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  1. Buddhaland Forum
  2. Quotenwombel

Beiträge von Quotenwombel

  • Wie meditiert ihr?

    • Quotenwombel
    • 21. November 2012 um 05:49
    berbahagia13:

    Ich habe eine ganz eigene Methode der Meditation ausprobiert, eine Mischung aus Gehmeditation, Sitzmeditation und Atembeobachtung. Ich bin eine Stunde lang durch den Wald gelaufen und habe einfach nur auf meinen Atem geachtet. Wenn ein Gedanke oder ein Sorgnis dazwischen kam, hab ich versucht es zwar anzunehmen, dass ich abgelenkt wurde, aber nicht näher darauf einzugehen. Hab ich auch fast imer geschafft. Ab und zu hab ich mich dann auch noch auf einen Felsbrocken oder eine Bank gesetzt und einfach nur dagesessen.

    Ich kombiniere auch gerne verschiedene Meditationstechniken, z.B. so wie du es beschreibst im Freien, aber auch zuhause. Ich höre dann beispielsweise passende Musik über Winamp und sehe mir dazu die (meiner Meinung nach wunderschöne) Milkdrop Visualisierung an, gehe dann aber auch zwischendurch raus auf den Balkon oder durch die Wohnung, ohne die Meditation zu unterbrechen. Meine Aufmerksamkeit richtet sich dann auf visuelle Eindrücke, meinen Atem und das Vermeiden begrifflichen Denkens.

  • psychoknacks durch achtsamkeit?

    • Quotenwombel
    • 25. Januar 2012 um 01:16
    Zitat

    nichts gegen achtsamkeit in gesundem masse

    Gerade Achtsamkeit sollte dazu führen, zu erkennen was ein gesundes Maß ist. Und wenn man nicht vergisst, die Achtsamkeit auch auf die Achtsamkeit selbst anzuwenden... ;)

    Achtsamkeit in einem nicht gesunden Maß, halte ich schon für sehr widersprüchlich. Denn wenn man etwas in einem nicht gesundem Maß betreibt, nennt man das Unachtsamkeit.

  • Karma

    • Quotenwombel
    • 2. Januar 2012 um 22:49

    Dass es äußere Bedingungen gibt für die man nicht verantwortlich ist, ändert ja nichts daran, dass man unabhängig davon die Möglichkeit hat, sein Karma positiv weiterzuentwickeln. Die die glauben, dass jemand seine schützende Hand über uns hält, sind ja nicht die Buddhisten, das sind andere ;)

  • Wege zum Buddhismus

    • Quotenwombel
    • 10. Dezember 2011 um 01:12

    Ich arbeite gerade daran wieder auf den Weg zurückzukommen. Nachdem ich zu beruhigender Leere gefunden habe, bin ich wieder in alte Gewohnheiten gefallen, mit den damit verbundenen Hochs und Tiefs. Denke wird sich wieder einpendeln :)

  • Wege zum Buddhismus

    • Quotenwombel
    • 20. November 2011 um 20:30
    pops:

    Hallo und Willkommen Quotenwombel :D

    kann man nicht vielleicht auch fragen, wie die buddhistische Inspiration Dich gefunden hat? :)

    Gruß

    In meinem Fall würde ich am ehesten sagen, ich habe mich im Buddhismus gefunden. Ich bin Buddhist geworden, weil die Lehren der Buddhismus den Weg beschreiben, den ich bereits als Agnostiker ging. Buddhismus sehe ich als unterstützende Inspiration und Motivation zum Erreichen verschiedener Ziele.

  • Wege zum Buddhismus

    • Quotenwombel
    • 15. November 2011 um 12:48

    In Deutschland wird es ja eher selten vorkommen, dass jemand bereits von Kindheit an Buddhist ist. Die meisten Buddhisten in Deutschland, werden vorher einer anderen Religion oder Weltanschauung angehört haben (denke ich).

    Bevor ich Buddhist wurde war ich Agnostiker (davor Atheist und als Kind Christ). Als Agnostiker habe ich zwar die Existenz etwas übergeordnetem nicht generell verneint, aber mit den gängigen Darstellungen dessen, wie beispielsweise Gott und all den Widersprüchen in den religiösen Schriften, konnte ich nichts anfangen und habe das abgelehnt. Ebenso wenig anfangen kann ich mit den Vorgaben und Geboten für gottesgläubige Menschen. Diese sind zwar nicht unbedingt falsch, aber einige, wie die Vorgaben für Ehe, Beziehungen und Sex, stellen (unter Strafandrohung) einen einzelnen von vielen möglichen (moralisch ebenso korrekten) Wegen als einzig richtigen dar. Der Gläubige wird entmündigt und soll anstatt eigenständig zu denken, blind folgen.

    Worüber ich auch viele Jahre mit Christen, Atheisten und Agnostikern in religiösen Foren diskutiert habe, ist das Thema "Gott und Gerechtigkeit - Himmel und Hölle". Wenn man sich in dieser Welt freidenkend umsieht, wird es sehr schwer an Gottes schützende Hand zu glauben und es ist offensichtlich, dass ein einziges Leben zu wenig/kurz sein um sich zu bewähren, viele bekommen dazu nie Gelegenheit. Die Wiedergeburt macht da deutlich mehr Sinn.

    Da es für mich als Agnostiker keine vordefinierte Moral gibt, habe ich über die Jahre hinweg eine eigene Lebensphilosophie entwickelt. Dabei habe ich mich zwar von Religionen inspirieren lassen, aber vieles was mir widersprüchlich oder falsch erschien, überdacht und für mich angepasst. Je länger ich mich dann mit Buddhismus beschäftigte, fielen mir die Gemeinsamkeiten meiner Lebensphilosophie und den Lehren des Buddhismus auf. Den 4 edlen Wahrheiten, dem 8-fachen Pfad und den 5 buddhistischen Geboten, stimme ich zu 100% zu. Widersprüche wie bei anderen Religionen, finde ich dort nicht.

    Was ich mir vom Buddhismus verspreche, ist zusätzliche Motivation und Wege zu finden, meine persönlichen Ziele zu erreichen, u.a. auch durch Meditation.

    Und natürlich interessiert es mich, wie andere zum Buddhismus gefunden haben. :)

  • Meditation und Psyche

    • Quotenwombel
    • 13. November 2011 um 15:20

    In der Regel sollte Meditation eine positive Wirkung haben. Wenn du Bedenken hast, solltest du dich da vorsichtig rantasten, falls du das ausprobieren willst. Selbstverständlich kann dir keiner vorhersagen, ob Meditation in deinem Fall auch negative Wirkungen haben kann.

  • Buddhismus und gleichzeitig Gottesglaube - geht das?

    • Quotenwombel
    • 1. November 2011 um 19:29
    SenaYatta:

    Ich persönlich denke, dass es nicht möglich ist, so eine Ansicht zu pflegen und gleichzeitig Buddhist genannt zu werden. Aber andererseits kann man sicherlich die Ideen, die (Gedanken-) Fäden des Buddha für sehr klug halten und ihnen auch folgen.

    Ja, denke ich auch. Samsara und Gottesglaube (selbst wenn der nur leicht an gängige Darstellungen angeleht ist), lässt sich nur schwer vereinbaren. Aber abgesehen davon finde ich, kann jeder der sich damit beschäftigt, viel Bereicherndes im Buddhismus finden.

  • Schlaf aus buddhistischer Sicht

    • Quotenwombel
    • 31. Oktober 2011 um 13:04

    Da muss ich an das Buch Insomnia von Stephen King denken. Da ist Schlafmangel der Weg zur Hyperrealität, einer erweiterten Wahrnehmung. In der Realität habe ich mich noch nicht weiter damit auseinander gesetzt. Ich halte einen ausgewogenen Schlafrhythmus für wichtig und fühle mich mit polyphasischen Schlaf am wohlsten. Sehr lange beschäftigt habe ich mich mit luziden Träumen, wo ich mir über viele Jahre hinweg Techniken angeeignet habe, um die gewünschten Schlaf- bzw. Traumzustände zu erreichen. Klarträume, also sich mit seinem Wachbewusstssein durch Träume zu bewegen, ist für mich zu einer Erfahrung geworden, die ich nicht missen möchte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Polyphasischer_Schlaf

    http://de.wikipedia.org/wiki/Klartraum

  • Der edle Pfad, praktisch gesehen

    • Quotenwombel
    • 30. Oktober 2011 um 17:03
    wusheng:
    Onda:


    Kann es sein, dass du das Bild eines linearen Pfades vor Augen hast (Von A nach B, erst 1, dann 2, dann 3 usw...)?
    Onda


    Nein, nicht im linearen Sinne. Ich sehe es aus der Sicht des spirituellen Wachstums, und das braucht nun einmal Zeit und läßt sich als eine Art der Steigerung empfinden.
    Gruß, Wusheng

    So empfinde ich es auch. Als Buddhist bin ich noch zu sehr Anfänger, um viel dazu sagen zu können. Aber da ich als Agnostiker nicht an Verhaltensrichtlininien gebunden war, hatte ich freie Wahl, wie meine Lebensphilosphie aussehen soll und wie ich Moral und Ethik definiere. Habe darüber auch viele Jahre mit Christen (die ihre Religion gerne schonmal als Begründer von Moral generell darstellen), Atheisten und weiteren Agnostikern diskutiert.

    Über die Jahre hinweg, hat sich daraus eine Denkweise entwickelt, die mir die Entscheidung für den Buddhismus und damit auch den edlen 4 Wahrheiten, dem 8-fachen Pfad und die 5 buddhistischen Grundregeln, als eine gute Wahl darstellt. Selbstverständlich habe ich ohne Buddhismus nicht allem einen Namen gegeben oder gezählt und nummeriert, aber die Grundsätze stimmen sehr stark überein.

    Es muss nicht gleich schädlich sein beim 8-fachen Pfad Prioritäten zu setzen, aber aber ganz unbeachtet sollte man keinen der 8 Punkte lassen.

  • Buddhistische Redensarten und Grüße

    • Quotenwombel
    • 30. Oktober 2011 um 11:51

    Ja, so ganz einfache Floskeln und Begrüßungen meine ich. Einmal solche die unter Buddhisten gängig sind (mit denen man sich als Buddhist zu erkennen gibt) und welche die nicht alzu speziell sind, sodass sich auch für Nicht-Buddhisten der Sinn erschließt.

  • Buddhismus und gleichzeitig Gottesglaube - geht das?

    • Quotenwombel
    • 30. Oktober 2011 um 11:24

    Buddhismus ist ein komplexes Thema, wo mir bezüglich Gott/Götter noch einiges unklar ist. Als Agnostiker kann ich gut damit leben, dass darauf im Buddhismus nicht näher eingegangen wird, da es aus meiner Sicht keine fundierten/nachvollziehbaren Erkenntnisse über Gottes Existens oder dessen Einflussnahme auf unser Leben gibt. Was im Buddhismus die Aussagen über religiösen Glauben betrifft, würde ich diese am ehesten definieren als Apathischer Agnostizismus.

    Momentan bin mich mir noch nicht im Klaren darüber, ob die Aussagen darüber ganz frei von Dogmatismus sind. Könnte z.B. ein gottesgläubiger Mensch, der die Bibel und das was die Kirche verbreitet, für falsch (also nicht 1:1 Gootes Wort) hält, sagen: "Ich glaube an Gott als Schöpfer und ein weiteres Leben nach dem Tod (oder Samsara), aber ich halte mich lieber an die Lehren des Buddha, als an die Bibel". Ist das möglich - nicht nur als Lebensphilosophie - und steht in keinem (zu großen) Widerspruch dazu, was im Buddhismus über Götter gesagt wird?

  • Buddhistische Redensarten und Grüße

    • Quotenwombel
    • 30. Oktober 2011 um 09:43

    Es gibt ja beispielsweise so christliche Redensarten und Grüße wie "Die kleinen Sünden straft der Herr sofort" oder "Grüß Gott". Denke mal im Buddhismus wird es die auch geben, aber welche wären das? Ist vielleicht keine sehr tiefgründige Frage, würde mich aber einfach mal interessieren ;)

  • Schlaf aus buddhistischer Sicht

    • Quotenwombel
    • 25. Oktober 2011 um 13:28

    Für mich ist Schlaf sehr wichtig zur Entspannung und Energiegewinnung. Auch polyphasischer Schlaf gehört zu meinen festen Gewohnheiten, diesen Schlafrhythmus (oder zumindest Tagschlaf) halte für wesentlich erholsamer als monophasischen Schlaf.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Polyphasischer_Schlaf

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tagschlaf

  • Achtsamkeit

    • Quotenwombel
    • 24. Oktober 2011 um 13:14

    Buddhismus lehrt auch den "Mittleren Weg" zu gehen, also Extreme zu meiden. Bei einer Zwangserkrankung (und damit verbundenen Handlungen) handelt es sich natürlich um ein Extrem, wo der Buddhismus hilfreich sein kann, zu einem gemäßigterem Handeln zu finden.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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