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  1. Buddhaland Forum
  2. einfachundgerne

Beiträge von einfachundgerne

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 9. April 2023 um 10:48
    Ellviral:
    einfachundschwer:

    Wie würden sie konkret 'Ich Illusion' beschreiben? Ich selbst existiere das ist keine Illusion. Sie sind offenbar auch da. Sind sie mit dieser Aussage einverstanden? Also dann wie würden Sie Ich Illusion erklären? Mit welchen Erfahrungen füllen sie diesen Begriff?

    Sie Selbst, als Person existieren, da bin ich mir sicher. Wie ich auch bei mir sicher bin. Wie sollten wir so gut streiten, wenn das nicht so wäre? Das ist keine Illusion. Das ist echt.

    Doch worauf die Buddhas zeigen ist nicht das Selbst sei Illusion, sondern darauf, dass es Illusion ist zu meinen, dass das Selbst nicht anicca, nicht dukkha, nicht anatta ist.

    Mehr braucht es nicht.

    Es war eine Frage, die ich Anna-Lyse Dhamma Panna gestellt habe, das Interesse galt ihren Gedanken zu diesem interessanten und ja auch provozierenden Wort Ich Illusion.

    Sie meinen ein Selbst (ein Atta) ausserhalb der skandhas das sie gestern hier erklärt hatten? So eines kann man in buddhistischen Lehren eindeutig illusionäre Ansicht erklärt sehen. Es ist ermüdend, das was sie falsch erklären, richtig zu stellen. Wollen sie nicht endlich damit aufhören ihre Lehren über ein Selbst in diesem Forum zu verbreiten und das unter den Verweis auf Buddha oder alle Buddhas?

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 9. April 2023 um 02:42
    einfachundschwer:
    Anna Panna:
    einfachundschwer:

    Alles ist nicht selbst. Anatta. Ganz einfach.

    .... und doch soooooo schwer.

    Unser Gehirn erzeugt die Ich-Illusion und solange man die "Ich-Auflösung" (z.B. in der Meditation) nicht erfahren hat (wer ist es eigentlich, der da "erfährt"?) kann man Anatta glauben - oder nicht...

    Zum zweiten Satz. Das wäre wieder die Konstruktion eines attas. Nichts erzeugt aus sich heraus etwas ... vielleicht hilft dieser Satz.

    Allerdings ist das Denkorgan (das Gehirn) als Teil des Körpers die materielle oder körperliche Repräsentation des Denksinnes (so wie das Sehorgan (das Auge) die materielle Entsprechung des Sehsinnes ist) und ist natürlich eine fundamentale Bedingung für das Verhalten eines Menschens, wozu auch die Gedanken, die man glaubt oder denken will gehören. Und dahinein fiele dann auch Verhalten und auch Denk oder Vorstellungsverhalten, was sie vermutlich unter Ich Illusion einordnen würden.

    Ich möchte deswegen nachträglich die von ihnen benutze Formulierung das Gehirn erzeugt die Ich Illusion um einen Akteur ergänzen, der ebenso hieran miterzeugt ;) . Ganz einfach um damit die allgemeine Erfahrung zu betonen, dass man sich auch in einen ganz schönen Schlamassel und falsche Vorstellungen und Erwartungen hineindenken kann.

    Mit buddhistischen Anattatexten im Hinterkopf neigt man vielleicht dazu, mehr im Körper oder in einem seiner Organe einen eigentlichen 'Erzeuger von Ich Illusion' verstehen zu wollen. Mit solch einer nur eindimensionalen Erklärung ist allerdings die mangelnde oder gesunde Eigenverantwortung als Erzeuger oder möglicher Vernichter oder Überwinder von Ich Illusion unterschlagen.

    Wie würden sie konkret 'Ich Illusion' beschreiben? Ich selbst existiere das ist keine Illusion. Sie sind offenbar auch da. Sind sie mit dieser Aussage einverstanden? Also dann wie würden Sie Ich Illusion erklären? Mit welchen Erfahrungen füllen sie diesen Begriff?

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 23:21
    Ellviral:
    Ellviral:

    Das Selbst existiert auch ohne Skandha. Das Selbst kann ohne Skandha, auf die es sich bezieht, existieren.

    Die Skandha existieren ohne Selbst. Die Skandha beziehen sich nie auf ein Selbst.

    einfachundgerne

    Das Selbst existiert auch ohne Skandha.

    Wie sollte sonst ein Persönlichkeitsglaube erscheinen?

    Eine Person, Ich, Selbst glaubt immer, ohne Skandha zu sein. Es kann sich überhaupt nicht anders sehen als außerhalb der Skandha. Über der Person ist nicht der Körper, sondern Gott.

    Ich bin nicht der Körper, nicht die Gefühle, nicht die Wahrnehmung, nicht die Entscheidungen und nicht meine Erinnerungen, nicht Gott, dieser Glaube ist das bösartigste Geistesgift der sich als überweltlich glaubenden Person, das Selbst.

    Die Skandha existieren ohne Selbst. Die Skandha beziehen sich nie auf ein Selbst.

    Die Skandha sind das Ich, das keine Person sein kann. Skandha können ganz ohne Persönlichkeit leben, nur mit dem ich, das keine Geistesgifte kennt und auch keine erzeugt. Wenn das nicht so wäre, gäbe es keinen Weg aus dem Leiden. Das Ich der Skandha ist der Körper, die Gefühle, die Wahrnehmung, die Absichtsentscheidungen, das Bewusstsein, der Erinnerten Erfahrungen.

    Nochmals vielen Dank.

    Alles anzeigen

    Ich finde die Erklärung, dass alle Erscheinungen anicca, dukkha und anatta sind wesentlich klarer und eindeutiger als das was sie zum Besten geben. Ich sage ihnen aufrichtig, ich weiß nicht was sie mit ihren Zeilen zum Ausdruck bringen wollen. Worum geht es ihnen genau? Sind es aneinandergehängte Vorstellungen die sie selber benötigen und oder anderen an die Hand geben wollen, um vom Denken wegzuleiten?

    Mir ergibt sich beim Lesen dieser Zeilen eine märchenhafte Stimmung. Ein verworrenes, schwierig zu verstehendes Märchen was obendrein kein Ende hat.

    Im Gegensatz dazu erscheint mir die Behauptung der drei oben genannten Daseinsmerkmale durch wohl jede buddhistische Lehrautorität, sehr klar und einsehbar. Drei richtige und sinnvolle Gedanken, die man jemanden aus meiner Sicht nur unter Umständen aus dem Denken reden muss.

    Pro Forma: Ein solcher Umstand kann fehlgeleitete und schädliche Vorstellungsbefassung mit dem sein, was andere schlicht und getrennt von anderen buddhistischen Lehraussagen 'die Anatta Lehre' nennen. Dieser Fall liegt in meiner Person nicht vor, eventuelle Bemühungen dahingehend wären also nicht nötig.

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 21:18
    Ellviral:

    Danke für den Hinweis. Aber das bestätigt mich.

    Ich darf mir nichts daraus machen, dass sie nicht richtig lesen können.

    _()_ _()_ _()_

    Ich gönne ihnen diesen Rückzugsort, sie benötigen ihn offensichtlich sehr. Ohne Ironie oder Sarkasmus. Die andere Möglichkeit bestünde darin, dass sie erkennen dass das was sie anderen Menschen vorwerfen in ihrem ausgeprägten Persönlichkeitsfall womöglich häufiger Botschaften an sie selber eigentlich sind. Ihr Unterbewusstsein spricht da aus meiner Sicht mit ihnen wie eine mahnende oder unterdrückte Stimme aus dem Untergrund.

    Ich möchte dann statt ihrer festhalten: ein selbst ausserhalb der skandhas- das ist lediglich eine Ansicht oder fehlgelaufene Erklärung. In diesem Fall könnte man ja neu beginnen, eine andere Erklärung, die man noch nicht am Publikum ausprobiert hat, ausprobieren ;)

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 20:53
    Ellviral:

    Das Selbst existiert auch ohne Skandha. Das Selbst kann ohne Skandha, auf die es sich bezieht, existieren.

    Die Skandha existieren ohne Selbst. Die Skandha beziehen sich nie auf ein Selbst.

    Sie sagen also es gibt eine Sache man nenne sie selbst, und diese Sache existiert ausserhalb von Gefühl und Wahrnehmung und Bewusstsein?

    Also es gibt ein Selbst ausserhalb dessen was vergänglich ist (die skandhas) ? Ein ewiges Selbst - ja dieser Glauben ist weiter verbreitet, nur warum äussern sie ihn in einem buddhistischen Forum?

    Dieses Selbst was sie vorschlagen hätte dann aber auch nichts mit ihrer Person zu tun, denn sie fühlen ja bedingt durch ihren Körper zB.

    Ellviral:

    Bin ich jetzt ganz durchgeknallt, weil das stimmt oder weil es nicht stimmt?

    Sie könnten sich fragen warum ihnen die erste Frage wichtiger erscheint, als die Frage nach dem Gehalt ihrer geäusserten Gedanken.

  • Zen Besonderheiten/Begriffe

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 20:18

    Danke für die Erläuterung!

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 19:37

    Ich hatte diese Frage aus dem Grund gestellt, um ein Nachdenken hierüber zu ermöglichen. Die dermassen ausufernde Antwort auf eine kurz und knapp zu beantwortende Frage ist aus meiner Sicht kein gutes Zeichen für den, der obwohl ungefragt trotzdem etwas antworten will.

    Ich betrachte Texte von ihnen mittlerweile als Sabotage, der die hiesige Moderation nicht begegnen will.

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 18:12
    Helmut:
    einfachundschwer:
    Helmut:

    Es gibt ein abhängig benanntes Ich oder Selbst der Person, nämlich ein in Abhängigkeit von den Skandhas / Khandhas benanntes Ich oder Selbst. Weil es ein in Abhängigkeit benanntes Ich ist, ist Anatta eine Eigenschaft dieses Ichs.

    Gibt es dann ihrer Urteilskraft nach die Skandhas und neben ihnen ein Selbst?

    Was soll denn die Aussage, gibt es neben den Skandhas ein Selbst bedeuten?

    Sie erklären, dass ein Selbst in Abhängigkeit von den Skandhas entstehen würde. Meine Frage zielt darauf ab, wo innerhalb der Skandhas dieses Selbst aufzufinden wäre, oder ob es neben den Gruppen des Ergreifens zu erkennen ist. Also ausserhalb von Gefühl und Wille beispielsweise, von den beiden Sie ja erklären, dass sie Bedingung für ein Selbst wären.

    Einfach gefragt: gibt es ihrer Urteilskraft nach die Skandhas und dazu in Abhängigkeit davon (dieses Verhältnis stellten sie in Aussicht) auch ein Selbst?

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 18:07
    Ellviral:
    einfachundschwer:
    Ellviral:

    Absolut vertretene Begriffe haben noch nie geholfen, sie verwirren und schrecken ab. Auch und gerade in einem buddhistischen Forum, besonders im Buddhaland.

    Insbesondere solche absolut gemeinten Formulierungen wofür sie erneut ein treffliches Beispiel vorbringen.

    Verstehen sie, alles ist anatta bringt in seiner Knappheit die eigentliche Leere hinter allem wesentlich angemessener zum Ausdruck als der Vorstellungsreigen den sie hierhinein gestellt hatten, oder wollen sie das anders sehen.

    Ja! Ich will das tatsächlich anders sehen. Ein kindischer Rettungsanker, denn diese vertretene Meinung gibt Mir ein wenig Halt, von dem ich genau weiß, dass es kein Halt ist.

    :) _()_ _()_

    Sie können sich nun an ihrer Konstruktion ein kindischer Rettungsanker erfreuen, es bei der Vereinnahmung und dem angenehmen Gefühl belassen, oder die Bedingung für so ein Sehen wollen zu erkennen suchen.

    Mich interessieren ihre unsinspirierten Ausflüchte auf relevante Einwände nicht. Man kann in diesem Forum erwachsene Menschen und eine entsprechende Haltung zu den eigenen und fremden Aussagen erwarten.

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 16:52
    Helmut:

    Es gibt ein abhängig benanntes Ich oder Selbst der Person, nämlich ein in Abhängigkeit von den Skandhas / Khandhas benanntes Ich oder Selbst. Weil es ein in Abhängigkeit benanntes Ich ist, ist Anatta eine Eigenschaft dieses Ichs.

    Gibt es dann ihrer Urteilskraft nach die Skandhas und neben ihnen ein Selbst?

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 16:46
    Ellviral:
    einfachundschwer:

    wozu dann Buddhismus und buddhistisch lehren? Alles ist anatta - kein Grund dieses Verständnis zu äussern? Kann anderen doch helfen. Erst Recht in einem buddh Forum in dem einer fortwährend alles ist atta erklärt.

    Absolut vertretene Begriffe haben noch nie geholfen, sie verwirren und schrecken ab. Auch und gerade in einem buddhistischen Forum, besonders im Buddhaland.

    Insbesondere solche absolut gemeinten Formulierungen wofür sie erneut ein treffliches Beispiel vorbringen.

    Verstehen sie, alles ist anatta bringt in seiner Knappheit die eigentliche Leere hinter allem wesentlich angemessener zum Ausdruck als der Vorstellungsreigen den sie hierhinein gestellt hatten, oder wollen sie das anders sehen?

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 13:38

    Ichbezogenheit und die entsprechende Gier ist allerdings keine Illusion. Das ist der Regelfall.

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 13:35
    Anna Panna:
    einfachundschwer:

    Alles ist nicht selbst. Anatta. Ganz einfach.

    .... und doch soooooo schwer.

    Unser Gehirn erzeugt die Ich-Illusion und solange man die "Ich-Auflösung" (z.B. in der Meditation) nicht erfahren hat (wer ist es eigentlich, der da "erfährt"?) kann man Anatta glauben - oder nicht...

    Zum zweiten Satz. Das wäre wieder die Konstruktion eines attas. Nichts erzeugt aus sich heraus etwas ... vielleicht hilft dieser Satz.

    'wer ist es der erfährt - das Bewusstsein ist es, was erfährt. Das bewusst sein.

    Zu Anatta glauben: Das ein beliebiger Gegenstand nicht zu einem selbst gehört, das Besitz und Besitzanspruch Folgen der Gier sind, kann man nur ernsthaft glauben, wenn man es zT direkt versteht und erkennt.


    Ein freundlicher Gruß

  • Zen Besonderheiten/Begriffe

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 13:08
    Ellviral:
    Sudhana:
    einfachundschwer:

    also es ist ein Schlag auf den Rücken mit einem Holzstab.

    Für einen äußeren Beobachter. Für Geber und Empfänger ist es - richtig ausgeführt - ein als Korrekturhilfe gedachter Eingriff in die Übung.

    Wenn ich das so bedenke, hätte ich mir manches Träumen beim Sitzen erspart.

    Andererseits hätte ich meine Aufmerksamkeit und die Achtsamkeit auf die Aufmerksamkeit schwerer erfahren, denn ich hätte lange zu arbeiten am Stock im Kopf.

    Bankei hat auch das bestätigt, kein Schlagen, weil alles im Buddhageist geschieht, das Schlagen aber in einem fremden Buddhageist. Wie soll man das erkennen, wenn immer wieder irgendein Weiser, wissender das mit seinen Taten verhindert?

    Wie man sich in Konzepten verlieren kann über eine arachaische Disziplinarmassnahme.

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 13:05

    wozu dann Buddhismus und buddhistisch lehren? Alles ist anatta - kein Grund dieses Verständnis zu äussern? Kann anderen doch helfen. Erst Recht in einem buddh Forum in dem einer fortwährend alles ist atta erklärt.

  • Zen Besonderheiten/Begriffe

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 12:42

    manchmal denkt man bei einem Holzschlag auch an 'Hilfe' das kann sein ja.

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 12:40

    Alles ist nicht selbst. Anatta. Ganz einfach. Der Rest: blablala

  • Zen Besonderheiten/Begriffe

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 11:19

    also es ist ein Schlag auf den Rücken mit einem Holzstab.

    Man kann wohl alles irgendwie so darstellen dass es nicht mehr zu erkennen ist.

  • Fortführung: Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • einfachundgerne
    • 8. April 2023 um 11:06
    Ellviral:
    dukkha:

    Ich weiß nicht, ob das hierher passt, aber es ist interessant zu lesen.

    https://www.geo.de/wissen/gesundh…tsein-existiert

    Hab es gelesen und ich muss sagen, dass es einiges klärt, wie die Welt für mich zu sein scheint, weil sie vom Hirn so konstruiert wird. Mein Selbst zerfällt und erscheint so schnell, dass ich glauben muss ein Selbst zu sein. Außerdem wird mir dabei klar, wie weit Buddha wirklich mit seiner Analyse des Geistes gegangen ist.

    Hab es als PDF gefunden: The Mind is Flat

    Es ist das Bewusstsein was schnell flackert ohne dass man das erkennt. Niemand muss glauben ein Selbst zu sein, dazu ist da auch die Lehre vom Nicht Selbst aller Erscheinungen und damit die Aufforderung zur Distanz.

    Die Beschäftigung mit der Lehre Buddhas (zB - es gibt auch andere Möglichkeiten zB Meditation und Konzentration) macht unter anderem deutlich dass es nur Ansichten über ein Selbst sind. Nichts Reales

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • einfachundgerne
    • 2. April 2023 um 09:55
    Ellviral:

    Meine Worte sind doch richtig. Was du daran falsch siehst, kannst du mir sagen.

    Mit Herabstufen hast du keinen Erfolg bei mir. Warum sollte ich die annehmen, sind nicht meine. Warum mich damit belasten?

    Bin mit meinem Latein am Ende. Sie verstehen offenbar wirklich so zentriert auf ihre eigene Person. Dabei zielt buddh Praxis doch in die Richtung, eine solche Zentrierung aufzuheben.

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • einfachundgerne
    • 2. April 2023 um 09:50
    Igor07:
    einfachundschwer:

    Was bleibt übrig, wenn man nicht mehr so denkt und erkennt? Nun das Verstehen und Erkennen der verschiedenen Bewusstseinsarten Gefühle und Willensqualitäten und in dem Zusammenhang, was heilsam ist, und was nicht.

    Sorry, das waren die Gedanken von B. K. Nanananda... Allan Watts, D.T. Suzuki... usw...

    Wir sind hier auf die duale Sprache der Logik angewiesen, ansonsten man wäre nichts imstande zu schreiben und überhaupt zu kommunizieren.... Aber wenn man über den Buddhismus "redet", aber den nichts auf dem eigenen "Leib " er-leid-et, dann alle mögliche Erklärungen sind ! fehl am Platz. ( hoffe sehr, dass es nichts persönlich oder verletzend klingt. das wollte ich sicher nichts!)

    LG.

    P.S. Das Buch, das ist hier verlinkt hatte ( als der Beispiel) , kostet nichts viel... Genau darum es geht, was bleibt "übrig"?

    Das Buch das Buch fangen sie an selber zu denken und beginnen Sie mit Buddhismus!

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • einfachundgerne
    • 2. April 2023 um 01:27
    Ellviral:
    einfachundschwer:
    Ellviral:

    Da ist es. Die Beurteilung von Unfug ist immer anderen überlassen. Sich dagegen zu wenden, ist von meiner Seite aus nicht nötig. Das Urteil ist so wie es ist. _()_

    Dann haben Sie noch nie im Nachhinein bewertet 'Das war Unfug was ich (Ellviral) geschrieben habe'? ... und nehmen es so folglich so wahr: Es sind immer die anderen die so bewerten

    ?

    Dagegen wenden also abstossen muss nicht sein, sie könnten das Urteil ja auch annehmen und zu verstehen suchen, warum es zB Unfug ist, zu behaupten, dass man alles aus Liebe tun würde. Da hatten sie ja geschrieben.

    Von meiner Seite aus ist es ja kein Unfug. Da gibt es nichts anzunehmen oder abzulehnen. Du könntest es auch so machen.

    Was heisst: von ihrer Seite aus? Geht es ihnen (nur) um ihre eigene Seite ihre eigenen Worte und Vorstellungen, oder geht es ihnen um die Teilnahme an einem Diskurs, ohne eine Fokussierung auf mein und dein?

    Wissen Sie, es ist wenigstens in einem buddhistischen Forum wenn nicht generell ebenso ein grober Unfug, zu sagen, dass die Bewertung Unfug immer anderen überlassen ist, denn die 'buddhistische Aufgabe' besteht zu einem grossen Teil ja auch darin, den eigenen Unfug selbst zu erkennen und meiden zu wollen.

    Ich fordere sie dazu auf, ihre eigenen Worte ernstzunehmen, sie genau zu betrachten, sich zu fragen was genau sie wem sagen wollen, und vor allem: aus welchem Grund sie das tun wollen. Das heisst: welcher Art ist ihr Wille, hier zu posten. Es ist von aussen erkennbar, aber wichtig wäre, dass sie ihn erkennen.

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • einfachundgerne
    • 2. April 2023 um 00:50

    Igor07 Ich bin kein Darsteller, sie müssen unbewusst nicht von sich auf andere schliessen.

    Sie beschreiben einen ersten grossen Punkt der Einsicht, so kann ich es mir im besten Fall denken (das Verstehen der Konzepte und IchKonzepte) Jetzt wäre der nächste Schritt die Analyse oder das Verstehen der verschiedenen Bewusstseinsarten und der entsprechenden Gefühle, das Ablegen alter Gewohnheiten in 'ich' und in richtigen Personen oder falschen Personen oder nicht existenten Personen zu denken.

    Was bleibt übrig, wenn man nicht mehr so denkt und erkennt? Nun das Verstehen und Erkennen der verschiedenen Bewusstseinsarten Gefühle und Willensqualitäten und in dem Zusammenhang, was heilsam ist, und was nicht.

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • einfachundgerne
    • 1. April 2023 um 23:33
    Ellviral:
    einfachundschwer:
    Ellviral:

    Alles und jedes, das ein Mensch jemals getan hat, tat er aus Liebe.

    sOb es richtige oder falsche Liebe war, entscheiden immer die anderen, nicht der Täter,

    oder aus Hass und im Nachhinein entscheidet und verurteilt man sich entsprechend auch selbst.

    Wollen sie nicht damit aufhören Unfug zu verbreiten?

    Da ist es. Die Beurteilung von Unfug ist immer anderen überlassen. Sich dagegen zu wenden, ist von meiner Seite aus nicht nötig. Das Urteil ist so wie es ist. _()_

    Dann haben Sie noch nie im Nachhinein bewertet 'Das war Unfug was ich (Ellviral) geschrieben habe'? ... und nehmen es so folglich so wahr: Es sind immer die anderen die so bewerten

    ?

    Dagegen wenden also abstossen muss nicht sein, sie könnten das Urteil ja auch annehmen und zu verstehen suchen, warum es zB Unfug ist, zu behaupten, dass man alles aus Liebe tun würde. Da hatten sie ja geschrieben.

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • einfachundgerne
    • 1. April 2023 um 23:15
    Ellviral:
    einfachundschwer:
    Ellviral:

    Und weil es das Richtige und auch das Falsche auch nur geben könnte, ist es Leiderzeugend, weil es eine Wahl gibt. Eine Wahl bedenken können, heißt keine Entscheidung zum Handeln ausführen, einfach so. Jeder Mensch weiß schon, was zu tun ist, sofort, da braucht es kein richtig oder falsch.

    Das denken sich Mörder oder Diebe zT sicher auch: sie wissen, was zu tun ist. Instinktiv richtig findet man zumeist das angenehme Gefühl. Die (sprachliche) Bewertung Richtig und falsch bezieht sich immer und sowieso auch (beim Tier vielleicht im Wesentlichen) auf das Gefühl (unangenehm - angenehm).

    Igor07 stellte im Zusammenhang mit dem Begriff über die skandhas eine 'falsche Person' vor (die es eigentlich gar nicht gäbe) - ich meinte, hier liegt ein vollständiger Begriff über die mentalen Möglichkeiten vor. Ein richtiger Begriff über die denkende und handelnde Person.

    Es ist mehr eine Entscheidung, vom Richtigen oder vom Falschen zu sprechen, da haben sie Recht. Stellt sich dann die Frage mit welchem Erfahrungshintergrund man so sprechen möchte. Eine falsche Person zu behaupten (wie es Igor07 tat) auch in Anführungszeichen, erscheint mir jedenfalls falsch  :)

    Alles und jedes, das ein Mensch jemals getan hat, tat er aus Liebe.

    sOb es richtige oder falsche Liebe war, entscheiden immer die anderen, nicht der Täter,

    Alles anzeigen

    oder aus Hass und im Nachhinein entscheidet und verurteilt man sich entsprechend auch selbst.

    Wollen sie nicht damit aufhören Unfug zu verbreiten?

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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