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Beiträge von Frei

  • Was ist Religion?

    • Frei
    • 17. Juli 2024 um 12:32
    Helmut:

    Das ist deine Gottesvorstellung ...

    Du meinst, du fürchtest dich vor Gott und findest eine Ausrede, indem du meinst, das sei ja nur meine Ansicht. Doch beruht das auf Erfahrung durch innere Beziehung und Beobachtung der Menschen dieser Welt und meiner selbst. Solches wertest du bequem ab, subtrahierst nach Rechenheftmethode und bequemst dich, deine Gründe zu nennen.

    Religion ohne Gott? Wohin denn, ins Nirvana oder ins Paradies? Es kann schlecht für die einen so sein und für die anderen anders, auch nicht, bastelt man sich nach persönlichen Vorlieben und Abneigungen eine Welt zusammen und will feste daran glauben, dann wird's auch so sein. Doch das Höhere wird sich nach dem persönlichen Wunschbild nicht richten.

  • Was ist Religion?

    • Frei
    • 16. Juli 2024 um 15:27
    Helmut:

    Die Frage ist meines Erachtens nicht: welche Religion ist richtig, sondern mit welcher Religion kann ich meine spirituellen Wünsche am besten verwirklichen

    Das klingt mit "spirituellen Wünsche" nach Wunschkonzert auf Kuschel- und Kindergartenniveau.


    Helmut:

    Es geht doch nicht darum, ob eine Religion falsch ist oder nicht oder ob es eine einzige richtige Religion gibt.

    Gott nach Rechenheftmethode einfach wegzulassen, entspricht einem infantilen Niveau des ersten Schuljahres. Es fehlt immer noch eine niveauvolle, würdige spirituelle Erklärung, warum bei den einen so und den anderen so.

  • Was ist Religion?

    • Frei
    • 16. Juli 2024 um 11:26
    Helmut:

    Die theistischen Religionen sind nicht falsch.

    Dann ist eben der Buddhismus falsch.


    Helmut:

    Das abhängige Entstehen schließt aber die Vorstellung eines Schöpfergottes aus.

    Das klingt kalt und es wird Gott einfach subtrahiert wie im Rechenheft. Eine spirituelle Begründung ist das nicht.


    Qualia:

    Natürlich sind sie nicht falsch, weil sie für unzählbar viele Menschen hilfreich waren, sind und sein werden.

    Hilfreich, um damit zu prügeln, zu misshandeln, zu foltern, zu morden und Kriege zu führen.


    Amdap:

    Als Buddhistin jedoch sehe ich es als Zeitverschwendung an, mir den Kopf darüber zu zerbrechen, ob es einen Gott gibt oder nicht, oder ob ich daran glauben soll oder nicht.

    Als "Gott" nennt der Mensch das höchst Ehrfürchtige, woran seine Seele aufsehen kann. Was hat das dir in deiner Seele höchst Ehrfürchtige denn getan, dass du es als kopfzerbrechend und als Zeitverschwendung ansiehst, sich damit zu beschäftigen?

  • Suche Rat: Sein Glück im Außen suchen

    • Frei
    • 16. Juli 2024 um 10:51
    pano:
    Frei:
    pano:

    Es ist genau diese Perfidität im Umgang mit der medizinischen Notlage der Mitmenschen die Homöopathie so widerlich macht.

    Es ist vielmehr deine Negativität, die dich so reden und empfinden lässt, statt darin Auftrieb und Hoffnung zu sehen.

    Nichts ist positiv darin seine Hoffnung auf Illusionen aufzubauen, nichts ist negativ daran den Nebel fortzublasen

    Auch wenn's jetzt was poetisch ist, so ist's deswegen nicht wahrer. Es besteht weiterhin nur aus poetisch formulierten Unterstellungen, die allein aus deiner persönlichen Haltung kommen.

    Beschämend ist übrigens auch, dass du dafür von Qualia auch noch ein Herzchen bekommst.

  • Suche Rat: Sein Glück im Außen suchen

    • Frei
    • 15. Juli 2024 um 20:39
    pano:

    Es ist genau diese Perfidität im Umgang mit der medizinischen Notlage der Mitmenschen die Homöopathie so widerlich macht.

    Es ist vielmehr deine Negativität, die dich so reden und empfinden lässt, statt darin Auftrieb und Hoffnung zu sehen.

  • Was ist Religion?

    • Frei
    • 15. Juli 2024 um 17:50
    Frei:

    "Religion" bedeutet oder heißt so viel wie Rückkehr zu Gott.

    Religionen haben den Theismus, den Glauben an Gott und Gottheiten, während es vom Buddhismus, der zwar auch als Religion gilt, heißt, ihm fehle der Theismus, in dessen Zentrum die Offenbarung und Verehrung einer oder mehrer Gottheiten stehe. - Wie kommt das? Sind die theistischen Religionen falsch?

  • Was ist Religion?

    • Frei
    • 14. Juli 2024 um 10:41
    Amdap:

    Nein, denn das Wort für Gott ist nicht darin enthalten

    Das braucht's auch nicht.

  • Was ist Religion?

    • Frei
    • 14. Juli 2024 um 10:36
    pano:
    Frei:

    "Religion" bedeutet oder heißt so viel wie Rückkehr zu Gott.

    Ist halt eine Definition die nur für. Monotheismus funktioniert also nicht universell.

    Spricht man von Gott, tut man es nach Schriftgelehrtenmanier oder lässt seine Gefühle sprechen. Diese können von Person zu Person und von Kultur zu Kultur sehr unterschiedlich sein, aber sie richten sich an das Höchste, was jeweils empfunden wird. "Gott" ist der Name für dies in der Seele als höchst Empfundene.

  • Suche Rat: Sein Glück im Außen suchen

    • Frei
    • 13. Juli 2024 um 20:53
    Max14232:

    Mein Bett ist der einzige halbwegs auszuhaltende Ort. Schon zu existieren bringt Leiden sozusagen.

    Das kann vieles an Ursache haben, auf die du nicht näher eingegangen bist, weil's für dich hier ja auch kein Thema gewesen ist. Dennoch meine Frage, hast du mal an Homöopathie gedacht? Es hört sich mir so nach einem Fall für die Homöopathie an. Die Schmerzen und Unbeweglichkeit könnten durch eine Versteifung und/oder durch eine rheumatische Erkrankung der Muskulatur entstehen. Wie Marmor, wie zu einer Marmorstatue versteift sich der Körper. Homöopathisch wird Gleiches mit Gleichem behandelt: Marmor!

    Allerdings ist das von mir ja nur eine Spekulation, eine Möglichkeit.

  • Was ist Religion?

    • Frei
    • 13. Juli 2024 um 20:39

    "Religion" bedeutet oder heißt so viel wie Rückkehr zu Gott.

  • Angst und Furcht - Kann die Buddha-Lehre/der Buddhismus helfen?

    • Frei
    • 6. Juli 2024 um 19:23
    Anna Panna-Sati:

    Reicht es, das zu glauben, um die Angst loszuwerden?

    Glaube und Glaube sind nicht dasselbe. Der eine Glaube klammert sich an Götter und Gespinste verschiedenster Art, der andere führt über die Erkenntnis.

    Anna Panna-Sati:

    Die Legende von den vier Ausfahrten des Buddha, legt nahe, dass auch Siddharta Gautama von seiner (neu aufgekommenen, bewusst gewordenen) Angst - vor Alter, Krankheit, Tod ...

    Das kann ich nicht herauslesen.


    Anna Panna-Sati:

    ... einen Ausweg zu suchen aus dem leidvollen Samsara, des sich ständig wiederholenden Daseinskreislaufs - eine Befreiung von der schier endlosen Angst.

    Das Dasein wäre dieser Aussage nach ja bloße Angst. Was müsste man jeden Tag schon beim Aufwachen im Bett vor ihm Angst haben?

  • Was ist das Leben?

    • Frei
    • 14. Juni 2024 um 10:49
    void:

    Ich habe nachgeschaut wo das Wort "Leben" herkommt. Es ist eng verwandt mit "Leib" und "bleiben" - das wiederum eng mit Worten für "kleben/anhafen" verwandt ist.

    Zum Kleben/Anhaften sehe ich mit dem Leben keine Verbindung. Insgesamt ist die Deutung destruktiv, lebensverneinend. Es besteht offenbar das Wunschdenken, dem unerklärten "Anhaften" zu entfliehen und damit allen Möglichkeiten, aus dem Leben was Bereicherndes entnehmen zu können.


    void:

    Während ja z.B Steine ohne Zutun bestehen bleiben , ist Leben etwas, was beständig dafür Sorge tragen muß, dass seine eigenen Bedingungen erhalten bleiben.

    Die Worte sind so gewählt worden, dass sie ins Destruktive hineingleiten, als ob der Erhalt des Lebens eine überflüssige Mühe darstellen würde.


    void:

    Und auch beim Mensch - obwohl ihm die Technik ganz viel an Daseinsorge abgenommen hat - bleibt diese Unruhe erhalten.

    Im profanen Leben mag das so sein, doch im religiösen nicht.


    void:

    Und es ist diese Unruhe aus der dann die "Frage nach dem Leben" kommen.

    Die profane Betrachtung des Lebens mag mehr oder weniger beunruhigend sein, aber aus ihr kann die religiöse erwachsen.

  • Was ist das Leben?

    • Frei
    • 13. Juni 2024 um 14:42
    Kaiman:

    Gibt es einen Zwischenraum von grisgrämiger Lebens Entsagung und spielerischer Lebensfreude?

    Die Frage polarisiert, als ob es neben dem einen nur jenes andere Gegenteil geben würde. Kindlich wirkt es, wird von spielerischer Lebensfreude gesprochen, mit der das Leben ideellerweise gefüllt werden sollte.


    Kaiman:

    Liegt allein schon daran das sich mit den Lebensphasen auch das Leben ändert. Was mir früher als sinnvoll vorkam sieht heute schon wieder ganz anders aus.

    Die Ansichten verändern sich nicht nur, sie tauschen sich nicht bloß aus, sondern verändern sich, indem sie sich durch Erfahrungen umwandeln, sich bereichern und gesetzter werden.


    Kaiman:

    Was ist die Welt? Anstatt davon zu reden was das Leben ist. Oder wäre es sinnvoller zu Fragen was ist der Mensch. Da die Welt und das Leben letzen des aus dem besteht was Menschen daraus machen.

    Die Erde bzw. die Welt geben einem Menschen die Bausteine, aus denen er etwas machen kann. Schauen wir dazu aber einmal über den persönlichen Horizont hinaus, so sind Mensch und Erde insofern ein Gemeinsames, als dass sie sich gemeinsam entwickeln.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 11. Juni 2024 um 16:20
    Metta:

    Jeder kann glauben, was er will, ohne jegliche Evidenz. Ich jedenfalls, und viele andere hier, haben sich entschlossen, auf Evidenz zu bauen und nicht allein auf Vorstellungen.

    "Glauben", "Vorstellen" und "Evidenz" werden oft alle in einen Topf geworfen. Was der eine an Glaube und Vorstellung hat, mag er als evident bezeichnen, erscheinen lassen oder er empfindet es so - ob es auch wirklich Evidenz ist? Was beim Tratsch herauskommt, mag vom einzelnen als evident empfunden werden - ob es auch wirklich Evidenz ist? Jedenfalls fühlt man sich dabei als zumindest scheinbarer Träger der Wahrheit und als solcher wohl und toll.

    In der Art deiner Argumentation, wenn andere nämlich zu anderen Ansichten kämen, spricht sie ihnen Evidenz ja ab.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 11. Juni 2024 um 11:04
    Qualia:

    Im letzten Satz spricht das sich bewusst seiende Ich, das von einer vergangenen Erfahrung berichtet, in dieser Erfahrung, Erleuchtung war es nicht anwesend, war sich nicht bewusst.

    So ganz verstehe ich das Zitat nicht. Jedenfalls als er die Erfahrung machte, kann ich keinen Grund sehen, deshalb kein "bewusst seiendes Ich" gewesen zu sein.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 11. Juni 2024 um 10:14
    Amdap:

    Es ist doch ganz einfach:

    unser Gehirn suggeriert uns dieses Ich-Phänomen. Und sonst gar nichts.


    Ich habe es gerade selbst erlebt.

    Du kannst es nicht selber erlebt haben, wenn du im letzten Satz von "Ich" sprichst, aber trotzdem soll es ja nur eine Suggestion sein. Woher willst du wissen, dass dein Gehirn nicht auch nur eine Suggestion ist?


    Amdap:

    War im Krankenhaus zur OP an meinem re. Unterarm, mit Lokalanästhesie (örtl. Betäubung).

    Nachdem der Arm vollständig betäubt war, legte ihn der Chirurg [rechtwinklig zu meinem Körper] auf seine Arbeitsplatte ab, rechts neben meiner Liege.

    Ich hatte aber das Gefühl, dass mein Arm an meinem Körper noch parallel anliegt. Zu meinem echten Arm, dort auf der Platte, scherzte ich: "Was is'n das für'n komischer Arm da? Sieht aus wie aus einem Gruselkabinett geklaut, um mich jetzt hier zu erschrecken!" (danach wurde dann meine Sichtachse mit einem großen grünen Tuch verdeckt).


    Also, man braucht nur ein bisschen zu manipulieren, und schon gerät die Wahrnehmung aus den Fugen. Egal, ob es ein vermeintlich eigener Arm ist oder sonstwas.

    Der beste Beweis dafür, dass das Ich nichts anderes ist als eine Illusion. Punkt.

    Das ist eine interessantes Erlebnis, aber mit dem Ich als Illusion hat das doch wenig zu tun, oder nicht?

    Das Ich des Menschen ist doch noch etwas anderes als die Wahrnehmung und die Körperlichkeit. Solche Phänomene werden erst begreiflich, wenn man auch recht zu unterscheiden weiß und die rechten Begriffe dazu sucht.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 1. Juni 2024 um 20:45
    Metta:

    Wenn du es nicht sagen kannst, hast du auch nichts zu sagen.

    Das werd' ich dir auch nicht sagen, weil ich die Voraussetzungen bei dir nicht sehe, was du mir deutlich vor Augen geführt hast.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 31. Mai 2024 um 18:17
    Amdap:

    Seht Ihr?

    Ich habe Euch doch gesagt, verschwendet Eure Energie nicht unnötig.

    Soll das wieder eine Falle sein, die den direkten Bezug weglässt und dann scheinheilig meint, es bezöge sich auf was anderes?

    Was du betreibst, ist soziale Ächtung!

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 31. Mai 2024 um 18:02
    Metta:

    Deine Aussagen zu diesem Punkt waren bisher allesamt selbstwidersprüchlich, was nicht gerade von "tiefer gehender Philosophie" zeugt.

    Das kann man von sich selbst auch nicht erwarten, eine tiefer gehende Philosophie gleich verstehen zu können. So mancher versteht bereits meine angedeuteten Erklärungen und so mancher nicht.


    Metta:

    Wie dir nun hier schon mehrmals gesagt wurde, kann es ein solches "Ich" nicht geben, ...

    Was mehrmals gesagt worden sein soll, hat allein deshalb keine Aussagekraft.


    Metta:

    ... hat aber keine Entsprechung außerhalb des Denkens, ...

    Wo oder was ist denn "außerhalb des Denkens", womit eine Entsprechung für was sein soll?


    Metta:

    Wir können uns hier auch ohne solches "Ich" mit dem profanen, bedingten, zusammengesetzten "Ich" begnügen und trotzdem gültig von "Ich bin" reden.

    So redet nicht der Philosoph, denn der sucht danach, die Grenzen seines Horizonts zu sprengen. Profanes Denken hingegen begnügt sich mit seinem eingeschränkten Horizont und schließt sich damit ab.


    Metta:

    ... oder hast du belastbare Hinweise darauf?

    Sich Öffnen für das, was hinter seinem Horizont liegt.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 31. Mai 2024 um 12:24
    Metta:

    ... weder bin ich in meinen Entscheidungen völlig frei ...

    Ist auch so nicht angesprochen worden. Was du damit meinst, ist die soziale Interaktion.

    Die tiefer gehende Philosophie des Ich Bin meint nicht den sozialen Umgang, sondern davon und vom Weltlichen frei, das Bewusstsein zu haben, ein Ich zu sein. Hier erst begreift es sich nicht profan, sondern geistig als Individualität.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 31. Mai 2024 um 12:14
    Aravind:

    Bitte genauer lesen, ich habe über mich und meine Praxis gesprochen, nicht über Dich.

    Das stand aber nicht dabei. Dann drücke dich auch entsprechend präzise aus. Das hast du aber vermieden und ich sehe das als bewusst herbeigeführte Falle.


    Amdap:

    Weißt Du, wenn Du Dich menschenverachtet fühlst, ...

    Das ist eine Unterstellung, um von sich abzulenken, was bereits das Strafrechtliche berührt.


    Amdap:

    Jeder Mensch hat einen freien Willen.

    Und was soll das jetzt heißen?


    Amdap:

    Du weißt selbst am besten, warum Du Dich hier beteiligst. Das weiß hier keiner so gut wie Du, auch ich nicht.

    Dann frag' doch mal, statt mit Menschenverachtung zu reagieren. Wir pflegen in Deutschland ein gesittetes Verhalten.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 31. Mai 2024 um 11:55
    Amdap:

    Liebe Leute, lasst es doch sein, Euch mit Frei zu befassen.

    Das nennt man Ausgrenzung, Menschenverachtung und Menschenverfolgung, die versucht, andere für sich zu gewinnen.


    Amdap:

    Das ist schlicht und einfach Energieverschwendung.

    Du meinst, du kannst nicht oder bist dir zu bequem, auf die kritische Argumentation einzugehen.


    Amdap:

    Ihr seht doch, dass es ihm Spaß macht, Krawall zu erzeugen.

    Das nennt sich Üble Nachrede, die du bereits mehrfach ausgeübt hast.


    Amdap:

    Vielleicht hat er im bisherigen Leben zu wenig Beachtung erfahren.

    Vielmehr machst du mir den Eindruck in dieser Hinsicht und missbrauchst dazu das, wovon du meinst, was Buddhismus sein soll. Liebe und Mitleid, was Buddha lehrte, ist das nicht, was von dir kommt, sondern Verachtung, die darauf basiert, nicht die Beachtung bekommen zu haben, die von dir erhofft und erwartet wird.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 31. Mai 2024 um 10:55
    Aravind:

    Es gibt immer weniger zu verteidigen, immer weniger Grund, recht zu haben.

    Auch dir gilt wie bei Leonie die gleiche Kritik. Allerdings zeigt deine Antwort, was du unter Ich und Mein verstehst. Und doch hast du verteidigt und wolltest im Recht sein ...


    Aravind:

    Und immer weniger das Bedürfnis, sich über andere abfällig lustig zu machen.

    ... und spielst dich als Moralist auf.


    Das Ich hat tiefer philosophisch betrachtet mit dem, was du beschreibst nichts zu tun.


    Aravind:

    Ich bin Lichtjahre davon entfernt, erwacht zu sein.

    Das Ich Bin ist dein Bewusstsein darüber, sich als eigenständiges Wesen bewusst zu sein, was du hier zu diskreditieren versuchst. Insofern bist du quasi Lichtjahre davon entfernt, verwendest aber dennoch die Redewendung, ein Ich zu sein. - Da steckt in dir ein ungelöster Zwiespalt.

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 31. Mai 2024 um 10:40
    Leonie:

    Dir geht es darum, dass das konventionelle "ich" und "mein" mit dem gleich zu setzen sei, was im Buddhismus der Persönlichkeitsglaube bedeutet. Das Ich ist eine sprachliche Konvention, sowie auch der Name "Leonie" - und das hat aber nichts damit zu tun, dass es dies auch als unabhängiges Wesen gäbe.

    Das "Ich" das jetzt schreibt ist nicht identisch mit dem "Ich" das vormals geschrieben hat.

    Das weicht bequem aus und ist nicht die Antwort an meine als Frage gestellte Kritik:

    Frei:

    So viel Ich und Mein ... oder herrscht bei dir die Wissenheit vor, ihn nicht geschrieben, verfasst und eingestellt zu haben?

  • Wenn unser Glaube verächtlich gemacht wird...

    • Frei
    • 30. Mai 2024 um 18:36
    Leonie:

    Wenn Unwissenheit erlischt, dann auch Bewusstsein von ich und Mein, ...

    Es ist der Beitrag, von dem ich ausgehe, dass du ihn geschrieben, verfasst und ihn hier eingestellt hast. Damit musst du über ihn sagen, dass du ihn verfasst, geschrieben und eingestellt hast. In der ersten Person Singular hieße das aus deiner Sicht für dich in der wörtlichen Rede: "Ich, Leonie, habe diesen Beitrag verfasst, es sind meine Gedanken, die ich hier eingestellt habe!" - So viel Ich und Mein ... oder herrscht bei dir die Wissenheit vor, ihn nicht geschrieben, verfasst und eingestellt zu haben? :party:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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