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  1. Buddhaland Forum
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Wie meditiert ihr?

  • berbahagia13
  • 18. August 2012 um 21:19
  • Zum letzten Beitrag
  • berbahagia13
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    2. August 2012
    • 18. August 2012 um 21:19
    • #1

    Hallo Leute!
    Ich bin ja, wie man bereits sieht erst ein Anfänger, trotzdem wage ich mich ausnahmsweise mal in die Abteilung für "Erwachsene". :lol:
    Ich will einfach nur wissen, wie ihr meditiert.
    Nichts weiter. Na gut, ein bisschen mehr ist unvermeidlich, aber bitte hackt euch nicht die Augen aus wie in so vielen anderen Foren, das bringt mir und allen anderen nämlich null. :roll:
    Danke.
    Ich bin momentan noch ein wenig unentschlossen, auch was die buddhistische Schule angeht, die ich ausüben möchte, deshalb will ich einfach mal gucken, welche Meditationsarten mir so zusprechen.
    Vielen Dank für alle Antworten! :D
    berbahagia13

    Für die, die wagen zu hoffen, gibt es auch Hoffnung.

  • nibbuti
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    • 18. August 2012 um 21:33
    • #2
    Zitat

    Wie meditiert ihr?


    beobachten des natürlichen Atems

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • daniel_1982
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    • 18. August 2012 um 22:22
    • #3

    hallo,
    steh auch noch ganz am anfang,
    kann mich aber "nibbuti" nur anschliessen, drr atem ist auch bei mir dass wesentliche in der meditation.
    ich habe mich auch noch nicht so wirklich für eine schule/linie entschieden, orientiere mich aber am theravada.

    alles liebe berbahagia13

    daniel

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 18. August 2012 um 22:28
    • #4

    Ich meditiere nach Lust, Laune und Tageszeit viele verschiedene Methoden:
    Mantrarezitation, Textrezitation mit anschließender Kontemplation über das Thema, Atembetrachtung, Meditation ohne Objekt finde ich auch toll.

    Als Anfänger hab ich erstmal langsam das Sitzen und zur Ruhe kommen geübt. Dann die Konzentrationsfähigkeit. Immer wieder wohltuend ist auch die Vorstellung von Weite: also, ich sitze hier auf meinem Kissen, und das ist im Haus, das Haus steht an der Straße, die Straße ist in der Stadt, die Stadt ist in Deutschland, Deutschland liegt in Europa, Europa ist auf dem Planeten Erde, die Erde schwebt im Weltall, dieses Weltall ist nur ein kleiner Teil der Universums... Das ist alles jetzt hier.
    Aber nicht vergessen, den Weg auch wieder rückwärts zu gehen bis man wieder gedanklich auf dem Kissen sitzt. Die Augen behutsam öffnen. Das ruhige Zurückkommen ist wichtig, sonst bleibt man vielleicht spaced out.
    Also wenn einer reinkommt und stört, macht zwar nichts, aber ich würd dann sagen: Gib mir zwei Minuten, ich meditiere noch zu Ende."
    Mit Metta (Mitgefühl) Meditation bekommt man das Gefühl von Weite auch hin. Da stellt man sich nicht nur den Raum, sondern eben die ganzen Leute und Wesen in diesem Raum vor.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Onda
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    • 19. August 2012 um 08:45
    • #5

    Ich kann sehr empfehlen:
    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=3&t=9736&p=172956

    In diesem Buch werden verschiedene Meditationstechniken vorgestellt.

    LG
    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • sun
    Gast
    • 20. August 2012 um 10:00
    • #6
    nibbuti:
    Zitat

    Wie meditiert ihr?


    beobachten des natürlichen Atems

    :)

    Da kann ich mich nur anschließen. Wenn es geht immer bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang.

  • berbahagia13
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    • 20. August 2012 um 16:12
    • #7

    Danke schön euch allen!

    Für die, die wagen zu hoffen, gibt es auch Hoffnung.

  • crazy-dragon
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    • 24. August 2012 um 19:03
    • #8

    Za-Zen, also nur-sitzen.
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • berbahagia13
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    • 25. August 2012 um 13:13
    • #9
    crazy-dragon:

    Za-Zen, also nur-sitzen.
    _()_ c.d.


    Es gibt doch auch ein eigenes Forum dafür, nicht wahr?
    Hm, ich guck's mir dann mal an.
    Danke für den Tipp! :lol:

    Für die, die wagen zu hoffen, gibt es auch Hoffnung.

  • Rasmuss
    Gast
    • 10. September 2012 um 13:07
    • #10

    Im Sitzen- kein Lotussitz, sondern auf einem Stuhl. Ich praktiziere erst die Atembeobachtung, dann rezitiere ich ein Mantra. Die Augen sind dabei geöffnet.

  • Joella
    Gast
    • 10. September 2012 um 13:20
    • #11

    Hallo! :D

    Also, ich stelle mich wohl komplett laienhaft an beim Meditieren, aber ich komme damit auch zur Ruhe, zur inneren Ruhe sozusagen.

    Entweder ich gehe spazieren, setze mich am See auf eine Bank und blicke aufs Wasser und ich konzentriere mich auf meinen Atem, sonst nichts.

    Oder ich habe es auch schon fertig gebracht, meinen Zahnarzt zu schockieren..., grins. Ich schließe da meistens die Augen, während ich so da liege und hänge meinen Gedanken nach, bemerke zwar, dass gesprochen wird, aber ich habe schon mal verpeilt, dass ich gemeint war und habe erst wieder reagiert, als er mir auf die Schulter klopfte. Funktioniert logischerweise nur, wenn man keine Schmerzen währenddessen hat (bei Füllungen oder so).

    Ansonsten wenn ich nicht einschlafen kann, liege ich wach im Bett, schließe die Augen, konzentriere mich auf den Atem und lasse die Gedanken vorbei ziehen wie Wolken, die "dunklen" Wolken (Sorgen) betrachte ich innerlich, lasse sie aber dann weiter ziehen.

    Oder ich stehe mal wieder genervt an der Kasse und konzentriere mich auf meinen Atem.

    Also seltener kommt es vor, dass ich mich speziell wie ein Bekannter von mir mit Gongschlag (Klangschale) hinsetze und täglich eine Stunde lang in eine Decke gehüllt meditiere, das schaffe ich noch nicht, da werde ich nervös und hibbelig, das müsste ich erst noch lernen auf meine ollen Tage.

    Aber gut, dass du diese Frage gestellt hast, ich lese hier auch interessiert mit, was die anderen hier so berichten!

    LG Joella :D

  • Grund
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    • 10. September 2012 um 19:45
    • #12
    Joella:

    Entweder ich gehe spazieren, setze mich am See auf eine Bank und blicke aufs Wasser und ich konzentriere mich auf meinen Atem, sonst nichts.


    Wenn das "sonst nichts" wörtlich zu nehmen ist, dann reicht das vollkommen aus. 8)

  • Joella
    Gast
    • 10. September 2012 um 22:05
    • #13
    Grund:
    Joella:

    Entweder ich gehe spazieren, setze mich am See auf eine Bank und blicke aufs Wasser und ich konzentriere mich auf meinen Atem, sonst nichts.


    Wenn das "sonst nichts" wörtlich zu nehmen ist, dann reicht das vollkommen aus. 8)


    Hallo,

    ja, es ist wirklich so!
    Manche behaupten über mich, das wäre kein Meditieren, doch ich bin eben der Meinung, dass man das auch im Alltag tun kann zu den unterschiedlichsten Lebenssituationen, klar lenkt mich am See iiiirgendwann mal eine Ente ab, die auf mich zugerudert kommt, weil sie denkt, sie bekäme was, weil andere alles mögliche in den See werfen, aber grundsätzlich kann ich auch in den Sternenhimmel blicken und meditieren, grins.

    LG Joella

  • Rasmuss
    Gast
    • 12. September 2012 um 11:00
    • #14
    Joella:


    Manche behaupten über mich, das wäre kein Meditieren, doch ich bin eben der Meinung, dass man das auch im Alltag tun kann zu den unterschiedlichsten Lebenssituationen,


    Glaub nicht, dass andere das beurteilen können.. Deine Meditation ist deine Meditation.

  • Grund
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    • 12. September 2012 um 17:24
    • #15
    Joella:

    Manche behaupten über mich, das wäre kein Meditieren, doch ich bin eben der Meinung, dass man das auch im Alltag tun kann zu den unterschiedlichsten Lebenssituationen, klar lenkt mich am See iiiirgendwann mal eine Ente ab, die auf mich zugerudert kommt, weil sie denkt, sie bekäme was, weil andere alles mögliche in den See werfen, aber grundsätzlich kann ich auch in den Sternenhimmel blicken und meditieren, grins.


    Ein See, auf einem Hügel mit weitem Blick, das Meer, der Blick auf ein weites freies Feld ... es gibt viele Orte die ganz gut sind, Gedanken zu verlieren und die innere "Weite" mittels einer vermeintlichen äußeren zu entdecken. Wenn man dann damit vertraut ist, dann hat man diese Weite auch in engen Räumen und überall und ist nicht mehr von äußeren Gegebenheiten abhängig.
    Und Sternenhimmel, ja. ganz hervorragend. Da gibts ne nette Geschichte wo ein Lehrer den Schüler in der Abenddämmerung auffordert sich neben ihn hinzulegen und in den Himmel zu blicken und ihn etwas fragt ... und *zack*
    Du darfst dich nur nicht in "romantischen" Empfindungen verlieren, so eine Rührseligkeit taugt nichts ... gedankenleer, ganz klar, wach und präsent, das ist gut


    8)

  • Joella
    Gast
    • 12. September 2012 um 19:15
    • #16
    Grund:
    Joella:

    Manche behaupten über mich, das wäre kein Meditieren, doch ich bin eben der Meinung, dass man das auch im Alltag tun kann zu den unterschiedlichsten Lebenssituationen, klar lenkt mich am See iiiirgendwann mal eine Ente ab, die auf mich zugerudert kommt, weil sie denkt, sie bekäme was, weil andere alles mögliche in den See werfen, aber grundsätzlich kann ich auch in den Sternenhimmel blicken und meditieren, grins.


    Ein See, auf einem Hügel mit weitem Blick, das Meer, der Blick auf ein weites freies Feld ... es gibt viele Orte die ganz gut sind, Gedanken zu verlieren und die innere "Weite" mittels einer vermeintlichen äußeren zu entdecken. Wenn man dann damit vertraut ist, dann hat man diese Weite auch in engen Räumen und überall und ist nicht mehr von äußeren Gegebenheiten abhängig.
    Und Sternenhimmel, ja. ganz hervorragend. Da gibts ne nette Geschichte wo ein Lehrer den Schüler in der Abenddämmerung auffordert sich neben ihn hinzulegen und in den Himmel zu blicken und ihn etwas fragt ... und *zack*
    Du darfst dich nur nicht in "romantischen" Empfindungen verlieren, so eine Rührseligkeit taugt nichts ... gedankenleer, ganz klar, wach und präsent, das ist gut


    8)


    Na, mit "romantischer Rührseligkeit" könnest du teilweise schon richtig liegen, wahrscheinlich ist es die Flucht davor, weil in meinem Leben schon zuviel Kälte war.
    Erstrebenswert ist für mich tatsächlich momentan, wach und bewusst zu meditieren und - wie du schreibst - gedankenleer und präsent zu sein im Hier und Jetzt (ohne Firlefanz 8).

    :grinsen:

  • crazy-dragon
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    • 12. September 2012 um 19:46
    • #17
    Joella:


    Also seltener kommt es vor, dass ich mich speziell wie ein Bekannter von mir mit Gongschlag (Klangschale) hinsetze und täglich eine Stunde lang in eine Decke gehüllt meditiere, das schaffe ich noch nicht, da werde ich nervös und hibbelig, das müsste ich erst noch lernen auf meine ollen Tage.
    LG Joella :D

    Du brauchst weder eine Klangschale noch muß es eine Stunde sein- 15- 20 Minuten reichen am Anfang durchaus. Bevor Du jetzt fragst, wie ich das mache ( Za-Zen):Schau " Über Za-zen- wie sitzen "
    Nachher bist Du weder nervös noch hibbelig.
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Joella
    Gast
    • 12. September 2012 um 21:41
    • #18
    crazy-dragon:
    Joella:


    Also seltener kommt es vor, dass ich mich speziell wie ein Bekannter von mir mit Gongschlag (Klangschale) hinsetze und täglich eine Stunde lang in eine Decke gehüllt meditiere, das schaffe ich noch nicht, da werde ich nervös und hibbelig, das müsste ich erst noch lernen auf meine ollen Tage.
    LG Joella :D

    Du brauchst weder eine Klangschale noch muß es eine Stunde sein- 15- 20 Minuten reichen am Anfang durchaus. Bevor Du jetzt fragst, wie ich das mache ( Za-Zen):Schau " Über Za-zen- wie sitzen "
    Nachher bist Du weder nervös noch hibbelig.
    _()_ c.d.


    Hallo und lieben Dank für den Link, der ist prima, habe mich sehr gefreut!

    LG Joella

  • Rasmuss
    Gast
    • 13. September 2012 um 11:28
    • #19

    Was ich dazu noch anmerken möchte ist, dass ich meine Meditationspraxis vom Liegen zum Sitzen geändert habe. Viele raten ja vom Liegen ab. Und ich werde auch weiterhin sitzen. Ich bin dabei viel konzentrierter und spüre viel mehr Effekt. Rinpoche schreibt in einem Buch, das ich grad lese, dass Sitzen unerlässlich ist, damit die Chakren beteiligt sind- was im Liegen unmöglich ist.
    Wenn ich im Liegen meditiere, bin ich mehr im "Dämmern", im Sitzen dagegen hellwach, und es schieben sich auch viel weniger Gedanken vor meine geistigen Blick.. :idea:

  • Joella
    Gast
    • 13. September 2012 um 13:31
    • #20
    Rasmuss:

    Was ich dazu noch anmerken möchte ist, dass ich meine Meditationspraxis vom Liegen zum Sitzen geändert habe. Viele raten ja vom Liegen ab. Und ich werde auch weiterhin sitzen. Ich bin dabei viel konzentrierter und spüre viel mehr Effekt. Rinpoche schreibt in einem Buch, das ich grad lese, dass Sitzen unerlässlich ist, damit die Chakren beteiligt sind- was im Liegen unmöglich ist.
    Wenn ich im Liegen meditiere, bin ich mehr im "Dämmern", im Sitzen dagegen hellwach, und es schieben sich auch viel weniger Gedanken vor meine geistigen Blick.. :idea:

    Hallo,

    da ist echt was dran! Hatte mal eine wunderschöne Meditations-CD im Liegen gehört..., nur die Hälfte nicht mehr mitbekommen, da ich eingeschlafen war. :lol:
    Seitdem ich dabei sitze, passiert mir das nicht mehr.
    Auch wenn ich Stille um mich herum habe, werde ich auch in Zukunft im Sitzen meditieren!

    LG Joella

  • Rasmuss
    Gast
    • 13. September 2012 um 19:42
    • #21
    Joella:


    Hallo,

    da ist echt was dran! Hatte mal eine wunderschöne Meditations-CD im Liegen gehört..., nur die Hälfte nicht mehr mitbekommen, da ich eingeschlafen war. :lol:
    Seitdem ich dabei sitze, passiert mir das nicht mehr.
    Auch wenn ich Stille um mich herum habe, werde ich auch in Zukunft im Sitzen meditieren!

    LG Joella


    Der Körper assoziiert liegen wohl mit "jetzt kommt der Schlaf"..
    Habe den Lotussitz probiert aber kriege den nicht hin. Im Knien zu Meditieren find ich hardcore- könnte das nicht mal mit Kissen unter den Knien.. :(

  • crazy-dragon
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    • 13. September 2012 um 19:46
    • #22
    Rasmuss:


    Habe den Lotussitz probiert aber kriege den nicht hin.

    Und wie oft hast Du das probiert? Übrigens: Die aufrechte Haltung ist schon sehr wichtig für Achtsamkeit und Wachheit.
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Grund
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    • 13. September 2012 um 19:51
    • #23
    Rasmuss:

    Habe den Lotussitz probiert aber kriege den nicht hin. Im Knien zu Meditieren find ich hardcore- könnte das nicht mal mit Kissen unter den Knien.. :(

    Zitat

    Auf die gleiche Art, mit überkreuzten Beinen sitzend und geradem Rücken
    Auf oder in eine wie auch immer geartete Wirklichkeit starrend,
    Und dabei die Körperhaltung wunschgemäß zu korrigieren -
    Dies ist das Ergebnis der Anhaftung am Körper.
    ...
    Das wunschgemäße Korrigieren von Körper und Geist ist selbst der Angelhaken der Gedanken.
    ...
    Wenn da Wissen ist, dass der Körper wie eine Luftspiegelung ist, dann gibt es kein Sitzen mit gekreuzten Beinen und geradem Rücken, welches erforderlich wäre.
    Was auch immer als Objekt der 3 Sphären von Aktivität gehalten werden kann, auf nichts muss eingewirkt, nichts muss bewirkt werden.

    frei nach einem Tantra

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    Vergiss den Lotussitz, wenn er dir nicht leicht von den Gliedmaßen geht. Machs dir bequem ... das einzige was nicht schlecht wäre ist, dass die Wirbelsäule gerade ist ... dies gilt fürs Sitzen, Stehen, Gehen oder Liegen 8)

  • Rasmuss
    Gast
    • 13. September 2012 um 20:25
    • #24
    Grund:


    Vergiss den Lotussitz, wenn er dir nicht leicht von den Gliedmaßen geht. Machs dir bequem ... das einzige was nicht schlecht wäre ist, dass die Wirbelsäule gerade ist ... dies gilt fürs Sitzen, Stehen, Gehen oder Liegen 8)


    So sehe ich das auch- preußisch korrekt sich irgendwelche Haltungen abkrampfen, ne..!
    Und ist Buddhismus nicht auch ein Weg der Mitte..?

    PS: Ja das mit der geraden Wirbelsäule ist ja auch so wichtig, wegen der Energien die frei fließen sollen.

  • crazy-dragon
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    • 14. September 2012 um 20:48
    • #25
    Rasmuss:


    Und ist Buddhismus nicht auch ein Weg der Mitte..?

    Ja, aber nicht in die Mitte des geringsten Widerstands... :P Doch das ist ja Dein Ding...
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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