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Suche Buddhistische Geschichte

  • Jan
  • 14. November 2012 um 17:51
  • Zum letzten Beitrag
  • Jan
    Themenautor
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    28. März 2008
    • 14. November 2012 um 17:51
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich suche die Geschichte, in der eine Frau, die soweit ich weiß, ein Kind verlor, zum Buddha kam und ihn um Hilfe bat. Sie musste dann irgendwie von Haus zu Haus ziehen und ein Hemd von einem Menschen (oder irgendwieeeeee so :grinsen: ) finden, der noch nie Trauer empfand. Sie findet keins und erkennt anicca.

    Kennt jemand die Geschichte?

    Vielen Dank im Voraus,


    Liebe Grüße,
    Jan

  • Axel Benz
    Gast
    • 14. November 2012 um 18:16
    • #2

    z.B. hier:
    http://www.rabteneducation.com/de/dvd/monkey_…e_mustard_seeds

  • Jan
    Themenautor
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    28. März 2008
    • 14. November 2012 um 18:43
    • #3

    Vielen Dank, genau das habe ich gesucht!


    Schönen Abend noch!

  • Sukha
    Gast
    • 14. November 2012 um 18:51
    • #4

    Dazu noch:

    Kisa Gotami machte sich auf die Suche nach der "Medizin" für ihr Kind, doch wegen der Sitte, daß drei oder mehr Generationen gemeinsam unter einem Dach lebten, war man in jedem Haus, zu dem sie kam schon dem Tod begegnet. Auf ihrer Wanderung durch das Dorf begriff sie allmählich, daß jeder der geboren wird sterben muß. Ihr beträchtliches paranis befähigte sie, die Unbeständigkeit so vollkommen zu durchdringen, daß Buddha ihr bald darauf den Strom-Eintritt bestätigte. Da verkündete sie diese Zeilen:

    Dies ist kein Gesetz für Dörfer oder Städte,
    Kein Gesetz für diese oder jene Sippe nur;
    Für die ganze Welt - auch für die Götter
    gilt dies Gesetz: Alles ist Vergänglich.

    (S.108)

    Auf diese Weise überwand Kisa Gotami die von weiblicher Trauer gesetzten Hemmnisse und erkannte eines der grundlegenden Merkmale allen Daseins.

    Kisa Gotami wurde später eine Arahat. Die Verse, die sie bei dieser Gelegenheit vortrug, erteilen allen Nachfolgern auf dem Edlen achtfachen Pfad wertvolle Inspiration:

    In Gesellschaft edler Freunde würde selbst ein Narr klug.
    Tugendhafte Menschen soll man oft aufsuchen;
    so wächst die Weisheit derer, die bei ihnen Zuflucht nehmen.
    Umgibt man sich mit guten Menschen, wird man von allem Leid erlöst.
    Man soll das Leid, seine Ursache, sein Ende
    und den Edlen Achtfachen Pfad kennen;
    (dies sind) die Vier Edlen Wahrheiten.

    (Vers 213 - 214)
    Aus "ARAHAT-BIKKHUNIS, 2. DIE LEHRE IN VERSEN

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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