Zustimmung.
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Beiträge von Armin
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Lirum Larum
???
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Zitat
. . . Nicht schlecht, nicht wahr? Da können wir uns auf eine lange Reihe von kostbaren Menschenkörper-Existenzen freuen, in denen wir ungeheure Mengen von Bodhicitta walten lassen können...
Wie schön, mit einem solchen Grund die Erleuchtung aufzuschieben...
Ich habe das noch nie so ausgerechnet.
Aber es passt ganz schön, diese 4 Mantras am Tag ... das ist doch was.Wie man im Thread sieht, hat jeder so seine eigene Strategie und Erklärung, wie er damit umgeht.
Ich kann allerdings nicht verstehen, wie man argumentieren kann, daß eine bestimmte Praxis nicht sinnvoll oder notwendig ist.
Das kann man wahrscheinlich noch nicht einmal für den eigenen Weg mit letzter Sicherheit sagen.
Gr Armin
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Amdap
Manchmal entsteht es aus der Situation: dann rezitiere ich das DS oder ein anderes Mantra, wenn es Sinn macht oder ich es "brauche".
Ich zähle nur die Mantras, die ich in der Meditation rezitiere, also an meinem Altar.
Grund: für mich gehören drei Dinge zusammen: ruhige Konzentration, innere Visualisierung und Rezitation. -
Ich habe das Ngöndro vor langer Zeit begonnen.
Es begleitet mich, ich habe einmal ausgerechnet daß ich beim jetzigen Tempo
so etwa 700 Jahre brauche, um es zu beenden.
Trotzdem und vielleicht auch deswegen mache ich es so weiter, ich bin sehr dankbar
für die Gelegenheiten in denen ich ein paar Verbeugungen oder Dorje Sempa´s "machen" kann.
Ich kenne viele, die es in jüngeren Jahren beendet haben.
Für mich ist jede Verbeugung und Mantra wichtig geworden. -
Cynderio:
Ich will eigentlich nur sagen, dass man meiner Meinung nach bestimmte Schmerzen, die eigentlich unbedenklich sind, als Übung aussitzen sollte, aber bei bekannten Schmerzen mit weitreichenden Folgen dies tunlichst lassen sollte. Bei Rückenschmerzen ist für mich das Zazen sofort beendet, sonst liege ich 2 Tage flach.
Das macht Sinn für mich. Wir brauchen unseren Körper. Es gibt wohl genug Übungsobjekte im Geist, da muss man sich nicht den Körper kaputt machen.
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Ja. Wohl die meisten hier, das ist unser kultureller Kontext.
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Damit kann ich viel anfangen, da ich einen wohl ähnlichen Werdegang erlebt habe in den Jahren um 1980 . . .