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  1. Buddhaland Forum
  2. Gustavo8

Beiträge von Gustavo8

  • Ist Meditation ein Zustand entspannter Achtsamkeit?

    • Gustavo8
    • 25. Oktober 2021 um 20:44
    Aravind:
    Gustavo8:

    Mein Studium ist nicht so krass wie dein Physikstudium. Physik ist viel schwieriger als mein Studium.

    Gustavo8:

    In den Modul „Wirtschaftsmathematik“ und der Vorlesung davon, verstehe ich null. Das ganze Zeug über Vektoren und Statistik zerstört mich.

    Ich muss auch erwähnen, dass ich nur ein Fachabi mit 2.0 abgeschlossen habe und die Delta–Prüfung gemacht habe. Damit konnte ich mit Fachhochschulreife an die Uni gehen. Die Uni setzt das Abiwissen in Mathe voraus. In der Fachhochschulreife hatte ich keine Vektoren und Statistik, sondern nur Funktionien/Ableitungen.

    Wie schwierig etwas ist, hängt immer von den Vorraussetzungen ab. Offensichtlich fehlen Dir schulische Grundlagen, um die "Wirtschaftsmathematik" zu verstehen. Für Dich mit Deiner Vorgeschichte ist es schwierig. Punkt. (deshalb ja nicht un-schaffbar).

    Ich bleibe dabei: Halte Dich an @User19823 und such Dir Beratung. Da sind sich der Buddha und die Psychologie einig: Die meisten Vorstellungen, die wir uns von uns und der Welt machen, sind Unsinn.

    Auch, um abzumildern, dass Du Dich mit sowas abhältst, eine vernünftige Entscheidung zu treffen:

    Gustavo8:

    Ich trichtere mir ein, dass ich niemals das Studium geschafft hätte – oder nie erfahren werde, ob ich es je zu Ende bringen könnte.

    [hr][/hr]

    So, noch mal zurück zur Meditation und zum Buddhismus. Wenn ich Deinen Text so gesamt durchlese: Ist Deine Frage, ob Du Dich durch eine bestimmte Art der Meditation gewaltsam zu einem Studium pushen kannst, das Du vielleicht gar nicht willst? Und das möglichst, ohne Dir angemessene Hilfe zu organisieren? ;)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Alles anzeigen

    Das Problem liegt an mir. Ich verstehe einfach nicht, wie es dazu kommen konnte. Früher war das nicht der Fall. Ich war motivierter und disziplinierter.

    Du hast es auch richtig gesagt. Ich habe eine falsche Vorstellung von der Meditation. Ich versuche mich mit der Meditation zu pushen. Früher klappte es. Wenn ich

    von der Schule daheim ankam, lernte ich. Ich setzte mich und lernte für die Schule. Meditation galt als Pille fürs Lernen. Jetzt lerne ich nicht, auch nach einer Sitzung.

  • Ist Meditation ein Zustand entspannter Achtsamkeit?

    • Gustavo8
    • 23. Oktober 2021 um 13:02
    Aravind:
    Gustavo8:

    Mein Studium stresst mich richtig. Das Problem an mein Studium ist die Unimathematik. Egal wieviel ich lerne, es einfach schwer.

    Ich komme an meine Grenzen.

    Mathematik kann doch auch sehr schwer sein!

    Ich habe im Grundstudium zu den besten 5% in Mathe gehört (Physikstudium Uni), und bin in Analysis III wirklich an meine Grenzen gestoßen. Und Freizeit hatte ich in den ersten zwei Jahren fast gar keine, sondern ne 55-Stundenwoche. Auch in der vorlesungsfreien Zeit. 2 mal 2 Wochen Urlaub im Jahr, das wars.

    Wenn Du Dich so überfordert fühlst, ist es doch kein Wunder, dass Du Dich in Aufschiberitis flüchtest. Das ist völlig normal.

    Und mir kommt es so vor, als würdest Du Deine Atemtechnik dazu nutzen, um Dich zu pushen, obwohl Deine Energiereserven schon aufgebraucht sind. Klingt nach einem Weg in den Burnout.

    Schön, dass Du @User19823 s klugen Rat folgen möchtest. Sie meinte aber die psycho-soziale Beratung Deiner Uni, nicht die Studienberatung.

    Ich habe in meinem Physikstudium von meinen Profs gleich in der ersten Woche gelernt: Organisier Dir Unterstützung, wo Du kannst, alleine schaffst Du das wahrscheinlich nicht. Das ist zumindest in Physik Teil der Ausbildung, das zu lernen.

    Noch eine letzte Idee: Vielleicht hast Du Lust, mal etwas genauer dem Parallelfaden zu Liebender Güte zu folgen. Es könnte sein, dass Dir das gerade mehr helfen würde, als die Konzentration auf den Atem.

    Liebe Grüße, Aravind.

    Alles anzeigen

    Das Studium hat erst diese Woche angefangen. Ich habe noch nicht mal einmal gelernt. Nächste Woche möchte ich anfangen. Sonst komme ich nicht mehr mit.

    Mein Studium ist nicht so krass wie dein Physikstudium. Physik ist viel schwieriger als mein Studium.

    Ich studiere Wirtschaftswissenschaften. Das ist nicht mal ansatzweise mathematisch.

    In den Modul „Wirtschaftsmathematik“ und der Vorlesung davon, verstehe ich null. Das ganze Zeug über Vektoren und Statistik zerstört mich.

    Ich muss auch erwähnen, dass ich nur ein Fachabi mit 2.0 abgeschlossen habe und die Delta–Prüfung gemacht habe. Damit konnte ich mit Fachhochschulreife an die Uni gehen. Die Uni setzt das Abiwissen in Mathe voraus. In der Fachhochschulreife hatte ich keine Vektoren und Statistik, sondern nur Funktionien/Ableitungen.

    User19823:
    Gustavo8:

    Aber danke ich mal in die Studienberatung. Ich hatte Vorbehalte, weil man in der Regel schwach angesehen wird.

    Nur die Starken holen sich Hilfe, die Schwachen denken, sie hätten das nicht nötig....

    Außerdem wissen das die anderen doch gar nicht, nur die, die mit dir zusammen sich Unterstützung geholt haben.

    Es geht doch darum, Strategien zu entwickeln, wie das Lernen leichter wird oder z.B. rauszufinden, ob diese Studienrichtung für dich die Richtige ist und falls nicht, was dann die bessere Wahl wäre.

    Zitat

    Ich trichtere mir an, dass ich meine ganze Freiheit lernen sollte.

    Freiheit? Meinst du Freizeit?

    Es sind doch nur 3-4 Jahre, in denen du mal wirklich ackern musst. Das heißt aber nicht, dass du null Freizeit hast, aber sicher weniger als zu Schulzeiten. Aber vieles liegt auch daran, wie man was organisiert, ob man z.B. zum Ausgleich Sport macht, ob man gute Lernmethoden hat oder nur stumpfsinnig auswendig lernt, usw.

    Alles anzeigen

    Eigentlich wollte ich nie Wirtschaftswissenschaften studieren. Mein Mangel an Motivation liegt (50%) am jetzigen Studiengang.

    Ursprünglich wollte ich (Wirtschafts)psychologie an einer FH studieren. Aber mein NC reicht nicht aus.

    Ich habe mich bei der Schule richtig angestrengt. Aber eine 1,0 konnte ich nicht erreichen.

    Das pisst mich auf etwas an, wodurch ich mir tatsächlich überlege eine Berufsausbildung zu machen. Vielleicht bin ich kein Theoretiker, sondern ein praxisorientierter Mensch.

    Man verdient auch weniger Geld später, z.B. als Industriekaufmann. Aber dafür ist die Ausbildung viel leichter und man spart sich den ganzen Stress.

    Auf der einen Seite ist das Zeichen von Undisziplin. Ich trichtere mir ein, dass ich niemals das Studium geschafft hätte – oder nie erfahren werde, ob ich es je zu Ende bringen könnte.

  • Ist Meditation ein Zustand entspannter Achtsamkeit?

    • Gustavo8
    • 23. Oktober 2021 um 01:59
    User19823:
    Gustavo8:

    Ich fühle mich gesünder und wohler, aber bin fauler.

    Also geht es jetzt darum, dich gesund und wohl zu fühlen und trotzdem arbeiten, bzw. lernen zu wollen, bzw. zu können, oder?

    "Verbissenes Meditieren" hört sich für mich an wie auf völlig falschem Weg zu sein, ist nur so ein Bauchgefühl.

    Meditation ist eigentlich nicht dafür da leistungsfähiger zu werden, außerdem halte ich diese Art der Meditation langfristig auch für schädlich, weil dein "verbissenes" Meditieren die Verbissenheit trainiert.

    Bleibt die Frage, wie du zu mehr Motivation, Disziplin und Durchhaltevermögen im Studium kommst.

    Übrigens, ich halte 3-4 Stunden tägliches Lernen im Studium für nicht viel, sondern für völlig normal. Ich selbst habe im Studium sicher mehr lernen müssen.

    Vielleicht kannst du lernen zu akzeptieren, dass Ausbildungsjahre auch psychisch wirklich anstrengende Jahre sind, in denen man sich nicht nur unterordnen muss, sondern teilweise auch dummes Zeugs auswendig lernen muss, weil irgendeine Prüfungsordnung es vorschreibt. Trotzdem habe ich im Beruf bemerkt, dass ich etliches dann doch brauchte, wovon ich als Student gedacht hatte, ich bräuchte das nie und nimmer...

    Eine meiner Bekannten hatte ein ähnliches Motivations- und Durchhalteproblem wie du und ist dann zur psychologischen Beratungsstelle der Uni gegangen. Dort gab es u.a. Einzelberatung und Kurse für Leute mit Lern- und Motivationsproblemen. Nach anfänglicher Unsicherheit ("das ist bestimmt wieder so ein Psychokram") ist sie sehr zufrieden zurück gekommen, hat dann eine Gruppe mit Teilnehmern in ähnlicher Situation besucht. Und das Ergebnis? Statt das Studium hinzuwerfen hat sie ein ziemlich gutes Examen gemacht.

    Wäre das eine Möglichkeit für dich?

    Alles anzeigen

    Ja, danke. Ich schaue mir die Studienberatung mal an.

    Mein Studium stresst mich richtig. Das Problem an mein Studium ist die Unimathematik. Egal wieviel ich lerne, es einfach schwer.

    Ich komme an meine Grenzen. Ich trichtere mir an, dass ich meine ganze Freiheit lernen sollte.

    Aber danke ich mal in die Studienberatung. Ich hatte Vorbehalte, weil man in der Regel schwach angesehen wird.

  • Ist Meditation ein Zustand entspannter Achtsamkeit?

    • Gustavo8
    • 22. Oktober 2021 um 20:57
    xiaojinlong:

    Was genau meinst du mit "angespannte Meditation"?

    Ich bin verbissener. Im Alltag kommen mir Tränen in den Augen, infolge der Anspannung betrifft das meine Augen. Ich bin weniger sozial. Stell Dir vor, du würdest deine Atmung am Nasenbein hochkonzentriert fixieren.

    Nehme ich ein anderes Objekt, wo der Atem sich natürlich anfühlt. Wo ich ihn ohne Anstrengung wahrnehme, wirkt sich das entspannter.

    Ich fühle mich gesünder und wohler, aber bin fauler.

  • Ist Meditation ein Zustand entspannter Achtsamkeit?

    • Gustavo8
    • 21. Oktober 2021 um 14:09

    Die Beschreibung eines Users trifft genau zu.

    Zitat

    Hm. Wenn es Dir geistig und körperlich besser geht bei der Praxis der entspannten Achtsamkeit, was meines Erachtens dem Meditations-Zustand deutlich näher kommt als das "angespannte Meditieren" und Du als Resultat daraus zu faul bist zum Lernen, dann würde ich mir an Deiner Stelle die Frage stellen, ob das Studium wirklich das ist, was Du gerade brauchst. Schliesslich macht es, dass es Dir geistig und körperlich schlechter geht. Ich finde, Du bist Deiner geistigen und körperlichen Gesundheit deutlich mehr verpflichtet als Deinem Studienziel.


    Ich stehe halt unter Druck. Die Uni ist sehr theoretisch und mathematisch. Ich muss viel lernen, um zu bestehen. Das Problem ist nur, dass ich gleichzeitig sehr gute Noten schreiben will. Das schaffe ich nur mit 3-4 Stunden lernen am Tag. Da entsteht ein Konflikt zwischen dem Ziel "gute Noten“ und "Entspannung“ Ansonsten Derzeit bin ich sehr faul.

    Die Meditation macht mich glücklicher und entspannter. Ich bin emphatischer. Ich genieße das Leben. Das ist schön und gut. Wäre jedoch diese Faulheit nicht da.

  • Ist Meditation ein Zustand entspannter Achtsamkeit?

    • Gustavo8
    • 18. Oktober 2021 um 20:46

    Kann Meditation auch sein, bei großer Anspannung?

    Ich praktiziere verbissen und angespannt die Meditation. Im Alltag bin ich manchmal Agro ( verbal).

    Diese Art von Meditation hilft mir im akademischen Leben. Bei so einer angespannten Meditation bin ich wirklich zielstrebiger, als wenn ich eine entspannende Achtsamkeitsmeditation nach Richtlinien durchführe.

    Ich habe Erfahrungen mit den Wirkungen von Achtsamkeit gemacht.

    Wenn ich angespannter und verbissener meditiere, bin ich nicht faul. Ich lerne fürs Studium, aber bei der entspannten Achtsamkeit bin ich undiszipliniert und inkonsequent. Ich verschiebe meine Aufgaben nach hinten. Mir geht es geistig und körperlich besser als wenn ich angespannt meditiere. Jedoch bin ich faul zum Lernen. Demzufolge meditiere ich so.


    Namasté

  • Warum fühle ich mich nach der Meditation so müde?

    • Gustavo8
    • 3. Oktober 2021 um 22:23
    Aravind:

    Liebe Grüße, Aravind.

    PS: Ich konzentriere mich auf die Berührung der Luft innerhalb der Nase, aber wenn jemand erzählt, dass wäre die einzig richtige Methode, dann halte ich das für Blödsinn.

    Wie funktioniert diese Methode? Nimmst du nur ein Nasenloch?

    Aravind:
    Gustavo8:

    Ich möchte entspannen und glücklicher werden. Mit Freunden oder Familie in Harmonie leben. Mehr Tiefe in Freundschaften schaffen.

    Gleichzeitig möchte ich willensstark bleiben, um irgendwann in Richtung Bildung etwas zu erreichen.

    Dankeschön!

    So wie void habe ich den Verdacht, dass Du Dich durch übermäßige Konzentration auspowerst. Auch, weil Du Dein Ziel offensichtlich nur auf genau eine Weise erreichst.

    Aus buddhistischer Sicht ist meditative Praxis nicht dazu da, um zu entspannen. Und es könnte sein, dass ein Teil deines Geistes nicht an Entspannung interessiert ist, und dir jetzt Steine in den Weg legt.

    (Allerdings ist Entspannung manchmal ein Nebeneffekt)

    Liebe Grüße ,Aravind.

    Alles anzeigen

    Beim Meditieren bekomme ich viele Gedanken, die mich ablenken. Ein Objekt, was wenig Konzentration fordert, lenkt mich sehr ab. Nehme ein Objekt, was viel Konzentration fordert – werde ich weniger abgelenkt.

    Diese ständige Gedanken halten mich auf, an der Sache konsequent zu bleiben. Die Oberlippe ist Ort, der die Atmung stark erspüren lässt.

    Ein Hauptproblem: Im Alltag möchte ich mehr für die Schule lernen. Früher als ich meditierte, war ich sehr diszipliniert. Ich lernte immer für die Schule. Nach einiger Zeit bin ich so faul geworden, dass ich nicht mehr für die Schule lerne – obwohl ich meditiere. Die Meditation hat mir früher geholfen, meiner Verantwortung nachzugehen. Morgens nach der Meditation fing ich mit dem Lernen an. Heute ist das nicht der Fall. Ich stehe auf, und meditiere. Aber ich lerne nicht. Stattdessen verbringe ich meine Zeit unnötig im Internet und Netflix.

    Das hat sich radikal verändert. Ich bin nur am aufschieben. Aufschieberitis = Prokrastination.

    Ich hoffe, dass bei der anderen METHODE nach der ich oben gefragt habe, die Sache anders laufen wird.

    Es tut mir leid, dass ich nicht schon früher geantwortet habe.

  • Warum fühle ich mich nach der Meditation so müde?

    • Gustavo8
    • 29. September 2021 um 22:52

    Ich möchte entspannen und glücklicher werden. Mit Freunden oder Familie in Harmonie leben. Mehr Tiefe in Freundschaften schaffen.

    Gleichzeitig möchte ich willensstark bleiben, um irgendwann in Richtung Bildung etwas zu erreichen.

  • Warum fühle ich mich nach der Meditation so müde?

    • Gustavo8
    • 29. September 2021 um 22:34
    Aravind:
    Gustavo8:

    Jedoch komme ich mit anderen Objekten nie klar.

    Was heißt das?

    Ich kann nicht in Ruhe meditieren bzw. Stillstand tritt weniger auf. Ich werde angespannter. Die Atmung nehme ich an der Oberlippe subtiler wahr.

  • Warum fühle ich mich nach der Meditation so müde?

    • Gustavo8
    • 29. September 2021 um 19:44
    void:

    Kann es sein, dass du prinzipiell deswegen müde bist, weil du zu wenig schläfst aber das durch deine Anspannung nicht merkst? Und dass dann, wenn durch Meditation die Anspannung wegfällt, die Müdigkeit sichtbar wird?

    Oder erzeugt die Meditation wirklich die Müdigkeit?

    Atmest du natürlich, so dass du den Atem nur beobachtest oder atmest du irgendwie speziell - und versuchst möglichst tief und es lang ein- und auszustamen?Ist es Brust oder Bauchatmung?

    Ich beobachte den Atem ohne willentlich einzugreifen.
    Es ist möglich, nicht in den Bauch zu atmen. Manche Menschen haben verlernt in den Bauch zu atmen. Ich habe jetzt nie einen Unterschied gemacht– in den Bauch oder Brust atme. Oder versucht daran etwas zu ändern.

    Nur Müdigkeit tritt auf – sobald ich so meditiere.

    Deswegen habe ich verschiedene Meditationstechniken ausprobiert, um das herauszufinden. Das hörte auf – nachdem ich anders meditierte. Jedoch komme ich mit anderen Objekten nie klar.

    Ich schlafe mindestens 8 Stunden am Tag. An freien Tagen sogar 10 Stunden👍

  • Warum fühle ich mich nach der Meditation so müde?

    • Gustavo8
    • 29. September 2021 um 18:53
    Aravind:

    Willkommen Gustavo!

    Du bist nachmittags nur müde, wenn du auf eine bestimmte Art meditierst? Du Glücklicher! ;)

    Entweder du machst etwas sehr richtig, oder du machst etwas "falsch", was dir unnötig Energie raubt.

    Wenn es mit dem Nasenloch nicht so kritisch ist, warum benutzt du dann nicht diese Variante? Mach es dir doch leicht.

    Liebe Grüße, Aravind.

    PS: Ich konzentriere mich auf die Berührung der Luft innerhalb der Nase, aber wenn jemand erzählt, dass wäre die einzig richtige Methode, dann halte ich das für Blödsinn.

    Alles anzeigen

    Hat sich bei mir so kultiviert. Ich kann einfach so besser und entspannter meditieren.

    Möge es Dir gut gehen

    Mögest du glücklich sein

    Mögest du gesund sein

  • Warum fühle ich mich nach der Meditation so müde?

    • Gustavo8
    • 29. September 2021 um 17:14

    Ich fühle mich müde, wenn ich meditiere – allerdings tritt diese Müdigkeit nicht unmittelbar nach der Meditation auf. Die Müdigkeit tritt gegen nachmittags auf. Eine bleierne Müdigkeit tritt auf. Gegen diese Müdigkeit kann ich mich einfach nicht wehren. Ich lege mich ins Bett und schlafe für zwei Stunden ein. Mit Willensstärke komme ich nicht an.

    Somit verpasse ich den Nachmittag fürs Lernen. Das ist echt übel für mich!

    Ich fühle mich sehr wohl, wenn ich Achtsamkeit praktiziere. Bei der Meditation beobachte den Luftzug an der Oberlippe. Ein entspannter Zustand der Achtsamkeit tritt auf. Aber mittags werde ich immer müde! Ich profitiere von dieser Meditation, aber diese Phänomen tritt nur auf, wenn ich so meditiere. Wird eine andere Atemstelle (Nasenloch, Bauch) oder Metta–Mantra für die Meditation genommen, treten diese Müdigkeitserscheinigungen nicht auf.

    Ich habe auch mit der Ernährung experimentiert – unabhängig dessen – tritt die Müdigkeit auf.

    Woran liegt das also?

    Im englischen Forum habe ich nachgefragt. Dort konnte ich keine Antwort finden. Ein User meinte, dass man den Atem immer von innen wahrnehmen sollte, d.h. in der Nase drinnen. Nicht an der Oberlippe. Dazu weiß ich nichts genaueres, und deshalb habe ich keine schlüssige Erklärung.

    Warum fühle ich mich nach der Meditation so müde?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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