auch wenn regeln gleich anmuten, leben und menschen sind doch unterschiedlich würd ich sagen. grundsätzlich entschuldige ich mich bei jedem tier, wenn es einmal zu genanntem akt kommt, nicht schön. landleben, gartenarbeit, schöner verwachsener grund... man lebt sehr nah mit flora und fauna zusammen... da kommen vögel ins haus hallo sagen, und müssen dann vorsichtig bei tür und fenster hinausbegleitet werden. da kommen füchse in den hof mit ausgehungertem aber seelischem blick... so einen burschen füttern heisst dann leider, dass er öfters auf besuch kommt, vielleicht auch bei nachbarn... hühner fehlen da und dort ohnehin öfters. da kommen scharen an fliegen in die alte küche rein und wer energien liest, weiß dass fliegen oft näher am lebensmüde-sein sind als glückliche tiere. auch als buddhist oder hinduist oä darf man einen blick darauf haben, welche absicht das tier gerade hat, wenn es aus neugierde, hunger oder verwirrung menschliche räume be- und übertritt. oft ist es auch nur schabernack und schädliches verhalten oder ein aufgebrannt-sein in der hitze. ich bin auch ein lebewesen, ich kann tiere nicht besser behandeln als mich selbst oder meine nachbarn. früher wollte ich um jeden preis leid vermeiden und war bereit, leid dafür auf mich zu nehmen, nach vielen jahren geht das nicht mehr... stört ein insekt bei der meditation, dann soll es so sein, man kann ja außerdem vorbeugen. kommt ein insekt normal und mit freundlichen absichten bei mir vorbei, bleibe ich freundlich und verhelf ihm vielleicht hinaus, viele schaffen das ohnehin selber... kommt es aufgeladen mit negativem dunst, ist es als wesen nicht leicht davon herunterzubringen und insekten nehmen den tod wohl um einiges leichter als größere tiere oder menschen... welche erwartung haben (eintags-)fliegen oder mücken? schnell gekommen, schnell gegangen, dazwischen ein mords-trara und gefährliches abenteuer um fressi fressi und paarung. mit dem tod spielt man nicht, man braucht ihn nicht fördern... aber er ist natürlich und ereilt nach gottes willen jeden