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  1. Buddhaland Forum
  2. Vincent

Beiträge von Vincent

  • Gedanken zu Stalking

    • Vincent
    • 28. März 2021 um 20:04

    Losang Lhamo

    Wie du sagst, deine Meinung.

    Meine Sicht auf mein Leben bezogen ist und war, dass es immer zwei Seiten gibt und nachdem man hier nur eine kennt, sollte man versuchen es neutral zu sehen.

    Es gab in meinem Leben viele Menschen, denen ich nichts getan habe und die mir versucht haben massiv zu schaden, ich habe es zur Kenntnis genommen, wobei keinerlei Strafdaten daraus resultierten, wobei Stalking oder Mobbing sind ja zumindest in einigen Ländern mittlerweile auch strafrechtlich relevant.

    Meine Erfahrung hat gezeigt, dass gegen wirkliche Bösartigkeit sich zu wehren nichts bringt und es bitter das stimmt. Ich brauche keine weltlichen Richter oder ein Rechtssystem. Recht zu haben heißt nicht Recht zu bekommen!

  • Gedanken zu Stalking

    • Vincent
    • 26. März 2021 um 18:32

    Ich unterstelle niemand etwas, wobei meine Lebenserfahrung schon so ist, dass man nicht zufällig da steht, wo man eben ist.

    Sicher gibt es sehr schwierige Menschen. Mein Zugang ist immer der Versuch von Deeskalation. Zugegeben es wird "verrückte" Menschen geben, wo man mit Vernunft nicht durchkommt, wenn dem so ist sind sie krank.

    Dann wird es schwierig. Ich finde es nicht ungewöhnlich, wenn jemand nur einen Beitrag schreibt und dann liest, vielleicht reichen die Antworten und es gibt nichts zu sagen?

    Menschen, die versuchen ein friedsames Leben zu führen haben es meiner Erfahrung nach oft schwerer als andere.

  • Gedanken zu Stalking

    • Vincent
    • 24. März 2021 um 17:04

    Da hast du viele Probleme zugegeben. Mein Zugang, wenn mir was Schlechtes erfahren ist und erfährt, da dies immer noch geschieht ist immer die erste Frage an mich selbst, warum passiert mir das?

    Ich versuche sehr in Selbstverantwortung zu leben und da mag es trotzdem Viele geben, die mich nicht mögen oder mir gar den Tod wünschen. Meine Strategie gegenüber Menschen, die mir schaden wollen oder wollten ist sie so anzunehmen, wie sie sind.

    Meine Aufgabe ist mein Verhalten zu überprüfen, wenn dies in Ordnung ist, dann weiche ich Konflikten aus und versuche einen wohlwollenden Umgang mit denen, die mir schaden wollen.

    Das funktioniert leider nicht immer, ich bin kein Übermensch und so kam es zu Situationen, die mir nicht gefielen, aber ich sah die Möglichkeit der Veränderung der anderen nicht.

    Der Buddhismus setzt unter anderem auf Gleichmut, Mitgefühl, Achtsamkeit. Ich habe schlimme Dinge erlebt, bin jedoch nie gegen jemand vorgegangen. Irgendwann hat es aufgehört.

    Gutmütigkeit wird oft als Schwäche ausgelegt, aber ich werde weil alle ähnlich sind, meine Einstellung nicht aufgeben oder ändern.

  • Wie automatisieren sich Verhaltensänderungen?

    • Vincent
    • 19. März 2021 um 15:55

    Dein Problem haben viele Menschen, das hat nicht mal etwas mit Buddhisten zu tun. Es ist auch mein Thema, den Beitrag hätte ich geschrieben haben können. Heißt ich kann dich gut verstehen.

    Menschen, welche reflektieren haben immerhin die Gabe für Veränderungspotential. Ich würde mir die Sachen nicht aufschreiben, ich habe sie im Kopf und bilanziere jeden Abend, was ist mir gelungen von den Veränderungen, die gedanklich klar sind in die Tat umzusetzen und was nicht und am Morgen nehme ich mir die Verhaltensweisen aufs Neue vor.

    Das bedingt jetzt nicht Fortschritt, aber man muss es ja versuchen. Zu verstehen, was richtig und falsch ist für jeden Einzelnen ist wichtig. Andere Menschen kann man gar nicht ändern, sich selbst schwer. Geduld ist gefragt und kleine Ziele und Schritte. Mag sein, dass es Menschen gibt, die sich da leichter tun und ihr Leben von Heute auf Morgen komplett verändern. Ich korrigiere mich diese Menschen gibt es!

    Ich bin mit meiner Erwartungshaltung runter gefahren und bin mit kleineren Erfolgen zufrieden. Wenn ich Praktiziere, Achtsam bin, Bewegung mache, freundlich und mit Respekt auf andere zugehe, dann stellt sich eine Art Zufriedenheit ein. Das ist mein Belohnungssystem und meine Motivation.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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