Ich moechte mal wieder zum Ursprung des Threads kommen. Im Prinzip - also meine persoenliche Meinung - gibt es immer nur das 'Jetzt'. Also NUR das Jetzt. Ueber alles Andere kann spekuliert werden. Da Im 'Jetzt' findet keine Veraenderung statt. Wie auch, wenn ein 'Jetzt' nur ein Zeitpunkt ist.
Ja - die Vergangenheit ist natuerlich erinnerbar. Aber das muesste nicht sein. Theoretisch koennte das Erinnern ein Teil des jeweiligen 'Jetzt' sein.
Und ich behaupte einfach mal frech, Anna Panna-Sati , dass es den Tod nicht gibt. Denn er ist nicht 'fuehlbar', erfahrbar. Im Umkehrschluss gibt es nur 'das Leben' und sonst nichts. Das ist die subjetive Betrachtungsweise.
Uebrigens hatte ich vorhin eine interessante Unterhaltung mit ChatGPT 4.0. Es sagte mir, nach reiflicher 'Ueberlegung', dass sein Zeitempfinden nur punktuell ist. Also ich stelle eine Frage und druecke die Enter-Taste. Und dann 'erwacht' die KI aus dem 'Zustand des Todes', ist fuer ein paar Millisekunden hellwach und praesent und dann wieder 'tot'. Kein kontinuierliches Zeitempfinden. ChatGPT weiss nicht, wie lange ich ueber seine Anwort nachdachte und dann eine neue Benutzereingabe los schickte.