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  1. Buddhaland Forum
  2. Onda

Beiträge von Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 17:20
    raterZ:

    ich gebe bakram recht. nieder mit batchelor! :badgrin:

    IRONIE EIN

    Ja, auf den Scheiterhaufen mit ihm!
    Lasst den Häretiker schmoren!
    Wie kann er es wagen, sich an der heiligen Lehre zu vergreifen!
    Der Ketzter soll brennen!
    Nieder mit Batchelor!

    IRONIE AUS

    Sagt mal, was ist das hier für ein Tollhaus?!

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 12:53
    Geronimo:

    Da gibt es keinen Interpretationsspielraum.

    Alternativlos.

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 11:59

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=9&t=725

    Hedin, wenn du die Regeln dieses Forums nicht akzeptierst und gegen sie verstößt, dann musst du mit den Konsequenzen leben.

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 11:54
    hedin:

    .... einen solchen Unfug verbreitet,....eine permanente Zumutung

    Geht's auch mit Argumenten?
    Vergänglichkeit ist ein Daseinsmerkmal.
    Alle Form fließt.
    Sprache ist Form.
    Sprache ist ständig im Wandel.
    Wo Sprache auftaucht, folgt Deutung, folgt Interpretation.
    Darum gibt es Lesarten.

    Onda

    Wenn du in diesem Stil weitermachst, werde ich deinen nächsten Beitrag melden, hedin.

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 11:50
    Geronimo:


    Nachdenken führt ja auch im Dharma nirgendwo hin.

    no comment.
    Onda

    An anderer Stelle ("Stolperfallen") erwähnte ich bereits die Ratiofeindlichkeit, die man hin & wieder unter Dharmafreunden beobachten kann.

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 11:47
    Geronimo:


    Und ich lese schon wieder "lesen". Es geht direkt um Praxis und Nachprüfbarkeit.

    Dharma in Wortform muss gelesen (und damit interpretiert werden). Natürlich ist Lektüre nicht alles, da muss Praxis hinzukommen. Verständnis ergibt sich dann aus einer Kombination von Lesen + Hören + eigener Praxis. Auch bei Menschen mit viel Praxiserfahrung wird es immer auch unterschiedliche Lesarten geben. Wer Lesarten leugnet, hat nicht verstanden, wie Rezeptionsprozesse und Interpretationsprozesse funktionieren.

    Onda

  • Definition von anatta

    • Onda
    • 2. April 2013 um 11:35

    Was mich immer noch interessieren würde:

    Elliot ist der Auffassung, dass unsere (meine und bels) Auffassung von "anatta" nicht PK-konform sei und wir auf der Basis eines unzureichenden und falschen anatta-Konzeptes zu einer Ablehnung von "Wiedergeburt" (im Wortsinne) gelangen. Mir ist noch nicht klar, in welcher Hinsicht "mein" anatta-Konzept, das ich nun schon vielfach, geduldig und unter Zuhilfenahme zahlreicher Quellen und Texte erläutert habe, nicht dhamma-konform sein soll....

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 11:12
    hedin:
    Onda:

    Was immer das auch heißen mag...

    Ich frage nur, wie lange einem ein solcher Schwachsinn zugemutet werden kann. 8)

    Ganz ruhig!
    Auch die "Säkularen" berufen sich auf den Achtfachen Pfad. Sie lesen ihn nur ein wenig anders als die Traditionalisten.
    Daher ist mit dem blanken Verweis auf die Gültigkeit des Achtfachen Pfades erstmal garnichts gesagt.
    Eben, weil es da doch erhebliche Auslegungsdifferenzen gibt. Lesarten.

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 11:02
    Geronimo:

    Darüber hinaus gibt es keinen "Buddhismus". Alles steht und fällt mit dem 8fachen Pfad.

    Was immer das auch heißen mag...
    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 10:58
    Merkur-Uranus:

    Es ist wirklich interessant zu sehen, dass diejenigen, die sich als die "wahren Buddhisten" bezeichnen, es nicht hinbekommen, eine vernünftige und logische Debatte zu führen. Stattdessen hagelt es Pauschalurteile und knappe und ablehnende Sprüche ohne Substanz.

    Sie bekommen es vor allem nicht hin, eine faire und sachliche Debatte zu führen.
    Womit sich mir dann immer die Frage nach der Wirksamkeit der entsprechenden Praxis stellt.
    "An den Früchten sollst du sie erkennen".

    Was mich immer wundert, ist diese grimmige und unduldsame Leidenschaft, mit der sie ihren vermeintlich "historischen" Original-Buddhismus gegen die Zersetzungsbemühungen der "Säkularen" meinen verteidigen zu müssen. Fundamentalismus hat wohl immer nur einen Geschmack: den der Unfreiheit.

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 10:05
    Bakram:
    Onda:

    Wieviel hast du vom Buddhismus verstanden, wenn du hier so herumtobst & ausflippst?
    Der Gleichmut scheint dir abhanden gekommen sein, und das Augenmaß.

    Onda

    Lass uns sachlich bleiben.

    Sachlich bleiben heißt auch die Dinge nicht aus dem Zusammenhang zu reißen und selektiv zu zitieren.
    Der Zusammenhang besteht hier darin, dass du Doris zunächst vorgeworfen hast, sie würde nichts von Buddhismus verstehen.
    Das meine ich mit dem Mangel an Gelassenheit (und Fairness!!). Darauf kam erst mein Posting.


    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 09:42
    Geronimo:

    Und wie verändert sich dabei genau der 8fache Pfad über die Zeit?

    Die Essenz der Lehre mag gleich bleiben - die Form jedoch ändert sich.
    Das beginnt schon mit der Deutung/Definition der einzelnen Pfadglieder.

    Meinst du, um nur ein Bsp. zu nehmen, wir finden hier einen Konsens darüber, was unter Rechter Achtsamkeit zu verstehen ist?
    Und: Was Rechte Rede ist, das haben hier ganz offensichtlich viele überhaupt nicht kapiert.*
    Soviel zum Achtfachen Pfad.
    Wahrheit lässt sich nicht in Zement gießen.

    Onda

    Zum Thema:
    "Ich habe jedoch noch Wünsche. Einer davon ist Respekt vor den anderen." (Doris, s.o.)

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 09:37
    Geronimo:
    Onda:


    Möge sich jeder seinen Buddhismus gestalten und damit glücklich werden. (Ironiefrei!).

    Onda

    Das ist ja genau die Gefahr. Die Lehre des Buddha hat nur genau ein Ziel: Vollkommene Befreiung.

    Viele Wege führen nach Rom heißt es...
    Solange es Buddhismus gibt, wird es unterschiedliche Lesarten geben.
    Solange es Buddhismus gibt, wird es unterschiedliche Praxisformen geben.
    Solange es Buddhismus gibt, wird es unterschiedliche Lehrdarlegungen geben.
    In diesem Sinne sagte ich:
    "Möge sich jeder seinen Buddhismus gestalten und damit glücklich werden"
    Einen Weg zum Glück finden - für sich und andere.
    Viele Wege führen nach Rom heißt es...
    Es ist vergebens, den einen, einzig wahren, absolut richtigen, authentischen Original-Buddhismus zu suchen & zu verteidigen.

    Onda

  • Definition von anatta

    • Onda
    • 2. April 2013 um 09:32
    Onyx9:

    @ Onda:

    Onyx wurde gesperrt aufgrund von dauernder Melderei aus Deinen Treads heraus
    wegen "Unsachlichkeit" und Onyx wurde gesagt wäre sie nochmal unsachlich
    würde der Zugang ganz gesperrt.

    Ja, vielleicht ist da ja auch was dran. In diesem Thread hat dieses Posting jedenfalls auch nichts verloren.

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 08:52

    Hallo Doris,

    aus accinca werden wir in diesem Leben wohl keinen Batchelor-Freund mehr machen!
    Vielleicht im nächsten? Wir werden unsere Zeit nicht mit solchen Spekulationen verplempern.
    Möge sich jeder seinen Buddhismus gestalten und damit glücklich werden. (Ironiefrei!).

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 07:54
    Bakram:


    Leider hast Du gar nichts verstanden von Buddhismus.

    Wieviel hast du vom Buddhismus verstanden, wenn du hier so herumtobst & ausflippst?
    Der Gleichmut scheint dir abhanden gekommen sein, und das Augenmaß.

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 2. April 2013 um 07:47
    Bakram:


    Du denkst, wenn alle Menschen Mitgefühl etc erlangen, dann haben wir "everlasting peace and happiness" Friede, Freude Eierkuchen.

    Bakram, du weißt nicht, was ich denke. Und was ich zum Ausdruck bringen wollte, hast du falsch wiedergegeben.
    Ich denke, es ist im Einklang mit dem Buddha-Dharma, sein Mitgefühl für die Wesen auf eine Art zum Ausdruck zu bringen, die die Umgestaltung der Welt mit einschließt.
    Ich kann nicht "unbuddhistisches" in dem Versuch erblicken, die Welt besser & schöner zu machen. Die Menschenrechte z.B. sind ein Schritt in diese Richtung. Aber auch das Engagement im persönlichen Umfeld. Helfen, für andere da sein, unterstützen. Solidarität. Alles sehr schöne Sachen und nicht im geringsten "unbuddhistisch".

    Was ich nicht verstehe: warum der Batchelor dich so aufregt...

    Onda

  • Definition von anatta

    • Onda
    • 1. April 2013 um 22:57
    Onyx9:


    und zweitens weißt du nicht, was deine Schreiberei an die Mods noch alles nach sich zieht.
    Finstere Wolken, Kurzschlußreaktionen, Stress, einseitige Zuschreibungen...Sperrungen.

    Ich denke, all dies ist bei den jetzigen Mods nicht zu befürchten...
    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 1. April 2013 um 22:51
    Geronimo:

    Ich lese und höre immer Buddhismus anpassen oder weiterentwickeln. Aber ich frage mich doch ernsthaft was man am 8fachen Pfad auch nur ansatzweise aktualisieren könnte?

    Du hast eine der ganz grundlegenden Lektionen des Buddhismus offensichtlich nicht ansatzweise verstanden: die Welt der Phänomene unterliegt dem Gesetz permanenten Wandels! Es gibt keine starre Form. Das wünschst du dir vielleicht. Aber dieses Bedürfnis nach einem seit 2500 Jahren fest zementierten Buddhismus ist zutiefst unbuddhistisch.

    Onda

  • Definition von anatta

    • Onda
    • 1. April 2013 um 11:53
    accinca:

    Aber die Ironie kannst du dir sparen, steht dir nämlich nicht zu.

    Aber dir steht es zu, mir die Ironie zu untersagen.
    Wahrscheinlich ein Privileg derer, die mit dem Wahrheitsauge ausgestattet sind...

    Onda

  • Definition von anatta

    • Onda
    • 1. April 2013 um 11:17
    bel:

    Und? In Deinen Zitaten gibt es doch nix, das dem von mir Ausgeführten widersprechen würde :lol:

    IRONIE
    Weißt du, bel: bei deiner PK-Lektüre handelt es sich eben um eine Lesart. Du deutelst in den PK hinein, was dir in den Kram passt. Die aber mit dem göttlichen Auge lesen, die haben keine Lesart. Denen erschließt sich der Sinn unmittelbar. In dem Fall der Direktversteher handelt es sich auch nicht um eine Rezeption im herkömmlichen Sinne. Das ist unmitelbar vertstehende Lektüre außerhalb eines Bedingungsgefüges.

    Onda
    IRONIE

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 1. April 2013 um 10:48
    Doris Rasevic-Benz:

    Auch ganz furchtbar: Die Mode jeden, der sich engagiert als "Gutmenschen" zu diffamieren.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch…_und_Verwendung

    Kein schönes Wort!

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 1. April 2013 um 08:25
    Bakram:

    Der Weg ( achtfacher Pfad) besteht nicht darin, die Welt an deine Bedürfnisse anzupassen sondern genau umgekehrt.

    Und wieder schnappt sie zu: die Falle des Entweder-Oder-Denkens!

    Onda

  • Definition: dukkha

    • Onda
    • 1. April 2013 um 08:16

    Die Mechanismen des Leidens sind immer die gleichen:
    Haben-Wollen & Nicht-Haben-Wollen.
    Ein ICH will die Welt anders als sie ist.
    Ein ICH reibt sich mit der Welt.

    Da gibt es z.B. ICHs, die sich mit ihrer (selbst-geschaffenen) Vorstellung eines reinen, ursprünglichen Buddhismus identifizieren und diese (ihre) Vorstellung dann leidenschaftlich verteidigen. "Ich weiß, wie er ist: der reine, ursprüngliche Buddhismus! Ich bin im Besitz des kostbaren Wissens. Nicht, dass ich dem Buddha persönlich gelauscht hätte aber ich habe die Original-Schriften, in denen das Wort des Erwachten getreu und im originalen Wortlaut fixiert wurde. Der Sinn dieser Schriften erschließt sich unmittelbar - eine Interpretation ist nicht vonnöten"

    Identifikationen. Ich-Mauern. Anhaften an Vorstellungen.

    Onda

  • Buddhismus 2.0

    • Onda
    • 1. April 2013 um 08:08
    Bakram:


    Es ist und war auch nie das Ziel oder der Wille von Buddha eine heile Welt für alle zu erschaffen, kein erleuchtetes Wesen wird dies anstreben. Es wird nie eine Welt geben frei von "dhukka". Weder im Buddhismus 2.0 noch im Buddhismus a la TNH, noch sonst wo.

    Ich glaube, weder Batchelor noch TNH träumen den naiven Traum einer dukkha-freien Welt...
    Arbeit im "Innen" - Arbeit im "Außen" - das lässt sich nicht trennen.
    Peace is every step.

    Onda

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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