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Beiträge von DollesLama

  • Wie geht ihr damit um, wenn nahestehende Menschen euren Glauben nicht ernst nehmen?

    • DollesLama
    • 24. April 2026 um 21:50

    Nietzsche sagte in der Antichrist,
    dass die Europäer damals noch nicht bereit waren für den Buddhismus. Und ich denke, dass dies noch lange so blieb. Denn so sagt er auch, dass seine Hörer wohl eher in der Zukunft zu finden seien.


    Das Problem, fürchte ich, basiert auf Eindrücken, Vorurteilen und der Sozialisierung.


    Generell wird sehr schnell geurteilt. Schon beim ersten Eindruck kommt es zur Einordnung. Alleine die Körpergröße kann zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden.


    Befremdlich erscheint wohl jedem das Andersartige.


    Ich hoffe der Beitrag hilft und kann inspirieren.

  • Wut, Zorn

    • DollesLama
    • 24. April 2026 um 16:03
    Qualia:
    DollesLama:

    Zuerst löste ich mich davon es jedem recht machen zu wollen und ich hörte auf mich für alles Mögliche erklären zu müssen.

    Zuerst löste ich mich davon, es jedem recht machen zu wollen, denn ich erkannte das ich mein Leben mehr liebe als alles andere. Mehr als dass was ich glaubte, lieben zu müssen.

    Hatte PM's nicht gefunden, möchte den Thread nicht allzu sehr störn.
    Weder bin ich in Selbstliebe noch ist mir mein Umfeld gleich.
    Es soll ja nicht heißen, dass einem der Nächste egal sei, aber eben nicht so, dass es einem selbst zum Problem wird.

  • Wut, Zorn

    • DollesLama
    • 24. April 2026 um 03:15

    Was mir geholfen hat:

    Hinter der Wut und dessen Ausdruck steckt der Wunsch Dinge zu seinem Vorteil zu ändern oder zumindest auszugleichen. Sich zu rechtfertigen und etwas dem Unrecht entgegenzusetzen.


    Die Gedanken kreisen um mögliche Ausgänge. Was wäre wenn und was hätte man anders oder besser machen können.
    Wie verteidige ich mich und am Ende verurteilt man sich selbst.


    Schuld kann ein effektives Mittel sein um andere zu kontrollieren und gerade diese Kontrolle seines Umfeldes ist es was alles schwieriger macht.
    Ein ziemliches kaum enden wollendes hin und her.


    Um das Gedankenkarusell abzustellen waren viele Momente der Reflexion nötig. Doch es lohnt sich und am Ende wartet Stille, Ruhe und Aufmerksamkeit. Die Aufmerksamkeit ist es definitiv Wert. Man sieht vieles klarer; man bemerkt Dinge die man vorher übersehn hat - ohne viel darüber nachdenken zu müssen.


    Zuerst löste ich mich davon es jedem recht machen zu wollen und ich hörte auf mich für alles Mögliche erklären zu müssen.
    Ich fing an die Dinge so hinzunehmen wie sie mir begegneten ohne darüber zu urteilen oder reflexartig darauf zu reagieren.

    Viele Dinge verletzen mich erst dadurch, dass ich es selbst zugelassen hatte. Es gibt da einen inneren Richter und einen Beobachter der über jeden Gedanken wacht und ihn aufwiegt. Das ist der eigentliche Übeltäter.


    So begann ich, mich ganz ungeniert in meiner eigenen Haut wohl zu fühlen.


    Ich hoffe, diese kleine Anekdote war hilfreich.

  • Neu im Tempel - Hallo

    • DollesLama
    • 23. April 2026 um 20:21

    Aum zusammen,


    ich bin neu im Tempel und wollte mich vorstellen.
    Ich bin immer interessiert an spannenden und wegweisenden Unterhaltungen.
    Die buddhistischen Lehren haben mich stark inspiriert und mir aus schweren Lagen heraus geholfen.


    Ich bin ein Kauz, deshalb mein Name, wie die drei buddhistischen Mönche die einfach überall nur lachten ;)


    Freue mich auf ein Hallo

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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