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Beiträge von Mirco

  • Jhana in den Brahma-Gebieten

    • Mirco
    • 2. Juli 2018 um 16:57

    Hallo Spock,

    gute Idee, vielen Dank. Leider ist nichts dabei.

    Viel Metta,

    Mirco :)

  • Jhana in den Brahma-Gebieten

    • Mirco
    • 30. Juni 2018 um 14:46

    Hallo,

    bevor ich mich jetzt weiter in die Suche stürze (was ich trotzdem tun werde 8)):

    Ich suche derzeit Stellen im Kanon aus denen hervorgeht, dass die Wesen der Brahmagebiete der Meditation (jhana) fähig sind.

    Gehört aus zweiter und dritter Hand habe ich's oft und evtl. auch schon im Sutta gelesen.

    Danke und viele Grüße,

    Mirco

  • Stromeintritt

    • Mirco
    • 30. Juni 2018 um 14:38

    Hallo Sherab,

    Stromeintritt ist die erste der vier Stufen von Nibbana.

    Es bedeuted, drei der Zehn geistigen Fesseln voll verstanden und dadurch abgelegt zu haben. Stromeingetretene werden höchstens noch sieben Mal wiedergeboren und keine zukünftige Existenz wird niedriger als in der Menschenwelt sein und dort unter für die Praxis günstigen Bedingungen.

    Stromeintritt kann laut der Lehrreden auf verschiedene Weise geschehen, z.B. durch Meditation (Jhana) und direkte Einsicht in's Bedingte Entstehen, oder durch intellektuelles Verstehen der Buddhalehre, wie es z.B. dem Ehrw. Sariputta als Verstandesmenschen geschehen ist. Auch durch tiefes Vetrauen ist es möglich.

    Ich hoffe, alles aus meinem Gedächtnis richtig Wiedergegeben zu haben und mich mal daran zu erinnern, die entsprechenden Lehrreden nachzureichen.

    Liebe Grüße,

    Mirco

  • Multitasking-Gehirn

    • Mirco
    • 17. Juni 2018 um 11:18
    Cfant:

    Kurze Frage: Ist das Bewusstsein multitaskingfähig? Meine Aufmerksamkeit ist auch in Meditation nicht fein genug, um das zu erkennen. Schaltet mein Bewusstsein blitzschnell zwischen "Nase juckt", "Rücken schmerzt", "Geschirrspüler läuft", "Tür knallt", "Geist überlegt" hin und her oder können zwei "Bewusstsein" parallel bestehen? Ich fragte mich das gestern, aber obwohl ich genau hingesehen habe, kann ich nicht entscheiden, ob hier ein schneller Wechsel stattfindet oder zwei Faktoren zugleich präsent sind. Meine Vermutung, dass ersteres zutrifft, ist ein reines Gedankenkonstrukt :) Hat jemand seine Wahrnehmung bereits verfeinert und kennt die Antwort?

    Hallo Cfant,

    die geistige Aufmerksamkeit ist nicht des Multitaskings fähig. Sie geht von einem Objekt zum nächsten, eines nach dem anderen. Das geschieht relativ schnell, daher kommt es dem in der Beobachtung noch ungeübten Geist wie eine Gleichzeitigkeit vor. :)

    Viele Grüße,

    Mirco

  • Brahmaviharas - wohn führen sie?

    • Mirco
    • 17. Juni 2018 um 11:07
    Schueler:

    Ich habe gehört, dass es keinen direkten Bezug zu Brahme gibt, sondern dass man in den Verweilzuständen weit wie ein Gott auf Erde. Ist das richtig?

    Hallo Schüler,

    Laut der Lehrreden gibt es einen direkten Bezug. Dort findet sich, dass man je nach dem in welcher Meditationsstufe (jhana) plus dem entsprechenden Brahmavihara man zu Lebzeiten verweilt, man nach dem Tod in dem dazu emtsprechendem Brahma-Bereich wieder erscheint, _falls_ einem zu Lebzeiten keine höhere Befreiung geschieht (Arahat).

    Gruß,

    Mirco

  • Brahmaviharas - wohn führen sie?

    • Mirco
    • 17. Juni 2018 um 10:57
    Spock:

    Das Problem ist nicht Mitgefühl (in der Brahmawelt), sondern dass es in den himmlischen Bereichen so schön ist, dass man am liebsten nur noch das will.

    Hallo Spock,

    bezogen auf die Meditation: Das Problem ist nicht wie Angenehm es sich anfühlt, sondern das Wollen (wie immer). Aber, Zuneigungen zu Empfindungen der Meditation (jhana) sind die einzigen die der Buddha 'empfiehlt'. :)

    Gruß,

    Mirco

  • Kann man durch Meditieren freiwillig in den Tod übergehen?

    • Mirco
    • 7. Juni 2018 um 14:14

    Dhamma zum Gruße Sophie,

    was mir dazu einfällt ist dieses:

    Es gibt eine Meditationsstufe, die nennt sich Verlöschen von Empfindung, Wahrnehmung und Bewußtsein (Nirodha Samāpatti). Das ist als wenn bei allen Sinnen (inkl. dem Geist) das 'Licht' ausgeschaltet wird. Keine Wahrnehmung, kein Bewußtsein. In diesem Zustand kann der Körper höchstens sieben Tage bleiben, dann stirbt er. Dieser Zustand kann jederzeit eintreten, wenn die Bedingungen dafür gegeben sind, z.B. wenn man ordentlich in den höheren Meditationsstufen herummeditiert hat. Er ist von großem Vorteil, wirklich besonderes kann dadurch geschehen. Kontrollieren läßt sich das aber nicht.

    Kontrolliert in's 'Verlöschen' eintreten können nur fortgeschrittene Meditierende der dritten und vierten Stufe des Erwachens, also sogenannte Nicht-Wiederkehrer (Anagami) oder ein voll Erwachte (Arahat). Nur mit dieser Stufe des Erwachens kann bestimmt werden wie lange man im 'Verlöschen' verweilen möchte. Man kommt dann zum bestimmten Endzeitpunkt wieder heraus. Läge der nun mehr als sieben Tage in der Zukunft, führte dies zum Tod während diese Zustandes.

    Ich hoffe, das war hilfreich.

    Viele Grüße,

    Mirco

  • Brahmaviharas - wohn führen sie?

    • Mirco
    • 10. Mai 2018 um 18:08
    void:

    Brachma ist einer der Hauptgötter und auch der Schöpfergott im Hinduismus, während er im Buddhismus als Deva gesehen wird. Eine Geburt als Brahma ist also die höchste samsarische Wiedergeburt, die man sich vorstellen kann.

    Darin drückt sich wohl aus, dass auch die Brahmavihara einerseits etwas erhabenes sind, gleichzeitig aber - weil in ihnen ein Anhaften am Wohl aller Wesen vorhanden ist - aber eben auch etwas samsarisches. Während das im Mahayana nicht so gesehen wird.

    Dhamma zum Gruße void,

    Ja, die Brahma-Gebiete sind (neben den Stufen der Meditation) einfach ein Teil der Welten durch die wir wandeln, wenn auch recht angenehme. Ewig wärt aber auch da nichts. Wie wird es im Mahayana betrachtet? Wo liegt der Unterschied?

    Viel Metta,
    Mirco

  • Brahmaviharas - wohn führen sie?

    • Mirco
    • 10. Mai 2018 um 18:04
    Elliot:

    Die Praxis der Brahmavihara führt zum Wiedererscheinen in der Brahma-Welt:

    Majjhima Nikāya 83: König Makhādeva - Makhādeva Sutta:

    "... Dann, nachdem er seinem Barbier das beste Lehen gegeben hatte, und nachdem er den Prinzen, seinen ältesten Sohn, sorgfältig in der Königsherrschaft unterrichtet hatte, rasierte er sich im Makhādeva Mango-Hain Kopfhaar und Bart ab, zog die gelbe Robe an und zog vom Leben zu Hause fort in die Hauslosigkeit."

    "Er verweilte, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen, erfüllt von Liebender Güte, durchdrang, ebenso die zweite, ebenso die dritte, ebenso die vierte Himmelsrichtung; auch nach oben, nach unten, in alle Richtungen und überall hin, und zu allen wie zu sich selbst, verweilte er, indem er die allumfassende Welt mit einem Herzen durchdrang, das von Liebender Güte erfüllt war, unerschöpflich, erhaben, unermeßlich, ohne Feindseligkeit und ohne Übelwollen."


    "Er verweilte, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen, erfüllt von Mitgefühl, durchdrang, ebenso die zweite, ebenso die dritte, ebenso die vierte Himmelsrichtung; auch nach oben, nach unten, in alle Richtungen und überall hin, und zu allen wie zu sich selbst, verweilte er, indem er die allumfassende Welt mit einem Herzen durchdrang, das von Mitgefühl erfüllt war, unerschöpflich, erhaben, unermeßlich, ohne Feindseligkeit und ohne Übelwollen."

    "Er verweilte, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen, erfüllt von Mitfreude, durchdrang, ebenso die zweite, ebenso die dritte, ebenso die vierte Himmelsrichtung; auch nach oben, nach unten, in alle Richtungen und überall hin, und zu allen wie zu sich selbst, verweilte er, indem er die allumfassende Welt mit einem Herzen durchdrang, das von Mitfreude erfüllt war, unerschöpflich, erhaben, unermeßlich, ohne Feindseligkeit und ohne Übelwollen."

    "Er verweilte, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen, erfüllt von Gleichmut, durchdrang, ebenso die zweite, ebenso die dritte, ebenso die vierte Himmelsrichtung; auch nach oben, nach unten, in alle Richtungen und überall hin, und zu allen wie zu sich selbst, verweilte er, indem er die allumfassende Welt mit einem Herzen durchdrang, das von Gleichmut erfüllt war, unerschöpflich, erhaben, unermeßlich, ohne Feindseligkeit und ohne Übelwollen."


    "Vierundachtzigtausend Jahre lang beschäftigte sich König Makhādeva mit Kinderspielen; vierundachtzigtausend Jahre lang war er Vizekönig; vierundachtzigtausend Jahre lang regierte er das Königreich; vierundachtzigtausend Jahre lang führte er das heilige Leben in diesem Makhādeva Mango-Hain, nachdem er sich Kopfhaar und Bart abrasiert hatte, die gelbe Robe angezogen hatte, und vom Leben zu Hause fort in die Hauslosigkeit gezogen war. Weil er die göttlichen Verweilungsstätten entfaltet hatte, wanderte er bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode, in die Brahma-Welt weiter."

    Alles anzeigen

    Viele Grüße

    Elliot

    Alles anzeigen

    Dhama zum Gruße Elliot,,

    ja, die Brahmavihara-Praxis bringt sehr starken Verdienst, was die Wirkung unheilsamer Taten zwar sofort über'wirkt'. Aber eben nur zeitweise. Deshalb kann man direkt von den Brahma-Bereichen direkt als Ameise (oder wasweisich) wiedergeboren werden. 80.000 Mahakappas im 'Paradies' sind ja schön, aber wer will dann noch auf diese Annehmlichkeiten verzichten :angel:. Deshalb müssen wir noch zu Lebzeiten in den Reigen der Edlen eintreten, Pfad des Stromeintritts reicht ja schon. Und dafür eignet sich diese Praxis sehr gut. :)

    Viel Metta,
    Mirco

  • Brahmaviharas - wohn führen sie?

    • Mirco
    • 8. Mai 2018 um 17:08

    Hallo Schüler,

    die Brahmavihara führen als Meditationsobjekte durch die vier Jhanas und die drei ersten Erweiterungen des vierten Jhana. 'Führen' ist nicht ganz richtig. Sie werden während des Verweilens dort erlebt. Mit Metta geht's bis zum Vierten, wo es dann richtig losgeht. Wahrnehmung der 'Schönheit', damit ist das vierte Jhana gemeint. Danach wandelt es sich von Gebiet zu Gebiet bis nach Upekkha.

    Zu lesen ist das im Mettāsahagata Sutta (SN 46.54, EN, DE).

    (Jeweils begleitet von Upekkha sind sie, weil das schon ein Element des vierten Jhana ist)

    Viel Metta,

    Mirco

  • Was bleibt von der Welt übrig?

    • Mirco
    • 8. Mai 2018 um 13:58
    Stawrogin:
    Mirco:

    ...

    Was lässt Dich eigentlich Glauben machen, dass jemals "alle Wesen" unseres Daseinsbereiches Nibbana erreichen könnten?

    ...

    Zumindest ist es doch im Mahayana die Überzeugung das eines Tages alle Wesen die Befreiung finden werden, oder irre ich mich?

    Hallo Stawrogin,

    das kann sein, da kenne ich mich nicht aus. Ich halte mich an den frühen Buddhismus, dort gibt es diese Ansicht nicht :)

    Viel Metta,

    Mirco

  • Was bleibt von der Welt übrig?

    • Mirco
    • 7. Mai 2018 um 13:21

    Dhamma zum Gruße Stawrogin,

    das klingt für mich ganz nach einer Frage/Idee, auf die sich aus dem Bereich des Denkens, der Konzepte keine Antwort finden lässt (acinteyya). :)

    Was lässt Dich eigentlich Glauben machen, dass jemals "alle Wesen" unseres Daseinsbereiches Nibbana erreichen könnten?

    Zum Universum, nun ja, schaust Du Dir die grundlagenden Schriften deiner Tradition (Theravada) an, so findest Du dort, dass sich unser Universum in einer fortwährenden Wandlung von Expansion, Stillstand, Zusammenzug und Stillstand befindet.

    Viel Metta,

    Mirco _()_:)

  • Tugendregeln

    • Mirco
    • 5. März 2018 um 13:32
    Senna:

    Hallo, ich bin ganz neu hier und interessiere mich sehr für den Buddhismus, ich habe eine Frage bezüglich der Tugendregeln... Man sollte möglichst nicht lügen, wenn man sich genau betrachtet finde ich gibt es viele Gründe für kleine Lügen, um andere nicht zu beunruhigen, um niemanden zu verletzen um Streit zu vermeiden, also quasi, des lieben Friedens willen. Könnt ihr mir helfen, wann ist es laut Buddha angebracht?? Vielen Dank schon mal im voraus. Lieben Gruß Senna :)

    Herzlich Willkommen Senna,

    der Buddha war ein Meditationslehrer, der die Menschen auf möglichst leichtem und kurzem Wege zu dem führen wollte, was ihm selbst geschehen ist: Nirvana/Nibbana. Die Tugendregeln sind diesem Umstand geschuldet.

    Während der Meditation treten doch immer wieder die geistigen Hindernisse / Ablenkungen auf und erschweren den Weg nach Nibbana.

    Deshalb empfahl der Buddha, sich an die Tugendregeln zu halte. Denn dann a) sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Hindernisse auftreten und b) wenn sie Auftreten, sind sie weniger stark. Es hat also einen rein praktischen Zweck. Man hilft sich dadurch selbst, den Geist zu Reinigen.

    Viel Metta für Dich,
    Mirco

  • Atthakatha und Sinhalatthakatha

    • Mirco
    • 5. März 2018 um 13:22

    Dhamma zum Gruße,

    ich bin über diese Aussage zu den Atthakatha gestoßen:

    Zitat

    II. Die Geschichte und Entwicklung der Pali-Kommentare (Atthakatha)

    Wie wir wissen, sind die Kommentare das Ergebnis einer langen Entwicklung auf der Grundlage zweier Arten älterer Quellen. Laut den Chroniken Mahavamsa und Dipavamsa wird davon ausgegangen, dass die Kommentare bereits anlässlich des 1., 2. und 3. buddhistischen Konzils rezitiert wurden. Nach dem 3. Konzil, sandte König Asoka seinen Sohn Mahinda aus, welcher sie im dritten Jahrhundert v. Chr. nach Ceylon gebracht haben soll, wo sie ins Singhalesische übersetzt wurden, um von Boddhaghosa nach Pali zurückübersetzt zu werden. Folglich wird der alte und überholte singhalesische Kommentar Sinhalatthakatha genannt.

    aus: Introduction of Pali commentaries (Ahtthakatha) von Amkhar Bounzouay,

    Nun frag ich mich, ob es Übersetzungen der Pali-Ahtthakatha vor der Übertragung ins Singhalesiche oder von der Singghalesischen Version gibt gibt, prinzipiell also bevor der ehrwürdige Buddhagosa sie zurück übersetzt hat.

    Mit Metta,

    Mirco

  • Yoga - Körperscann (Achtsamkeit auf den Körper)

    • Mirco
    • 25. Februar 2018 um 00:03
    Sherab Yönten:

    Eben habe ich den Grund erfahren, warum ich Probleme mit meinem Körperempfinden habe: Zu starke Anhaftung an den Körper!

    Hallo Sherab,

    das macht Sinn. Wie bendest Du das Anhaften?

    Metta,
    Mirco

  • Enge Schüler von Sogyal Rinpoche erheben schwere Vorwürfe gegen ihn

    • Mirco
    • 2. August 2017 um 15:01

    Moin,

    Karnataka:

    Sofern wir Sogyal tiefe Einsicht zugestehen, wie lässt sich dies in Einklang mit seinem Verhalten bringen, das offenbar unter aller Sau ist? Der bereits mit sechs Monaten ins Kloster gelangte und später auch an der Uni von Cambridge zum Religionswissenschaftler ausgebildete Gelehrte versagt menschlich, so scheint es

    [...]

    In vergleichbarer Weise scheint mir Sogyals Versagen im praktischen Leben für den tibetischen Buddhismus, dessen Ethik komplett auf das Verwirklichen von Tugenden ausgerichtet ist, einfach nicht akzeptabel.

    Und dennoch: Sogyals Vortrag zum Thema Tod erscheint mir zweifellos von hoher Qualität und Einsicht und im Sinne der Lehre des DL. Ich denke, dass eine Beschäftigung damit lohnend ist. :?

    Dann gibt der Nicht-Rinpoche halt einfach wieder, was er auswendig lernen musste. Ohne es jemals selber angewendet zu haben.

    Gruß

  • Enge Schüler von Sogyal Rinpoche erheben schwere Vorwürfe gegen ihn

    • Mirco
    • 31. Juli 2017 um 21:28

    Hallo,

    suchende2016:

    dazu gehören aber immer zwei!

    das passiert primär den Menschen/Jugendlichen, die nicht gelernt haben ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln, sich abzugrenzen, auf ihr Bauchgefühl zu achten, die nicht gelernt haben gut für sich zu sorgen, und sich nur von außen steuern lassen, d.h. sie reagieren nur auf das Außen und wissen selbst gar nicht mehr, wer sie sind...labile Persönlichkeiten...


    2. Oder 2000?

    Der scheint ja nur labile Persönlichkeiten um sich versammelt zu haben. So kann er dann im August 2016 während Dzogchen-Retreats der Nonne Ani Chokyi vor einem Publikum von als 1200 Anhängern auf der Bühne einen Fausthieb in den Bauch verpassen. Und am nächsten Tag sagen, er könnte ja damit aufhören Leute zu schlagen, aber das beeinflusste dann ja sein Lehren.

    LG

  • Forum Theravada/Palikanon

    • Mirco
    • 31. Juli 2017 um 21:19

    Hallo,

    ich wurde erwähnt: Nein, ich hab kein Interesse daran, hier zu moderieren.

    Alles Gute

  • Enge Schüler von Sogyal Rinpoche erheben schwere Vorwürfe gegen ihn

    • Mirco
    • 25. Juli 2017 um 20:56

    Hallo Mukti,

    mukti:

    Was ist denn das nun wieder für ein Klub, der Meister verführt mit niederträchtigen Tricks zu Sex, und das seit den siebziger Jahren :o


    sexueller Missbrauch,
    starke körperliche Gewalt (selbst vor großem Publikum),
    psychische Gewalt,
    verschwenderisches Leben (auf Spendenbasis.)

    Lies doch selber den Brief. ;)

    Wenn er es schon so Lage so treiben kann, bedeutet das für mich, dass es viele andere um ihn herum es eben so lange oder ähnlich treiben. Oder weshalb funktioniert das?

    Jetzt ist er Sogyal nicht-mehr-Rinpoche zurückgetreten, erstmal Retreat, spirituelle Hilfe für ihn, notwendige Schritte etc. blah blup..

    Liebe Grüße

    Mögen alle Wesen erwachen.

  • Yoga - Körperscann (Achtsamkeit auf den Körper)

    • Mirco
    • 17. Juni 2017 um 22:21
    Carneol:

    Das Halten der Asana und die Körperempfindung, z.B. die Dehnung, wird mit dem Atem verbunden. Der Übergang zwischen den Asanas erfolgt mit dem Atem fließend.


    Muß dass sein? Oder geht das auch ohne syncronisation mit dem Atem.
    Ich frage, weil beim Qigong die Bewegungsabläufe auch mit dem Atem synchronisiert werden. Dachte ich zumindest. Lernte dann aber, dass dies nur für Anfänger ist und später keine Rolle mehr spielt.

  • Yoga - Körperscann (Achtsamkeit auf den Körper)

    • Mirco
    • 17. Juni 2017 um 22:16

    *egal* (geändert von mir)

  • Askese, Kasteiung und der mittlere Pfad

    • Mirco
    • 19. Mai 2017 um 20:09

    Hallo PAmokkha,

    pamokkha:

    Ist es richtig, wenn ich den Kontext ändere: du kennst Berichte von Menschen, die während wesentlich kürzerer Retreats alle Sammlungen nach Vimalaramsi erleben.


    nicht ganz richtig. Denn die Sammlungen welche du als "nach Vimalaramsi" bezeichnest, sind die Sammlungen nach dem, was uns vom Buddha-Dhamma aus den Suttas bekannt ist. So verstehe ich es zumindest, wenn ich das, was der Ehrw. Vimalarmsi rüberbringt mit dem, was in den Suttas steht, vergleiche. Ich hatte bei ihm oft große Zweifel, aber bisher hat sich immer wieder alles anhand der Suttas aufgeklärt.

    pamokkha:

    Ich bezog mich ja explizit auf Wallaces Verständnis von Gemütsruhe und Sammlung. Der für Vimalaramsis Verständnis nur ein müdes Lächeln übrig hat. Unter der Annahme du redest im Kontext von Vimalaramsi. Tust du das?


    Ich rede im Zusammenhang vom Sutta-Pitaka und vom Ehrw. Vimalaramsi, siehe oben.

    pamokkha:

    Dann nimmst du meine Aussage "Gemütsruhe und Sammlung nach Wallace", entkernst meine Aussage und lässt nur noch den Begriff "Sammlung" stehen, füllst ihn dann mit deinem und Vimalaramsis Verständnis, ohne es kenntlich zu machen, und meinst dies sei eine sinnvolle Widersprechung.


    Ja, du hast Recht. Ja, hab ich ohne kenntlich zu machen entkernt und mit Buddha-Dhamma gefüllt. Ich war schon mal ein besserer Gesprächsteilnehmer :lol:. Hätte schreiben sollen: "Gemütsruhe und Sammlung nach Wallace" taugt nix, wenn das oben beschriebene dabei heraus kommt. Wallace sollte sich vielleicht Zwecks Meditations-Anweisungen mal den Sutta-Pitaka schnappen, vielleicht läuft es dann ja besser... ;)

    Freundliche Grüße

  • Yoga - Körperscann (Achtsamkeit auf den Körper)

    • Mirco
    • 17. Mai 2017 um 08:48
    Carneol:

    Warum findest du das wichtig?
    Hier nochmal zum Hintergrund der Übung:
    Yoga Nidra – Wikipedia
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Yoga_Nidra
    Yoga Nidra – Yogawiki
    http://wiki.yoga-vidya.de/Yoga_Nidra


    Tip: diese Wikis sähe ich sehr kritisch und näme sei keinesfalls als alleinige Quelle der Information über Yoga Nidra.

    Ich habe einiges an Erfahrung mit Yoga Nidra gesammelt und bin da bei den Lehrern/Techniken erheblichen Unterschieden begegnet.

    Freundliche Grüße

  • Bei der Sache bleiben

    • Mirco
    • 17. Mai 2017 um 08:38
    Sensey:

    Hallo suchender2,

    vielleicht führt der Gedanke "ich darf nicht abschweifen" stetig zum Abschweifen? Ich würde in dem Fall die Erwartungshaltung versuchen loszulassen, sodass man nicht im Hinterkopf hat nicht abschweifen zu dürfen ich denke auch im Unterbewusstsein kann das dennoch ablenken. Manchmal hilft es auch einen Schritt zurück zu gehen wenn man sich festgefahren hat und es vorwärts nicht weiter zu gehen scheint.

    Lg Sensey.


    "ich darf nicht abschweifen" ist schon abgeschweift sein. Entweder, die Aufmerksamkeit ist beim Objekt, oder nicht. Wie lässt man loß? Großes Geheimnis, schwierige Technik? Nö. Einfach keine Beachtung, keine Aufmerksamkeit mehr schenken, relaxen und zurück zum Objekt. Immer wieder.

    Freundliche Grüße

  • Ud.VIII.8 Visākhā

    • Mirco
    • 14. Mai 2017 um 09:57

    Lieber Doris,

    Doris Rasevic-Benz:

    Wie soll es möglich sein, nichts "Liebes" zu haben???
    Daher lese ich den Text anders als es die meisten hier wohl tun.

    Da es unmöglich für Menschen ist nichts "Liebes" zu haben (außer im Falle von extrem bindungsgestörten Menschen, die außerordentlich selten vorkommen), ist es unmöglich keine Trauer zu empfinden, dem Verlust und damit verbundenen Schmerz zu entkommen. Es ist die andere Seite der Medaille, dafür dass wir soziale Wesen sind. Und nein, Bindung ist nicht gleichbedeutend mit krankhaftem Anhaften.

    es ist so möglich, nichts Liebes zu haben, indem du den Impuls zum 'Lieb-haben', zum Mögen, zum Haben-Wollen erkennst und loslässt, bevor daraus die große Geschichte entsteht.

    Das hat nichts mit Bindungsgestörtheit zu tun, das ist ein Ergebnis der buddhistischen Übung und bedeutet große Freiheit.

    Es bedeutet aber nicht, gefühllos zu werden. Da sind Wohlwollen, Mitgefühl, Freude und Gleichmut.

    Das gewöhnliche, leidbringende Identifizieren aber findet nicht mehr statt. Dieses Lieb-haben ist gemeint.

    Freundliche Grüße

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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