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Wie beginne ich mit Zazen?

  • Chris27
  • 1. Februar 2013 um 17:53
  • Zum letzten Beitrag
  • Chris27
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    • 1. Februar 2013 um 17:53
    • #1

    Gibt es einen anderen weg Zazen zu üben, als sich auf den Atem zu konzentrieren?
    Kann man sich auf etwas anderes konzentrieren ?

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 1. Februar 2013 um 18:56
    • #2

    Du kannst einfach nur dasitzen und beobachten was passiert.

    Was die Atmung angeht; wen du bemerkst, dass du einatmest, zählst du eins. Wenn du bemerkst, dass du ausatmest, zählst du zwei. Und wenn du bei zehn angekommen bist, fängst du wieder bei eins an.

    http://www.zenkreis-bremen.de/rituale/Zazenanleitung.pdf

    Nicht drauf konzentrieren sondern einfach nur wahrnehmen was geschieht. Und nicht gleich aufgeben, weil es nicht so abläuft, wie du dir das vorstellst.
    Vielleicht solltest du auch an deinen Vorstellungen arbeiten. ;)

    Toi Toi Toi
    Ji'un Ken

  • Chris27
    Themenautor
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    • 1. Februar 2013 um 20:27
    • #3

    Achso also soll man garnict auf den Atem konzentrieren? Soll ich ohne Objekt versuchen zu meditieren?
    Ist das das gleiche wie Vipassana? Da is doch auch das man bemerkt was grad kommt richtig?

    Also einfach den geist für alles offen haben was kommt ja? Aber an nichts anhaften so in der art nur beobachten richtig?
    Bitte verbessere mich :)

    Also zuhause ist es schwer das zu üben (mini Wohnung für 2 Leute.. wenn ich draußen bin zb kann ich auch üben..

    Ok also so in der art habe ich das auch schon versucht.
    Irgendwann kamen stärkere Gedanken aus der Vergangenheit erlebnisse etc. Ist es so das vieles hochkommt und man davon dann sozusagen gereinigt wird?
    Woran sehe ich ob ich fortschritte mache, bzw gibt es etwas was ich als eine art kleines Ziel ansehen kann ne veränderung?

  • Maybe Buddha
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    • 1. Februar 2013 um 22:44
    • #4

    Die "Konzeantration auf den Atem, hilft halt den Geist ruhiger werden zu lassen. Wenn man eine gewisse Ruhe hat, kann man einfach nur alles beobachten was in einem vorgeht, also wie die Skhandas (Bewusstsein, Wahrnehmung, Gefühle, Körper, geistige Phänomene) von alleine entstehen und vergehen, bzw sich gegenseitig bedingen und zusammen wirken.
    Wenn der Geist noch nicht ruhig ist, tendiert man dazu abzuschweifen, bzw sich von Geanken "mitnehmen" zu lassen und bemerkt es erst, wenn die Gedanken beendet sind.

    Gibt dir etwas Zeit...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 1. Februar 2013 um 23:42
    • #5

    Moin Chris,
    ich kann dir nur empfehlen, Zen in einer Gemeinschaft mit einem authorisierten Lehrer zu üben.

    Chris27:

    Irgendwann kamen stärkere Gedanken aus der Vergangenheit erlebnisse etc.


    Das ist normal. Wenn dein Geist ruhiger wird, hat er Zeit, sich mit Unerledigtem zu beschäftigen.

    Chris27:

    Woran sehe ich ob ich fortschritte mache, bzw gibt es etwas was ich als eine art kleines Ziel ansehen kann ne veränderung?


    Das siehst du daran, ob du es schaffst, dich einer Gemeinschaft mit einem Lehrer anzuschließen und die Übung einige Jahre durchzuhalten. :D

  • Chris27
    Themenautor
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    • 2. Februar 2013 um 18:17
    • #6

    führt das Zazen in die Vertiefungszustände?

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 2. Februar 2013 um 18:25
    • #7
    Chris27:

    führt das Zazen in die Vertiefungszustände?


    ich habe die dir empfolenen links nicht verfolg, hier gibt es eine menge infos zu zen un zazen, zu dem gibt es unte Zen texe das buch "Weg zum Selbst - Zen-Wirklichkeit (von Uchiyama Roshi)" zum online lesen oder ausdrucken.

    _()_
    .

  • Ging Gong
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    • 7. Februar 2013 um 14:43
    • #8

    Bin selbst erst Zen Anfänger, obwohl ich Buddhismus schon seit dreißig Jahren studiere (andere Richtungen) und Meditation übe.
    Ich habe mir für den Beginn das Buch "Za-Zen" von Taisen Deshimaru - Roshi besorgt, wo er schreibt, wenn man auf den Atem achtet, soll man hauptsächlich das Ausatmen verfolgen.

    Können mir hier vielleicht erfahrene Zen Buddhisten weitere Anregungen und/oder Buchempfehlungen geben?

    Danke im voraus,
    alles Gute

    Ging Gong

    OM BENZA SATO HUNG

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 7. Februar 2013 um 15:24
    • #9

    Hast du die Möglichkeit, eine Zen Gemeinschaft auf zu suchen?
    Ansonsten empfehle ich dir die Anregungen zu beachten, die hier schon gegeben wurden.

  • Aiko
    Gast
    • 7. Februar 2013 um 15:36
    • #10
    Chris27:

    führt das Zazen in die Vertiefungszustände?

    Wie wäre des denn, wenn du mal die Frage beantwortest, die ich dir gestellt habe, bevor du hier weiterhin Fragen in die Runde schmeißt.

  • Lux
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    • 7. Februar 2013 um 17:57
    • #11
    Aiko:
    Chris27:

    führt das Zazen in die Vertiefungszustände?

    Wie wäre des denn, wenn du mal die Frage beantwortest, die ich dir gestellt habe, bevor du hier weiterhin Fragen in die Runde schmeißt.


    Das interessiert mich aber auch, Thema Zazen und Vertiefungen. Wie sieht es im Zen damit aus?

  • Aiko
    Gast
    • 7. Februar 2013 um 18:53
    • #12
    no name:
    Aiko:

    Wie wäre des denn, wenn du mal die Frage beantwortest, die ich dir gestellt habe, bevor du hier weiterhin Fragen in die Runde schmeißt.


    Das interessiert mich aber auch, Thema Zazen und Vertiefungen. Wie sieht es im Zen damit aus?

    Gut.

  • Onyx9
    Gast
    • 7. Februar 2013 um 20:19
    • #13

    Natürlich, alle Vertiefungszustände drin.

    Deshimaru ist sehr gut. Besonders "Die Praxis der Konzentration"
    ( imgrunde braucht man nur dieses eine Buch - finde ich mittlerweile )
    Ich empfehle noch: "Zen-Training" von Katsuki Sekida.
    Und "Hara" von Karlfried Graf Dürckheim.

    Und wer davon ne Macke kriegt, weil er meint, er würde durch studieren erwachen, der bügelt die mit kalt mit Kodo Sawaki aus. :)

    Ach ja, auch wenn ihr nicht hören werdet: Die Ausatmung vertiefen und verlängern, aber erst, wenn man ganz still geworden ist
    und das Bewusstsein nach unten richten, in die untere Körperhälfte.

  • brigittefoe
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    • 8. Februar 2013 um 11:53
    • #14

    Für mich gab es bis ich zum Zazen kam
    die kontemplative Form der Meditation
    aus der christlichen Tradition.

    Weil diese Form mit Gebeten und
    Verehrung verbunden ist - davon wollte ich mich mal lösen -
    und habe mich einer Sangha angeschlossen.

    Beim Zazen (soweit ich es verstanden habe),
    geht es NUR um's Sitzen.
    Nichts erwarten, nichts anbeten, einfach sein,
    in einer ruhigen, geistigen Stimmung.

    Ganz schön schwierig und ich wurde auf
    mich selbst zurückgeworfen.

    Seitdem behalte ich diese Form der Meditation bei
    - bin aber meiner Kontemplation und des Herzensgebetes nicht
    untreu geworden.

    Beides ist für mich zu einer Einheit geworden
    und ich sitze furchtbar gerne !

    LG

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Lux
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    • 8. Februar 2013 um 13:29
    • #15
    Aiko:
    no name:

    Das interessiert mich aber auch, Thema Zazen und Vertiefungen. Wie sieht es im Zen damit aus?


    Aiko:

    Gut.

    Schön.

  • Lux
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    • 8. Februar 2013 um 13:46
    • #16
    Onyx9:

    Natürlich, alle Vertiefungszustände drin.

    Deshimaru ist sehr gut. Besonders "Die Praxis der Konzentration"
    ( imgrunde braucht man nur dieses eine Buch - finde ich mittlerweile )
    Ich empfehle noch: "Zen-Training" von Katsuki Sekida.
    Und "Hara" von Karlfried Graf Dürckheim.

    Und wer davon ne Macke kriegt, weil er meint, er würde durch studieren erwachen, der bügelt die mit kalt mit Kodo Sawaki aus. :)

    Ach ja, auch wenn ihr nicht hören werdet: Die Ausatmung vertiefen und verlängern, aber erst, wenn man ganz still geworden ist
    und das Bewusstsein nach unten richten, in die untere Körperhälfte.


    Deshimaru werde ich mir anschauen, danke für den Tip. Sind seine Darlegungen christlich eingefärbt?

    Katsuki Sekida legt anscheinend Wert auf die Atmung, will Zazen nicht ganz und gar objektfrei sein? Gibt es nicht unterschiedliche Ansichten zum Hara? Ansonsten, auch danke hierfür. Werde ich mir in der Buchhandlung meines Vertrauens anschauen.

  • Onyx9
    Gast
    • 8. Februar 2013 um 14:30
    • #17

    Deshimaru werde ich mir anschauen, danke für den Tip. Sind seine Darlegungen christlich eingefärbt?

    Nein.

    Katsuki Sekida legt anscheinend Wert auf die Atmung,

    Er hat ein längeres Kapitel eingefügt, das eine Fußangel für mich wurde.
    Er hat es später bereut, daß er hinsichtlich der Atmung so ausschweifend geworden ist.
    Wie so viele in dieser Zeit der bedrängenen Interessenbekundungen aus dem Ausland
    wollte er den analytischen Westlern einen Gefallen tun.
    Für die Japaner ist das Koshi hinsichtlich der Zazen-Tiefe sehr wichtig.


    will Zazen nicht ganz und gar objektfrei sein?

    Nein. Zählen, der Atem, der Körper, Koans, das alles sind "Objekte". Ich sehe auch Shikantaza nicht als objektfrei an.

    Gibt es nicht unterschiedliche Ansichten zum Hara?

    Weiß ich nicht. Ich würde mich auch nicht auf Ansichten verlassen, sondern auf Überlieferungen.
    Aber ich hab mich auf Hakuin verlassen. Und auf die Chan-Leute. Und auf das Auftreten von gestandenen Praktizierenen; ihr
    Körper,-und Bewusstseinsmittelpunkt unterscheidet sich von einem Ungeübten.
    Hara oder Tandien oder Koshi war für mich ein Schlüssel zum Zazen
    .


    Ansonsten, auch danke hierfür. Werde ich mir in der Buchhandlung meines Vertrauens anschauen.

    Bitte. Alles Gute !

    no name
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  • Ging Gong
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    • 14. Februar 2013 um 21:05
    • #18

    Hallo Onyx9

    wie bitte funktioniert "Koshi"?

    Danke im voraus
    Ging Gong

    OM BENZA SATO HUNG

  • Peeter
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    • 14. April 2013 um 20:50
    • #19
    Onyx9:

    Ach ja, auch wenn ihr nicht hören werdet: Die Ausatmung vertiefen und verlängern, aber erst, wenn man ganz still geworden ist
    und das Bewusstsein nach unten richten, in die untere Körperhälfte.

    Oh doch. Ich höre gern und lerne gern.

  • freeman
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    • 14. April 2013 um 21:41
    • #20

    Hallo zusammen, ich hoffe, meine Frage ist nicht allzu Off-Topic:

    Gibt es eigentlich grundsätzliche Unterschiede beim Zazen und der (Atem-) Meditation, wie sie der (Gautma) Buddha gelehrt hat?
    Sitzt oder atmet man da z.B. anders?

    _()_

    Die Verfechter der Substanz sind wie Kühe,
    die Anhänger der Leere noch schlimmer.

    Saraha

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 14. April 2013 um 23:18
    • #21

    Du sitzt und atmest nicht anders als Buddha. :D

  • freeman
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    • 14. April 2013 um 23:53
    • #22

    Vielen Dank für Deine klare und hilfreiche Antwort, werter Ji'un Ken _()_

    Da kam ja manchmal bei mir der Konflikt auf, ob Zazen oder andere buddhistische Meditationstechniken besser für mich geeignet seien.

    Sitzen und atmen kann ich nun schon seit einer ganzen Weile recht gut, glaub ich. Aber was alles andere betrifft, bin ich wohl noch ganz am Anfang.


    _()_

    Die Verfechter der Substanz sind wie Kühe,
    die Anhänger der Leere noch schlimmer.

    Saraha

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 15. April 2013 um 07:36
    • #23
    freeman:

    ...Da kam ja manchmal bei mir der Konflikt auf, ob Zazen oder andere buddhistische Meditationstechniken besser für mich geeignet seien....

    Da muss jeder seinen ihm spezifischen Weg finden und gehen.
    Früher oder später wird diese Frage dann sowieso unwichtig werden. Dann kommt die Zeit, da gibt es nur noch den Weg des Buddha, unabhängig von Methoden. Dann wird auch das unwichtig und die Vorstellungen von Wegen und Buddha löst sich auch auf. Und dann wirst du vielleicht merken, das staubsaugen und Kartoffeln schälen auch nicht schlecht sind :lol:

    So jedenfalls meine Erfahrung. Andere mögen andere gemacht haben.

  • Onyx9
    Gast
    • 15. April 2013 um 17:43
    • #24
    Zitat

    Gibt es eigentlich grundsätzliche Unterschiede beim Zazen und der (Atem-) Meditation, wie sie der (Gautma) Buddha gelehrt hat?
    Sitzt oder atmet man da z.B. anders?

    Nein, eigentlich nicht.

  • freeman
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    • 15. April 2013 um 20:13
    • #25
    Ji'un Ken:
    freeman:

    ...Da kam ja manchmal bei mir der Konflikt auf, ob Zazen oder andere buddhistische Meditationstechniken besser für mich geeignet seien....

    Da muss jeder seinen ihm spezifischen Weg finden und gehen.
    Früher oder später wird diese Frage dann sowieso unwichtig werden. Dann kommt die Zeit, da gibt es nur noch den Weg des Buddha, unabhängig von Methoden. Dann wird auch das unwichtig und die Vorstellungen von Wegen und Buddha löst sich auch auf. Und dann wirst du vielleicht merken, das staubsaugen und Kartoffeln schälen auch nicht schlecht sind :lol:

    So jedenfalls meine Erfahrung. Andere mögen andere gemacht haben.

    Vielen Dank für Deine wie immer knappen und glasklaren Ausführungen, werter Ji'un Ken.
    Ich habe selten eine so kurz formulierte und dennoch umfassende Beschreibung des Buddha-Weges gehört/gelesen.

    Ja, so ist es wirklich: Zum Beispiel Staubsaugen und Kartoffelnschälen sind immer wieder wunderbare Gelegenheiten für mich, auf den Boden der Tat-Sachen zurückzukommen.
    Irgendwo hab ich mal aufgeschnappt, daß u.a. in Asien die Menschen früher garnicht soviel "gesessen" haben, sondern sogar beim Pfirsichpflücken erwacht sind.

    Dennoch ist Zazen, bzw. Sitzmeditation ganz sicher eine sehr gute Sache. In allem Tun stets bewußt gegenwärtig sein,
    den Dingen und dem eigenen Tun stets die notwendige Wertschätzung, Achtsamkeit, Hingabe entgegenbringen, nicht nur in der Meditation, sondern im Hier und Jetzt.
    Diesbezüglich bist Du mir hier im Forum ein sehr gutes Vorbild :)

    _()_

    @ Onyx9:

    Danke für den Hinweis, daß es da eigentlich keinen Unterschied gibt. Das beruhigt mich wirklich ungemein _()_

    Die Verfechter der Substanz sind wie Kühe,
    die Anhänger der Leere noch schlimmer.

    Saraha

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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