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Beiträge von MaKaZen

  • Buddhismus und Psychologie

    • MaKaZen
    • 10. August 2025 um 12:54
    Leonie:

    Sie wissen, dass Emotionen durch z.B. Kontakt/Berührung bedingt sind und unterbrechen die Berührung. Falls das nicht sogleich möglich ist, richten sie ihre Aufmerksamkeit auf die Berührung und nicht auf das Gefühl oder die Emotion.

    Danke für deine Antwort, Leonie. Ich verstehe deinen Ansatz und sehe, wie wichtig das Beobachten und Loslassen im buddhistischen Weg ist. Für mich war es immer entscheidend, tiefer zu schauen und den Hintergrund meiner alten Muster wirklich zu erforschen. Mich interessiert nicht nur die Entstehung im Moment, sondern auch, was hinter den sich wiederholenden Gefühlen und Prägungen steckt. Das war für mich der Weg zu echter Klarheit und Verwandlung.

  • Buddhismus und Psychologie

    • MaKaZen
    • 10. August 2025 um 11:51
    Leonie:

    Der Gegenstand der Psychologie sind die seelischen Krankheiten, d.h. das Seelische. Das kennt der Buddhismus als Teil der skandhas - .

    Emotionen gehören zu den Skandhas. Welche Wege beschreiten Buddhisten, wenn sie starke Emotionen wie Wut, Frustration, Sinnlosigkeit, etc. überwinden möchten?

  • Buddhismus und Psychologie

    • MaKaZen
    • 10. August 2025 um 11:11

    Ich will hier nichts besser wissen, sondern neugierig fragen, wie beide Bereiche Buddhismus und Psychologie sich bereichern könnten. Mein Eindruck bleibt, dass offene Gespräche über Gefühle und ihre Ursachen selten wirklich zugelassen werden. Aber gerne höre ich zu, wenn andere das anders sehen.

    PS Ich mache extra ein neues Thema auf, wo Psychologie Platz hat und du schiebst mich schon wieder in eine Ecke.

    PPS Du gehst null auf meine obigen Inhalte ein. 😨

  • Buddhismus und Psychologie

    • MaKaZen
    • 10. August 2025 um 09:36

    Psychologie und Buddhismus haben denselben Kern: Sie fragen, was im Menschen vorgeht, was Leid verursacht und wie Heilung möglich ist.

    Der Buddhismus bietet dafür Achtsamkeit, Meditation und Einsicht in Gedanken und Gefühle, die Psychologie ergänzt mit wissenschaftlich geprüften Methoden, klaren Modellen und empirischen Belegen.

    Meditation und Achtsamkeit stammen aus der buddhistischen Praxis und sind heute gut erforscht, während viele buddhistische Lehren wie Karma oder Wiedergeburt philosophisch bleiben. Psychologie gibt dem spirituellen Weg zusätzliche Tiefe, indem sie hilft, Muster und Verletzungen bewusst zu erkennen und zu verarbeiten. Der Buddhismus öffnet den Blick über die Heilung hinaus hin zu echter Befreiung des Herzens.

    Im Forum erlebe ich jedoch immer wieder, dass Psychologie nicht willkommen ist. Oft spüre ich eine unterschwellige Angst, von Emotionen überwältigt und in die Tiefe gezogen zu werden. Kaum geht es in diese Richtung, wird abgewunken oder gestoppt. Das hält die Diskussion an der Oberfläche und verhindert echte Offenheit und Entwicklung.

  • Festgefahren in der Praxis – wie geht es weiter?

    • MaKaZen
    • 10. August 2025 um 05:26
    Monika:

    Hör auf, psychologisch in diesem Thread in LastTrainHome einzudringen!

    Die Ursache des Leidens zu erforschen ist die 2. der 4 edlen Wahrheiten!

  • Festgefahren in der Praxis – wie geht es weiter?

    • MaKaZen
    • 9. August 2025 um 20:17
    LastTrainHome:

    Denen stelle ich mich Tag für Tag. Wut, Traurigkeit, Angst, Liebe, Gleichmut, usw.

    Weisst du auch, was der Hintergrund deiner Emotionen sind?

  • Festgefahren in der Praxis – wie geht es weiter?

    • MaKaZen
    • 9. August 2025 um 18:59

    Hilfloses beenden einer lebendigen Diskussion. Ich werde in diesem Thread nicht mehr kritisch posten.

  • Festgefahren in der Praxis – wie geht es weiter?

    • MaKaZen
    • 9. August 2025 um 18:46
    Monika:

    Du tust uns Unrecht. Das tut mir weh.

    Ich sage dir nur, wie es für mich ist. Das hat nichts mit Gefühllosigkeit zu tun, sondern mit meiner Wahrnehmung.

    Du bist nicht Buddhaland, bloss Monika. Tue ich dir weh mit meiner Wahrnehmung?

  • Festgefahren in der Praxis – wie geht es weiter?

    • MaKaZen
    • 9. August 2025 um 18:27
    Monika:

    Kommt das aus dem Kopf MaKaZen?

    Woher hast Du das Wissen?

    Was ist das für eine seltsame Frage? - Bestimmt nicht aus dem Kopf!

    Ich bin ganz und gar pro Gefühle. Was immer kam an belastenden Gefühle, ich habe sie jahrelang transformiert, angeschaut, durchlebt und gewandelt. Ohne Gefühle wäre nichts echt, keine Entwicklung möglich, kein Leben, kein Wachstum.

    Gefühle gehören ins Leben. Sie zeigen, was wirklich los ist, und nur, wenn Menschen sie annehmen, kann sich etwas bewegen.

    Darum: Ohne Gefühle keine Klarheit, keine Freiheit. Ich war nie gegen sie, sondern ganz klar dafür und habe meine durch harte Arbeit verwandelt.

    Du scheinst keinen großen Anspruch an deine Gefühlswelt zu haben, wenn du sagst, dass sie dir hier nicht fehlt, gerade weil hier offen kaum über Gefühle gesprochen wird.

    Gefühle fristen hier echt ein Schattendasein. Niemand zeigt sie offen, alles bleibt auf Abstand und im Hintergrund. Unechtes Leben spielt sich hier im Vordergrund ab und echtes Sein bleibt absent.


  • Festgefahren in der Praxis – wie geht es weiter?

    • MaKaZen
    • 9. August 2025 um 15:55
    LastTrainHome:

    Mich würden eure Erfahrungen und Tipps sehr interessieren – vielleicht auch, wie ihr selbst mit solchen Phasen umgegangen seid.

    Du solltest dich endlich deinen Gefühlen stellen. Nicht noch ein neuer Fahrplan, keine weiteren Bücher oder ein neuer Meister, sondern einfach hinsehen, was gerade wirklich in dir los ist. Frag dich, ob da Frust ist, Leere, Unsicherheit, Sehnsucht oder vielleicht auch Angst. Hör auf, dich in Struktur und Theorie zu verkriechen, und bleib einen Moment bei dem, was du wirklich fühlst. Erst wenn du dir das eingestehst, kommt wieder Bewegung in die Sache. Ehrlichkeit mit dir selbst ist jetzt wichtiger als jede Anleitung, und darin steckt vielleicht genau das, worum es für dich gerade geht.

    PS Bei Buddhaland fehlt für mich einfach die Gefühlsebene. Alles bleibt Kopf, nichts geht wirklich unter die Haut.

  • Die andere Sichtweise

    • MaKaZen
    • 6. August 2025 um 18:52
    MaKaZen:

    Ist das dein Entschluss oder bloss Tatsache?


    Na, MaKaZen, was besagt denn meine Antwort?


    Ein Glaube an etwas oder eben nicht ist kein Entschluß.

    Das ist ein ziemlich harte Antwort auf eine einfache Frage!

  • Die andere Sichtweise

    • MaKaZen
    • 6. August 2025 um 14:26
    Monika:

    An persönliche Nächste-Leben-Reifung glaube ich nicht, denn da bin ich nicht dabei.

    Ist das dein Entschluss oder bloss Tatsache?

    Na, MaKaZen, was besagt denn meine Antwort?

    Ein Glaube an etwas oder eben nicht ist kein Entschluß.

  • Tugend und Depression

    • MaKaZen
    • 4. August 2025 um 19:43
    Jetzt:

    Wir alle kennen es, und darüber stehen ist eine Erscheinung im Praktikum des spirituellen Weges

    Wieso zählst du mich zu deinem wir?

  • Tugend und Depression

    • MaKaZen
    • 4. August 2025 um 18:55
    Jetzt:

    Du wirst doch wohl keine Konkurrenzgedanken haben, wenn du liest was ich schreibe, du bist doch schon weit darüber stehend. Hab ich recht?

    Wie kommst du darauf, dass ich Konkurrenz bekämpfe. Du scheinst so zu ticken, nicht meine Welt. Ich stehe auch nicht darüber, es interessiert mich einfach nicht, die Kämpfe dieser Welt. So einfach ist das. 😄

  • Tugend und Depression

    • MaKaZen
    • 4. August 2025 um 18:28
    Jetzt:
    MaKaZen:
    Jetzt:

    Wo kein Kampf ist, ist keine Depression, kein Leid.

    Lieber Robert

    Ich weiss, warum du dich Jetzt nennst und du ständig vom Jetzt sprichst. Alle deine Aussagen haben bloss für dieses eine Jetzt Gültigkeit.

    Du empfindest jetzt, dass wo der Kampf nicht länger ist, auch kein Leid mehr besteht. Es gibt so viel mehr Ursachen für Leid, Kampf ist bloss einer davon. Kampf für die eigenen Wert und für die eigene Moral ist klammern. Ich kann das gut verstehen aus deiner Sicht. Den Kampf aufzugeben, heisst loslassen vom Festhalten.

    Ist bloss die Frage, was geschieht, wenn die Werte und die Moral auch noch verloren geht?

    Ich kann mir natürlich Gedanken um die Welt machen. Ich kann die Nachrichten lesen und in Angst fallen. Es sind doch nur Gedanken die mit Gefühlen verbunden sind und die Gefühle wiederum triggern die Gedanken. Die Gedanken erzeugen die Welt mit all ihren Wünschen und Hoffnungen, Erwartungen. Wenn das aufhört, weil der Verstand, das Gehirn seinen Platz als Werkzeug einnimmt, dann ist nur noch dieser Moment übrig.

    Donald Trump hat seine Atom U-Boote verlegt. und droht mit einem Ultimatum. Was würde passieren wenn, fragt das Denken/Gefühl. Es passiert ganz genau dass, was passieren soll, wenn es passiert. Wenn die Geschichte es will, dann geschieht es im Namen des Geschehens. Was hab ich damit zu tun? Im Zen Buddhismus gibt es ein Mantra, in dem der Schüler unendlich oft fragen muss: "Wer bin ich". Ich bin die eine Form von tausend Millionen Formen, in der das Eine Leben erscheint. das ist Antwort, die ich erkannt habe. Meine Form wird verdampfen wenn es passiert, aber das Eine Leben wird in unzählig andern Formen weiter erscheinen. Entweder hier auf diesem Planeten, oder auf einem Anderen, oder in einem andern Universum.

    Wenn Werte und Moral hier auf diesem Planeten verlorengehen, dann wird es so sein, denn alles war immer schon so wie es ist.

    Alles anzeigen

    Glaub ich nicht, denn alles ist im Wandel. Werte und Moral kommen und gehen, du machst mir nix vor mit deinen Zeilen. Es war auch nicht schon immer, wie es ist, denn die Welt bewegt sich und nimmt die Menschen mit.

    Wer bist du, im Besitzt von absoluter Wahrheit zu sein? Du wirst auch nicht weiterleben in unzähligen anderen Formen. Du bist endlich wie wir alle. Das Sein kümmert sich nicht um Egos, um komplizierte Konstrukte. Es ist, wie es ist. Wir alle sind vergänglich, viele klammern sich an das Leben, na und? Menschen zahlen einen hohen Preis, so lange sie an die Unsterblichkeit glauben. Da hilft auch kein absolutes Konstrukt wie das, des Nirwana.

    Aufwachen ist so einfach und doch für die meisten so kompliziert. Sie lassen sich verblenden, halten an Illusionen fest. Das Ego bedankt sich, eine Runde weiter im aussichtslosen Kampf gegen das wirkliche Leben. 😨

  • Tugend und Depression

    • MaKaZen
    • 4. August 2025 um 16:56
    Jetzt:

    Wo kein Kampf ist, ist keine Depression, kein Leid.

    Lieber Robert

    Ich weiss, warum du dich Jetzt nennst und du ständig vom Jetzt sprichst. Alle deine Aussagen haben bloss für dieses eine Jetzt Gültigkeit.

    Du empfindest jetzt, dass wo der Kampf nicht länger ist, auch kein Leid mehr besteht. Es gibt so viel mehr Ursachen für Leid, Kampf ist bloss einer davon. Kampf für die eigenen Wert und für die eigene Moral ist klammern. Ich kann das gut verstehen aus deiner Sicht. Den Kampf aufzugeben, heisst loslassen vom Festhalten.

    Ist bloss die Frage, was geschieht, wenn die Werte und die Moral auch noch verloren geht?

  • Die andere Sichtweise

    • MaKaZen
    • 4. August 2025 um 12:55
    Jetzt:

    Die Wahrnehmung reflektiert nicht darin, das kann nur der Verstand.

    Das sehe ich auch so, Wahrnehmung bewertet nicht. Emotionen sind auch so eine Sache. Sie sind einfach da, egal ob angenehm oder unangenehm. Denken und Handeln (Werte, Haltung, Prinzipien, Moral, etc.) unterliegen einer Bewertung. Reflektieren bzw. philosophieren liegen irgendwo dazwischen. Das Ergründen meiner inneren Wahrheit in dem einen Moment bewertet nicht und trotzdem komme ich zu einem Schluss, was ein gedanklicher Prozess ist.

    Ich sehe es mehr so wie im Taoismus: Alles ist im Gleichgewicht und nichts hindert den Fluss des Lebens. Das Denken bedingt das Wahrnehmen, das Handeln bedingt das Empfinden und das Zeitlose bedingt die Reflexion.

  • Die andere Sichtweise

    • MaKaZen
    • 4. August 2025 um 07:26
    pano:

    Nirvana ist unbedingt. (Nach klassischer Überlieferung). Entsprechend ist Nirvana nicht vergänglich.

    Im Buddhismus ist alles dem Wandel unterworfen. Trotzdem liest man oft, Nirwana sei unveränderlich oder jenseits aller Vergänglichkeit. Das klingt für mich widersprüchlich.

    Nirwana wird etwas moderner betrachtet (Ansätze schon im Pali-Kanon), nicht als fester Zustand verstanden, sondern als das vollständige Erlöschen von Anhaftung, Begierde und Konzepten.

    Es ist durchaus vereinbar, das Ende des Leidens und einen Zustand von Erwachen oder Erleuchtung ebenso als lebendige, sich wandelnde Erfahrung zu begreifen. Wandlung und Offenheit müssen dem Ende des Leidens nicht widersprechen, sondern können sogar Ausdruck echter Freiheit sein.

  • Die andere Sichtweise

    • MaKaZen
    • 4. August 2025 um 06:15

    Auf der 4. Seite deines Links steht:

    Zitat

    In Wahrheit jedoch, so hat es der Buddha erklärt, befindet sich alles - vom kleinsten atomaren Baustein bis zum größten Gebilde des Universums in ständig fließender Verwandlung (anicca). Es gibt keine Beständigkeit - mit Ausnahme des Nirvana.

    Das ist ein Widerspruch in sich. Das Nirvana ist ebenso unbeständig wie der ganze Rest. Die Vorstellung eines beständigen Nirvana erlebe ich hier öfters und bewerte das als ein Klammern an eine heilbringende Idee.

  • Guteis Finger Mumonkan Fall 3

    • MaKaZen
    • 28. Juli 2025 um 11:25
    Qualia:

    Das hat mich geprägt, denn ich wusste immer, wer ich bin, doch zeigte ich das, was andere glaubten zu sehen oder erwarteten. Helmut war mein durch das Trauma abgeschnittener Finger. Und alle streckten diesen Finger, wussten das ich Helmut bin, der Finger, den nur sie mir hinhielten. Wie kann ich sein, dass andere in der Hand haben?

    Wir stehen in ständiger Wechselwirkung zwischen unserem Inneren und dem Aussen, doch das eine wird nie ganz zum anderen. Unsere Gefühle und Gedanken werden vom Aussen beeinflusst, ohne dass es völlig darüber bestimmt wird. Umgekehrt prägt unsere Haltung, wie wir die Welt erleben, aber wir können sie nur teilweise nach unserem Inneren formen.

    In dieser Spannung liegt die menschliche Erfahrung: Ein eigenständiger innerer Raum und eine äussere Welt, die sich nur wenig beeinflussen lässt. Daraus wächst Autonomie und reife Gelassenheit.

  • Tugend und Depression

    • MaKaZen
    • 28. Juli 2025 um 08:38
    JoJu91:

    FOMO "fear of missing out", das Gefühl was zu versäumen.

    Die klassische Umgkehr ist JOMO "Joy of missing out": Statt sich vom Gedanken treiben zu lassen, dass „anderswo etwas Besseres passiert“, schätzt man, was gerade ist und erlebt darin oft Entlastung, Entspannung und innere Fülle.

    Finde JOMO jedoch nicht besonders wirkungsvoll. Für mich findet in der Würdigung der Vergangenheit wirklicher Ausgleicht statt:

    Wer sich vergegenwärtigt, wo er im Leben bereits mutig war und wie viel er schon gemeistert hat, entwickelt ein Gefühl von Sicherheit und Zufriedenheit. In diesem Rückblick entsteht Vertrauen in die eigene Geschichte und der Drang, immer noch mehr erleben oder erreichen zu müssen, verliert an Gewicht. So wird die Vergangenheit zu einer Quelle der Gelassenheit: Das, was erreicht und erfahren wurde, bildet ein stabiles Fundament, auf dem neue Schritte ruhiger und selbstbewusster erfolgen.

  • Guteis Finger Mumonkan Fall 3

    • MaKaZen
    • 28. Juli 2025 um 07:04
    Qualia:

    Genau das ist es mit den Koan: Mist, es gibt kein richtig oder falsch, und doch kann man darüber sprechen.

    Koans lade ein, zu philosophieren. Abgeschlossenheit bedingt Offenheit, wo wie die Nacht den Tag. 😄

  • Guteis Finger Mumonkan Fall 3

    • MaKaZen
    • 27. Juli 2025 um 15:53
    Qualia:

    Krieg um Zitate: Sind sie richtig oder falsch, oder sind sie sogar von jemandem ganz anderen? Wen interessiert bei so elementar wichtigen Fragen noch, was in dem Zitat steht?

    Ist halt so ein 'scheiss' Koan, kann sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen. 😄

    PS Es gibt keine richtig oder falsch!

  • Tugend und Depression

    • MaKaZen
    • 27. Juli 2025 um 14:38
    Anna Panna-Sati:

    Jedoch suchen die weitaus meisten Menschen schlicht und einfach nach Lösungen/Heilung, wo es u.U. (noch) keine gibt, halten auch dadurch auf gewisse Weise am Leiden fest.

    Leider ist es nicht immer so simpel, wie bei einem kranken, schmerzenden Zahn, der nach einer durchgeführten Extraktion eben keine Probleme mehr bereitet. :shrug:

    Dein Gedanke kann ich sehr gut nachvollziehen. Ob dadurch echte Lösungen möglich werden oder gar ein Stück Heilung erzielt wird, wage ich zu bezweifeln. In einem gewissen Sinn gibt es schon so etwas wie Anhaftung an das Leid. Ich erlebe das immer wieder. Wenn ich dann mal etwas tiefer gehen möchte und nachfrage, verstummt der Dialog. Ich glaub auch nicht, dass es darum geht, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Die Leute sind im berühmten Hamsterrad, wobei der Hamster selbst, bloss den Antrieb hat, sich zu bewegen. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass die beklagten Inhalte bloss Nebenschauplätze von den echten Problemen sind, die immer noch im Dunkel des Unbewussten schlummern und darauf warten, befreit zu werden.

  • Guteis Finger Mumonkan Fall 3

    • MaKaZen
    • 27. Juli 2025 um 14:05

    Wie lautet der Text nun korrekt?

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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