies alles wird Ihm im buchstäblichen Sinn zugeschrieben, weil dieser in Erscheinlichkeit und Entsprechung geschrieben ist, nicht aber im geistigen Sinn, den in diesem ist die Wahrheit in ihrem Licht. Das kann ich versichern, dass die Engel, wenn sie jemand sagen hören, Gott habe aus Zorn die Verdammnis des Menschengeschlechts beschlossen, und werde als Feind durch Seinen Sohn, als einen andern von Ihm gezeugten Gott, wieder versöhnt - es ihnen so ergeht, wie jenen, die infolge der Erschütterung der Eingeweide und des Magens zugleich, zum Brechen gereizt werden. Daher sie fragen: Was kann Unsinnigeres von Gott gesagt werden?“

    An einer anderen Stelle sagt er auch:

    Zitat

    Das Böse beim Menschen ist quasi die Hölle bei ihm.

  • accinca
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    • 4. Februar 2013 um 16:46
    • #56
    Pommes:

    Das AT ist eine so wunderbare Schrift, wenn die Menschen sich ihrer allegorischen Symbolik öffnen würden. Gott zürnt, verdammt und verflucht niemanden.


    Sagen das die Moslems nicht auch? Sicherlich gibt es einen idealisierten Moslem
    wo der Mohamed seine Frau nicht mit 9 Jahren geheiratet hat und er keine Karavanan
    überfallen hat und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft hat und das alles
    nur Symbolisch zu verstehen ist.

  • Pommes
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 17:06
    • #57
    accinca:

    Sagen das die Moslems nicht auch? Sicherlich gibt es einen idealisierten Moslem
    wo der Mohamed seine Frau nicht mit 9 Jahren geheiratet hat und er keine Karavanan
    überfallen hat und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft hat und das alles
    nur Symbolisch zu verstehen ist.

    Das Aischa 9 gewesen sein soll, bei ihrer Hochzeit, ist ein Salafistisches Ammenmärchen. Ein Ammenmärchen welches als Berechtigungsgrund notgeiler Schein religiöser diente, um sich an Kindern zu vergreifen. Im heiligen Quran kommt Aischa genau einmal vor und dort rettet Mohammed sie vor einer Meute Wilder. In der Terminologie der beiden größten Islamischen Gruppen, Sunniten und Schiiten, ist Aischa 19 - 23 Jahre alt zur Hochzeit mit Mohammed . Einig sind sich auch beide das die Beziehung rein platonischer Natur war.

    Das Mohammed Karawanen überfallen haben soll, Frauen und Kinder versklavt usw. zeugt auch eher von deinem Hass auf Muslime und entbehrt sich jeder Quranischen Überlieferung.

  • Jinen
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 17:41
    • #58

    Naja, seine Frau mit nem Säugling sitzen zu lassen, wie Herr Shakyamuni das tat, zeugt ja auch nicht gerade von Mitgefühl.

  • accinca
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    • 4. Februar 2013 um 18:50
    • #59
    Pommes:
    accinca:

    Sagen das die Moslems nicht auch? Sicherlich gibt es einen idealisierten Moslem
    wo der Mohamed seine Frau nicht mit 9 Jahren geheiratet hat und er keine Karavanan
    überfallen hat und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft hat und das alles
    nur Symbolisch zu verstehen ist.

    Das Aischa 9 gewesen sein soll, bei ihrer Hochzeit, ist ein Salafistisches Ammenmärchen. Ein Ammenmärchen welches als Berechtigungsgrund notgeiler Schein religiöser diente, um sich an Kindern zu vergreifen. Im heiligen Quran kommt Aischa genau einmal vor und dort rettet Mohammed sie vor einer Meute Wilder. In der Terminologie der beiden größten Islamischen Gruppen, Sunniten und Schiiten, ist Aischa 19 - 23 Jahre alt zur Hochzeit mit Mohammed . Einig sind sich auch beide das die Beziehung rein platonischer Natur war.

    Das Mohammed Karawanen überfallen haben soll, Frauen und Kinder versklavt usw. zeugt auch eher von deinem Hass auf Muslime und entbehrt sich jeder Quranischen Überlieferung.

    Wußte ich es doch!

  • accinca
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    • 4. Februar 2013 um 18:52
    • #60
    Jinen:

    Naja, seine Frau mit nem Säugling sitzen zu lassen, wie Herr Shakyamuni das tat, zeugt ja auch nicht gerade von Mitgefühl.


    Kommt auf die Motive und Umstände an. Es gibt ja auch noch andere.

  • bel
    Gast
    • 4. Februar 2013 um 21:15
    • #61
    nibbuti:

    "klingt gut, aber zu anstregend, man braucht doch nur Jesus annehmen für Erlösung vom Leid"


    Du brauchst als Nacholger Buddhas auch nur das Gesetz anzunehmen :lol: , das ich nicht schwerer oder leichter als Jesus anzunehmen, darin täuscht sich vielleicht dein Bekannter.

    Zitat

    Sich selbst vorantragen um die zehntausend Dinge zu bezeugen ist Verirren. Dass die zehntausend Dinge fortschreiten und uns selbst übend bezeugen ist Erwachen.

  • brigittefoe
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    • 5. Februar 2013 um 10:59
    • #62
    bel:
    nibbuti:

    "klingt gut, aber zu anstregend, man braucht doch nur Jesus annehmen für Erlösung vom Leid"


    Du brauchst als Nacholger Buddhas auch nur das Gesetz anzunehmen :lol: , das ich nicht schwerer oder leichter als Jesus anzunehmen, darin täuscht sich vielleicht dein Bekannter.

    Zitat

    Sich selbst vorantragen um die zehntausend Dinge zu bezeugen ist Verirren. Dass die zehntausend Dinge fortschreiten und uns selbst übend bezeugen ist Erwachen.

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • brigittefoe
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    • 5. Februar 2013 um 12:54
    • #63

    Ike freu mir über Bel's Aussage,
    nich dat dieset Smilie missverstanden wird !

    LG

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • nibbuti
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    • 5. Februar 2013 um 13:52
    • #64
    bel:

    Du brauchst als Nacholger Buddhas auch nur das Gesetz anzunehmen :lol: , das ich nicht schwerer oder leichter als Jesus anzunehmen, darin täuscht sich vielleicht dein Bekannter.


    Mag sein, aber ich habe mich dann einfach für ihn gefreut, seinen Computer repariert & einen angenehmen Abend gewünscht.

    Grüße

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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