Nützt alles nichts, Mabli , Du musst das wohl nachlesen. MN 39.
Ja, danke für den Hinweis auf das Sutra. Wenn ich mich richtig erinnere, lehrt Ayya Khema, dass die Freude, die in den ersten Jhanas empfunden wird, wesentlich dabei hilft, die Hindernisse zu überwinden oder zumindest zu reduzieren. Das leuchtet ein, da das Erleben von Freude sicher motivierend wirkt, Zweifel zerstreut und helfen kann den Geist zu stabilisieren.
Mich wundert nur, dass Metzinger das bei der Beschreibung der minimalen Erfahrung komplett beiseite lässt und kann mir das nur so erklären, dass er nicht den Weg zu diesem Zustand hin untersucht in seiner ganzen prozesshaften Dynamik, sondern den Zustand und seine Charakteristika schon sehr stark abstrahiert auffasst.