Ich bin mir nicht sicher, ob ein Status als KdÖR für die DBU erstrebenswert und passend ist.
Die verschiedenen buddhistischen Richtungen, die es in Deutschland und auch als Mitglieder der DBU gibt, scheinen mir zu unterschiedlich zu sein. Was haben denn tibetische Buddhisten, Zen-Buddhisten, Theravada-Anhänger, säkulare Buddhisten und Reine-Land-Buddhisten wirklich gemeinsam? Und würde die meiner Ansicht relativ kleine Schnittmenge ausreichen, um die DBU hinreichend homogen erscheinen zu lassen?
Ich kann mir eher vorstellen, dass einzelne Mitgliedsorganisationen eine KdÖR bekommen könnten. Aber das ist nur eine Einschätzung aus dem Bauch heraus, wirklich Ahnung habe ich von der Materie nicht (musste aber unbedingt meinen Senf dazugeben ;-))