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  1. Buddhaland Forum
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Ajahn Thanissaro und Wiedergeburt

  • Onda
  • 11. November 2012 um 07:41
  • Zum letzten Beitrag
  • Onda
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    • 16. Dezember 2012 um 20:06
    • #351
    Sukha:


    Was kann es besseres geben als Buddha-Dhamma?

    Geben Sie sich nicht mit einer Kopie zufrieden, wenn Sie das Original haben können! Der Buddha - nur echt in der original Palikanon-Packung! Alle Sprüche des historischen Original-Buddha in nur drei Körben! Denn nur, wo Buddha draufsteht, ist auch Buddha drin.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • Sukha
    Gast
    • 16. Dezember 2012 um 20:12
    • #352
    Onda:

    Geben Sie sich nicht mit einer Kopie zufrieden, wenn Sie das Original haben können! Der Buddha - nur echt in der original Palikanon-Packung! Alle Sprüche des historischen Original-Buddha in nur drei Körben! Denn nur, wo Buddha draufsteht, ist auch Buddha drin.

    Na eeeendlich, haste es verstanden :grinsen::D

    ()

  • accinca
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    • 16. Dezember 2012 um 21:14
    • #353
    Syia:
    accinca:


    Wer glaubt das die Lehre des Buddha wie sie im Tipitaka des PK überliefert ist,
    eine Einengung seines Blicks in unvorteilhafter Weise bedeutet, der hat die Lehre
    des Buddha auch nur in unvorteilhafter Weise verstanden.


    Vor so viel Weisheit kann ich mich nur demütig verbeugen. :roll:


    Ja, Logik bleibt eben Logik.

  • accinca
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    • 16. Dezember 2012 um 21:35
    • #354
    Onda:
    accinca:


    Wer glaubt das die Lehre des Buddha wie sie im Tipitaka des PK überliefert ist,
    eine Einengung seines Blicks in unvorteilhafter Weise bedeutet, der hat die Lehre
    des Buddha auch nur in unvorteilhafter Weese verstanden.

    Ich habe auch nie behauptet, die Lektüre des Palikanons würde zu einer Einengung des Blickes führen.
    Ich befürchte nur, dass die ausschließliche Lektüre des PK (in Verbindung mit anhaftender Fetischisierung desselben) zu Engstirnigkeit und Borniertheit führt. Onda

    Wenn sie das denn tun würden, dann würde ich dir in sofern auch zustimmen, aber
    wenn sowas denn vorkommen würde, liegen die Gründe dafür selbstverständlich
    überhaupt nicht in der überlieferten Lehre. Dafür gibt es im Einzelfall ganz andere
    Gründe, "persönliche" Gründe wie du selber schon auch richtig geschrieben hast,
    nämlich "anhaftende Fetischisierung" und die hat natürlich mit der Lehre nichts zu
    tun und auch die Gründe dafür liegen nicht in der Lehre. Die Lehre ist eben nur die Lehre.
    Andererseits wenn es denn in der Welt "anhaftende Fetischisierung" gibt, dann
    gibt es bei weitem schlechtere Dinge in der Welt denen fetischistisch angehangen
    wird als ausgerechnet die Lehre des Buddha wie sie im Tipikakka überliefert ist.
    Bestes Anhaften ist ja das Anhaften am Guten und von allem was die Welt zu bieten
    hat, scheint das noch das beste Anhaften zu sein. Anhaften am Schlechten gibt es
    schon überall auf der Welt. Dazu braucht es die Lehre des Buddha nicht.

  • Onyx9
    Gast
    • 16. Dezember 2012 um 23:35
    • #355

    Anhaften an Moral & Konvention & Logik ? :grinsen:

    Glaubst du man kann ( oder will ) den PK lesen in Samma Samadhi ?
    Hast Du es versucht ? :)

  • accinca
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    • 16. Dezember 2012 um 23:44
    • #356
    Onyx9:

    Anhaften an Moral & Konvention & Logik ? :grinsen:


    Meistens besser als ohne Moral, Konvention und Logik.

  • Geronimo
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    • 16. Dezember 2012 um 23:51
    • #357

    Also den Pali Kanon als einfach nur eine weitere Quelle des (Buddha-) Dharma zu sehen ist schon eine schwierige Herangehensweise, wenn man dem Buddha folgen möchte. Alles was wir heute vom Buddha und dem Buddhismus wissen beruht auf dieser Grundlage (inkl. Sanskrit-Kanon).

    Wenn unsere eigenen Erfahrungen den ältesten Überlieferungen tatsächlich mal widersprechen sollten, dann wird es wirklich interessant, aber bis dahin ist es doch zweitrangig was irgendjemand sonst darüber zu sagen hat.

    Davon abgesehen spricht Buddhadasa von genau der gleichen Sache von der auch der Buddha spricht, nur wird man das schwer erkennen wenn man es nicht erkennen möchte.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Onda
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    • 17. Dezember 2012 um 06:02
    • #358
    Geronimo:


    Davon abgesehen spricht Buddhadasa von genau der gleichen Sache von der auch der Buddha spricht, nur wird man das schwer erkennen wenn man es nicht erkennen möchte.

    Möchte ich voll unterstreichen, wobei ich das letzte Wort in deinem Satz durch ein "kann" ersetzen würde. Im Kern sagt Buddhadasa das gleiche wie der PK, Buddhadasa weist allerdings auch immer wieder darauf hin, dass es missverständliche und unglücklich formulierte Passagen im PK gibt: "Lasst uns das Wissen erlangen, wie man den wahren Buddhismus von den Dingen unterscheiden kann, die einfach nur mit ihm verbunden wurden und unter demselben Namen laufen. Sogar in den Lehrreden selbst müssen wir wissen, wie man die Grundprinzipien, die essentiellen Punkte herausfiltern kann." (Kernholz, 19)

    Dharma als Lehre setzt sich in unserem persönlichen Verständnis zusammen aus vielen Puzzlesteinchen: aus alten und neuen Texten, Ausführungen lebender Dharmalehrer, Inspiration durch andere, die auch diesen Weg gehen ("spirituelle Freunde"). Last but not least: die eigene Praxis. Buddha-Dharm ist eine sehr schwierige Lehre, das räumte auch der Buddha selbst ein. Wer sich im Bemühen um ein Verstehen dieser Lehre lediglich auf einen einzigen Text stützt und moderneren Texten garnicht oder nur mit großem Vorbehalt begegnet, der wird es sehr schwer haben.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • Onyx9
    Gast
    • 17. Dezember 2012 um 07:51
    • #359
    accinca:
    Onyx9:

    Anhaften an Moral & Konvention & Logik ? :grinsen:


    Meistens besser als ohne Moral, Konvention und Logik.

    Du weißt schon was Anhaften in diesem Fall bedeutet --- nämlich Abhängigkeit. Und Trennung: in Gut und Böse.

  • Geronimo
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    • 17. Dezember 2012 um 09:48
    • #360
    Onda:
    Geronimo:


    Davon abgesehen spricht Buddhadasa von genau der gleichen Sache von der auch der Buddha spricht, nur wird man das schwer erkennen wenn man es nicht erkennen möchte.

    Möchte ich voll unterstreichen, wobei ich das letzte Wort in deinem Satz durch ein "kann" ersetzen würde. Im Kern sagt Buddhadasa das gleiche wie der PK, Buddhadasa weist allerdings auch immer wieder darauf hin, dass es missverständliche und unglücklich formulierte Passagen im PK gibt: "Lasst uns das Wissen erlangen, wie man den wahren Buddhismus von den Dingen unterscheiden kann, die einfach nur mit ihm verbunden wurden und unter demselben Namen laufen. Sogar in den Lehrreden selbst müssen wir wissen, wie man die Grundprinzipien, die essentiellen Punkte herausfiltern kann." (Kernholz, 19)

    Dharma als Lehre setzt sich in unserem persönlichen Verständnis zusammen aus vielen Puzzlesteinchen: aus alten und neuen Texten, Ausführungen lebender Dharmalehrer, Inspiration durch andere, die auch diesen Weg gehen ("spirituelle Freunde"). Last but not least: die eigene Praxis. Buddha-Dharm ist eine sehr schwierige Lehre, das räumte auch der Buddha selbst ein. Wer sich im Bemühen um ein Verstehen dieser Lehre lediglich auf einen einzigen Text stützt und moderneren Texten garnicht oder nur mit großem Vorbehalt begegnet, der wird es sehr schwer haben.

    Onda

    Die eigene Praxis ist sogar alles worauf es ankommt.

    Zitat

    "Wie ist das, Student, gibt es unter den Brahmanen auch nur einen einzigen Lehrer oder auch nur einen einzigen Lehrer eines Lehrers, zurück bis zur siebten Generation von Lehrern, der sagt: 'Ich verkünde das Ergebnis dieser fünf Dinge, nachdem ich es selbst mit höherer Geisteskraft verwirklicht habe'?" - "Nein, Meister Gotama." M99

    Zitat

    »Daher, Sālher, haben wir es gesagt:
    Geht nicht nach Hörensagen,
    nicht nach Überlieferungen,
    nicht nach Tagesmeinungen,
    nicht nach der Autorität heiliger Schriften,
    nicht nach bloßen Vernunftsgründen und logischen Schlüssen,
    nicht nach erdachten Theorien und bevorzugten Meinungen,
    nicht nach dem Eindruck persönlicher Vorzüge,
    nicht nach der Autorität eines Meisters!

    Wenn ihr hingegen selber erkennt: 'Diese Dinge sind heilsam und untadelig, sie werden von Verständigen gepriesen, und, wenn ausgeführt und unternommen, führen sie zu Segen und Wohl', dann, o Sālher, möget ihr sie euch zu eigen machen. Was ich so gesagt habe, wurde eben mit Beziehung hierauf gesagt.

    Derart von Begierde und Übelwollen befreit, unverwirrt, wissensklar und achtsam, durchdringt der edle Jünger mit einem von Güte - von Mitleid - von Mitfreude - von Gleichmut erfüllten Geiste die eine Himmelsrichtung, ebenso die zweite, ebenso dritte, ebenso die vierte. So durchdringt er oben, unten, quer inmitten, überall, allerwärts, die ganze Welt mit einem von Güte, Mitleid, Mitfreude oder Gleichmut erfüllten Geiste, einem weiten, umfassenden, unermeßlichen, von Haß und Übelwollen befreiten.

    Er weiß dann: 'Dieses ist da, Niedriges ist da, Erhabenes ist da, und über diesen Bereich der Wahrnehmung hinaus gibt es ein Entrinnen' (*2). Indem er also weiß, also erkennt, wird sein Geist befreit vom Sinnlichkeitstrieb, befreit vom Daseinstrieb, befreit vom Nichtwissenstrieb. Im Befreiten aber erhebt sich die Erkenntnis des Befreitseins, und er weiß: 'Versiegt ist die Wiedergeburt, erfüllt der heilige Wandel, getan ist, zu tun war, nichts weiteres gibt es mehr zu tun nach diesem hier.'

    Und er weiß: 'Einstmals bestand Begehren, und das war von Übel; das besteht jetzt nicht mehr, und so ist's gut. Einstmals bestand Haß, und das war von Übel; das besteht jetzt nicht mehr, und so ist's gut. Einstmals bestand Verblendung, und das war von Übel; das besteht jetzt nicht mehr, und so ist's gut.'

    So verweilt er schon bei Lebzeiten gestillt, erloschen, abgekühlt, in seligem Gefühle, heilig gewordenen Herzens.«

    Anmerkungen

    (*2) Auch in M.7. - K: Nachdem der edle Jünger die (vorerwähnten) Göttlichen Zustände meditativ entfaltet und sich aus der Vertiefung erhoben hat, beginnt er nun die Entfaltung der Einsicht und weiß dann:

    'Dieses ist da' (atthi idam), nämlich die 5 Daseinsgruppen, die auch in 'Körperliches und Geistiges' (nāma-rūpa) eingeteilt werden und den Inhalt der Wahrheit vom Leiden bilden.
    'Niedriges ist da' (atthi hīnam), nämlich die Leidensentstehung (2. Wahrheit).
    'Erhabenes ist da' (atthi panītam), nämlich der achtfache Pfad (4. Wahrheit).
    'Und es gib eine Freiheit (wtl: Entkommen) jenseits jener Wahrnehmung' (imassa saññāgatassa uttarim nissaranam): es gibt das Nibbāna (3. Wahrheit) als das Entrinnen aus jener [noch in körperlich geistigen Objekten befangenen] Hellblicks-Wahrnehmung.

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  • Geronimo
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    • 17. Dezember 2012 um 10:04
    • #361

    Und bevor jetzt jemand hervorhebt, das man "nicht nach der Autorität heiliger Schriften" gehen sollte, so muss man gleichzeitig aber auch sehen, das man ebenso "nicht nach bloßen Vernunftsgründen und logischen Schlüssen, und nicht nach erdachten Theorien und bevorzugten Meinungen" gehen sollte.

    Man muss sich den Weg erst zeigen lassen, von jemandem der ihn ganz bis zu Ende gegangen ist, um ihn dann selbst vollständig gehen zu können. Und dann irgendwann erkennt, versteht und weiß man auch wie die Dinge zu verstehen sind und wer sie tatsächlich der Wirklichkeit entsprechend verstanden hat.

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  • accinca
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    • 17. Dezember 2012 um 10:43
    • #362
    Onyx9:
    accinca:


    Meistens besser als ohne Moral, Konvention und Logik.


    Du weißt schon was Anhaften in diesem Fall bedeutet --- nämlich Abhängigkeit. Und Trennung: in Gut und Böse.

    Naklar, der Mensch ist von vielen Dinge abhängig und besser vom Guten als vom Schlechten.

    121. Das Böse achte nicht gering:
    "Darüber bin ich längst hinaus"-
    Ein Tropfen nach dem anderen
    Füllt schließlich doch denWasserkrug,
    Voll wird des Toren Sinn und Herz,
    Allmählich sammeld Böses an.

    122. Das Gute achte nicht gering:
    "Darüber bin ich längst hinaus"-
    Ein Tropfen nach dem anderen
    Füllt schließlich doch denWasserkrug,
    Voll wird des Weisen Sinn und Herz,
    Allmählich sammeld Gutes an. (Dhp)


    "Wünscht sich, ihr Mönche, ein Mönch: 'Könnt' ich doch den Wahn versiegen und die wahnlose Gemüterlösung, Weisheiterlösung noch bei Lebzeiten (nibbāna) mir offenbar machen, verwirklichen und erringen', dann soll er nur:

    vollkommene Sittlichkeit üben, (silisu pari-pūra-kārí)
    innige Geistesruhe erkämpfen, (ajjhatam (bei sich) ceto-samātha)
    der Vertiefung nicht widerstreben, (anuyutto (angejocht) a-nirā-kata-jjhāna)
    den Hellblick gewinnen, (vipassanāya-samannā-gato)
    ein Freund einsamer Orte sein. (brūhetā sunnā-gārānam)

    "'Bewahret Sittlichkeit, Mönche, bewahret Reinheit:

    Reinheit hegend und pflegend bewahret im Handel und Wandel; vor geringstem Fehl auf der Hut schreitet beharrlich weiter Schritt um Schritt': wurde das gesagt, so war es darum gesagt."

    Also sprach der Erhabene. Zufrieden freuten sich jene Mönche über das Wort des Erhabenen. M6

  • Samten
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    • 17. Dezember 2012 um 17:28
    • #363

    gut......schlecht......
    auch nur 'n weiterer Trugschluß inner laaangen Kette.....

  • Onyx9
    Gast
    • 17. Dezember 2012 um 18:07
    • #364

    Eitelkeit ist irre schlecht :lol:

  • Mabuttar
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    • 17. Dezember 2012 um 22:39
    • #365

    Mir fällt dazu immer wieder Grönemeyer ein:
    "... Religion ist für Moral gemacht..."

    Früher mochte ich den Song gar nicht, der Text ist aber an manchen Stellen gar nicht so dumm.


    Aus
    http://www.songtextemania.com/stuck_vom_himm…gronemeyer.html
    Stück Vom Himmel Songtext :
    "Warum in seinem Namen
    Wir heissen selber auch
    Wann stehen wir für unsere Dramen
    Er wird viel zu oft gebraucht
    Alles unendlich, unendlich

    Welche Armee ist heilig
    Du glaubst nicht besser als ich
    Die Bibel ist nicht zum Einigeln
    Die Erde ist unsere Pflicht
    Sie ist freundlich, freundlich, wir eher nicht

    Ein Stück vom Himmel
    Ein Platz von Gott
    Ein Stuhl im Orbit
    Wir sitzen alle in einem Boot
    Hier ist dein Haus
    Hier ist, was zählt
    Du bist überdacht
    Von einer grandiosen Welt

    Religionen sind zu schonen
    Sie sind für die Moral gemacht
    Da ist nicht eine hehre Lehre
    Kein Gott hat klüger gedacht
    Ist im Vorteil, im Vorteil

    Welches Ideal heiligt die Mittel
    Wer löscht jetzt den Brand
    Legionen von Kreuzrittern
    Haben sich blindwütig verrannt
    Alles unendlich, warum unendlich, krude Zeit

    Ein Stück vom Himmel
    Ein Platz von Gott
    Ein Stuhl im Orbit
    Wir sitzen alle in einem Boot
    Hier ist dein Heim
    Dies ist dein Ziel
    Du bist ein Unikat
    Das sein eigenes Orakel spielt
    Es wird zuviel geglaubt
    Und zuwenig erzählt
    Es sind Geschichten
    Sie einen diese Welt

    Nöte, Legenden
    Schicksale, Leben und Tod
    Glückliche Enden
    Lust und Trost
    Ein Stück vom Himmel
    Der Platz von Gott
    Es gibt Milliarden Farben
    und jede ist ein anderes Rot
    Dies ist Dein Heim
    Dies ist unsere Zeit
    Wir machen vieles richtig
    Doch wir machens uns nicht leicht
    Dies ist mein Haus
    Dies ist mein Ziel
    Wer nichts beweist
    Der beweist schon verdammt viel

    Es gibt keinen Feind
    Es gibt keinen Sieg
    Nichts gehört niemand alleine
    Keiner hat sein Leben verdient
    Es gibt genug für alle
    Es gibt viel schnelles Geld
    Wir haben raue Mengen
    Und wir teilen diese Welt
    Wir stehen in der Pflicht

    Sie ist freundlich
    Warum wir eigentlich nicht"

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • accinca
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    • 17. Dezember 2012 um 23:53
    • #366
    Samten:

    gut......schlecht......
    auch nur 'n weiterer Trugschluß inner laaangen Kette.....

    Niemand wird gezwungen der Lehre des Buddha zu folgen.
    Jeder muß aber mit den Konsequenzen seiner Vorstellung
    selber leben , seien diese nun gut oder schlecht.

  • Onyx9
    Gast
    • 18. Dezember 2012 um 08:41
    • #367
    accinca:
    Samten:

    gut......schlecht......
    auch nur 'n weiterer Trugschluß inner laaangen Kette.....

    Niemand wird gezwungen der Lehre des Buddha zu folgen.
    Jeder muß aber mit den Konsequenzen seiner Vorstellung
    selber leben , seien diese nun gut oder schlecht.

    Prediger auch. :)

  • accinca
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    • 18. Dezember 2012 um 09:33
    • #368
    Onyx9:
    accinca:

    Niemand wird gezwungen der Lehre des Buddha zu folgen.
    Jeder muß aber mit den Konsequenzen seiner Vorstellung
    selber leben , seien diese nun gut oder schlecht.

    Prediger auch. :)

    Hatte ich nicht schon geschrieben:
    Du mußt denken was du willst aber leben mußt du doch damit.

  • Onyx9
    Gast
    • 18. Dezember 2012 um 12:27
    • #369

    Siehst Du.
    Dieser Groll entsteht beim Moralisieren.

    Gier , Hass und Verblendung sind nicht böse.
    Durst ist nicht böse.
    Doch die mannigfachen Handlungen des Wesens in seinem Wirkwillen
    sind unheilsam oder heilsam,
    gut und schlecht genannt, sittlich und unsittlich, rein und unrein.

  • accinca
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    • 18. Dezember 2012 um 13:44
    • #370
    Onyx9:

    Siehst Du.
    Dieser Groll entsteht beim Moralisieren.
    Gier , Hass und Verblendung sind nicht böse.


    Aha, Groll,Gier, Hass und Verblendung entstehen beim
    Moralisten und sich nicht böse - auch solche Ansichten mag es geben.

  • Onyx9
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    • 18. Dezember 2012 um 15:03
    • #371

    Jeder favorisiert eben aufgrund der Gewohnheit andere Zuneigungen und Abneigungen des Geistes und füttert sie.

    Möge jedem das karmische Geschick zuteil werden
    das große SAMMA zu erfüllen und Verblendung abzuschneiden.

    Frohe Weihnachten !

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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