Bakram:Alles anzeigenHallo dream
Vielleicht warst Du einfach nur einsam in einem fremden Land mit fremder Sprache, vielleicht hast du aber auch sehr tief meditiert und dabei erlebt, was andere auch erleben, die dies tun.
Beschrieben wurde es erstmals von Johannes vom Kreuz einem christlichen Mystiker, er nannte es "die dunkle Nacht der Seele".Vielleicht hilft Dir das weiter:
http://www.ocarm.org/books/sites/de…z-C.G.Jung_.pdf
Gruss Bakram
p.s. du kannst den Begriff Gott auch mit Thataghata übersetzen.
Danke , in dieser Zeit des Meditierens waren eher die allgemeinen Probleme von Belang.Erstmaliges Langes Sitzen und die damit verbundene Gewöhnungsphase bin hin zur Beschäftigung mit seinen Gedanken.Was halt sehr Anstrengend ist.Ich hab das damals ohne große Vorbereitung gemacht und war eher durch die Logik der Denkweise des Budhismus in seiner Ursprünglichkeit (mal abgesehen von den Geistergeschichten,Sekten oder ähnlichem meinem Denken fernen Mustern)angetan und meine Phantasie und Vorstellung hat mich dan dort hin geführt ,auch Zufall da ich es dort von irgendjemanden den ich kennengelernt hatte gehört hab.
In dem Lehrgang selbst hab ich natürlich (schlechtes Englisch) nur 1/3 wenn überhaupt verstanden und dementsprechend hab ich wahrscheinlich auch nicht alles so umsetzen können wie es gewollt war.
Mir ist im eigentlichen mein Karma "scheißegal" ,ich weiß nichts davon und eine religiös entwickelte Angst vor irgendetwas das nicht das hier und jetzt bedeutet scheint mir eher hinderlich.Lieber bin ich gedanklich frei und Anarchist als mich durch Dogmen (zum Glück bin ich Dumm genug diese als Einschränkung wahrzunehmen) Im wahren Leben bin ich jedoch zu Dumm um durch effektives schnell reagierendes Denken Anarchisch Lebend in allem Möglichkeiten zu sehen.Daher muß ich mehr übel als gewollt meine Grenzen akzeptieren und mich der Gesellschaft anpassen! Da ich mich in Gruppen eh nicht restlos integrieren kann ist das nicht reden eher ein segen für mich als ein Fluch.Den dadurch fallen sehr viele Gedanklichen Hindernisse und die "Produktion" derer durch Konversation weg.Mann akzeptiert sich schneller so wie man ist und ein Lächeln des anderen genügt "damit die Sonne an diesem Tag aufgeht".
Wozu mich mit Karma beschäftigen ?
Wozu mich mit Dogmen einschränken ?
Wozu ein Schiff auf dem Land herumschleppen wenn ich eh weiß das ich es dort nicht mehr gebrauchen kann.