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  1. Buddhaland Forum
  2. 12341234

Beiträge von 12341234

  • Wut, Zorn, Ärger (Geistesgift Hass)

    • 12341234
    • 28. Juli 2023 um 07:29

    Ich benutze Zen, um mich in Ruhe sauer zu fühlen 😡.

  • Polenski

    • 12341234
    • 8. Juli 2023 um 17:26

    Man kann die Qualität der Ausbildung hinterfragen, man kann hinterfragen, ob da überhaupt Inka vorliegt und man kann die inhaltlichen Aspekte kritisieren. Im Endeffekt reicht ein Blick auf die Website, „Hinnerk Polenski, Zen Meister, Autor, Visionär“ mit einem schicken Bildchen von ihm. Spätestens da sollte jedem klar sein, was für ein Typ das ist, bei so einer Selbstbeweihräucherung. Wer da nicht alarm schlägt, hat selber Schuld.

  • Polenski

    • 12341234
    • 8. Juli 2023 um 15:53

    Hingabe Soweit ich weiß gibt es Urkunden, die meinen ja auch alle eine zu haben. Es gibt auch ein offizielles „Buch“, wo alles verzeichnet ist, zumindest habe ich davon gehört.

    eitelpfuetze:

    aus meiner bescheidenen Sicht hat Zenpraxis wenig mit Weisheitslehre und Praxis zu tun insofern hänge ich nicht so sehr dran und sehe diese Auseinandersetzung hier nüchterner.

    ZenPRAXIS hat nichts mit praxis zu tun? Weiß ich ja jetzt net. Zumindest Hinnerk hat mit 100 irgendwas unterschiedlichen Meditationsarten im Dai Shin eine ganz schön große Praxispalette, geht ja sogar bis zur Chakrenverwendung.

  • Polenski

    • 12341234
    • 7. Juli 2023 um 19:26
    Leonie:
    12341234:

    Darf ich fragen, wer die 3 anerkannten Lehrer von Oi Saidan hier in Deutschland sind?

    Ich kenne nur eine anerkannte Dharma-Nachfolgerin.

    http://www.reimyo-roshi.de/biography.html

    https://buddhismus-unterricht.org/wp-content/upl…eiMyo_final.pdf

    Es ist dabei kein Zufall, dass die "anderen" sie nicht auf dem Schirm haben.

    Also bei den anderen beiden werde ich auch nicht schlau draus. Hatlapa hat 1987 als Mönch in Japan ordiniert, hat aber schon 1986 die Chokha Sangha gegründet und als Zenlehrer geleitet. 1993 soll er dann die Dharma-Übertragung bekommen haben. Er war nur immer zeitweise da, er sagt selbst, er habe die Koan-Schulung auch über Briefe (keine E-mail, Briefe in Monatsabständen) gemacht. Also leitete er schon eine Sangha, während er nebenbei noch mit dem Roshi Koan-Briefverkehr austauschte.

    Nolting hat 1986 ordiniert, aber schon direkt 1 Jahr später Dharma-Übertragung gekriegt.

    (alles laut deren Webseiten etc.)

    Also wenn man hier Hinnerk kritisiert, wegen mangelnder Qualität der Ausbildung, dann sollte man hier nicht die anderen außen vor lassen, auch wenn man die kennt und vllt symphatisiert ;). Hinnerk hat von Reiko Mukai (Nachfolger Oi Saidans) die Dharmaübertragung, das hat er genauso wenig vorgelegt/bewiesen wie Hatlapa oder Nolting. Wieso ihm das absprechen und den anderen nicht?

    Ganz zu schweigen von denen die Nolting dann selbst als Schüler gewählt hat. Misho Teske ist 1991 als Mönch ordiniert und hat 1992 aber schon direkt in Kiel das Zen-Zentrum aufgemacht und geleitet.

    Künne hatte bevor er sein Zentrum in Halle gründete 5 Monate freie Zeit (lt. Xing), nirgendswo steht, ob er zu der Zeit überhaupt in einem Kloster war.

    Wenn man doch einfach dieses Dharma-Siegel rausrückt und vorzeigt, oder gibt es nicht auch im Rinzai so ein offizielles Buch wo alle Dharmanachfolger etc. drinne stehen? Kann man das nicht irgendwie einsehen?

    Reimyo Roshi scheint die einzige zu sein, die für länger Zeit bei Oi Saidan gelernt hat. So um die 10 Jahre war sie vor Ort.

  • Polenski

    • 12341234
    • 6. Juli 2023 um 18:04

    Darf ich fragen, wer die 3 anerkannten Lehrer von Oi Saidan hier in Deutschland sind?

  • Polenski

    • 12341234
    • 6. Juli 2023 um 14:28

    Hinnerk sagt auch, man könne mit Zen Gefühle und Gedanken kontrollieren und negative Gefühle hätten dann keine Macht mehr. Er sagt auch man könne dann deutlich deutlich deutlich besser Entscheidungen treffen. Ja, er hat 3x deutlich gesagt.

    Er hat auch gemeint, im Zen würde man Chakren-Meditation benutzen, wenn man auf emotionaler Ebene bei der Meditation etwas "kaputt" gemacht hätte. Davon höre ich das erste mal, dass Chakren irgendeine Bedeutung hätten oder überhaupt anerkannt sind.

    Laut Rei Ho Hatlapa, einem anderen Schüler Oi Saidans, lief die Koan-Schulung bei ihm mehr über Briefverkehr, statt im Kloster selbst statt. Da Hinnerk ja auch nur sporalisch im Kloster war, würde ich schätzen, dass es bei ihm ähnlich war. Mu per Post quasi.

  • Polenski

    • 12341234
    • 6. Juli 2023 um 13:32

    2 Sesshins pro Monat sind keine "sanfte" Praxis. Die spielen da nicht verstecken und pusten Seifenblasen. "Es ist freiwillig." Also für Geld halt. Sowie bei den meisten Einrichtungen.

    Zu den inhaltlichen Kritikpunkten finde ich aber ist auch zu wenig gesagt.

    Bei YouTube findet man z.B. das Video

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  • Polenski

    • 12341234
    • 5. Juli 2023 um 14:14

    Dai Shin Zen Schule | Zen-Meditation, Seminare, Sesshins

  • Polenski

    • 12341234
    • 5. Juli 2023 um 14:14
    Anna Panna:

    Nee, aber im Ernst, das traditionelle Zen fasziniert zwar, ist aber doch eher etwas für "harte Männer" und solche, die es werden wollen...

    (Zumindest war das mein Fazit nach dem Konsum zahlreicher Muho-Videos.)

    Er lehrt doch eine "an westliche Verhältnisse/Bedürfnisse angepasste Form" des Buddhismus, oder?

    Also hierzu wäre vielleicht mal schön zu wissen, wie denn so Sesshins bei dem Hinnerk ablaufen. Ich habe schon mal jemanden kennengelernt, der dort regelmäßig ist. Als Gehmeditation sprinten die "jungen" Leute anscheinend große Strecken und gesessen wird auch intensiv, zumindest meine ich, dass er das gesagt hat.

    Rohatsu Sesshins und 10+ Sesshins gibt es bei dem halt auch. Das wird sich von den harten Sesshins von anderen nicht unterscheiden.

    Für "harte Männer" ist Zen nicht ausschließlich, es finden sich genug Lehrer etc. im traditionellen Zen, die sich dem halsbrecherischen abgewandt haben, Hinnerk ist aber glaube ich keiner davon.

  • Angelnde Zen-Mönche. Wieso und warum?

    • 12341234
    • 4. Juli 2023 um 19:02

    “Animals are my friends and I don't eat my friends.” ~ Matthieu Ricard, tibetischer Buddhist

  • Angelnde Zen-Mönche. Wieso und warum?

    • 12341234
    • 4. Juli 2023 um 12:50

    Ja, kann schon sein, aber da ist auch die Frage, wer hat diese aufgestellt und warum sollten die für jeden gelten. Es ist doch eine sehr persönliche Entscheidung. Ich würde z.B. nicht wollen, dass mir ein Angelhaken im Rachen steckt, deswegen tue ich das gleiche auch keinen Fischen an, wie das ist, wenn ich mal hungere und kein Essen habe, weiß ich nicht, vielleicht wäre ich dann zum angeln gezwungen, aus Spaß würde ich es auch nicht machen.

  • Angelnde Zen-Mönche. Wieso und warum?

    • 12341234
    • 4. Juli 2023 um 12:44
    mukti:
    12341234:

    Gibt ja kein großes Regelwerk an das man sich halten müsste, zumindest als Laie.

    Gibt es im Zen die fünf Laienregeln nicht bezüglich Töten, Stehlen, Sex, Lügen und Berauschung?

    Also, ich hab nirgendswo einen Vertrag unterschrieben ^^

  • Angelnde Zen-Mönche. Wieso und warum?

    • 12341234
    • 4. Juli 2023 um 12:29

    Matthieu Ricard ist doch aus der tibetischen Tradition, oder? Und nicht jeder der Zen praktiziert lebt automatisch vegan oder ähnliches. Gibt ja kein großes Regelwerk an das man sich halten müsste, zumindest als Laie. Und nur weil jemand unter dem Deckmantel Zen sagt, dies oder das wäre Meditation, heißt das nicht, dass du das nicht kritisch hinterfragen kannst. Deshimaru sagt auch, Frauen die sexuell viel rumkommen, sorgen für schlechtes Wetter.

  • Polenski

    • 12341234
    • 3. Juli 2023 um 23:26

    Bist du denn Zen-Buddhist, oder warum bist du dir der Inhalte Hinnerks so sicher? Kritik ist ja, dass er gar nichts mit Zen am Hut hat, aber Zen verkauft, wortwörtlich.

    Was ist, wenn Leute durch seine Inhalte in die Irre gehen? Auf jeden Fall, sollte man Kritik ausüben dürfen, respektvoll und gut gemeint natürlich.

  • Polenski

    • 12341234
    • 3. Juli 2023 um 08:13

    Wer ist denn eigentlich sein Meister, dachte er wäre auch bei Oi Saidan gewesen.

  • Alter - im Buddhismus

    • 12341234
    • 25. Juni 2023 um 08:54

    Mindfulness statt mind-fullness

  • Wahnzerstörung ( Männlichkeitswahn)

    • 12341234
    • 22. Juni 2023 um 21:00

    Es steckt wohl schon so ein gewisser Schutzmechanismus hinter dem Männlichkeitswahn. Manche sind überzeugt sich durchsetzen zu müssen, um ihre eigenen Interessen und/oder ihr Leben zu wahren. Allerdings empfinde ich es als äußerst störend, wenn in Folge dessen, diese aufgepumpten Egos, Höhenflüge kriegen und sich über andere stellen. Inwiefern das dann noch die Welt zu einem besseren Ort macht, ich weiß ja nicht. Den Link kann ich nicht einsehen leider.

  • "Gefährliche Retreats?"

    • 12341234
    • 22. Juni 2023 um 19:20
    Sudhana:

    Was meiner bescheidenen Meinung nach grundsätzlich sinnvoll ist, das ist insbesondere bei Neulingen eine intensive Begleitung durch den/die Leiter/in des Retreats; sinnvollerweise in einem möglichst täglichen Gespräch unter vier Augen. Diese Gespräche müssen nicht allzu ausgedehnt sein (ist ja keine Gesprächstherapie), insbesondere, wenn man sich bereits gegenseitig ein Stück weit kennt. Natürlich braucht der/die 'Coach' einiges an Einfühlungsvermögen, um ggf. auftretende Probleme frühzeitig erspüren und ansprechen zu können. Trotzdem ist, so denke ich, mit ca. 20 Teilnehmern solch eines Retreats die Obergrenze dessen erreicht, was solch ein/e Coach überhaupt leisten kann, wenn er/sie den Job denn ernst nimmt*. Wenn LeiterInnen von Retreats keine Zertifizierung oder Approbation haben - okay, die treten ja auch nicht mit dem Anspruch auf, Psychotherapie zu machen. Wenn zu den schon genannten empathischen Fähigkeiten und einer grundsätzlichen Haltung liebevoller Akzeptanz noch etwas gesunder Menschenverstand hinzukommt, dann hat man auch so etwas wie einen 'safe space'.

    Die Beurteilung, ob der/die aufgesuchte LehrerIn diese Voraussetzungen mitbringt, kann man wohl niemandem ersparen. Lizenzen oder Approbationen, ein Meditations - TÜV, bringt da mE nichts.

    *Ich weiss nicht, wie das konkret auf Goenka-Retrats zugeht, außer dass auch ich gehört habe, die seien recht anspruchsvoll. Ein wenig habe ich da allerdings auch den Eindruck (mag sein, dass der täuscht) von 'Massenabfertigung'.

    Bei den Goenka-Retreats gibt es wie ich hörte pro Tag einen Vortrag aber keine Gespräche oder sonstiges, es gibt wahrscheinlich eine Anleitung zu Vipassana und den Regeln etc, aber sonst ist alles schweigen.
    Allerdings wüsste ich jetzt auch nicht von vielen anderen Retreats, wo ein täglicher Austausch gegeben ist.

  • "Gefährliche Retreats?"

    • 12341234
    • 22. Juni 2023 um 13:14
    Hendrik:
    Sayitingerman:

    Menschen mit Traumata wird von Retreats abgeraten, dass ist nichts neues. Man kann es vielleicht nicht oft genug sagen. Er spricht hier auch von SN Goenka Retreats, gerade von denen hört man viele schlechte Storys.

    Dass man in diesem Zusammenhang mehr über die Goenka-Vipassana-Reatreats hört, hat einerseits damit zu tun, dass sie eine hohen Durchlauf haben, d.h. viele Menschen nehmen an ihnen Teil. Es ist dann einfach eine statistische Frage. Nur beispielhaft: Wenn 0,1 Prozent der Teilnehmer im Druchschnitt Probleme in Zusammen mit Meditation erleben, dann sind das bei 1.000 Teilnehmern 10 Menschen, bei 100 Teilnehmern nur einer.

    Dann sind die Goenka-Reatreats sehr, sehr intensiv.

    Kenne da keine genauen Zahlen aber kann schon sein.

    Es soll auf jeden Fall sehr intensiv sein ja. Die, die negatives berichten brechen meisten vorzeitig ab. Ist wohl auch eine Frage der Belastbarkeit.

  • "Gefährliche Retreats?"

    • 12341234
    • 22. Juni 2023 um 09:20

    Menschen mit Traumata wird von Retreats abgeraten, dass ist nichts neues. Man kann es vielleicht nicht oft genug sagen. Er spricht hier auch von SN Goenka Retreats, gerade von denen hört man viele schlechte Storys.

  • Vom neuartigen Guruwahn

    • 12341234
    • 14. Juni 2023 um 15:19
    Ellviral:
    void:

    Der Mann in dem Video kommt mir eher traurig vor. Er hat bestimmte Angebote ausprobiert, er ist auf Retreats gegangen, und es hat nicht funktioniert. Es ist schwer von Außen zu sehen inwieweit die unrealistischen Erwartungen von ihm kamen oder vom Lehrer.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Meine Antwort, warum hier, weil ich Meine Ansicht äußere, die OT sein muss.

    Das kann man nicht einsehen, also bei mir steht, "ist privat".

  • Soka Gakkai in Deutschland als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt

    • 12341234
    • 14. Juni 2023 um 14:41

    Ist das dann so wie in Japan?

    Ich hatte mal von einer Äbtissin gehört, dass man dann auch einiges an Unterstützung vom Staat bekommt und das sehr helfen würde.

  • Vom neuartigen Guruwahn

    • 12341234
    • 14. Juni 2023 um 14:35

    Der Videoersteller spezifiziert nochmal: "Das Internet ist randvoll mit selbsterklärten Mentoren, Gurus und Coaches. Der Markt boomt. Es gibt zahllose Angebote, virtuelle oder analoge Meditationssessions gegen teuer Geld zu empfangen; überall versucht der Markt, unser Bedürfnis nach Orientierung zu bedienen. "

    Interessant finde ich, was er zu "unbewussten" Traumata/Traumaforschung sagt und wie unvorbereitet/unaufgeklärt Lehrer/Gurus/Meister da, laut seiner Erfahrung, sind. Er verlinkt auch David Treleaven, der "traumagerechte" Achtsamkeitsmethodik vorstellt.

    Es gibt ja noch 80 Millionen andere Bücher, die Google (die haben 40 Millionen) nicht gescannt hat. Auf Google Trends ist im Westen Meditationslehrer/Gurus etc. auch noch nicht so oft gesucht. Achtsamkeit und Meditation sind aber schon eher gesucht, beim ingram Viewer kann man den Trend auch sehen. Den Guru Hype verspür ich zwar auch nicht so richtig, aber wenn man danach sucht, findet man zumindest mehr als noch davor. Auf YouTube ein Peter Beer 230.000 Abonennten, Hinnerk hat ja mittlerweile auch ne ganze Menge, ca. 60.000. Im Bücherladen liegen die Achtsamkeitsratgeber auch zur Stelle. Eine Mady Morrison hat dann schon mehr Follower, 3 Millionen an der Zahl. Viele Erfolgscoaches verbinden mittlerweile auch ihr Programm mit Spiritualität, wie z.B. Christian Bischoff. Und dann ist da ja auch noch der erwähnte Shi Heng Yi, der es sogar in die Mainstream-Influencer Bubble der Jugend schafft, Tim Gabel - Shi Heng Yi Interview und selbst vorm Reality Trash Tv nicht halt macht ( (: ), Kabel 1: Ab ins Kloster, der Abt glänzt dann mit Aussagen wie "Blaue Flecken sind keine Verletzungen, blaue Flecken sind Orden" (10:55 im Video). Viele dieser Videos haben hunderttausende von Klicks. Also schon ein kleiner Hype?

    Die Inhalte des Videoerstellers kann ich jetzt nicht vollständig beurteilen, er sagt ja, er möchte einen Diskurs schaffen. Da der Videoersteller ja schon fleißig psychoanalysiert wurde, er kommt mir jetzt nicht als traurig rüber, aber ein wenig kommt es mir so vor, als würde er bewusst ruhig sprechen und das nervt mich ein wenig. :erleichtert: Guru-Vibes kommen schon von ihm rüber, dass muss ja per se erstmal nichts schlechtes sein...

  • Vom neuartigen Guruwahn

    • 12341234
    • 12. Juni 2023 um 18:10

    Zu Shi Heng Yi gibt es hier auch einen Thread, "Shaolin Kloster" Otterberg.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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