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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von Biene

  • Buddhismus und Aktivismus

    • Biene
    • 28. Oktober 2025 um 19:23

    Ich fürchte, heutzutage schon, sofern es möglich ist. Das Tibet Zentrum in Hannover organisiert immerhin regelmäßige Essenverteilungen an Obdachlose.

  • Netzwerk Ex-Diamantweg

    • Biene
    • 24. Oktober 2025 um 20:32

    Ich "wollte endlich wissen was Buddhismus ist", bin 2005 in die Lama Ole Sangha gekommen und 10 Jahre geblieben. Hanna Nydahl war bei meiner Zufluchtnahme dabei, was mir Vertrauen gab. Ole selbst fand ich rein instinktiv nicht ganz vertrauenswürdig. Man "kauft die Katze im Sack" wenn man Zuflucht zum Buddhismus nimmt (Oleworte) - also orientiert sich ja erstmal, was das ist, wie viel man davon in den Alltag mitnimmt, wie viel man schon vorher gekannt hatte...
    Der Zeitpunkt war super, ich habe den jungen Karmapa Thaje Dorje - für mein Verständnis recht nah - erlebt, und dadurch gesehen dass ich da tiefer rein möchte. Mehrmals Phowa mitgemacht, den Aufbau des EC (Der Olegruppe eigenes Zentrum in Immenstadt, Allgäu) mitbekommen -

    Was mich an den "Oleschüler/innen" störte war diese Frenetik, ein wenig wie "Wir sind die einzig wahren Buddhisten" , die Konzentration auf Oles Person .
    Absolute Hingabe an den Meister sei Kernpunkt des Diamantwegs - nur, an welchen Meister ? Nein, du brauchst dir nicht Ole vorstellen, du kannst dir an der Stelle auch Buddha selbst vorstellen....
    Auch habe ich mich gewundert was die ständige Hervorhebung des 16. Karmapa, Rangjun Rigpe Dorje soll, da der 17. doch längst aktiv war. Ich musste dann prüfen, ob Karmapa Thaje Dorje tatsächlich Ole akzeptiert, was er tat.
    Karmapa Thaje Dorje sagte von sich, dass es ihm recht war, als durch chinesischen Einfluss Orgijen zum 17. Karmapa ernannt wurde (So ungefähr dann bräuchte er den Job nicht machen).

    Mir ist dann als ich noch mitten in der Gruppe war, aufgefallen, dass Ole tatsächlich gegen den Islam, islamische Menschen aufhetzt , er hat wirklich propagiert, man solle AFD wählen. Es gab auch private Sanghatreffen mit kuriosem Geschichtsuntericht in dem der Islam z.B. für Sklaverei beschuldigt wurde, was stimmt, aber bitte, was haben denn die "christlichen" Europäer gemacht? . Das gehört sich absolut nicht für einen Menschen der Buddhismus lehrt.
    Ich war nicht bei vielen Olediskursen, aber wo ich war habe ich mitbekommen wie Ole persönliche Fragen schwammig und abweichend beantwortet hat, kurz, die Brillianz die da mal gewesen war hatte deutlich abgenommen.

    Ob er nun wirklich Alzheimer hat oder mit seinen über 80 Jahren schlicht altersschwach geworden ist, fragt am besten seine Frau, die müsste es wissen.
    Eine Freundn von mir ist noch immer in der Gruppe uns sagt sie hätten weiteren Zulauf und es wäre sehr kraftvoll, einfach Ole zu treffen und mit ihm zu meditieren.

    Ich gehe inzwischen in das Tibet Zentrum Samten Darje Ling (Hannover, Odeonstraße), habe Einweihungen die ich kannte dort noch mal genommen.
    Ohne die 10 Jahr bei der LamaOle Gruppe (Und sicher auch vieles Lesen) hätte ich mich dort nicht zurecht finden können. Jetzt hab ich dort die Meditation über die 21 Taras bekommen , was eine Spur ist der ich noch lange folgen werde.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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