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  1. Buddhaland Forum
  2. Reboot

Beiträge von Reboot

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 10. Februar 2022 um 23:48
    Igor07:
    Reboot:

    Ich frage mich nocheinmal konkret in Bezug auf buddhistische Praxis. Was bringt mir dieses Konzept, diese Unterscheidung in absolut und in relativ?

    Reboot

    Bringt, bestimmt! Wenn du durch die Meditation oder so was... die Wurzel des Leides duchscchauen würdest, dann du entdeckt, dass die ganze Misere mit "Ich" und "mein" beginnt...

    Man braucht dafür nicht zwingend Meditation. Aber ja. Mit Ich und mein beginnt es. Ein sehr einfacher Satz dafür, wie subtil sich so ein Erkennen entwickeln kann, findest du nicht?

    Was denkst du, bezweckt Selbstentsagung auch in Bezug auf die Sprachhandlungen? Was für eine Bedeutung hat Selbstentsagung für dich, welchen Raum nimmt sie genau in deinem Leben ein?

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 10. Februar 2022 um 23:43
    Schmu:

    Reboot

    Kennen wir dich, von früher?

    Ich halte mich normal mehr in einem anderen Forum auf, in der Art wurde ich das dort auch gefragt.

    Ich bin nicht hier um Kontakte zu knüpfen und um mich über persönliches zu unterhalten. Das habe ich zur Genüge in meinem Leben ausserhalb dieses Forums.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 10. Februar 2022 um 23:16

    Liebe @mkha'


    ich finde es freundlich, dass du mir diese Sachen postest. Aber es sind Erklärungen von denen ich wenig halte. Ich könnte ja zB auch wissenschaftliche Texte lesen, die sich mit dem Aufbau der Materie und wie die Dinge wirklich wären beschäftigen.

    Ich erkenne aber keinen buddhistischen Weg, für den es notwendig oder wichtig wäre, Theorien wissen.

    Ich denke Kommunikation zwischen uns kann im besten Fall so sein: Respekt und ohne schlechte Gefühle, wenn man unterschiedlich über Buddha erklärt. Ich könnte zB nie so wie du davon sprechen, dass Buddha (bloss) 'der Meinung war', dass bedingtes Entstehen ist. Ich sehe ja schon für meine Praxis wie viele nutzlose und blosse Meinungen ich äussere oder nicht äussere, und dass es für mich gemäss dieser Lehre ja auch darum geht, ein blosses Bedürfnis, eine Meinung zu äusseren auf die richtige Weise zu erkennen. Nein, für mich wird hier tatsächlich die hohe Wahrheit vom Leiden und von seinem Entstehen und seiner möglichen Vernichtung gesprochen (und damit auch vom Gesetz des bedingten Entstehens) - und keine Meinung. Anders könnte ich es nicht sagen, und zeige dir das als Beispiel einer grösseren Differenz und gleichzeitigen Voraussetzung für unsere Kommunikation über das Thema, was nunmal auch Buddhas Lehre angeht. Es liegt mir auch fern, mich über Erfahrungen zu äussern, über die ich nicht verfüge. Das heißt, ich kann nicht darüber schreiben, was verwirklichte Wesen wissen und was etwa eine Intention Buddhas etc gewesen wäre. Auch insofern besteht eine Differenz in der Art sich über das Heilige zu äussern oder darüber besser vielleicht zu schweigen.


    Siehe meinen Post einfach als einen Ausgleich für deinen Post. Als eine andere Perspektive auf Buddha und dem, was er lehrte. Vielleicht für einen Leser, der noch nicht so 'in der Materie drin' ist. Wünschst jetzt du, nur meine? Perspektive zu vestehen ginge das recht einfach: du musst nur für einen Moment mal annehmen, dass die hier erwähnten Philosophien und dahingehend klassifizierbare Urteile über ein Wesen oder nicht Wesen der Dinge, oder auch die Unterscheidung "relative Wahrheit - absolute Wahrheit" von dem "Theravadabuddha" zB nicht gelehrt wurde. Das ist nämlich meine Perspektive, dass Buddha eher das Gegenteil lehrte. Das zu mein machen von Theorien (über die Dinge, oder die Sprache) zu durchschauen, davon abzustehen.


    Meine Art zu kommunizieren besteht darin, oder besser mein Wunsch dazu, besteht darin, direkt die Erfahrungen des Gegenübers zu befragen. Sein, also dein Wissen etwa zu 'Geist'. Ein wechselseitiges Präsentieren von Konzepten oder Definitionen, wie man es hier oder hier sieht, ist nicht mein Wunsch und entspricht auch weniger der Idee, die ich von Eigenständigkeit und selbst entfalteten Wissen habe. Von hier aus sehe ich keine Hilfe in dieser asiatischen Theorie über Wahrheitswerte von allgemeinen oder spezifischen Aussagen. Wenn überhaupt fände ich die Trennung in nur zwei Kategorien zu wenig. Typisch dualistisch vielleicht.


    Ich frage mich nocheinmal konkret in Bezug auf buddhistische Praxis. Was bringt mir dieses Konzept, diese Unterscheidung in absolut und in relativ? Inwiefern ist die Vereinnahmung dieses Konzeptes durch meinen Geist dahingehend wirksam, dass es meinen Geist sozusagen in die richtige Richtung hinformt, also dass mich konzentrierter macht, wachsamer, so dass ich mir in möglichst jedem Moment meiner Gefühle und Willensregungen bewusst bin undsoweiter?


    Ich fürchte du wirst darauf nicht konkret antworten können oder wollen. Aber ich lasse mich gerne überraschen.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 10. Februar 2022 um 19:38
    Helmut:
    Reboot:

    In den den gesammelten Lehrreden des Palikanons findet sich keine Erklärung Buddhas über zwei Wahrheiten. Im Gegenteil gibt es hier einen kritischen Ausspruch Buddhas zu der Idee, man müsste und könnte von mehr als einer Wahrheit sprechen.

    Der erste Satz ist eine nicht belegte These deinerseits. Es ist immer leicht zu behaupten, Buddha Sakyamuni habe dieses oder jenes nicht gelehrt. Es muss aber belegt werden, dass dies wirklich so ist. Nur weil du noch keine Aussagen Buddha Sakyamunis zu den zwei Wahrheiten im Palikanon gefunden hast, bedeutet dies ja noch nicht, dass er nichts über die zwei Wahrheiten gesagt hat.

    Zitiere doch bitte mal den von dir im zweiten Satz behaupteten kritischen Ausspruch Buddha Sakyamunis mit vollständiger Quellenangabe.


    Es mag wie eine grosse Behauptung klingen, aber das ist es gar nicht. Ich behaupte noch mehr: spätestens ab der Lektüre der zehnten Lehrrede der Mittleren Sammlung beispielsweise, erkennt ein aufmerksamer und entsprechend, also innerlich schon geneigter Leser die Richtung all dieser Worte und weiß, dass so eine Unterscheidung einfach nicht (mehr) kommen kann.

    Die grundsätzliche, einfache (in 2 Arten) oder zweifache Unterscheidung (in 3 Arten) aller Aussagen ist für den sich auf dem Weg Befindlichen die in heilsam und unheilsam (plus neutral) Die Worte Buddhas selber sind für sich allein schon hohe Wahrheit über das Leid dessen Entstehen ...

    Also unternimm das Experiment bei dir selbst, wenn du ein gutes Argument möchtest. Oder wenn du mich verstehen möchtest, wie ich behaupten kann, dass in den gesammelten Lehrreden des Palikanons keine solche Unterscheidung aller Aussagen und Erklärungen getroffen wird: absolute Wahrheit und Sprechebene - relative Wahrheit und Sprechebene. Da wirst du auch früher oder später auf die entsprechende Stelle kommen, die du von mir erfragst, oder du wirst schon in anderen Erklärungszusammenhängen in denen das ja in der Tat nicht unwichtige Wort 'Wahrheit' auftaucht, auf die richtige Weise stutzig. Aus meiner Perspektive natürlich.


    Es ist also wirklich keine grosse Behauptung, dass man so eine einfache Unterscheidung (in dem Sinn: ein-fach -> zwei 'Wahrheitsebenen', zwei-fach hiesse dann drei 'Wahrheitsebenen') in den Lehrredentexten der Lehrtradition Theravada zB nicht finden wird.


    Wichtiger, als offen begründeter oder weniger gut begründet zu behaupten, oder im Nebenbei zu erwähnen, dass eine Erklärung von Buddha ist oder nicht ist, erscheint es mir, zu erklären, was diese Erklärung für einen Nutzen hat. Dazu möchte ich dich bitten, dir vorzustellen, dass eine Person bin, die auf dem Buddhweg sozusagen ganz neu, von mir aus auch nicht so neu ist. Was bringt mir konkret diese Theorie (relative - absolute Wahrheit) über mehr oder weniger objektiv zutreffende Aussagen auf meinem Weg?


    Was jetzt beispielsweise @mkha zu Erkenntnis und Geist und Klarheit geschrieben hatte, bezog sich ja auf einen Begriff aus der tibetischen, buddhistischen Philosophie. 'Geist' als solcher Begriff bezieht sich nicht auf die Unmittelbarkeit, die mit diesem Begriff verstehbar gemacht werden kann, sondern auf eine Vorstellung abseits der unmittelbaren -wenn man es so sagen will- ja immer 'geistigen Realität'.


    Die Realität des Geistes ist facettenreich. So facettenreich und bedingt wie ich Geist erfahre, erkenne ich ihn in den Buddha zugeschriebenen Lehrreden des Theravada Buddhismus. Das ist für mich anschaulich. Auf den unmittelbaren Moment hinweisend.


    Insofern frage ich mich (schon), was es konkret auf meinem Weg einer heilsamen Lebensführung hilft, so eine Definition eines Geistes, der etwas anderes ist als der Geist, den man tagtäglich erlebt zu kennen, und dazu auch was mir diese oder eine andere Theorie (aus der Logik beispielsweise) über den Wahrheitswert oder Gehalt der Aussagen zu kennen bringt, was es mir bringt, so ein Konzept anzunehmen und auch unter andere Menschen zu bringen (die sie ja eh nicht verstehen werden, weil es zu abstrakt, zu weit weg von der unmittelbaren Wirklichkeit erklärt wird). Hast du für mich darauf eine Antwort?


    Ich hätte ja zum Beispiel von mir aus heute überhaupt nicht postend behaupten wollen, was Buddha zB erklärt hätte. Es war eine Reaktion auf die hier im Thread zu lesende Behauptung ..., dass Buddha "relative Wahrheit - absolute Theorie" hätte. Ich (und ich glaube auch viele Angehörige des oder dem Theravada zugeneigte Anhänger und Nichtanhänger) erkenne/n so einen Buddha nicht, und damit auch nicht den Heilszweck dieser Theorie über den Wahrheitgehalt der verschiedenen Aussagearten, das wollte ich gerne in diesem Thread beitragen :) Dass es sozusagen innerhalb des Buddhismus noch einen anderen Buddha gab, der (genau) so nicht erklärt hatte :)

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 10. Februar 2022 um 17:05
    Igor07:
    Reboot:

    Aus gutem Grund hatte Buddha so nicht erklärt, möchte ich sagen.

    Klar, für die bestimmte Schüler man braucht verschiedene "Erklärugen".

    Jedem das Seine...

    Buddha hatte wohl, als einer seiner Anhänger die eigentlich einfache Wahrheit über die Erscheinungen und den Weg zur Vernichtung des Leides nicht verstanden hat, gesagt: nagut. Ich möchte es anders erklären. Und dann hat er angefangen, über eine absolute und eine dazugehörige relative Wahrheit zu erklären?

    Denkst du dir das so?


    Ich schlage eine Mitte vor. Nicht jedem die Erklärung die er nur verstehen kann (jedem das Seine?) also potentiell nur seine eigenen Illusionen bestätigend ... also so eben keine Wahrheit - sondern einen Weg dorthin.


    Aber eigtl ist dieser Post von mir super nutzlos, denn die Widersprüche und die Verschiedenheit der Texte die man sich darauf vertrauend (Buddha hat hier gesprochen) dürften oder sollten allgemein bekannt sein. Dass Buddha ein guter Erklärer war, wozu es gehört das Bewusstsein und Denken des Gegenübers erfassen zu können, sollte man nicht dazu benutzen, ein unseriös erscheinendes Bild von Buddha zu entwerfen, der je nach Lust und Erklärungslaune dem einen dieses erklärt hat und dem nächsten anders, weil sie es 'nur so verstehen' würden. Wäre das ein Buddha für dich, dessen Worten du vertrauen könntest? Für mich wäre das eher eine Witzfigur.

    Nein das stimmt nicht.

    Mitleid kommt mir gegenüber einem Menschen auf, der es dem einen so, und dem nächsten aber so erklärt.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 10. Februar 2022 um 16:24
    mkha':
    Schmu:

    Relative und absolute Wahrheit fließt schlussendlich auch wieder zusammen. Was nicht heißen soll, dass diese Trennung nicht hilfreich sein kann.

    Wichtig ist es, das Verhältnis der Zwei Wahrheiten zueinander korrekt zu erfassen. Wenn man schon einmal verinnerlicht, dass es sich um zwei begrifflich verschiedene Aspekte einer einzigen Enität handelt, ist man ein gutes Stück weiter.

    Für Interessierte:

    Aus dem Sutra von der Offenlegung der Intention des Buddha,

    (Skrṭ. Saṃdhi-nirmocana-sūtra – Tib. dGongs pa nges par `grel pa’i mdo - Derge Kangyur),

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    Ich als Theravadageneigter finde es wichtig, an dieser Stelle auf unterschiedliche Texte hinzuweisen, die man je nach Traditionszugehörigkeit oder dem eigenen bedingten Verstehen nach, Buddha zurechnet.

    In den den gesammelten Lehrreden des Palikanons findet sich keine Erklärung Buddhas über zwei Wahrheiten. Im Gegenteil gibt es hier einen kritischen Ausspruch Buddhas zu der Idee, man müsste und könnte von mehr als einer Wahrheit sprechen.

    Das anzumerken liegt mir besonders am Herzen, weil ich in den Ideen 'Relative, absolute Wahrheit' ein grösseres Nichtverständnis/Verwirrung erkenne. Man kann sich dazu in dieser Philosphie, die ja nicht dazu dient, dass man mit mehr Motivation den Silas folgt, oder mit mehr Motivation und Vertrauen selbstentsagende Tugenden entwickelt/stärkt, verirren.

    Aus gutem Grund hatte Buddha so nicht erklärt, möchte ich sagen.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 10. Februar 2022 um 13:04
    Schmu:
    Punk:

    Das ist nicht so ! Meine Festplatte ist ganz privat, sie ist persönlich. Da speichert niemand anderes etwas ab, da hackt sich niemand ein, die gehört nur zu mir. Was ich bin und werde bestimmt die Festplatte.

    Das sage ich ja auch gar nicht, dass da irgendwer außer dir irgendwelche Rechte oder irgendeinen Zugang hat.

    Worauf ich hinaus will, ist die immer selbe Frage: Was ist denn dieses "Ich", von dem du redest, als sei es eine in sich abgeschlossene Angelegenheit mit einer ebenso ganz für sich stehenden Festplatte?

    In den Aussagenfällen mit der Überschrift 'Punk' ist es der Glaube an ein Selbst, was mit dem Tod vollständig vernichtet ist. Also ein 'Ich' was durch äußere Umstände hervorgebracht wird und in und auch durch die äusseren Umständen untergehen wird.

    Eigentlich leicht identifizierbar. Dswg kann ich Punks Posts auch kaum ernstnehmen. Es ist wohl eine Art InternetSpiel.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 9. Februar 2022 um 18:30
    Leuchtende Birke:
    Reboot:

    Die spezifischen Eigenschaften aller Erscheinungen (shankaras) werden in den überlieferten Lehrreden Buddhas einerseits als vergänglich, leidbringend und ohne ein eigenes Wesen erklärt.

    Eben weil sie allen bedingten Dingen gemein sind, werden sie allgemeine Merkmale/Eigenschaften (sāmaññalakkhaṇā) genannt. Spezifisiche Eigenschaften (sabhāvalakkhaṇā) sind die Eigenschaften, die es uns ermöglichen Feuer von Wasser zu unterscheiden.

    Von mir aus gerne.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 9. Februar 2022 um 16:59
    mkha':
    Reboot:

    Insofern verstehe ich eine Aussage wie 'reiner Geist ist helles Licht' oder Ähnliches als das was es ganz offenbar ja nur ist: Eine Vorstellung, ein schönes Bild vielleicht. Jedoch keine in einem höheren Sinn richtige oder hilfreiche Erklärung zu dem was man mit "Geist" gemeinhin so bezeichnet.

    Das Wesen des Geistes wird in den tib.-buddhistischen Schriften als klar und erkennend beschrieben:

    Klarheit bedeutet: der Geist hat keine materiellen Eigenschaften, somit ist er im Gegensatz zu Dingen, die aus materiellen Teilchen bestehen, frei von Körperlichkeit ist

    Erkenntnis bedeutet: der Geist ist in der Lage ist, die verschiedensten Dinge wahrzunehmen; innere u. äußere Objekte spiegeln sich im Geist wider werden erkannt, untersucht und beurteilt

    So weit also die allgemeinverständliche Erklärung - zumindest, was die Funktion der Erkenntnis betrifft. :)

    Alles, was darüber hinausgeht, versteht m. E. nur der in den Lehren des tantrischen tib. Buddh. Bewanderte; (und ja, die

    ...

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    Die spezifischen Eigenschaften aller Erscheinungen (shankaras) werden in den überlieferten Lehrreden Buddhas einerseits als vergänglich, leidbringend und ohne ein eigenes Wesen erklärt.


    Andererseits wird das, was man umfassend auch 'Geist' nennen kann, also das Gemüt, oder eine aktuelle bedingte Gemütshaltung (oder ein 'seelischer Zustand') in den Lehrreden auch als etwas erklärt, was man mit deutlich mehr Effekt trainieren kann, als beispielsweise einen Muskel. Dieser Erklärung liegt wieder das Wissen zugrunde, dass wenn man von 'Geist' spricht, etwas (stark) Wandelbares meint.


    Das ist sozusagen das Wesen des Geistes, des Gemüts, der Willensregungen, des Unterbewusstseins (wenn man so ein Wort benutzen mag). Es wandelt sich mit der Zeit. Und das ist für jeden beobachtbar. Und für jeden auch beeinflussbar.


    Erkenntnis, also Wissen, das heisst einmal: rationales Wissen, also Wissen nicht im Moment des Handelns, sondern zB nachträglich als Teil einer absichtlichen Reflektionsübung über aufgekommenene Willensimpulse, die Gefühl, Wahrnehmung und Bewusstsein beeinflusst hatten. Andererseits heisst Erkenntnis/Wissen 'akutes Wissen' - also Klarblick auf die konkrete Erscheinung - ein geläuterter, stabilerer Zustand des Geistes. In beiden Fällen ist es das Wissen/das Erkennen der konkreten Erscheinung als vergänglich, leidbringend, ohne (...) ein eigenes Wesen (...).


    Das ist eigentlich recht leicht zu verstehen
    , und alles was an Erklärungen darüber hinausgeht, den Blick für das permanente Entstehen von bedingten Gefühlen und Wünschen und auch Erklärungswünschen zu schärfen, sind im guten Fall hilfestellende Techniken und Beschreibungen und Erklärungen, die es einem (anderen) ermöglichen besser/klarer zu erkennen was ist, was für mich heisst: aufzuwachen.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 9. Februar 2022 um 12:29
    Reboot:

    mukti Da hast du richtig verstanden.

    Mit Atta ist ein Ding an sich selbst gemeint. Entweder einem angenommenen Aussen unterworfen (hieraus resultiert Vernichtungsansicht), oder quasi sich selbst der Anfang oder Bedingung (hieraus resultiert Ewigkeitsansicht).

    Man kann Atta sinngemäss auch mit 'eigentliches Wesen' (einer Sache), oder 'innerste Natur' einer Sache übersetzen/erklären.

    So etwas gibt es aber nun nicht. Deswegen kennzeichnet der Buddha richtig alle (!) Erscheinungen (also auch 'Geist') richtigerweise so: vergänglich, leidhaft, ohne ein Selbst.

    Insofern verstehe ich eine Aussage wie 'reiner Geist ist helles Licht' oder Ähnliches als das was es ganz offenbar ja nur ist: Eine Vorstellung, ein schönes Bild vielleicht. Jedoch keine in einem höheren Sinn richtige oder hilfreiche Erklärung zu dem was man mit "Geist" gemeinhin so bezeichnet.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 9. Februar 2022 um 10:41

    mukti Da hast du richtig verstanden.

    Mit Atta ist ein Ding an sich selbst gemeint. Entweder einem angenommenen Aussen unterworfen (hieraus resultiert Vernichtungsansicht), oder quasi sich selbst der Anfang oder Bedingung (hieraus resultiert Ewigkeitsansicht).

    Man kann Atta sinngemäss auch mit 'eigentliches Wesen' (einer Sache), oder 'innerste Natur' einer Sache übersetzen/erklären.

    So etwas gibt es aber nun nicht. Deswegen kennzeichnet der Buddha richtig alle (!) Erscheinungen (also auch 'Geist') richtigerweise so: vergänglich, leidhaft, ohne ein Selbst.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 9. Februar 2022 um 07:18
    Punk:
    Reboot:

    nimmt man implizit doch wieder ein atta

    Atta bezeichnet den Glauben an ein vorgestelltes, unveränderliches, unsterbliches, metahpysisches Etwas, das irgendwie in einem vorgestellten Strom, aus welcher metaphysischer Essenz auch immer bestehend, hervorgeht und dabei irgendwelche Informationen durch Zeit und Raum trägt.

    Mit Atta ist längs nicht nur das gemeint. Ich habe den Begriff jedenfalls nicht in dem Sinn benutzt in meinem letzten Post.

    Es ist auch egal, warum man an eine Seele glaubt. Hauptsache man erkennt diesen Glauben irgendwann unmittelbar.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 9. Februar 2022 um 00:07

    Ich finde es jedenfalls ziemlich weitab. Was helfen Fragen nach einem Speicherort, damit nimmt man implizit doch wieder ein atta an und ausserdem ists doch eh nur Vorstellung und die Antwort auf so eine Frage doch auch.

    Also was helfen solche Denkereien: nichts. Sie führen im schlechten Fall in noch mehr Vorstellungssumpf.


    "Geist" - das hat im Deutschen eine vage aber doch halbwegs bestimmte und vereinbarte Bedeutung. Gemäss der sind zumindest die Lehrreden verstehbar. In denen wird eben das Gemüt und die seelischen Regungen und Gefühlszustände und Triebhaften Erfassungen (ich nehme mal bewusst andere Begriffe) undsoweiterundsofort als vergänglich usw erklärt.

    Ich kenne auch selbst nichts anderes als das und wüsste nicht, was erfahrbares ich anders mit 'Geist' benennen würde. Davon kann ich reden, das kann ich beobachten und so benennen.

    Mal klipp und klar. Es gibt einfach unterschiedliche Auffassungen darüber, was wie erklärt gehört und auch darüber, was nun Buddha erklärt hat, was nicht. Zum Glück herrscht ja allgemeine Zustimmung zu "prüfe selber". So kann dann jeder für sich prüfen, ob man mit 'Geist' lieber einen der unmittelbaren Orientierung dienenden Begriff will, oder eine Philosophie, ein Vorstellungsnetz von anderen.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 8. Februar 2022 um 23:18
    Punk:

    Ich dachte immer der Geist/Bewusstsein/Seele sei nama rupa

    Jetzt wird es ganz wild mit den verschiedenen Namen. 'Geist' ist pragmatisch gesehen ein Begriff der im besseren Fall Orientierung bieten kann. Insofern versteht man unter dem einerseits einen Gemütszustand, eine Art Grundgefühl. Aber auch die Persönlichkeit, die ja mit den Gruppen des Ergreifens komplett erklärt ist, kann man mit diesem Begriff gemeint sehen.

    In diesen Orientierungsbegriffen (Gruppen des Ergreifen) nun, werden unter 'Geist' Gestaltungen, Aufmerken, Gefühle/Empfindungen, Bewusstsein und Wahrnehmungen geführt.

    mit 'Seele' meinte ich etwas, was man normal ausserhalb der Gruppen des Ergreifens denkt, so dass es verblendet auch in vertiefteren Momenten sinnvoll erscheint, zu sagen: es wäre jemand, der etwas empfindet. Andererseits wollte ich damit auch auf die Klarsicht anspielen, alles als nicht 'mein' anzusehen.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 8. Februar 2022 um 22:39

    den potentiellen Elendsbringer 'Geist' (und damit seine Objekte) anders zu beschreiben, als dass 'er' vergänglich, leidbringend, und ohne Seele und nicht zu einer Seele gehörend ist, finde ich jedenfalls leer oder arm an Geist.

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 8. Februar 2022 um 20:13
    Helmut:
    keks:

    Die Bedeutung von Unendlichkeit ist nicht beschreibbar, nicht greifbar denn sonst wäre es etwas. Unendlichkeit ist aber "nicht-etwas", also kein Objekt, damit bedeutungslos und unbeschreibbar.

    So ist es ja nicht. Unendlichkeit ist ja nur die Substantivierung des Adjektivs unendlich. Dieses Adjektiv besitzt eine Bedeutung und die ist beschreibbar. Und weil die Bedeutung des Adjektivs unendlich beschreibbar ist, hat es auch eine Bedeutung und somit hat auch das Substantiv Unendlichkeit eine beschreibbare Bedeutung.

    Das Adjektiv unendlich ist eine Eigenschaft von existierenden Phänomenen. So kann man an der Zahlenreihe diese Eigenschaft erkennen. Die Zahlenreihe hat kein Ende, man kann zu jeder Zahl immer 1 dazu zählen. Sie hört nie auf.

    Das ist hier zwar kein Matheforum, aber ich möchte dahingehend was bemerken.

    Jede Zahl, also jede Reihe (bis auf die 1) ist dadurch definiert, dass sie 'an einer Stelle aufhört'. Zählt man 'eins drauf' hat man die nächste abgezählte Zahl. Zählt man nochmal usw ...

    Beim so Abzählen kommen Anzahlen plus 1 heraus. Eine unendliche Anzahl sehe ich da nicht. Und die ist auch nicht erkennbar. Nur denkbar ...

    Es sind im Fall des Versuches 'unendlichkeit' mit Hilfe 'der Zahlenreihe' zu zeigen entweder Begriffe zu wörtlich genommen undoder ein einfaches/widersprüchliches Verständnis über den Begriff der Zahl.

    Für den 'buddhistischen Kontext': Unendlichkeit ist eine blosse Idee (eine Ansicht) undoder ein Name, um eine Erfahrung zu vermitteln

  • Relative und absolute bzw. letztendliche Wahrheit

    • Reboot
    • 5. Februar 2022 um 14:04
    E1NER:

    War ja nur als Redewendung von meiner Seite gemeint, nicht als Körperverletzung So in etwa wie beim Sauerteig, wo der eine Teig dem nächsten Teig die erwünschten Eigenschaften weiter gibt (war das nicht eine Metapher vom Jesus), oder die eine Kerze, welche die anderen Kerzen anzündet, ohne dabei selbst von der eigenen Leuchtkraft einzubüßen (buddhistisches Sinnbild?).

    Fang mir nicht damit an, lass die Politik hier raus.


    Es war von mir auch nur als 'buddhistischer Spass' gemeint. vergänglich, leidbringend, nicht mein.

    Den Bezug zu einer evtl kommenden rechtlichen Impfverpflichtung hast also du hergestellt.

    Ich fand deine Gedanken in dem Post lesenwert, da war meine Reaktion dann so.

  • Über den Buddhismus und die Toleranz

    • Reboot
    • 4. Februar 2022 um 20:04
    Igor07:

    Die Leere ist die Liebe. :rad:

    LG.

    Ich möchte auf diese Weise 'mitschwingen': die Lehre Buddhas ist die Liebe 🧡 :rad:

  • Über den Buddhismus und die Toleranz

    • Reboot
    • 4. Februar 2022 um 13:39
    S-Mater:

    Da nicht jeder hier von uns die tibetische Richtlinie praktiziert😉 kann Toleranz als Erinnerung nicht oft genug angesprochen sein.

    In Sachen Toleranz können wir @ wohl als Anfänger betrachtet werden.

    Also mal mehr mal weniger und es gibt Ausnahmen😎. ..😬🙏

    Gelassenheit, Gleichmut, Geduld und Freundlichkeit. Duldsamkeit - das sind hilfreiche und entwickelbare Tugenden (Fähigkeiten). Ich finde, das sind wegweisendere Begriffe.

    Toleranz heisst für mich, es akzeptieren zu können (ohne Hass) dass andere Menschen anders denken. Auch wenn man genau erkennt, dass manches Denken schlicht falsch undoder unweise ist.

  • Das Gleichnis von Kot

    • Reboot
    • 17. Dezember 2021 um 21:48

    Rainer Klarname Es ist damit erklärt, dass es ein Erkennen der Erscheinungen gibt, was zu so einem Sprechen führte.

    Du kannst diesen Satz auch so auffassen, dass man darin das Buddhawesen erkennen kann.

  • Bekloppt

    • Reboot
    • 3. Dezember 2021 um 14:04
    Thorsten Hallscheidt:

    Es gibt so viele gute Texte, erleuchtete Meister, Tipps und Lösungen... Macht das die Welt auch nur etwas weniger bekloppt?

    Ein Bekannter von uns hat mal gesagt, dass er nicht mehr glaube, dass wir den Klimawandel oder das Artensterben abwenden können. Auf meinen Hinweis, dass es doch so viele Möglichkeiten gäbe, dem zu begegnen, sagte er, dass genau das der Punkt sei, an dem er die Hoffnung aufgeben müsse. Alle Lösungen lägen bereits vor, nur seien wir nicht in der Lage, sie angemessen anzuwenden.

    Im Grunde reicht ein einziges buddhistisches Buch aus, um die ganze Welt zu heilen. So scheint es mir zumindest.

    Aber offenbar ist da dann doch irgendwo ein Haken in der buddhistischen Lehre, da die Welt weit davon entfernt ist, gesund zu werden, obwohl hunderttausende solcher Bücher zur Verfügung stehen. Was ist da los?

    Gab es nicht schon immer Gründe, um zu bedauern oder den Kopf hängen zu lassen?

    Ich sehe zum Beispiel keinen Haken. Aber einen Aufhänger für Buddhas Lehren könnte ich in der Unvollkommenheit der Welt sehen. Damit muss/kann man umgehen lernen.

  • Unheilsames

    • Reboot
    • 30. November 2021 um 07:13

    Eine von vielen Möglichkeiten der Bewusstmachung.

  • Was hilft?

    • Reboot
    • 20. November 2021 um 16:38
    Schmu:
    Monikadie4.:
    Schmu:

    Ja, Tiefe ist wunderbar. Empathievermögen, Sozialkompetenz, emotionale Intelligenz sind für mich Voraussetzungen für Tiefe.

    Und für mich sind das nur Begriffe. Alles bleibt im Kopf.

    So wie beim Klimagipfel. Entschuldige, aber der fällt mir dazu ein.

    _()_

    Klar sind das nur Begriffe. So wie Tiefe auch.

    Ich veruche herauszufinden, warum es hier an beidem vielleicht manchmal mangelt. Das versuchst du auch. Alle, die hier schreiben, versuchen das doch, oder?

    Alles anzeigen

    Bedingte Entstehung

    11. „Aber, ehrwürdiger Herr, auf welche Weise kann man einen Bhikkhu bewandert in der Bedingten Entstehung nennen?“ „Ānanda, da weiß ein Bhikkhu folgendes: ,Wenn dies existiert, ist jenes; mit der Entstehung von diesem, entsteht jenes. Wenn dies nicht existiert, ist jenes nicht; mit dem Aufhören von diesem, hört jenes auf. Das heißt,

    bedingt durch Unwissenheit sind Gestaltungen;

    bedingt durch Gestaltungen ist Bewußtsein;

    bedingt durch Bewußtsein ist Name-und-Form;

    bedingt durch Name-und-Form ist die sechsfache Sinnesgrundlage;

    bedingt durch die sechsfache Sinnesgrundlage ist Kontakt;

    bedingt durch Kontakt ist Gefühl;

    bedingt durch Gefühl ist Begehren;

    bedingt durch Begehren ist Anhaften,

    bedingt durch Anhaften ist Werden;

    bedingt durch Werden ist Geburt;

    bedingt durch Geburt ist Altern und Tod, Sorge, Klagen, Schmerz, Trauer und Verzweiflung.

    So ist der Ursprung dieser ganzen Masse von Dukkha.‘“

    Majjhima Nikàya 115


    Gestaltungen - das sind die häufig unerkannten und ständig aufkommenden Begehrens und Abneigungsenergien, unter denen auch Kommunikation stattfindet.

    Was hilft? Achtsamkeit auf die Urteile die man denkt und denken will, und sprechen will, Beachtung der jeweiligen Energie dahinter. Sich hinterfragen: was bezweckt man mit manchen Aussagen wirklich? Geht es einem um die Gedanken und Gefühle des anderen oder geht es mehr um Eigenes? Ist das Gesagte des Kommunikationspartners mehr Mittel zu einem eigenem (Begehrens-) Zweck, oder ist es mehr 'Zweck an sich', auf den man sich gerne und in friedlicher und freundlcher Absicht einlässt.

    Kommunikation erkennt man vielleicht als umso wertvoller, wenn man lange nicht mit Menschen kommuniziert hat. So betrachtet, würde es vielleicht helfen, wenn man über eine längere Phase Einsamkeit erfahren hat, damit man das mehr zu schätzen weiss, dass jemand einem zuhört und versucht einen zu verstehen.

    Grundsätzlich ist Unwissenheit, also Trübungen des Geistes die Quelle von Misskommunikation. Das lässt sich ändern.

  • Subjekt, Objekt und Wirklichkeit

    • Reboot
    • 7. November 2021 um 21:25

    884 (DER ERHABENE)

    Eins ist die Wahrheit, nicht gibt's eine zweite, -

    Sie kennend, wird hierbei der Mensch nicht streiten!

    Sie aber künden selbst Verschiedenes als Wahrheit,

    Daher nicht lehren Eines die Asketen.

    885 (DER FRAGENDE)

    Warum nun lehren sie verschiedene Wahrheit,

    Die Redner, die als 'Kenner' sich bezeichnen?

    Ist's, weil die Wahrheit selber vielfach ist, verschieden?

    Ist's, weil sie dabei eigenem Grübeln folgen?


    886 (DER ERHABENE)

    Nicht gibt es Wahrheit vielerlei, verschieden,

    Von ew'ger Geltung in der Welt, es sei denn bloß im Dünken.

    Doch wenn ihr Grübeln sie in Theorien festgelegt,

    Dann sprechen sie vom Doppelding der Wahrheit und des Irrtums.

    Sutta Nipata IV.12 878-894

  • Wann übers Dhamma sprechen/lehren?

    • Reboot
    • 7. November 2021 um 07:33

    Man könnte auch zu der Feststellung gelangen, dass man von einem weisen Menschen belehrt werden möchte und so einen Menschen sucht.

    Ich habe eine ausführlichere Erklärung über den weisen Menschen, und was ihn zu einen Weisen macht, gefunden. Man findet sie in MN 115.

    Hieraus zitiere ich eine Kernaussage, den sie betrifft eine notwendige Bestrebung des Schülers, wie auch des Meisters.


    Kein Schrecken kommt vom weisen Menschen, keine Unannehmlichkeiten kommen vom weisen Menschen, kein Unheil kommt vom weisen Menschen. Daher, ihr Bhikkhus, solltet ihr euch so üben: ,Wir werden weise Menschen sein, wir werden Nachforschende sein.‘“Majjhima Nikàya 115

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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