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Wo ist die Erleuchtungsbeschreibung von Maha Boowa zu finden

  • sangamaji
  • 7. Dezember 2012 um 12:48
  • Zum letzten Beitrag
  • Maybe Buddha
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    • 18. Dezember 2012 um 11:51
    • #26
    Geronimo:
    lagerregaL:


    Als Ergänzung:
    In der ersten von mir verlinkten Seite besteht noch die Möglichkeit im Anschluss an dem Vortrag "Tränen vergießen im Anblick der Wahrheit" den Vortrag "Wie ist es möglich, dass ein Arahant Tränen vergießt?" zu lesen. Letzterer bezieht sich unter anderem auf den Vortrag "Tränen vergießen im Anblick der Wahrheit".

    Tränen der Freude sind etwas anderes als Tränen der Trauer.


    Wo besteht da dMn der Unterschied?

    MMn sind Freude und Trauer beide begründet durch anhaften an den Vorstellungen welche dann zu angenehmen oder unangenehmen Gefühlen führen. Zwei Seiten der selben Medaille.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • hedin
    Gast
    • 18. Dezember 2012 um 12:35
    • #27
    Maybe Buddha:


    MMn sind Freude und Trauer beide begründet durch anhaften an den Vorstellungen welche dann zu angenehmen oder unangenehmen Gefühlen führen. Zwei Seiten der selben Medaille.

    Genau umgekehrt………..
    Vorstellungen (Illusionen) führen zu Gefühlen nach denen in Zusammenhang mit den entsprechenden Objekten gegriffen bzw. an denen angehaftet wird.
    Je nachdem, in welchen augenblicklichen Situationen ein angenehmes oder ein unangenehmes Gefühl ergriffen wird, kann Freude oder Trauer erfahren werden.

    hedin

  • Maybe Buddha
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    • 18. Dezember 2012 um 13:40
    • #28
    hedin:
    Maybe Buddha:


    MMn sind Freude und Trauer beide begründet durch anhaften an den Vorstellungen welche dann zu angenehmen oder unangenehmen Gefühlen führen. Zwei Seiten der selben Medaille.

    Genau umgekehrt………..
    Vorstellungen (Illusionen) führen zu Gefühlen nach denen in Zusammenhang mit den entsprechenden Objekten gegriffen bzw. an denen angehaftet wird.
    Je nachdem, in welchen augenblicklichen Situationen ein angenehmes oder ein unangenehmes Gefühl ergriffen wird, kann Freude oder Trauer erfahren werden.

    hedin


    Sorum gehts auch. Aber ich sehe das nicht zwingend als so eindimensional. Das ist mMn ein wechselspiel (Kreislauf). Und auch an Vorstellungen haftet man an, genau wie an Gefühlen aufgrund der Vorstellungen.

    Aber das ist auch nicht so wichtig. Das kleinste "Abhidhamma" reicht schon sehr gut aus, die Unwissenheit in den eigenen Abläufen zu erkennen. Man sollte sich halt stehts bewusst sein, das wenn es schon zu Freude/Trauer gekommen ist, dies nur aufgrund des anhaftens, der unachtsamkeit und der unwissenheit geschehen ist.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Noreply
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    • 18. Dezember 2012 um 13:47
    • #29

    "Tränen vergiessen im Angesicht der Wahrheit "
    Das sind Tränen die kein Gefühl haben, die einfach da sind und weil es eben nicht sein kann das Tränen ohne Gefühle sein können wird mal schnell ein Gefühl erzeugt, der erste Schritt zum Leiden.
    Welche Leiden?
    Ich habs erkannt! Ich habe die Sonne um Mitternacht gesehen!! Ist das schön! Ich bin befreit!
    Ich habe sie einfach das sein lassen was sie sind "Tränen im Gewahren der Wahrheit "

  • Geronimo
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    • 19. Dezember 2012 um 12:20
    • #30
    Maybe Buddha:
    Geronimo:

    Tränen der Freude sind etwas anderes als Tränen der Trauer.


    Wo besteht da dMn der Unterschied?

    MMn sind Freude und Trauer beide begründet durch anhaften an den Vorstellungen welche dann zu angenehmen oder unangenehmen Gefühlen führen. Zwei Seiten der selben Medaille.

    Wird man nur in sich selbst herausfinden können :)

    In diesem Fall können die Tränen den Abfall einer ungeheuren Belastung bedeuten, und die damit verbundene Erleichterung.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • hedin
    Gast
    • 20. Dezember 2012 um 07:21
    • #31
    Maybe Buddha:


    Sorum gehts auch. Aber ich sehe das nicht zwingend als so eindimensional. Das ist mMn ein wechselspiel (Kreislauf). Und auch an Vorstellungen haftet man an, genau wie an Gefühlen aufgrund der Vorstellungen.

    Wie man dies oder jenes sieht ist Ansichtssache.
    Für mich steht hier die Logik im Kontext der buddhistischen Philosophie im Vordergrund und da gilt, eine Ursache kann erst dann gefunden werden, wenn deren Wirkung eingetreten ist.

    hedin

  • SpringMode5708
    Gast
    • 17. Januar 2013 um 00:30
    • #32
    sangamaji:

    so weit ich weiß gibt es eine Mitschrift von Maha Boowas Rede in der er seine Erleuchtungserfahrung schildert. Weiß zufällig jemand, wo ich die finden kann?


    Ich würde mein letztes Hemd nicht auf seine Arahatschaft verwetten.

    Gruß (:

  • sangamaji
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    26. November 2012
    • 26. Februar 2013 um 18:06
    • #33

    Ich glaube schon dran - wahrscheinlich ist die Aussage "das citta ist unsterblich" einfach nur eine Übertreibung
    und der Buddha meinte ja auch so weit ich weiß, falls jemand seine Art nicht so gefällt,
    dass es Diamanten gibt, die wie Kot aussehen und anders herum.
    So, oder so finde ich die Rede extrem inspirierend. :)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 18. November 2013 um 21:01
    • #34

    Hallo,

    Bakram:

    Nichts gegen den sicher ehrenwerten Maha Boowa aber seine Schilderung erinnert mich doch sehr an...


    Etwas anderes auf jeden Fall. Sehe ich auch so.


    Gruß, Mirco

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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