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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von Askan

  • Umgang mit Gewalt

    • Askan
    • 21. Juli 2014 um 06:22

    Wenn es nicht Gewalt geht, geht es mit noch mehr Gewalt.
    Tja, das ist Logik. Oder etwas bildlicher ausgesprochen: "Töte alle und du bist ein Gott."

    Ich glaube es ist ein schwieriger Weg zu höchsten und stärksten Energie (Gewalt) zu werden um über allen und jedem zu erstrahlen.

    Daher ist es wohl rein logisch gesehen für dein Wesen besser keine Gewalt anzuwenden.
    Ansonsten wirst du immer nur den Kürzeren ziehen, denn Gewalt erzeugt Gegengewalt.

  • Dzogchen kurz und knapp

    • Askan
    • 2. Juli 2013 um 16:12

    Als ich de Topic-Titel gelesen habe, dachte ich erst an den Meister Dogen des Soto Zen.

    Unterschied (Begriffs-Klärung)*:

      Dogen, ein jap. Zen-Meister:

        http://de.wikipedia.org/wiki/D%C5%8Dgen


      Dzogchen, eine Lehre, die ihre Wurzeln in Tibet hat:

        http://de.wikipedia.org/wiki/Dzogchen

    * Sicherlich nicht uninteressant für Neulinge, die einwenig mehr über Buddhismus in Erfahrung bringne möchten.

  • Schafft das Karma ab!

    • Askan
    • 18. Juni 2013 um 17:37

    Karma ist einfach nur ein geistiger Zustand.
    Taten in diesem Leben formen unseren Geist.

    Töten wir, haben wir Blood-Lust (Lust am Morden),
    haben wir im nächstne Leben eine höheren Affinität dazu,
    Soldat, Auftragskiller zu werden und/oder selbst in angemessener Weise,
    nach äquivalenten Geist durch anderer Menschen auf jene Wese ermordet zu werden.

    Karma ist sehr sehr komplex und undurchsichtig in den Folgen (Squenzen) der Taten.
    (... im Sine von Variation und Dynamität des Geistes.)

    Buddha lehrt uns los zu lassen um reinen Geist zu erlangen.

    So schwer ist der Kern der Karm-Lehre nicht,
    doch die Übersicht der Komplexität (Verstrickungen) unseres Geistes (Karma),
    macht es erst schwer Befreiung zu finden.

    Per Definition: "Karma ist nicht absolut definierbar".

  • Zen Meister Bankei Eitaku

    • Askan
    • 17. Juni 2013 um 21:48

    Ist hier kein Moderator?

    Bitte Link entfernen, solange Copyright unklar.
    Habt ihr die Zustimmung eingeholt von Verlag und/oder Autor, es auf diese Weise zu verteilen?

  • Ehemalige Christen hier?

    • Askan
    • 20. Mai 2013 um 15:58

    Für mich ist Jesus auch ein Buddha.
    Er lehrt ja auch "den Weg" und nicht den "Christen Glauben"
    oder Katholizismus.

    Was die Katholiken da draus gemacht haben,
    ist offen gesagt eine bodenlose Unverschämtheit.
    Einfach nur ein Missbrauch seiner Worte.
    Wenn ich meine Verwandschaft ansehe in Bayern:

    tiefstes Mittelalter ... gebräuche, Glauben und Riten stammen noch aus Zeiten
    der Hexen-Verfolgung, Ablässe, Bücherverbrennungen, Zensierungenn tzz.

    Dagegen ist all meine christlich-gläubige Familie (nicht Buddhisten),
    strikt gegen den katholischen indoktrinierten Glauben.

    Wie gesagt: Christen aus Mitgefühl und Herzensliebe haben heute in dieser Gesellschaft (leider) keinen Platz.
    Naja, mehr will ich dazu auch nicht sagen. Sonst kommt da wieder so ein indoktinierter Hinz&Kunz,
    haut auf die Kake wie ein Affe am Strand und will einem die Welt erklären.
    Darauf kann ich gerne verzichtenn.

  • Fachkundige über Tibet-Schriften ?

    • Askan
    • 19. Mai 2013 um 00:08

    Mich persönlich spricht im Zen Minimalismus und Schlichtheit an.
    Beruhigt den Geist: Konzentration wird gewahrt, die Ablenkung bleibt klein.

    Schon ein sehr "harsches" Wort dieses "martialisch".
    Wir gehen mit Freude und freiwillig diesen von außem hart-anmutenden Weg. (abgekühlter Geist)
    Unser Geist Bedarf dem, andere Techniken hingegen würden wahrscheinlich bei uns nur Verwirrungen stiften.

  • Fachkundige über Tibet-Schriften ?

    • Askan
    • 18. Mai 2013 um 20:00

    Beispielsweise besitze ich eine (glaube, echte) Glocke und Vajra (Dorje).
    Wie ein Schamane, Geister damit zu vertreiben? Ich weiß nicht so recht ...

    Ich glaub schon, dass jene Gegenstände wie ein Schlüssel sind,
    um seinen Geist zu öffnen um Zugang zu erhalten.

    Vergleichend könnte man sagen, dass der Zen-Buddhist den Weg nur mit Ruhe und seinem Geist geht.
    Ich weiß zwar auch, dass da noch mehr ist, nur nicht auf dieser zeremoniellen Art&Weise.

    Zen und Tibet, sind doch zwei sehr differente Wege, die wahrscheinlich, die selbe Strategie verfolgen,
    nur eben mit verschiedenen Methoden.

    Auch habe ich das Gefühl, dass ich die Ambition des tibet Buddhismus verstehe, nur eben jene Richtung,
    die mir schwer fällt, mich weit zurück wirft. Es heißt ja nicht umsonst, dass wir uns urteilslos derer Lehre annehmen sollen,
    die uns am nächsten liegt und wir nicht jene anderen Lehren verurteilen sollten, die wir nicht kennen (praktizieren).
    Jetzt wird mir auch einiges klar.

  • Fachkundige über Tibet-Schriften ?

    • Askan
    • 18. Mai 2013 um 19:38

    Gibt es Fachkundige Menschen, die sich mit dem tibetischen Buddhismus auskennen oder Literatur darüber geschrieben haben?
    Ich finde einfach keinen wirklichen Draht zum tibetischen Buddhismus.
    Unter anderem bezweifele ich die Seriösität des tibet. Buddhismus: manches erscheint so indoktiniert, sektenartig.
    (das ist aber nur mein persönliche Meinung, mag sein, dass ich auch ganz falsch liege. Ein Vorurteil von mir?
    Auch wenn ich dennoch große Achtung vor der tibet. Glaubensrichtung habe und ich manches davon gut finde.).

    Für mich ist vieles da so verworren wie in einem Irrgarten.
    Insbesondere manche Tantra-Praktiken haben Anmutungen von Zauberei & Hexerei an sich.
    Auch sind die okkulten Aspekte (Riten & Praktiken) für mich als Zen-Buddhist nichtssagend.
    Vielmehr, nach meiner Wahnehmung, ein Schauspiel (Illusion), wobei das nicht zu einer Debatte ausarten soll,
    wie sinnig jene Riten sind.

    Wie gesagt, im tibetischen Buddhismus bin ich blutiger Anfänger.
    Gibt es eine vollständige Kalachakra, die allen zugänglich ist?
    Wenn ja auch übersetzt ins Englische?

    Beispielsweise habe ich das "Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben: Ein Schlüssel zum tieferen Verständnis von Leben und Tod" von "Sogyal Rinpoche" gelesen. Ich finde es eigentlich ganz gut.

    Wie gesagt wirklich beurteilen kann ich "Tibetischen Buddhismus" nicht.
    Ich bin dem daher eher distanziert und kritisch eingestellt, jedoch aber nicht verneined.

  • An Sich Arbeiten [Trainings-Karten]

    • Askan
    • 8. September 2012 um 13:35

    Grund

    Ich bedanke mich für deinen Beitrag.

  • An Sich Arbeiten [Trainings-Karten]

    • Askan
    • 7. September 2012 um 21:42

    Mittlerweile würde ich sagen, dass diese Trainingskarten nichts bringen.
    Sie sind undetailiert in ihrer Beschreibung und widerholen sich oft.
    Daher nehme ich diesen Topic zurück.

    Jeder muss für sich selbst erfahren, wie er mit mit Achtsamkeit und Meditation das Leben meistern möchte.
    Ich habe einen besseren Weg gefunden.

  • Drogen im Buddhismus

    • Askan
    • 27. August 2012 um 18:31
    Amitabha:

    oh wie lustig :lol:

    so meinte ich es:

    Amitabha:

    es gibt dies alles nur auf der "relativen Ebene"

    Jeder Buddhist weiss, dass das "Gehirn" wie "der Körper" nur ein Traumstoff ist...oder?

    Bitte nehme eine Injektionsnadel, lasse dir intravenös 30% Alkohol einflößen und zeige der Welt, dass dein physischer Körper langzeitig dagegen widersteht.
    Du sprichst weise Worte nach, wie die eines hohen Meisters, doch in deinem jetzigen Seinszustand bezweifel ich stark, dass dies deinem Geist nichts anhaben kann.

    Je mehr man sich mit dem Buddhismus auseinander setzt, umso mehr glaubt man sich in der Illusion zu wissen, was die Wahrheit sei.

  • Drogen im Buddhismus

    • Askan
    • 11. August 2012 um 19:08

    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass "Alkohol" ein Teufelsgift ist.
    Wie sollte man "Jugendlichen" nahe legen wie gefährlich das Zeugs ist?
    Und was für Langzeitschäden es mit sich bringt.

    Glücklicherweise habe ich Prinzipien: niemals alleine Alkohol zu trinken und auch nicht unter der Woche.
    Noch trinke ich bis zu 10 mal im Jahr.
    In der Jugend (zwischen 16 und 19 Jahren) ist das was ganz tolles und Neues.
    Jeder junge Mensch, muss irgendwie mal "besoffen" sein und das Gefühl des "Delirium" kennen weil es eben jeder macht.
    Es ist eine Normalität / Tagesordnung im Laufe der Jugend.

    Doch was niemand weiß, dass es "dumm" macht. Schleichend wie der Tot, greift es das Gehirn an und macht "langsam" dumm.
    Das Denken wird langsamer. Das Gedächnis verliert drastisch seine perfomante Arbeitsweise.
    Kurzeitgedächnis und Langzeitgedächnis leisten mit jedem Schluck Alkohol zunehmend weniger.

    Ich achte sehr auf meinen Körper sowie auf gesunde Ernährung.
    Bis dato war mir nicht klar, wie gefährlich der legale Alkohol ist.
    Eigentlich sollten auf hochprozentigen Genussmitteln ein dicker, fetter Totenkopf prangern, der auf das Risiko hinweist.
    Es reicht nicht aus, dass sie einfach nur ab 18 Jahren frei verkäuflich sind.

  • Drogen im Buddhismus

    • Askan
    • 7. August 2012 um 02:13

    Auch Samsara ist eine Droge.

    Cortison kann man einnehmen um einen niedrigen Blutdruck zu erhöhen.
    Betablocker hingegen um einen zu hohen Blutdruck zu erniedrigen.
    (Dualismus)

    Alkohol ist eine schlimme Droge, die stark das Gehirn zerstört.
    Der Mensch ist gierig und kann mit Alkohol umgehen, da er fühlen kann,
    wie er Unmengen von wässrigen Molekülen in Dimensionen von Milchpackungen in sich hinein schütten kann.
    Und dennoch sterben jedes Jahr zig Menschen an Alkohol. (Paradox)

    Dahingegen gäbe es illegale Drogen, die, wenn sie denn synthetisch rein hergestellt werden würden, weit aus ungefährlicher wären.
    Doch die Gier des Menschen treibt ihn dazu an, ohne Prinzip und Verstand, Überdosen dem eigenen Körper anzutun,
    obwohl einige wenige Moleküle (wenig ist ja nichts wert) besser gewesen wären.
    (Der Mensch ist unbedacht, daher sind alle anderen Drogen in der Gesellschaft verpönt und verboten.
    Es handelt sich hierbei um Selbstschutz des Egos durch geregelte Gesetze im Einklang des Kollektiv.
    In Wahrheit belügt sich die Gesellschaft selbst, in dem Alkohol und Zigaretten legal bleiben.
    Nicht zu vergessen die tollen Steuereinnahmen.)

    Ein Leben ohne bewusstseinsverändernde Drogen scheint der beste Mittelweg zu sein.
    Weder bejahe, noch verneine ich Drogen.

    Oben schrieb ich, dass auch Samsara eine Droge ist.
    Diese Aussagen kann etwas konfus wirken, wenn man diese Aussage liest: "Samsara und Nirvana sind in Wirklichkeit eins" ...

  • Über das Erlangen übernatürlicher Kräfte

    • Askan
    • 24. Juni 2012 um 23:43

    Für folgende Beiträge bedanke ich mich:

    Atishakaro:

    [...]„Appamadena sampadetha“ waren Buddhas letzte Worte - „Arbeitet mit Umsicht an Eurer Befreiung“, nicht arbeitet mit Umsicht an Euren Sidhis"[...]

    Onyx9:

    [...] Es war und ist darüberhinaus völlig sinnlos wenn Praktizierende mit Philosophen debattieren.
    Während der Praktizierende durchaus philosophische Ansätze erwägt,
    kann der Philosoph, mangels Wille zur Tat, keine Erfahrung auf dem "spirituellen" Gebiet machen. [...]

  • Über das Erlangen übernatürlicher Kräfte

    • Askan
    • 22. Juni 2012 um 01:24
    crazy-dragon:

    Wenn Du glaubst, mit Zen übernatürliche Kräfte erreichen zu können, ist das nicht Zen, sondern fantasy-Wunschdenken. :P Genauso könntest Du fragen, ob ein Christ jetzt nach seiner Taufe übers Wasser schlappen oder in den Himmel aufsteigen kann.
    _()_ c.d.

    Schön, dass du meinen Beitrag aufmerksam liest. Bitte noch mal durchlesen.
    Ich hatte und habe nie die Begierde gehabt solche Eigenschaften zu erwerben.
    (Sie wären demnach nur ein Nebenprodukt.)

    Die Verlängerung der Lebensspanne wäre insofern nur interessant für mich um mehr an sich arbeiten zu können bevor man stirbt. Die Lebenszeit ist kostbar und begrenzt. Diese Tatsache lehren fast alle buddhistische Mönche ihren Schülern. Es schadet nicht, buddhistischer Literatur zu studieren.
    Ich trage in mir sicherlich nicht den Wunsch ewig zu leben.

    Mein Beitrag sollte konstruktiv aufklärend sein für Leute, die mit dem Gedanken spielen über den Buddhismus nach weltlichen Begierden zu trachten. (Vielleicht sollte ich bedenken, meine Texte noch einfacher zu verfassen.)

  • Über das Erlangen übernatürlicher Kräfte

    • Askan
    • 21. Juni 2012 um 17:48

    Der Gedanke daran, dass man über den Buddhismus übernatürliche Kräfte sich aneignet durch jahrelange Meditation liegt nicht so fern.
    Nun stellt sich die Frage wie es möglich ist jene übermenschliche Kräfte auszuprägen?
    Oft stellte ich mir die Frage wie es denn möglich sei unsterblich zu werden oder unverwundbar.
    Oder besser noch der Wunsch ohne Schlaf aus zu kommen. (Ich habe davon keinerlei geschafft).

    Ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass dies möglich sein kann. Jedoch geht das geht nicht so ohne Weiteres.
    Und ist auch nicht für jeden schaffbar.
    Wir hörten von Meistern, die wochenlang meditierten und dabei ohne essen auskamen.
    Wie kann es sein, dass sie nicht verhungerten?

    Wir leben in einer Welt voller Gesetzmäßigkeiten und Physik. Diese Welt würde ihre Ordnung verlieren und in ein totales Chaos stürzen,
    wenn Menschen sich ohne weiteres übernatürliche Kräfte aneingnen könnten.

    Doch warum gibt es dann jene Menschen, die das unmögliche mögliche machen? Die Antwort scheint recht einfach zu sein.
    Es sind Menschen, die den inneren Wunsch hatten einen reinen Geist zu bekommen und die Beziehungen egoistischer und begierdlicher Natur mit dieser Welt hinter sich zu lassen.
    Somit ist es ihnen möglich die Grenzen aufzuheben und übernatürliche Taten zu vollbringen.
    Dies ist aber nur möglich, wenn jener Meister reinen Herzens ist ohne Begierden.

    Ein Mensch, der hingegen voller Anhaftungen mit dieser Welt ist - vergleichbar mit dem Buddhaknoten - scheint dazu nicht fähig sein. (Es scheint einfach eine Tatsache zu sein.)

    Wahrscheinlich gibt es Meister da draußen, dessen Kräfte unvorstellbar für uns sind.
    Sie sind reine Wesen, die keinen Grund sehen, diese Kräfte auch nur ansatzweise demonstrieren zu müssen.
    Somit sind sie für diese Bewohner dieser Welt für das bloße Augen verborgen und nicht wirklich erkennbar.

    Ihre wahre Kraft steckt in den Worten ihrer Lehren.

  • Brauchen wir ein Floß?

    • Askan
    • 16. Juni 2012 um 14:23

    Auch ein konstruktiver Beitrag, der einem zum Lächeln bringt.
    Danke. :)

  • Brauchen wir ein Floß?

    • Askan
    • 16. Juni 2012 um 03:23

    Dein Floss ist der Geist, den du mit jahrelangen Training auf den Moment des Todes vorbereitest.
    Auf den Moment wo dein Geist die Wahrheit hinter der Gesamtheit erkennt und sich von egoistischen Gedanken befreit.
    Dies ist die Lehre Buddhas.

    Natürlich ist das nicht leicht. Es erfordert "etwas" an Disziplin.
    Doch wer wirklich den inneren Wunsch im Herzen trägt, ein reines Wesen zu werden, das dann automatisch frei von Leid sein wird,
    wird mit Freude einen fortgeschrittenen Geist ausbilden, welcher dann großen Frieden und Ruhe im Buddhismus finden wird.
    Auch wenn diese Art zu leben für Ausstehende wie "Leiden" erscheint, weil sie denken,
    jeniger würde sich selbst "geißeln", da Begierden nicht gestillt werden, die liegen falsch.

    Folgt unbeirrt eurem Herzen nach der Wahrheit zu suchen, dann werdet ihr euer eigenes Floss bauen.
    Jedenfalls werdet ihr dann sicherlich ein Floss bauen, das an ein besseres Ufer gelangen kann.
    Von wo aus ihr wieder ein neues Floss bauen könnt, sofern dieser Wunsch weiterhin im Herzen getragen wird.

    Vergisst nicht an euer Herz zu denken. Unwissenheit ist die Quelle des Leidens.
    Ansonsten treibt ihr wider zurück an schlechtere Ufer.

  • Was dachte Buddha über Kundalini ?

    • Askan
    • 14. Juni 2012 um 17:05

    Mir erscheint es nicht als gerade sinnig, den Flaschenhals zu zerstören oder durch einen breiteren zu ersetzen, damit mehr durch passt.

    Ein Auto betanke ich auch nicht mit Kerosin. Dieser Kraftstoff ist für Flugzeuge ausgelegt.
    Genauso wie man keinen Staudamm sprengt um das Ackerland, das drunter liegt, zu bewässern.

    Der Zugang zu dem Potential des Innersten muss in einem ruhigen Prozess verlaufen.
    Kein Wunder berichten manche Leute von skurrilen wahnbehafteten Gedanken, wenn sie mit Gewalt versuchen an diese Kraft zu gelangen.

  • Was dachte Buddha über Kundalini ?

    • Askan
    • 13. Juni 2012 um 23:33

    Useless Benz

    Ich befürworte auch eine Verschiebung dieses Topics. Außenstehende Besucher von Google könnt der falscher Eindruck vermittelt werden, dass "Kundalini" wesentlicher Bestandteil vom Buddhismus ist.
    Da es insbesondere einen regelrechten "Kundalini-Hype" im Esoterik/Magiebereich gibt, scheint es durchaus angebracht objektiv davon Abstand zu halten.

  • Was dachte Buddha über Kundalini ?

    • Askan
    • 13. Juni 2012 um 17:30

    Praktizierende sollten Kundalini mit Misstrauen prüfen und wissen, was sie da tun.
    Unwissenheit ist Quell des Leidens.

    Als Zen-Buddhist kann ich Kundalini nichts abgewinnen. Mir scheint, dass Kundalini extremst stark mit dem Samsara verknüpft ist.
    Gewünscht ist es ja, dass der Geist rein wird. Ich habe das Gefühl, dass Kundalini-Meditation den Geist nach Auffassung des Buddhaknoten mit dieser Welt (Samsara) verstärkt. Mag sein, dass mit Eröffnung der Kundalinikraft der Mensch zu beachtlichen "Offenbarungen" (oder dergleichen) gelangt,
    doch geschieht das alles "unbewusst". Gleichermaßen unbewusst wie beim Kreislauf von Leben und Tod.

    Ferner könnte davon ausgegangen werden, dass eine solche kollektive Kraftquelle den Geist "verunreinigen" muss?
    Mir ist es wichtiger, dieses Energie ruhen zu lassen und evnt. sogar gänzlich von ihr Befreiung zu finden.
    Liegt es somit nicht nahe, dass Buddha vermochte, gleichermaßen darüber zu denken?

  • Was dachte Buddha über Kundalini ?

    • Askan
    • 13. Juni 2012 um 01:45

    Die Lehren über Kundalini kommen aus dem Hinduismus. Leider konnte ich bisher nichts wirklich darüber ausfindig machen.
    Mich würde interessieren was Buddha darüber dachte. Der Begriff Kundalini weckt in mir gewisses Interesse,
    nur konnte ich kein gutes Buch finden. Dieses sollte natürlich von einem buddhistischen Meister aus Fernost sein.

    Persönlich bin ich jedoch "Kundalini" sehr abgeneigt.
    Und je mehr ich mich damit befasse, umso mehr scheint mir Kundalini kein guter Weg zu sein.

  • 7 Milliarden Erleuchtungen... und dann ?

    • Askan
    • 25. März 2012 um 19:23

    Wenn das Programm mit seinen "7 Milliarden" Schleifen durchlaufen ist, wird dann der "terminate"-Befehl ausggeführt um dann den Zähöer des Programmes wider auf 7 Milliarden zurück zu setzen? :lol:
    Wäre nicht so abwägig das Programm 7 Milliarden mal (mit seinen jeweils 7 Milliarden Erleuchtungen) zu starten bis endgültig alles auf der 0 Steht (Strom aus).

    Anmerkung: hört sich jetzt computertechnisch an, ist auch gewollt, ansonsten ignorieren

  • Eine Möglichkeit Zen in Worte zu definieren:

    • Askan
    • 4. März 2012 um 19:23

    Hier meine persönliche Definition zum Wort 'Zen' :

    Zitat


    Der Geist, der Zen lebt, kann Grenzen sehen, muss sie aber nicht berühren um sie zu überqueren.

    Mich interessieren eure persönlichen Definitionen zum Zen, daher würden ich sie hier gerne als Antworten lesen.

  • TV-Aufruf

    • Askan
    • 10. Februar 2012 um 16:07

    Orange, du wirst sicher keine richtigen Buddhisten finden,die ihr Leben auf diese Weise jedermann zeigen möchten.
    Das ist eine eher oberflächliche Schaustellung, dafür ist der Buddhismus zu tiefsinnig.

    Wie wäre es, wenn ihr selbst mit einer einzigen Kamera ausgerüstet im Do-IT-Yourself-Gang in ein Kloster geht, die Erfahrungen aufzeichnet, die Ordensmitglieder interviewt.
    Und dabei aufkommende, wertvolle Fragen mit der Zeit, den Mönchen stellt. Danach könnt ihr den Film richtig schön schneiden.

    Ich denke aber mal, dass die Leitung euch den Auftrag gegeben hat in einer Zeit X das Projekt bis zu einer Galgenfrist fertig zu stellen, damit es dann dem kommerziellen Geschäft beigefügt werden kann.
    (Persönlich dazu: "Nein, Danke.")

    Schon der Name "Ach du Heilige ... " stößt mir äußerst sauer auf und wirkt respektlos auf jegliche Religion.
    Mir kommen da eher Assoziationen wie "Ach du Heilige Schei**e" auf.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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