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Beiträge von Sandaju

  • Woran erkennt man spirituellen Fortschritt?

    • Sandaju
    • 24. Juli 2023 um 06:23

    Ich würde sagen eine Person die viel weiß muß nicht zwangsläufig auch weise handeln man darf nicht den Fehler machen und Wissen mit Weisheit verwechseln überhaupt das Wort oder besser die Wortkombination Spiritueller Fortschritt ist nichtssagend denn wer zertifiziert Spirituellen Fortschritt? bei manchen Leuten gilt es beispielsweise als Spiritueller Fortschritt wenn man zur Vernichtung der Feinde seines Gottes das Leben hingibt. Handelt ein Attentäter Ethisch korrekt? In den Augen seiner Anhänger bestimmt aber der Rest der Welt wird das wohl anders sehen...

    Es gibt kein richtig und falsch sondern nur Handlungen und deren Auswirkungen wenn eine Person die Zusammenhänge von Ursachen und Wirkungen versteht und die Ursache seines eigenen Leidens beseitigt hat kann eine Person eine Andere nicht mehr hassen das ist vollkommen unmöglich und Liebevolles handeln ist eigentlich kein Zugewinn sondern bezeichnet eher den vollständigen Wegfall des Hasses auf sich selbst und die anderen. Liebe oder Gleichmut ist alles das selbe für mich jedoch kann ich nur für mich sprechen ach und Spirituell was ist das genau? Da gibt's auch kein Zertifikat dafür, ich denke niemand will leiden und jeder möchte zufrieden und glücklich sein. Doch viele Menschen sind leider (noch nicht) kompetent genug was die Umsetzung dieses Wunsches betrifft

  • Woran erkennt man spirituellen Fortschritt?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 23:53
    Sandaju:

    Fortschritt wohin?

    So weit es mich betrifft besteht der einzige Fortschritt wenn man ihn überhaupt so nennen kann das etwas wegfällt und zwar das Leid verursacht durch einen selbst man bekommt sicherlich keine Kontrolle über die Welt und das Leid da draußen. Vielfach wird Erwachen mit einem Zugewinn assoziiert und das trifft vielleicht auch zu wenn man aus seinen Illusionen erwacht doch es heisst nicht ohne Grund das jemand desillusioniert ist. Ja Illusionen fallen weg falsche Anschauungen und das wegfallen dieser hat einen Prozess zur Folge welcher mit Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben beginnen mag jedoch früher oder später zu mitfühlend und liebevolle Handeln führen wird. Niemand macht einen Fortschritt denn der Fortschritt geschieht ohne jemanden der ihn beabsichtigt hat.

    Zumindest nach meiner Erfahrung aber ist eh wurscht weil absolut gar nix beständig ist 🙄

  • Woran erkennt man spirituellen Fortschritt?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 23:52

    Fortschritt wohin?

    So weit es mich betrifft besteht der einzige Fortschritt wenn man ihn überhaupt so nennen kann das etwas wegfällt und zwar das Leid verursacht durch einen selbst man bekommt sicherlich keine Kontrolle über die Welt und das Leid da draußen. Vielfach wird Erwachen mit einem Zugewinn assoziiert und das trifft vielleicht auch zu wenn man aus seinen Illusionen erwacht doch es heisst nicht ohne Grund das jemand desillusioniert ist. Ja Illusionen fallen weg falsche Anschauungen und das wegfallen dieser hat einen Prozess zur Folge welcher mit Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben beginnen mag jedoch früher oder später zu mitfühlend und liebevolle Handeln führen wird. Niemand macht einen Fortschritt denn der Fortschritt geschieht ohne jemanden der in beabsichtigt hat.

    Zumindest nach meiner Erfahrung aber ist eh wurscht weil absolut gar nix beständig ist 🙄

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 21:41

    Lieber Igor,

    Ich möchte keinesfalls deine oder irgend jemandes Sichtweise in Frage stellen im Gegenteil ich freue mich für jeden dem es gelingt mittels seiner eigenen Erkenntnisse Zufriedenheit zu erlangen :angel:

    Manch einer mag dies durch die Akzeptanz von Gottes Wille geschehen (Dein Wille geschehe..) oder den Glauben an das fliegende Spaghettimonster und das ist doch schön so denn es muß nicht jeder Buddhist sein um zufrieden zu sein das wäre eine Anmaßung.

    Ich kann nur von mir reden ich bin vollständig zufrieden ohne jeden Zweifel und wenn ich in den Spiegel schaue sehe ich einen glücklichen Menschen der alles erreicht hat was er je wollte und noch viel mehr als das. Vielleicht helfen meine Erfahrungen anderen und dann freut es mich und wenn nicht dann kann ich nichts daran ändern. Die Frage ist nicht ob ich zufrieden bin sondern ob du auch zufrieden bist und wenn du zufrieden bist dann freue ich mich mit dir ganz egal warum du das bist darauf kommt es an bitte es bringt mir nichts wenn ich recht habe und es tut mir auch nichts ausserdem du kannst dir nie sicher sein mit wem du es zu tun hast ein chinesisches Sprichwort sagt du findest immer einen noch höheren Berg

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 21:17

    L

    Igor07:
    Sandaju:

    Das was die Wesen meiner bescheidenen Meinung nach alle wollen ist wohl zufrieden sein und zwar hier in diesem Leben und die Wesen leiden definitiv Nicht an der Vergänglichkeit und an der Tatsache das die Dinge zusammengesetzt sind sondern daran das die Dinge nicht immer so laufen wie sie wollen und daran das sich die Mitmenschen nicht immer so Verhalten wie sie wollen und nicht zuletzt daran das sie mit sich selbst nicht immer so zufrieden sind wie sie es gerne hätten. Bzw. sich selbst und die Anderen nicht mit Akzeptanz behandeln und gleichzeitig so tun als ob es nicht so wäre.

    Jeder der seine Augen aufmacht sieht das sich beständig alles ändert da braucht man kein Buddhist zu sein und jeder der in der Schule aufgepasst hat weiß das wir aus Zellen bestehen und die aus Molekülen bis hin zu den Atomen usw. und das die Leer sind ist Unterrichtsstoff der Grundschule da braucht man auch nicht Buddhismus studieren.

    Der Grund warum wir leiden ist zumindest sehe ich das so der das wir meist nicht die Konsequenzen aus diesem Wissen ziehen und danach handeln aus einer Haltung der Akzeptanz.

    Lieber Sandaju , das sind zwei verschiedene Schuhen. Das Wissen , das aus dem Kopf stammt, kann dich(mich) nichts transformieren. Wenn man aber auf dem eigenen Leib erfährt, dass es ihm absolut nichts gehört, denn alles ..ohne Ausnahme ..vergänglich ist, das wäre dann das absolut anderes Gefühl... So wenn man mit der ernsten bedrohlichen Krankheit konfrontiert, mit der Scheidung oder dem Verlust von sehr lieben Menschen, das könnte sehr schwer die ganze innere Existenz erschüttern , man sieht dann , aber un-mittel-bar, dass, was vergänglich ist, so ist auch leidhfaft und ohne den inneren Kern.. Nur dann es wäre keine trockende Theorie, wie in Physik- Unterricht, aber wenn der Mensch sich beim Ersticken unter dem Wasser befindet, was würde der tun? Was würden seine letzte Gedanken? Gefühle? Und dann das ganze Leben könnte wie rasant unter den Augen ( wie der ganze Film mit der enormen Geschwindigkeit..) ablaufen, ...verstehst du , was ich meine?

    Wenn der Mensch den Todes-Urteil bekommt, und er lebt dann den letzten Tag, was würde er spüren? Bestimmt, der würde in keinen Foren schreiben, um die eigene Sichtweise durchzusetzten, oder mit jemanden zu streiten, etwas zu beweisen, dazu es gäbe keine Zeit mehr.

    Warum hatte aber der Prinz Siddhartha den Palast verlassen, alles, absolut, auch die eigene Familie, er sah in dem ganzen Dasein das, was wir die drei Dasein-S-Mekmale bezeichnen, und er wollte den Ausweg finden, egal wie,, er war bereit auch zu sterben. Nur um das "Tod-Lose" und nichts "bedingte" ( AbhängigeEntstehung) zu finden.

    Das ! ist der Buddhmismus als die innere Kraft, die war stärker als alles, stärker als weiter zu leben... Er konnte es einfach nichts anders.

    Das ist die andere Dimension, was ich meine... Das innere Erlebnis, aber kein Unterricht, dass alle dinge vergänglich sind... das weiss schon das Kind, wenn es genug nachdenkt..

    Die Autos gehen kaputt, die Handys, die Menschen , ich auch, mit dem jedem Augenblick werden älter , und der Tod ist auch den jeden Augenblick immer näher.

    Der Körper ist nur "Darlehen", er gehört mir nichts.. Und , eigentlich, nichts absolut gehört mir.. So wie das Leben auf Pump. Wenn man es so empfindet, dass alles das Wandel ist, als der Prozess, und kein "festes ding", dann die Dinge würden zerscmelzen, ent-gleiten, wie auf dem berühmten Gemälde von S.Dali über die Zeit... Das fühlt sich anders an, wenn man nur darüber redet, zerredet oder intellektuell diskutiert.

    LG. alles Gute!

    Alles anzeigen
    Igor07:
    Sandaju:

    Das was die Wesen meiner bescheidenen Meinung nach alle wollen ist wohl zufrieden sein und zwar hier in diesem Leben und die Wesen leiden definitiv Nicht an der Vergänglichkeit und an der Tatsache das die Dinge zusammengesetzt sind sondern daran das die Dinge nicht immer so laufen wie sie wollen und daran das sich die Mitmenschen nicht immer so Verhalten wie sie wollen und nicht zuletzt daran das sie mit sich selbst nicht immer so zufrieden sind wie sie es gerne hätten. Bzw. sich selbst und die Anderen nicht mit Akzeptanz behandeln und gleichzeitig so tun als ob es nicht so wäre.

    Jeder der seine Augen aufmacht sieht das sich beständig alles ändert da braucht man kein Buddhist zu sein und jeder der in der Schule aufgepasst hat weiß das wir aus Zellen bestehen und die aus Molekülen bis hin zu den Atomen usw. und das die Leer sind ist Unterrichtsstoff der Grundschule da braucht man auch nicht Buddhismus studieren.

    Der Grund warum wir leiden ist zumindest sehe ich das so der das wir meist nicht die Konsequenzen aus diesem Wissen ziehen und danach handeln aus einer Haltung der Akzeptanz.

    Lieber Sandaju , das sind zwei verschiedene Schuhen. Das Wissen , das aus dem Kopf stammt, kann dich(mich) nichts transformieren. Wenn man aber auf dem eigenen Leib erfährt, dass es ihm absolut nichts gehört, denn alles ..ohne Ausnahme ..vergänglich ist, das wäre dann das absolut anderes Gefühl... So wenn man mit der ernsten bedrohlichen Krankheit konfrontiert, mit der Scheidung oder dem Verlust von sehr lieben Menschen, das könnte sehr schwer die ganze innere Existenz erschüttern , man sieht dann , aber un-mittel-bar, dass, was vergänglich ist, so ist auch leidhfaft und ohne den inneren Kern.. Nur dann es wäre keine trockende Theorie, wie in Physik- Unterricht, aber wenn der Mensch sich beim Ersticken unter dem Wasser befindet, was würde der tun? Was würden seine letzte Gedanken? Gefühle? Und dann das ganze Leben könnte wie rasant unter den Augen ( wie der ganze Film mit der enormen Geschwindigkeit..) ablaufen, ...verstehst du , was ich meine?

    Wenn der Mensch den Todes-Urteil bekommt, und er lebt dann den letzten Tag, was würde er spüren? Bestimmt, der würde in keinen Foren schreiben, um die eigene Sichtweise durchzusetzten, oder mit jemanden zu streiten, etwas zu beweisen, dazu es gäbe keine Zeit mehr.

    Warum hatte aber der Prinz Siddhartha den Palast verlassen, alles, absolut, auch die eigene Familie, er sah in dem ganzen Dasein das, was wir die drei Dasein-S-Mekmale bezeichnen, und er wollte den Ausweg finden, egal wie,, er war bereit auch zu sterben. Nur um das "Tod-Lose" und nichts "bedingte" ( AbhängigeEntstehung) zu finden.

    Das ! ist der Buddhmismus als die innere Kraft, die war stärker als alles, stärker als weiter zu leben... Er konnte es einfach nichts anders.

    Das ist die andere Dimension, was ich meine... Das innere Erlebnis, aber kein Unterricht, dass alle dinge vergänglich sind... das weiss schon das Kind, wenn es genug nachdenkt..

    Die Autos gehen kaputt, die Handys, die Menschen , ich auch, mit dem jedem Augenblick werden älter , und der Tod ist auch den jeden Augenblick immer näher.

    Der Körper ist nur "Darlehen", er gehört mir nichts.. Und , eigentlich, nichts absolut gehört mir.. So wie das Leben auf Pump. Wenn man es so empfindet, dass alles das Wandel ist, als der Prozess, und kein "festes ding", dann die Dinge würden zerscmelzen, ent-gleiten, wie auf dem berühmten Gemälde von S.Dali über die Zeit... Das fühlt sich anders an, wenn man nur darüber redet, zerredet oder intellektuell diskutiert.

    LG. alles Gute!

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  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 19:31

    Das was die Wesen meiner bescheidenen Meinung nach alle wollen ist wohl zufrieden sein und zwar hier in diesem Leben und die Wesen leiden definitiv Nicht an der Vergänglichkeit und an der Tatsache das die Dinge zusammengesetzt sind sondern daran das die Dinge nicht immer so laufen wie sie wollen und daran das sich die Mitmenschen nicht immer so Verhalten wie sie wollen und nicht zuletzt daran das sie mit sich selbst nicht immer so zufrieden sind wie sie es gerne hätten. Bzw. sich selbst und die Anderen nicht mit Akzeptanz behandeln und gleichzeitig so tun als ob es nicht so wäre.

    Jeder der seine Augen aufmacht sieht das sich beständig alles ändert da braucht man kein Buddhist zu sein und jeder der in der Schule aufgepasst hat weiß das wir aus Zellen bestehen und die aus Molekülen bis hin zu den Atomen usw. und das die Leer sind ist Unterrichtsstoff der Grundschule da braucht man auch nicht Buddhismus studieren.

    Der Grund warum wir leiden ist zumindest sehe ich das so der das wir meist nicht die Konsequenzen aus diesem Wissen ziehen und danach handeln aus einer Haltung der Akzeptanz.

  • Woran erkennt man spirituellen Fortschritt?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 18:09

    Die wahre Ursache des Leidens ist nicht die Dinge nicht so zu sehen wie sie sind sondern sie (die Dinge) und uns selbst und die Anderen so zu akzeptieren wie wir sind und damit meine ich nicht Toleranz den tolerieren bedeutet etwas hinzunehmen obwohl es einem nicht gefällt..

    Akzeptanz hingegen entsteht durch die alternativlose Anerkenntnis das alles so ist wie es ist weil alles unbeständig ist und weil alles kausal voneinander abhängig entstanden ist. Wie gesagt das Ziel ist nicht die Sicht selbst sondern das was aus dieser Sicht entsteht. Und das sind erstens Maha Verstehen der Zusammenhänge von allem

    zweitens Maha Mitgefühl den bei all den unnötig leidenden um einen herum wird selbst der Anteilnahmloseste Mensch irgendwann weich werden

    und drittens grosse Liebe wobei Liebe sich in liebevollen Handlungen ausdrückt und so von der Theorie zur Realität wird.

    So zumindest ist meine eigene Ansicht Fussend auf meiner eigenen Erfahrung

  • Woran erkennt man spirituellen Fortschritt?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 15:41

    Buddha selbst soll gesagt haben Erwachen bedeutet das Ende des Leidens von diesem Standpunkt ausgehend lässt sich Fortschritt leicht definieren um so fortgeschrittener ich bin umso weniger leide ich

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 15:17
    Ellviral:
    eitelpfuetze:
    Ellviral:

    Das bedeutet, dass das Selbst nur sich Selbst erkennen kann, aber nicht woraus es besteht. Das, was das Selbst im Innersten zusammenhält, verweigert sich jeder Aufklärung, ist Theorie und Philosophie, Shunyata.

    Ein starker Glaubenssatz der aufgrund seiner Konstruktion natürlich auch nicht widerlegt werden kann bzw vom Aufsteller nicht widerlegt werden will.

    Aber das lässt sich wenigstens dazu sagen:

    Ein Seele, die nicht aus (erkennbaren) vergänglichen Bestandteilen besteht ist der Logik zufolge unvergänglich. Kein neues Gedankewünschen insofern.

    Seele ist ein Begriff, der durch Selbst ersetzt werden kann, ein echtes Synonym.

    Natürlich ist das ein Glaubenssatz. Eine Theorie, die leider nicht weiter auszuarbeiten ist.

    Heißt, ich glaube, dass ich weiß, weiß aber auch, dass ich glaube.

    Ein krasser Gegensatz zu: Ich weiß, dass ich nicht weiß. Der bedeutet, dass ich meinen Glauben für Wissen halte und weil ich das so sehen nicht weiß, dass ich nicht weiß.

    Alles anzeigen

    Stimmt und Glauben hat etwas mit wollen zu tun ich will also das erwas so ist wie ich das gerne hätte dadurch suche ich nur nach Faktoren welche meine These unterstützen und vermeide es Faktoren in Betracht zu ziehen welche meine These widerlegen könnten einfach ausgedrückt könnte man also sagen ich Lüge mich absichtlich selbst an weil ich möchte das etwas so ist wie es mir gefallen würde - ich mache meine Welt wie sie mir gefällt Zit. Pippi Langstrumpf

    Glaube sagt eher etwas über uns aus als darüber wie die Dinge sind

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 13:45
    eitelpfuetze:
    Ellviral:

    Das bedeutet, dass das Selbst nur sich Selbst erkennen kann, aber nicht woraus es besteht. Das, was das Selbst im Innersten zusammenhält, verweigert sich jeder Aufklärung, ist Theorie und Philosophie, Shunyata.

    Ein starker Glaubenssatz der aufgrund seiner Konstruktion natürlich auch nicht widerlegt werden kann.

    Ein Seele, die nicht aus (erkennbaren) Bestandteilen besteht ist der Logik zufolge unvergänglich. Kein neues Gedankewünschen insofern.

    Eine wissenschaftliche und seriöse Analyse würde wohl zu dem Ergebnis kommen das derzeit alle verfügbaren Daten darauf hinweisen das das was sie als Selbst oder Seele bezeichnen aus lauter Einzelteilen zusammengesetzt ist welche man nicht als das Selbst bezeichnen würde nimmt man einen dieser Faktoren weg z. B. entfernt man das Gehirn wird das Selbst logischerweise verschwinden was es sodann auch tut also kann das Selbst faktisch nicht unabhängig von seinen es erschaffenden Aggregaten existieren dies wäre dann eine wissenschaftliche Theorie welche als solche eine Annahme aufgrund beobachtbarer Fakten darstellt

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 23. Juli 2023 um 13:09

    Eine sehr interessante Sichtweise wie ich zugeben muss.

    Was die Quantentheorie betrifft kann gesagt werden das sie zweifellos sehr verwirrend erscheinen mag nichtsdestotrotz ist sie derzeit eine der besten Theorien wenn es um die Klärung bestimmter Fragestellungen welche die physikalischen Eigenschaften der elementaren Bausteine der Materie betreffen geht ganz besonders gut ist diese Theorie nicht etwa deshalb weil sich mit ihr bestimmte Vorhersagen machen lassen sondern weil mit eben dieser Theorie viel Geld verdient wird.

    Ohne die Quantenmechanik wären Erfindungen wie Laser Technologie, Smartphones, ect. gar nicht zu realisieren und wir profitieren alle davon und deshalb ist es auch eine der am besten überprüften Theorien.

    Die Wissenschaft arbeitet auch nicht vordergründig mit der Methode der Beweisführung sondern mit der der Falsifikation. Für die die diese Begriffe nicht kennen sei gesagt das die Wissenschaftler bemüht sind Erkenntnisse zu gewinnen und nicht ihre Theorien zu beweisen, erweist sich eine Theorie als unrichtig wird auf der Basis des vorherigen Irrtum eine neue und bessere Theorie entwickelt so hangelt man sich quasi von einer Theorie zur nächsten beständig nach neuen Erklärungen suchend.

    Die Wissenschaft beschäftigt sich mit den Dingen welche einer Untersuchung zugänglich sind zu anderen Themen trifft sie keine Aussagen was die Psychologie betrifft so würde heute wohl kein ernstzunehmender Wissenschaftler abstreiten des es sich bei unserer Psyche hauptsächlich um Neuronale Prozesse handelt (Das Gehirn ist ein Gegenstand) Der Buddhismus beschäftigt sich soweit mir bekannt ist nicht mit der Erklärung der Physikalischen Grundlagen unseres Weltalls sondern mit den Ursachen für Leidvolle Geisteszustände sowie deren Verbesserung er gehört also eher in das Reich der Verhaltensforschung und der Psychologie wie sollte also die Wissenschaft Argumente haben geschweige denn suchen welche ein Psychologisches Modell der Leidens Analyse widerlegen könnte denn sie gehört ohne Zweifel in ein ganz anderes Fachgebiet.

    Meiner Erfahrung nach hat psychisches Leid oft mit einem Mangel an Toleranz und Flexibilität zu tun ich denke dort sollten wir alle zuerst ansetzen. Ich finde es nicht zielführend über die Wissenschaft zu urteilen ohne selbst Wissenschaftler zu sein und nein die Wissenschaft hat bestimmt keine Argumente gegen die Shunyata Lehre im Gegenteil gewisse Erkenntnisse bestätigen sie sogar

  • Wie geht ihr mit euren Emotionen um

    • Sandaju
    • 22. Juli 2023 um 08:31

    Es würde mich sehr interessieren wie ihr im Alltag vorgeht wenn ihr unangenehme Emotionen wie Angst, Scham, Stolz, Schuld Traurigkeit oder Hassgefühle erlebt..

    Benutzt ihr eventuell irgend ein Mantra oder zieht ihr euch zurück und Meditiert oder lest ihr Buddhistische Texte oder sprecht ihr Gebete, Gute Wünsche..

    Was auch immer ich bin nämlich stark interessiert an praktischen Anwendungen die wirklich helfen mit schwierigen Situationen besser Klarzukommen :?

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 21. Juli 2023 um 23:38

    Ich glaube mich zu erinnern das Gautama bei einer seiner Belehrungen gefragt haben soll in welchen Dingen denn der Mönch Gautama selbst in Bezug auf das Entstehen in Abhängigkeit nicht gefunden werden kann und es lief dann darauf hinaus das er in allem enthalten ist und alle anderen Faktoren ebenfalls in allen anderen Faktoren enthalten sind im Sinn eines radikalen Pluralismus und diese Erkenntnis soll dazu dienen die Unzulänglichkeit einseitiger Sichtweisen darzulegen welche er das Netz der Theorien nannte in welchem man sich unweigerlich verfängt ich glaube weiters das diese Belehrung dazu dienen soll von Konzepten zu befreien anstatt ein neues hinzuzufügen also Shunyata bedeutet denke ich auch das alles in allem enthalten ist

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 21. Juli 2023 um 16:32

    Und welchen Bezug hat das ganze wenn es um die praktische Anwendung im Alltag geht wenn ich zb. mit missgünstigen Gesellen konfrontiert bin oder wenn meine Frau die Scheidung einreichen will?

    Zu denken da ist in Wirklichkeit niemand der mich verlassen will oder die Skandhas produzieren heute mal wieder die Illusion eines bösen Menschen hilft zumindest mir nicht weiter. Und wenn ich krank bin und mit Brechreiz vor der Toilette kniee nützt es mir auch nix zu sagen der Kranke ist gar nicht vorhanden.. 🤔

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 21. Juli 2023 um 07:36
    eitelpfuetze:

    Wer die harte Wand nicht sieht, gegen die er mit 180 rast, hat andere Sorgen als die Frage nach der richtigen Attribuierung 'real' - 'nicht real'.

    Danke vielmals für deine Einschätzung ich bin ganz deiner Meinung war bloß ein wenig unglücklich formuliert von mir, aber nach deiner Antwort kann ich mich glaube ich besser ausdrücken denn was ich meinte war eigentlich wer leidet hat natürlich andere Sorgen als real oder nicht real. Ich zitiere mal Siddharta - denn so wie das Wasser des Meeres nur einen Geschmack hat nämlich den des Salzes so hat auch meine Lehre nur einen Geschmack, den der Befreiung oder auch wer von einem Pfeil getroffen wurde sollte sich nicht darum kümmern wer ihn womöglich abgeschossen hat ect. sondern ihn herausziehen..

    Wenn allein das Wissen um die wahre Natur der Dinge allein ausreichen würde um uns vom Leiden zu befreien dann müsste es um uns nur so wimmeln von erwachten Wesen.

    Meiner eigenen Erfahrung nach kann man auch die Praktische Anwendung des Wissens in Erwägung ziehen denn was nützt es uns sonst?

    Ich glaube der Pfeil des Leidens wird entweder abgeschossen vom Glauben an den freien Willen oder vom Glauben das wir keinen freien Willen haben er nimmt die Flugbahn von Schuld und Hass und trifft mitten ins Herz der Angst des Stolzes und der Scham herausgezogen wird er mit den Mitteln der Versenkung und des Studiums der Lehren sowie das befolgen des edlen Pfades usw. Doch bald schon trifft uns der nächste Pfeil!

    Aus meiner Sicht ist es von Vorteil sich nicht gegen den Pfeil zu wehren sondern sich bewusst treffen zu lassen, sich so zu positionieren das uns der Pfeil direkt ins Herz der Liebe trifft, wo er sicherlich verbrennen wird..

    Ich hoffe ich klinge nicht zu poetisch aber diesen spontanen konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen☺️

    Wenn ich das Leiden beseitigen will dann könnte ich es erst mal untersuchen um es zu verstehen und um es zu untersuchen möchte ich es erfahren und nachdem ich mich daran gewöhnt habe es zu erfahren und trotzdem zu lieben dann ist es bloß noch eine Erfahrung unter vielen und kein Leid mehr für mich persönlich ist das die Aufhebung des Leidens.

  • Werden Pflanzen wiedergeboren?

    • Sandaju
    • 20. Juli 2023 um 18:55

    Also ich war definitiv mal ein Kaktus :nospeak:

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 20. Juli 2023 um 18:46

    Shunyata ist auch ein Hinweis darauf das die Dinge real sind und tatsächlich existieren und nicht wie manche behaupten alles wäre Illusion denn was mich betrifft muss etwas erst mal da sein bevor man ihm eine Eigenschaft andichten kann oder auch abstreiten.

    Ist schon interessant wie leer die Atome tatsächlich sind und auch der Weltraum - aber sehr schön anzuschauen.

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 20. Juli 2023 um 17:49

    Ach ja und ich glaube auch ganz fest das Shunyata uns darauf hinweisen will das wir im Endeffekt unseren Geist nicht kontrollieren können sondern bloß beobachten. Da steht zusätzlich auch sogar die Hirnforschung noch auf meiner Seite - nix Wissenschaft gegen Shunyata :nosee:

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 20. Juli 2023 um 17:28

    Meine Interpretation von shunyata ist die das ich denke Leerheit bezieht sich nicht auf die Welt das draußen sondern auf unseren Geist der ist nämlich leer von eigenständiger Existenz dh. Aus sich heraus denn er existiert zwar aber lediglich im Gefolge von Umständen das ist wie ein Ochsenkarren der von Eseln gezogen wird niemand würde behaupten das der Karren von selbst fährt (sonst kann er sich gleich zu den Eseln gesellen) sondern seine Bewegung wird durch Umstände verursacht die er nicht kontrollieren kann denn ohne Esel kann der Wagen gar nix tun.

    Wenn bei mir Gedanken im Geist erscheinen bedeutet das für mich in erster Linie das die Gedanken da waren BEVOR ich sie wahrnehmen konnte denn was noch nicht da ist kann ich logischerweise auch nicht wahrnehmen. Und die Tatsache das ich sie erst wahrnehmen kann NACHDEM sie entstanden sind bedeutet für mich das ich sie mir nicht gemacht habe 🤔 das bedeutet Shunyata für mich.

  • Wie die dinge sind versus Wie die dinge sein könnten

    • Sandaju
    • 20. Juli 2023 um 16:22

    Ich denke die Dinge sind so wie sie sind bezieht sich auf die Tatsache das unsere Vorstellung keinen Effekt auf das bestehen der Dinge hat

    Wenn zb. Gott existieren würde und ich glaube das es ihn nicht gibt so existiert er trotzdem und wenn er nicht existiert und ich glaube das er existiert so existiert er trotzdem nicht..

    Wir glauben oft die Dinge erklären zu können bedeutet das wir sie verstehen doch eigentlich wollen wir denke ich meistens bloß die Kontrolle haben über alles weil wir kein vertrauen in den Lauf der Dinge haben und vom Physiker standpunkt aus würde ich sagen das die Dinge gar keine Dinge sind sondern aus Energie bestehen e=m*c2

  • Wissenschaftliche Argumente gegen Shunyata?

    • Sandaju
    • 19. Juli 2023 um 09:38

    Lieber Pano,

    Ich stimme dir erst einmal vollumfänglich zu das möchte ich gerne vorausschicken.

    Eine mögliche Erklärung des Begriffes Karma wäre für mich persönlich das Prinzip der Ursachenbedingtheit welches ja letztlich die Basis aller wissenschaftlichen Analytik darstellt. Selbstverständlich haben unsere Interaktionen mit unserer Umwelt Auswirkungen auf diese und entsprechend dem Prinzip der Wechselwirkung auch auf uns selbst, denn bekanntlich befinden wir uns in ja einem in sich geschlossenen System. Wie die Quantenmechanik selbst uns derzeit offenbar deutlich zeigt sind es Wechselwirkungen welche die Bausteine der Materie vom Zustand der Kohärenz in den Zustand der Dekohärenz überführen und so die Welleneigenschaften in mehr oder weniger klar definierte Zustände der Örtlichkeit verwandeln.

    So lange sich das Universum im derzeitigen Zustand befindet und von Photonen durchsetzt ist unterliegt wohl alles dem Gesetz der Kausalität wenn man einige Exoten dabei ausser Acht lässt ( Schwarze Löcher usw.)

    Gegen das Prinzip der persönlichen wiedergeburt spricht aus meiner Sicht nicht zuletzt die Tatsache das eine Person außerhalb der Skandhas gar nicht gefunden werden kann sondern das eben selbige bloß als semantische Beifügung zu einem Multifaktoriellen Phänomen bestand hat.

    Was ich mir jedoch vorstellen kann ist das meine Gene mehr als nur einen simplen Bauplan meiner selbst auf mein Kind übertragen zumindest wenn ich meine Tochter beobachte komme ich nicht umhin zusätzlich zu der nicht zu verleugnenden physischen Ähnlichkeit auch noch eine gewisse Ähnlichkeit in ihrem Verhalten und ihren Interessen ect. zu bestätigen, nicht immer zu meiner Erbauung wie ich zugeben muss.

    Jedenfalls bin ich guter Dinge das die Forschung in naher Zukunft diesbezüglich noch einige Überraschungen (Erleuchtungen) bringen wird bis dahin werde ich mich dieser Thematik zwar annehmen jedoch stets bemüht sein objektiv zu bleiben um nicht in das Reich der Spekulationen und der Phantasterei abzudriften.

  • Ist Buddhismus nicht in Wahrheit ganz einfach?

    • Sandaju
    • 19. Juli 2023 um 08:57

    Wenn ich mir selbst die Frage stelle was innerer Friede für mich persönlich bedeutet so kommt als erstes gleich der gewohnt analytische Verstand des Wissenschaftlers in mir hervor welcher für gewöhnlich erst einmal die Bedeutung der Begrifflichkeiten analysiert, zuerst mal bedeutet für mich Friede nicht einen spezifischer Zustand sondern vielmehr die Abwesenheit oder auch das nicht Vorhandensein eines Zustandes nämlich den des Konfliktes welcher ja das prodont des Begriffes Friede darstellt.

    Ja ich tendiere zu der Theorie das Friede in mir für mich selbst wohl bedeutet mit mir selbst nicht in Konflikt zu stehen oder mich selbst so zu akzeptieren wie ich bin in all meinen Facetten nicht zuletzt aufgrund der Tatsache das ich mit mir selbst jeden Tag vierundzwanzig Stunden Zusammensein muss und es zumindest für mich wenig Sinn macht mit selbst zu streiten oder mich darüber aufzuregen das ich der bin der ich bin mit meinem eigenen Charakter ect.

    Ja meine Theorie ist innerer Friede bedeutet für mich wohl mit mir selbst nicht im Zwist zu liegen und innere Ruhe ist für mich wohl analog dazu die Abwesenheit von innerer Unruhe oder einfach keinen aufgewühlten Geisteszustand zu erleben ^^

  • Ist Buddhismus nicht in Wahrheit ganz einfach?

    • Sandaju
    • 19. Juli 2023 um 06:19

    Also soweit es mich betrifft gibt es angenehme und unangenehme Erfahrungen in meinem Leben (Kino vs. Zahnarztbesuch) :lol:

    Aber das empfinde ich nicht als Leid oder Glück sondern eher als diametral verschieden. Klar gehe ich lieber Fallschirmspringen oder Sterne beobachten als zum Arzt und mit Fieber und Halsweh herumzuliegen ist nicht so angenehm wie ein Eis zu essen doch das ist für mich nicht etwa vermeidbares Leid weil Krank werde ich beispielsweise immer dann wenn ich es nicht geplant habe und Zahn weh kommt garantiert am Wochenende oder dann wenn mein Zahnarzt gerade im Urlaub ist.

    Ausserdem habe ich beobachten können das die Gefühle und Gedanken die ich erlebe nicht da draußen in der Welt sind sondern in mir drinnen - zuerst passiert irgend was und dann reagiere ich darauf zb. mit nachdenken doch die Reaktion findet jedes mal in mir statt und nicht sonstwo also wenn ich leiden sollte dann ist es etwas was in mir stattfindet nicht außerhalb meine Reaktion eben auf das was geschehen ist dann frage ich mich halt warum reagiere ich so oder so und habe herausgefunden wenn ich mich gegen das was gerade passiert innerlich wehre oder denke doofer Zahnarzt was fällt ihm ein genau dann in den Urlaub zu fahren wenns weh tut wird alles unangenehme noch unangenehmer und wenn ich daran denke das alles unbeständig ist dann wird es zwar nicht angenehmer aber dann ist es halt bloß so wie es ist und nicht so dramatisch, eine weitere Erfahrung eben. Also soweit es mich betrifft ist Leid und Glück nix da draußen sondern meine persönliche Reaktion auf das da draußen entsprechend meiner eigenen Interpretation, ja für mich ist Glück und Leid meine eigene Reaktionsweise auf das da draussen :?

  • Ist Buddhismus nicht in Wahrheit ganz einfach?

    • Sandaju
    • 18. Juli 2023 um 10:40

    Bitte könnt ihr mir einmal erläutern was ihr selbst mit dem Begriff innerer Friede und innerer Ruhe genau meint bzw. was dies für euch bedeutet so ei e Art Begriffsbestimmung

  • Ist Buddhismus nicht in Wahrheit ganz einfach?

    • Sandaju
    • 18. Juli 2023 um 10:37

    Ich glaube es gibt wohl niemanden der sich seiner Sinneserfahrungen mehr erfreut als ein Erwachter, er ist doch sozusagen ein Supergeniesser ohne Anhaftung und ohne Abneigung den Genüssen gegenüber offen und neutral.

    Ich persönlich finde es deswegen nicht zielführend alles als negativ zu interpretieren was schön ist. Sich von Anhaftung zu befreien ist eine Sache doch ist es nicht ebenso leidvoll sich gegen alle Genüsse zu stemmen das wäre doch auch bloß wieder eine Form von Abneigung?

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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