Das haben Religionen so an sich, machen Vereine und Wissenschaftler natürlich genau so. Oder wo meinst du, kommt das Geld deiner geliebten Wissenschaftler her?
Das Geld was die Regierung in Wissenschaft an den Universitäten investiert, kommt größtenteils uns allen zu gute, weil die Erkenntnisse unser aller Leben verbessern können.
Das Geld was Religionen kassieren, geht nur an die Religiösen Organisationen und ihren Mitarbeitern selbst. In den Religiösen Krankenhäusern, definieren die Kirche ihre Moral und helfen z.B. vergewaltigten Frauen nicht, eine Pille Danach zu bekommen, super!
Das ist aboluter Blödsinn, wie sollte denn ein Wissenschaftler "den Buddhismus" bestätigen können? Das ist in keiner Weise denkbar, darum geschieht es ja auch nicht. Aber wie schon erwähnt, Teilbereiche wurden als wirksam bestätigt (die gute Auswirkung von Meditation durch die Gehirnforschung)
Ganz einfach, indem man z.B. die vier edlen Wahrheit nachweist. Geht aber nicht, weil sie eben eine Fehlerhafte Theorie sind, die durch die Evolutionstheorie und durch die Biologie, besonders durch die Verhaltensforschung und Genetik, widerlegt sind.
Drogen können Menschen auch helfen, z.B. LSD: deshalb sind aber die Sachen die Leute auf LSD, Morphium oder Cannabis erleben und denken, nicht real.
Ob Meditation immer gut ist, ist spekulativ. Es wurden auch Studien herausgebracht, die eine Verschlechterung durch Meditation bei Schizophrenie und Psychosen gezeigt haben. Ganz ehrlich, was man bei Meditation erleben kann, ist ja nun mal nicht immer schön oder angenehm.
Nein, du hast Realität einfach noch nicht intensiv untersucht. Weise mir sofort nach, welche Traumbilder du letzte Nacht hattest! Da du ja Teil dieser Welt bist, kannst du die nachweisen.
Ich bin Teil dieser Welt, aber nicht die ganze Welt. Also kann ich dir nicht nachweisen, was ich heute Nacht geträumt hätte, oder was ich vor 10 Minuten gemacht habe.
Träume unterliegen ja auch den wissenschaftlichen Doktrinen, weil alles den Gesetzen der Wissenschaft unterliegt, darum kann man ja im Traum auch nicht fliegen oder gegen Tiger kämpfen, weil die Wissenschaft sagt, dass dies nicht geht.
Die Wissenschaft hat Träume und Drogenerfahrungen gut dokumentiert, wo liegt das Problem?
Menschen haben eine große Vorstellungskraft, weil sie von allen uns bekannten Lebewesen die Realität am besten begreifen. Das heißt, sie haben ein Gehirn, dass viel lernen kann, von den Unterschiedlichsten Situationen.
Durch Kreativität denken Menschen darüber nach, ob die Dinge des Alltags umfunktioniert werden können, zu ihren Zwecken. Ein Ast kann nicht fliegen. Flachsfasern können auch nicht fliegen. Ein Mensch kann aber einen Vogel beobachten und sich denken, dass man vielleicht so etwas wie einen Vogel bauen könnte und er kann aus Ästen und einem Leinentuch und einer Schnur, einen Drachen bauen und ihn fliegen lassen.
Das heißt aber nicht, dass alles was Menschen sich ausdenken, auch funktioniert. Sogar funktionieren die meisten Ideen nicht und es braucht lange, bis sie zu ihrem Ziel kommen, oft Jahrhunderte oder Länger (z.B. Fliegen mit Flugzeugen)
Träume sind lediglich ein Beweis, für die Kreativität des Menschen.
DU warst aber nicht da und bei Experimenten wirst du bestimmt auch nicht mitmachen können.
Na und? Alles ist online, wo ist das Problem? Gucks dir doch an, wenn du nicht dran glaubst.
Die Begründungen bleiben aber aus oder sind schlecht durchdacht, etwa dass Nirvana in der Welt stattfinden, und belegbar durch die Wissenschaft sein muss, obwohl Nirvana von vorn hinein so gekennzeichnet ist, dass dies nie der Fall sein kann.
Man kann Nirvana nicht nachweisen? Dann ist Nirvana auch nicht real. Das ist das selbe, wie das Kosmische Rosa Einhorn, dass sich irgendwo versteckt und niemals nachweisen lässt.
Wenn es keine Hinweise für die Existenz von Nirvana gibt und es lediglich nur von jemandem behauptet wird, ist die Wahrscheinlichkeit seiner Existenz und Erreichbarkeit gleich Null!
Wissenschaftliche Theorien hingegen, beruhen immer auf bereits Nachgewiesenen Phänomenen und versuchen diese in Einklang zu bringen. Ob sie dan nwahr sind oder ein anderes Modell, was diese Beobachteten Fakten ebenfalls beinhaltet, zeigt sich dann oft erst eingie Jahre später.
Spätestens bei der nächsten Wiedergeburt wirst du die Konsequenzen spüren, aber wahrscheinlich schon in diesem Leben.
Ein Fluch, üble Drohung, wunderbar!
Es mag einem nicht gefallen, aber ich denke es gibt neben einem Prozentsatz von Menschen die sich durch rationale Argumente zu ethischerem Verhalten überzeigen kann, auch einen anderen Prozentsatz, die aus Angst vor ewiger Verdammnis oder einer Widergeburt als Assel zu besserem Verhalten bringen lassen. Analog zu der Art wie Notenzayan untersuchte wie sogar Bilder "brobachtender Autoritäten" an der Wand zu weniger Korruption führt, so kann man sicher auch diesen Prozentsatz quantifizieren.
Und dann kann man immer noch sagen ob man - selbst wenn sie wirken - solche Methoden als archaisch ablehnt oder nicht.
Das streite ich nicht ab. Natürlich ist Religiosität Teil unserer menschlichen Genetik, auch wenn es nicht gleich bei allen ausgeprägt ist, Religiöse Erfahrungen haben zu können.
Darum geht es ja auch gar nicht bei den Diskussionen die ich hier führe, weil mich hier eine Person dazu aufgefordert hat. Ich leugne auch nicht den Vorteil, den Religion Gemeinschaften von Menschen gibt und sie so auch andere Menschengruppen auslöschen lässt(Religiöser Krieg, Zwangsbekehrung)
Ich selbst kann Religiöse Erfahrungen haben, das habe ich ja erlebt. Nur das rechtfertigt keine Irrlehren. Der Zweck heiligt nicht die Mittel meiner Meinung nach.
Es ging mehr lediglich um die Wahrheit der Lehre des Buddhas und diese ist eben sehr leicht mit heutigem Wissen zu widerlegen. Daher bin ich auch keine Buddhistin mehr, ganz einfach. Ich kann nicht an etwas glauben, oder etwas schön finden, was lediglich einen emotionalen Zweck hat, aber an sich eine totale Lüge ist. Das ist wie eine Beziehung mit einem Fremdgeher zu führen und sein Fehlverhalten zu ignorieren.