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  1. Buddhaland Forum
  2. Jens

Beiträge von Jens

  • Über die Vergänglichkeit des Lebens.

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 18:14
    Helmut:

    Was mit den Seelen geschieht ist eine überflüssige Frage, da es keine Seelen gibt, die irgendwo hingehen. Seelen sind nur unsere Einbildungen. Was mit der Energie geschieht, erklärt die Physik mit dem Energieerhaltungsgesetz.

    Fragen sind nie überflüssig.

    Seelen sind auch keine Einbildungen,sondern Vorstellungen.

    Du hast andere Vorstellungen,das ist alles.

    Die Vorstellung,das es so etwas wie eine Seele gibt,ist uralt und und hat noch ein langes Leben vor sich.

  • Das Unbewusste

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 12:37

    Die geschilderte Dystopie in dem Artikel

    Ist für viele verheißungsvoll,ob aktiv herstellend oder als Objekt der Anwendung.

    Manchmal glaubt,man sieht dabei zu,wie

    B-Movies von den Konsumenten in die Tat

    umgesetzt werden.

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 11:35

    Als Ende aller deiner Leiden?

  • Das Unbewusste

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 11:15

    Das rumreiten auf soll oder will hätte ich mir sparen können.

    Nach Lesen des Artikels:

    "Er soll" passt besser .

  • Das Unbewusste

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 11:05

    Danke für link.

  • Das Unbewusste

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 10:56

    “: Er soll ewig leben, nicht krank werden und den Tod überwinden. In der Konsu.."

    Er soll nicht,er will es selbst.

    Bekommen wird er das natürlich nicht.

    Vielleicht noch nicht.

    Und wie vielen diese Vorstellung gefällt,ist

    unklar.

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 10:37

    In dem Sinne sind Begriffe eher der Fensterrahmen.

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 10:20

    Meinst Du,daß Begriffe dort,wo es um unbeschreibbare Dinge geht,Erfahrungen des einzelnen Menschen z.B,versuchen sichtbar zu machen,was vielleicht verborgen bleiben sollte,weil es Wirkung zeigen soll,von innen nach außen.

    Wirkung im Sinne von Änderung,Ergebnis?

    Handgreiflich?

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 10:03

    Hallo,

    Begriffe sind Fachterminologie,versuchen etwas zu beschreiben, aber legen auch fest.Werden schnell zu kleinen Anforderungskatalogen.Beschreiben, wenn überhaupt ,nur unvollkommen und behaupten,zu erfassen,was sich nicht erfassen lässt.

    Stört Dich das?

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 29. Juni 2025 um 00:33

    Mitgefühl wird auch nonverbal erregt,über Sprachgrenzen hinaus.Hingucken reicht ja meist schon aus.

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 28. Juni 2025 um 23:45

    Naja,es gibt aber auch Begriffe,die hat man einfach lieb,ich z.B liebe den Begriff "Kontext" oder "Diskurse" z.B.Und diese Begrifflichkeiten im Kontext Buddhismus sind gewachsen und auch nützlich,haben eine gute Tradition.Man kann sie unnötig finden,aber darum braucht sich niemand ihrer enthalten.Und "Scheisse" ist in dem

    Zusammenhang nicht am Platze.

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 28. Juni 2025 um 23:17

    Vielleicht besser mit Begriffen um Etwas.

  • Das Unbewusste

    • Jens
    • 28. Juni 2025 um 23:14

    Nicht-Spiritualität ist beinahe das Leitmotiv,oder,besser, Leidmotiv der Moderne.

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 28. Juni 2025 um 22:52

    Das ist schön :)

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 28. Juni 2025 um 22:45

    Wobei der klare Blick auch nur so klar ist,wie die Kontext-Brille es zulässt.

    Und die trägt ja nun jeder ständig,oder?

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 28. Juni 2025 um 22:32

    Der Baum wurzelt in ,hoffentlich,gutem,feuchten Boden und kann,hoffentlich,lauteres Wasser trinken.

    Wir wurzeln in verschiedenen Kontexten,die teils nähren, teils vergiften.

    Darüber ist viel geschrieben worden,aber klar werden muss es einem selbst auch noch,manchmal möchte man es gar nicht sehen.

  • Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

    • Jens
    • 28. Juni 2025 um 22:04

    Hallo,

    Das ist ein schöner Text,vielen Dank.

    ...das Leben nicht als Ziel,sondern als Prozess,Wahrnehmen des Moments,Wahrheit ist wandelbar, Mitgefühl etc.das kann ich gut nachvollziehen und teilen.

    Das tiefe wurzeln ist für den Baum sicher gut,für den sterblichen Menschen nicht immer,behaupte ich mal.Und Machtgefälle

    sind immer da,manchmal und für manch einen auch nicht notwendigerweise schlecht.

  • Das Unbewusste

    • Jens
    • 28. Juni 2025 um 20:56

    Ja,das kommt mir bekannt vor.Irgendwann will man die Deutungshoheit über seine eigene kleine Vorstellung der Welt wieder in die Hand bekommen,dann wird manches anders.

  • Das Unbewusste

    • Jens
    • 28. Juni 2025 um 13:57

    Seitdem ich das Licht der Welt erblickt habe,bin ich in der Wirkungs- und Verschleißphase,auf dem Weg der Rückführung.Aber davor bin ich ein Wunder gewesen,wie jeder und alles andere.

    ..Zum besseren Verständnis von Mensch und Welt sollte man,so glaube ich,so weit wie möglich zurück gehen,an den Ort und an die Situation,an dem der ganz individuelle Mensch entstanden ist.Einmal versuchen, den Weg nach zu zeichnen, vom Anfang,bis zum Ende.
    Den Weg,die Entwicklung,die man selbst durchlaufen hat.
    Versuchen,die Welt zu beschreiben,an die man sich nicht erinnern kann,und auch keinen Anlass dazu sieht ,das zu tun,denn die vorgeburtlichen Entwicklungsstadien,befruchtete Eizelle,embryonale Entwicklung etc., sind eigentlich nur für die wissenschaftlichen Strukturen,Justiz,Natur-und Humanwissenschaften,von Interesse und Belang,
    ein Fachgebiet unter anderen.
    Für das Empfinden des Alltagsmenschen beginnt sein Leben,und das der Anderen,nicht mit der Empfängnis,sondern mit dem Ereignis,das die bloße Vorstellung “Mensch”konkret werden lässt,
    und ihn anhand des Ortes und des Zeitpunkts
    seines ersten Erscheinens,fassbar und erfassbar macht,dem Tag seiner Geburt.
    Die Geburt ist der Zeitpunkt und Ort,an dem das Lebewesen Mensch zum ersten Mal vor menschliche Wahrnehmung tritt,die Sphäre der Vorstellung verlässt,nicht mehr nur fühlbar für seine Mutter,und sichtbar für bildgebende Verfahren der Apparatemedizin ist,sondern sich selbst zum ersten Mal zeigt.Sich von dem trennt,was ihm 9
    Monate lang Raum,Schutz,Ruhe und Nahrung gab,um zu wachsen und zu werden.
    Dem ging die Zeugung voraus,eine Vereinigung
    zweier vollständig entwickelter Individuen,die,
    jeder einen kleinen Teil von sich gebend,eine Möglichkeit schaffen,diese Möglichkeit wollend,in Kauf nehmend,oder einfach ausblendend.Ein rauschhafter,willenloser,unbewusster Akt des Kontrollverlustes ,um eines Zieles Willen,um einer Gesetzmäßigkeit genüge zu tun,die eine Entscheidung ,für oder wider,nicht vorsieht.
    Der Moment,in dem Spermium und Eizelle verschmelzen,ist der Beginn jenes Prozesses,
    der mit dem ersten Schrei beginnt,und mit dem letzten Atemzug endet.Im Moment der Geburt zerreißt die Verbindung an eine geheimnisvolle
    Welt,unumkehrbar und für immer.
    Was anfangs Möglichkeit war,wurde Gewissheit und Geschehen,aus dem Teil wird ein Eigenes,ein Ganzes.
    Dieser Vorgang des Werdens ist darstellbar,ein Gegenstand der Wissenschaft,ein Thema,Objekt der Neugier und nicht mehr sicher vor Versuchen der Beeinflussung,der Negation oder der Nutzbarmachung.
    Darunter leidet das Faktum,daß es sich um ein Wunder handelt.
    In dieser dunklen,vorgeburtlichen Welt liegen die
    wahren Wurzeln des Menschen.
    Mit der Geburt wechselt er die Umgebung,taucht auf aus dem Fluidum des Fruchtwassers in den
    Äther aus Luft,Licht,Geräusch,ihm nicht völlig unbekannt,vormals gedämmt durch den Körper der Mutter,aber nun mit voller Intensität.
    Der Zustand völliger Zurückgezogenheit auf sich
    selbst endet nun,und erst im Moment seines Todes wird sich diese Zurückgezogenheit wieder einstellen.
    Die Akzentverschiebung auf die Geburt,geht einher mit einer Verschleierung der davor liegenden Geschehnisse.Der Mythos des Menschen bleibt im Mutterleib zurück,das
    Sichtbare und Erfassbare des Menschen,das Wiedererkennbare,tritt in das Licht der Welt.
    Das Kind wird erkannt,und wird bald selbst erkennen.Schon vor der Geburt ist das Kind Thema,wird als Möglichkeit gesehen,es existieren
    Pläne,schon im Kreissaal wird es Staatsbürger.
    Seine Gesundheit,seine Beschaffenheit ermöglicht Außenstehende,ihre Möglichkeiten auf das Kind anzuwenden.
    Das Fluidum des Fruchtwassers wird ersetzt durch das Fluidum der kulturellen,sozialen,familiären Kontexte,die schon warten,denen es nicht entgehen wird.
    Die Vernachlässigung der vorgeburtlichen Welt
    durch die Akzentuierung auf den Moment der Geburt,verstellt dem Menschen den Blick in die Tiefe seines Ursprungs.
    Der Subkontext dieser Betrachtungsweise lautet,
    daß nur das,was wie ein Mensch aussieht,Vorrechte und Ansprüche hat,Schutz genießt.
    Man könnte sagen,daß der Mensch sich mit der Geburt vor der Nachstellung durch seinesgleichen
    in Sicherheit bringt, fürs erste zumindest.

  • Das Unbewusste

    • Jens
    • 27. Juni 2025 um 21:09

    pano@mukti

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

    Mit Buddhismus verbinde ich den Respekt vor jeder Art von Leben ,die Frage nach dem" Leid" und,vielleicht,die Vorstellung des Lebens und der Welt als Prozess im Ganzen und im Augenblick,in diesem Text

    versuchen ich das zu beschreiben:

    Ich bin abwechselnd Akteur oder Statist,Täter oder Zeuge.Nehme immer wechselnd einen Platz ein ,der etwas bestimmt,der etwas ausdrückt und bedeutet in der jeweiligen Konstellation.Befinde mich in einem sich ständig wechselnden Bild,das ich in seiner Gesamtheit nicht überblicke.Ich spüre mich ,aber ich sehe mich nicht.Das Dasein ist ein sich ständig wechselndes und erneuerndes Bild indem ich mich Mal hier und Mal dort befinde,mal anstosse mal angestoßen werde.Gebe und Nehme.Ich bin Farbe,Form,Bewegung, Temperatur,Geruch und vieles mehr,ich bringe es durch mich ein in das Bild und ich nehme es rundherum wahr.Ich bin sowohl der Maler als auch die Farbe.Ich bin nicht nur jetzt,sondern denke an Gestern und Morgen.Das Gestern,das ich nicht mehr fassen kann,das aber immer noch Wirkung hat,und nicht nur für mich.Das, was kommen wird,schafft sich aus dem Gestern und Heute,es steht mir bevor,aber auch ich werde Anderem bevorstehen .Bis an das Ende und darüber hinaus.

  • Das Unbewusste

    • Jens
    • 27. Juni 2025 um 18:34

    Hallo,

    Wir haben ein vorgeburtliches Leben,und ein nachgeburtliches Leben,das letztere wird "erlebt",in einem,wie man sagt,Zustand des "Bewusstseins".

    Das erste,vorgeburtliche Leben,wurde von jedem durchlaufen,ist nicht erinnerlich,und steht im Schatten des Ereignisses,das man Geburt nennt,und das den Menschen sichtbar macht,verfügbar macht und ihm

    die Welt zur Verfügung stellt.

    Diese vorgeburtliche Lebensphase gilt

    als Vorstufe,als Entwicklungsschritt hin zum eigenständigen,von der Mutter getrennten Lebewesen,das sich auf die Welt anwendet,und auf das sich die Welt

    anwendet.Ich habe mir oft überlegt,

    ob es nicht sein könnte,daß diese vorgeburtliche Phase viel mehr ist,als nur

    eine Vorstufe.

    Das im Moment der Geburt nur ein Teil

    sichtbar wird,ein anderer Teil aber zurückbleibt,daß nicht alles "geboren" wird.Das es sich bei dem "bewussten",

    geborenen Menschen um eine geänderte

    Ausführung der vorgeburtlichen Lebensform handelt,die keine Vorstufe ist,

    sondern schon Perfektion erreicht hat.

    Der geborene Mensch wäre eine Art "Wirkungskörper" im laufenden Prozess "Welt".

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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