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  1. Buddhaland Forum
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Anfangen mit Meditation

  • Beaty
  • 5. November 2012 um 22:26
  • Zum letzten Beitrag
  • Beaty
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    4. November 2012
    • 5. November 2012 um 22:26
    • #1

    Hallo ihr Lieben,
    ich recherchiere, lese, schaue viel. Es wird gesagt: einfach meditieren... ich versuche es - habe keine ahnung mache ich das überhaupt richtig?
    Ich versuche einfach erst mal nur innerlich ruhiger zu werden... versuche augen zu schliessen oder schaue auf ne kerze und versuche mich auf den Atem zu konzentrieren. Ist das schon der Anfang der meditation? Ja - oder? In den ganzen Büchern, Lehren usw. wird nämlich doch gar nciht darauf eingegangen... oder bin ich zu perfektionistisch??
    Und ich schaffe es erst nur ein paar minuten, höchstens 10 Minuten... habt ihr auch so angefangen?
    Es würde mich interessieren, wie eure "Anfänge" so waren...

    liebe etwas verwirrte Grüße
    Beate

    Grüße, Beate

  • Onyx9
    Gast
    • 5. November 2012 um 23:35
    • #2

    Genauso. Lass dich nicht verrückt machen.
    Du brauchst nur die richtigen Begriffe, dann kannst du dir genauer ein Bild machen:

    samatha ( manchmal auch shamata ) : Theravada-Buddhismus
    Shine ( manchmal auch shi nä ) : tibetischer Buddhismus
    Zazen ( jap. Begriff ) und Jwaseon ( korean. Begriff ) : Nordöstlicher Buddhismus

    Das kommt aufs selbe hinaus: die grundlegende Sitzmediation

    Es ist kein Sport und du musst niemandem was beweisen, auch dir selber nicht :)

  • nibbuti
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    23. April 2011
    • 5. November 2012 um 23:48
    • #3
    Beaty:

    Habe keine ahnung mache ich das überhaupt richtig?
    versuche mich auf den Atem zu konzentrieren. Ist das schon der Anfang der meditation?
    oder bin ich zu perfektionistisch??
    habt ihr auch so angefangen?


    Hi & willkommen Beaty

    ich habe am Anfang viel ausprobiert und hatte keinen Überblick bis auf die 'innere Stimme' zu hören

    an deiner Stelle würd ich nicht auf den Atem konzentrieren

    das ist eine moderne Erfindung einiger Lehrer die nach hinten losgehen kann

    stattdessen übe & entwickle erst ein wenig Achtsamkeit im verrichten alltäglicher Dinge

    wenn du Achtsamkeit geübt & entwickelt hast, setze dich aufrecht & entspannt hin

    gib dir ein paar Minuten Zeit um runterzukommen

    wenn du einigermaßen runtergekommen bist, landet dein Geist wie von allein sanft auf dem Atem

    Grüße

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Zha Xi Mi Ma
    Gast
    • 6. November 2012 um 12:54
    • #4

    Hallo Beaty,
    Generell halte ich es für keine gute Idee drauflos zu meditieren.
    Am besten du findest einen Lama der dir Anleitungen gibt und wenn es keine bud. Meditation sein soll, also nur zur Entspannung etc.dann gibt es ja reichlich Kurse bei z.B. der VHS usw., wie gesagt ich bin sehr skeptisch bei Meditationen aus einem Buch oder einem Forum heraus, es könnten zu viele Fehler gemacht werden.

    Meine Anfänge dauerten auch um die 10 Minuten tägl., nun sind es inzwischen ( auf 3 Sitzungen verteilt ) ca. 1,5 bis 2 Stunden am Tag.
    Kurze Meditationen als Anfänger sind vollkommen ok und richtig.
    Auch kann ich nibbuti beipflichten.

    Grüsse

  • Beaty
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    4. November 2012
    • 6. November 2012 um 17:12
    • #5
    Zha Xi Mi Ma:

    Hallo Beaty,
    Generell halte ich es für keine gute Idee drauflos zu meditieren.
    Am besten du findest einen Lama der dir Anleitungen gibt und wenn es keine bud. Meditation sein soll, also nur zur Entspannung etc.dann gibt es ja reichlich Kurse bei z.B. der VHS usw., wie gesagt ich bin sehr skeptisch bei Meditationen aus einem Buch oder einem Forum heraus, es könnten zu viele Fehler gemacht werden.

    Meine Anfänge dauerten auch um die 10 Minuten tägl., nun sind es inzwischen ( auf 3 Sitzungen verteilt ) ca. 1,5 bis 2 Stunden am Tag.
    Kurze Meditationen als Anfänger sind vollkommen ok und richtig.
    Auch kann ich nibbuti beipflichten.

    Grüsse

    Ähmm... nö. Ich werde ganz sicher nicht zur VHS gehen... du kennst mich ja gar nicht. Jeder sollte doch seinen eigenen Weg/Anfang finden.
    ich bin eigentlich schon vor 10 Jahren zum Thema Buddhismus gekommen, da mein Bruder zwei mal und meine Ma ein mal in Nepal waren... Seit dem beschäftige ich mich - aber eher unregelmässig - mit dem Thema.
    Aber danke trotzdem, kurz ist sicherlich an Anfang auch richtig. Und ein buddhistisches Zentrum haben wir hier auch - aber ich bin noch nicht so weit, hinzugehen. Allerdings kann sich das morgen ändern, oder eben erst nächste Woche. Ich bin ein eher in sich gekehrter Mensch der erstmal versucht über alles nachzudenken... (ok, vielleicht denk ich manchmal ZU viel nach hihi)
    Ich finde es aber schön zu lesen WIE es bei euch anfing! danke!

    Grüße, Beate

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 6. November 2012 um 18:23
    • #6
    Beaty:

    Hallo ihr Lieben,
    ich recherchiere, lese, schaue viel. Es wird gesagt: einfach meditieren... ich versuche es - habe keine ahnung mache ich das überhaupt richtig?
    Ich versuche einfach erst mal nur innerlich ruhiger zu werden... versuche augen zu schliessen oder schaue auf ne kerze und versuche mich auf den Atem zu konzentrieren. Ist das schon der Anfang der meditation? Ja - oder? In den ganzen Büchern, Lehren usw. wird nämlich doch gar nciht darauf eingegangen... oder bin ich zu perfektionistisch??
    Und ich schaffe es erst nur ein paar minuten, höchstens 10 Minuten... habt ihr auch so angefangen?
    Es würde mich interessieren, wie eure "Anfänge" so waren...

    liebe etwas verwirrte Grüße
    Beate

    Moin Beaty,
    ich habe genau so angefangen. Ich habe mir Bücher besorgt und angefangen. Das ging fast zehn Jahre so. Dann habe ich mir einen Lehrer gesucht. Mit den Jahren kam noch der eine oder andere hinzu.
    Lass dir Zeit. Einen Grashalm kann man nicht in die Länge ziehen. Man muss ihn wachsen lassen.
    Und gönn dir die sogenannten Fehler. Mir haben sie sehr geholfen. Allerdings bin ich auch nicht perfektionistisch.
    Ich habe am Anfang nur fünf Minuten gesessen. Dann hatte ich den ersten Wadenkrampf und schlechte Laune. :D
    Es ist nicht wichtig, wie oft du aufstehst, weil du nicht mehr kannst oder willst. Wichtig ist, wie oft du dich wieder hinsetzt.

    LG
    Ji'un Ken

  • Zha Xi Mi Ma
    Gast
    • 6. November 2012 um 18:54
    • #7

    Natürlich kenne ich dich nicht...nur du sagst du weisst nicht ob du es richtig machst oder nicht. Habe ja nicht gesagt du MUSST zur VHS oder Sonstiges. Ich denke nur es ist besser mit Anleitung zu meditieren ob nun eine bud. Meditation oder einfach nur so zur Entspannung, durch einen Lehrer kannst du viele Zweifel aus dem Weg räumen, natürlich können Bücher immer eine grosse Hilfe sein aber ein Lehrer kann individuell auf dich eingehen, ein Buch kann es nicht.
    Ohne einen Mathelehrer hätte ich wohl nie gelernt eine mathematische Gleichung zu lösen ( als Metapher ).

  • sonnenschein
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    28. September 2012
    • 6. November 2012 um 19:22
    • #8
    Beaty:

    Hallo ihr Lieben,
    ich recherchiere, lese, schaue viel. Es wird gesagt: einfach meditieren... ich versuche es - habe keine ahnung mache ich das überhaupt richtig?
    Ich versuche einfach erst mal nur innerlich ruhiger zu werden... versuche augen zu schliessen oder schaue auf ne kerze und versuche mich auf den Atem zu konzentrieren. Ist das schon der Anfang der meditation? Ja - oder? In den ganzen Büchern, Lehren usw. wird nämlich doch gar nciht darauf eingegangen... oder bin ich zu perfektionistisch??
    Und ich schaffe es erst nur ein paar minuten, höchstens 10 Minuten... habt ihr auch so angefangen?
    Es würde mich interessieren, wie eure "Anfänge" so waren...

    liebe etwas verwirrte Grüße
    Beate

    Meditation bedeutet mühelos in dem zu verweilen was hier und jetzt ist.
    Jeder hat einen anderen Zugang zur Meditation. Versuche einfach mal verschiedene Arten aus. Ob das nun eine sehr strenge formale Meditation ist oder eine formlose ist nicht so wichtig. Versuche auch nicht zu beurteilen was in der Meditation passiert. Im Kern geht es darum die eigenen Gedanken und Emotionen zu beobachten aber dabei nicht zu bewerten. Wenn Du sie bewertest, dann beobachte einfach weiter und bewerte Dich nicht selber dafür, dass Du es nicht schaffst nicht zu bewerten. Mit der Zeit wird Dir dies auch im Alltag immer besser gelingen und Du wirst wahrscheinlich feststellen, dass ein Großteil Deiner Gedanken sich ständig wiederholen. Ziel jeder buddhistischen Mediation ist zu erkennen, dass wir nicht unsere vergänglichen Gedanken und Emotionen oder Wahrnehmungen sind, sondern der Beobachter, der alles wahrnimmt. Die Meditation zielt darauf ab sich immer tiefer bewusst zu werden dass hinter den vergänglichen formen etwas formloses ist, was immer im hier und jetzt zu finden ist und was frei von geburt und tod ist.

    Als ich die ersten male meditierte kamen nach ein paar Wochen schon deutlich Veränderungen in Form einer inneren Ruhe und gelassenheit zu Tage. Gleichzeitig werden einem oft bestimmte Dinge bewusst bei einem selbst und bei anderen. Dies merkt man dann aber auch und kann einfach kürzer oder weniger meditieren wenns einem zuviel wird und dann wieder weitermachen wenn es passt. Langfristig geht es darum immer weniger zwischen meditation und nicht meditation zu unterscheiden. Dies erkennt man daran, dass man auch im hektischen alltag außenrum eine innere Stille wahrnimmt und sich nicht mehr so schnell von anderen Menschen und Situationen beunruhigen lässt und die Dinge nicht mehr so persönlich nimmt.

  • Beaty
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    4. November 2012
    • 6. November 2012 um 21:05
    • #9

    Ich verstehe...
    Scheint auch alles logisch zu sein was ihr erzählt, danke :) Genau darum geht es mir, erstmal bisl hier und da schauen und verschiedene Meinungen zu hören, vor allem hier in diesem Forum. Wenn ich nun in das buddhistische Zentrum gehe, dort gibts doch wohl nur eine "Richtung" - da wäre ich wohl direkt "festgelegt". Ich möchte erstmal ncoh etwas abwarten... und darüber wohl meditieren -lach-
    Es hilft mir viele verschiedene Ansichten hier zu hören...

    Grüße, Beate

  • Maybe Buddha
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    • 6. November 2012 um 21:21
    • #10
    Beaty:

    Ich verstehe...
    Scheint auch alles logisch zu sein was ihr erzählt, danke :) Genau darum geht es mir, erstmal bisl hier und da schauen und verschiedene Meinungen zu hören, vor allem hier in diesem Forum. Wenn ich nun in das buddhistische Zentrum gehe, dort gibts doch wohl nur eine "Richtung" - da wäre ich wohl direkt "festgelegt". Ich möchte erstmal ncoh etwas abwarten... und darüber wohl meditieren -lach-
    Es hilft mir viele verschiedene Ansichten hier zu hören...


    Hi Beate...
    Ja, ist immer gut sich erstmal ein Bild zu machen, das ist bei mir auch so.
    Zentren sind meist auf eine Richtung bzw. Schule/Tradition ausgelegt, aber es gibt auch misch-masch.
    Aber selbst wenn du dich für eine Richtung entschieden hast, wird es nicht sehr leicht das passende Zentrum bzw die passende Gruppe zu finden. Aber das wird schon :D ...

    LG
    Florian

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Beaty
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    • 7. November 2012 um 22:34
    • #11
    sonnenschein:
    Beaty:

    Hallo ihr Lieben,
    ich recherchiere, lese, schaue viel. Es wird gesagt: einfach meditieren... ich versuche es - habe keine ahnung mache ich das überhaupt richtig?
    Ich versuche einfach erst mal nur innerlich ruhiger zu werden... versuche augen zu schliessen oder schaue auf ne kerze und versuche mich auf den Atem zu konzentrieren. Ist das schon der Anfang der meditation? Ja - oder? In den ganzen Büchern, Lehren usw. wird nämlich doch gar nciht darauf eingegangen... oder bin ich zu perfektionistisch??
    Und ich schaffe es erst nur ein paar minuten, höchstens 10 Minuten... habt ihr auch so angefangen?
    Es würde mich interessieren, wie eure "Anfänge" so waren...

    liebe etwas verwirrte Grüße
    Beate

    Meditation bedeutet mühelos in dem zu verweilen was hier und jetzt ist.
    Jeder hat einen anderen Zugang zur Meditation. Versuche einfach mal verschiedene Arten aus. Ob das nun eine sehr strenge formale Meditation ist oder eine formlose ist nicht so wichtig. Versuche auch nicht zu beurteilen was in der Meditation passiert. Im Kern geht es darum die eigenen Gedanken und Emotionen zu beobachten aber dabei nicht zu bewerten. Wenn Du sie bewertest, dann beobachte einfach weiter und bewerte Dich nicht selber dafür, dass Du es nicht schaffst nicht zu bewerten. Mit der Zeit wird Dir dies auch im Alltag immer besser gelingen und Du wirst wahrscheinlich feststellen, dass ein Großteil Deiner Gedanken sich ständig wiederholen. Ziel jeder buddhistischen Mediation ist zu erkennen, dass wir nicht unsere vergänglichen Gedanken und Emotionen oder Wahrnehmungen sind, sondern der Beobachter, der alles wahrnimmt. Die Meditation zielt darauf ab sich immer tiefer bewusst zu werden dass hinter den vergänglichen formen etwas formloses ist, was immer im hier und jetzt zu finden ist und was frei von geburt und tod ist.

    Als ich die ersten male meditierte kamen nach ein paar Wochen schon deutlich Veränderungen in Form einer inneren Ruhe und gelassenheit zu Tage. Gleichzeitig werden einem oft bestimmte Dinge bewusst bei einem selbst und bei anderen. Dies merkt man dann aber auch und kann einfach kürzer oder weniger meditieren wenns einem zuviel wird und dann wieder weitermachen wenn es passt. Langfristig geht es darum immer weniger zwischen meditation und nicht meditation zu unterscheiden. Dies erkennt man daran, dass man auch im hektischen alltag außenrum eine innere Stille wahrnimmt und sich nicht mehr so schnell von anderen Menschen und Situationen beunruhigen lässt und die Dinge nicht mehr so persönlich nimmt.

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    Ja, Sonnenschein :)
    Hast du wirklich sehr schön geschrieben, das hilft mir sehr. Ist interessant zu lesen/hören wie es bei den anderen war...

    Grüße, Beate

  • Beaty
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    4. November 2012
    • 13. November 2012 um 14:21
    • #12

    Mittlerweile sind ja ein paar Tage vergangen :) und nun freue ich mich immer auf die abendliche Meditation :)
    Nachdem ich vor paar Tagen nur im halbliegen -oje- meditieren konnte aufgrund starker punktueller Verspannung im unteren Rücken, es war grausig schmerzhaft, geht es wieder. Ich habe auch keine Probleme im Viertellotus zu sitzen, kommt vielleicht daher dass ich oft auch so am Boden sitzen und was mache (ich bin Künstlerin und manchmal verlege ich was auch auf den boden hihi).
    Mittlerweile bin ich bei 20 Minuten. Ich stelle mir gang ganz ganz leise ein sanftes handyklingeln ein was mich nicht erschreckt und habe nun festgestellt dass ich wirklich noch länger könnte... es scheint mir so dass die Zeit, oder auch Nicht-Zeit, länger ist.
    Ich denke ich werde nun auch länger versuchen, denn es könnte sein, dass ich erst nach längerer Zeit überhaupt mehr "abschalte". Das Wegschieben der Gedanken, das Beobachten fällt mir noch schwer... aber so ganz langsam kommt auch die Erkenntnis und überhaupt das Verstehen was es bedeutet. Ich finde das für mich eine wichtige Erkenntnis.
    Vorgestern hatte ich tatsächlich eine Sekunde wo ich dachte oder auch wusste: das ist es. DAS muss es sein, das Verweilen im Hier und Jetzt. Ich weiss man soll nichts erwarten udn nichts erzwingen. Das hab ich auch nicht. ES war einfach da. Eine ganz kurzer Moment, wo ich mich total wohlfühlte, mit nichts im Kopf, es war wie eine "angenehme Leere" - ich weiss nicht wie ich das beschreiben soll.
    Natürlich war es dann weg und es kam nicht wieder :x Ich wusste auch dass ich es automatisch versuche zu erzwingen und alle Versuche es nicht zu tun, scheiterten natürlich hihi...
    Und danach rasten die Gedanken wie verrückt...
    Aber seit dem freue ich mich richtig auf die Meditationszeit :)
    Ich hoffe, ich habe jetzt keinen Blödsinn geredet, bin halt erst am Anfang. Aber bei mir wird dieses Interesse nicht "erlischen" nach einiger Zeit, wie es so schön im anderen Thread hiess... Ich habe den Buddhismus für mich schon vor längerer Zeit "entdeckt" und ich fühle es als richtig für mich...

    Grüße, Beate

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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