1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Dennnis

Beiträge von Dennnis

  • Pragmatischer/Praktischer Buddhismus

    • Dennnis
    • 12. Oktober 2020 um 08:06
    Horin:

    Was nicht überprüft werden kann akzeptieren und weder dran glauben noch als Unfug abtun...

    Ansonsten werden diese Dinge zu Dogmen oder Vorstellungen wie vom Paradies, Jenseitsvorstellungen, Idealismus oder sonstiger Ballast

    Gefährlich wird es wenn man glaubt zu wissen...

  • Nirvana- wirklich erstrebenswert?

    • Dennnis
    • 10. Oktober 2020 um 14:26
    Aravind:
    Martin1980:

    Es gibt noch Dinge im Buddhismus die ich mir nicht vorstellen kann .

    Nirvana ist für mich nur schwer greifbar.

    Das beruhigt mich, dass ausgerechnet Du das sagst.

    Mich erinnern Nirvanadiskussionen immer an das Gleichnis mit den Blinden und dem Elefanten. Nur, dass wir den Elefanten noch nicht einmal angefasst haben.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Alles anzeigen

    Mir geht es ehrlich gesagt gar nicht so sehr um das Begreifen des Nirvana. Ich Stelle mir nur man arbeitet auf seine Erleuchtung hin und am Ende ist das Nirvana gar nicht so toll wie gedacht. Wäre halt blöd.

  • Nirvana- wirklich erstrebenswert?

    • Dennnis
    • 9. Oktober 2020 um 20:38
    Monikadie4.:
    Dennnis:

    Das Nirvana wird ja - soweit ich es verstanden habe- als Abwesenheit von jeglichen Leiden beschrieben.

    Hallo Dennnis,

    es ist keine Abwesenheit von jeglichen Leiden, denn selbst der Buddha hatte noch Leiden. Und der befand sich im Zustand des Nirvana. Erst durch sein Ableben war er gänzlich befreit von Geburt, Krankheit, Alter und neuem Sterben. Das nennt sich Paranirvana.

    _()_

    Okay dann anders formuliert: Ist das Paranirvana ein erstrebenswert er Zustand? Denn wenn ich dich richtig verstanden habe ist dies dann ja die Abwesenheit von jeden Leiden.

  • Nirvana- wirklich erstrebenswert?

    • Dennnis
    • 9. Oktober 2020 um 20:36
    Helmut:

    Nein, das Theodizee-Problem ergibt sich im Buddhadharma nicht, denn wir akzeptieren keinen Schöpfergott. Buddha ist kein Schöpfergott, der das Leiden der Menschen zulässt. Der Buddha erklärt uns vielmehr, dass wir es selbst sind, die die Ursachen unserer Leiden durch unser Handeln schaffen. Mit dem Dharma zeigt er uns den Weg, uns von diesen Leiden zu befreien. Der Zustand in dem wir frei sind von allen Leiden samt ihren Ursachen ist Nirvana.

    Das ist ein ganz anderer Ansatz als in den theistischen Religionen.

    Ich war der Meinung mich klar ausgedrückt zu haben, was aber scheinbar doch nicht der Fall war. Meine Frage ist nicht warum der nicht vorhandene buddhistische Gott das Leiden zulässt. Sondern ob das Nirvana tatsächlich etwas Gutes ist.

  • Nirvana- wirklich erstrebenswert?

    • Dennnis
    • 9. Oktober 2020 um 18:17

    Früher als ich noch an Gott glaubte hat mich- wie viele andere sicher auch- das Theodizee-Problem beschäftigt, also die Frage warum Gott das Leid zulässt. Von christlicher Seite hört man dann häufig das Argument, dass man das negativ e braucht um das Gute zu erkennen. Dies klingt für mich schlüssig. Problem ist natürlich: warum sollte man dann in den Himmel wollen, einen Ort an dem es keine Negativität und somit letztlich auch nichts positives gibt? Nun Frage ich mich, inwiefern dieses Problem im Buddhismus gegeben ist.


    Das Nirvana wird ja - soweit ich es verstanden habe- als Abwesenheit von jeglichen Leiden beschrieben. Ergibt sich hier nicht die selbe Problematik wie beim christlichen Himmel?

  • Vermischung / Hauptpfeiler des Buddhismus

    • Dennnis
    • 9. Oktober 2020 um 15:02
    Schmu:

    Philosophie ist der verzweifelte Versuch, mittels des Denkens, Wahrheit zu finden. Ein Ding der Unmöglichkeit. Genauso gut könnte ich in der Erde buddeln, um Fische zu finden.

    Ganz so negativ würde ich das nicht sehen. Gerade in der Frage wie man sich als Mensch ethisch und moralisch verhalten soll finde ich Philosophie sehr wichtig.

  • Vermischung / Hauptpfeiler des Buddhismus

    • Dennnis
    • 5. Oktober 2020 um 19:31
    Elke:
    ARYA DHARMA:
    Dennnis:

    Wenn ich dies richtig verstehe geht es also darum einen ,, Etikettenschwindel" zu verhindern.

    Ja genau.

    Ich staune immer mehr, je weiter ich diese Diskussion verfolge. "Etikettenschwindel". In einer Philosophie, in der es um Loslassen bzw. Nicht-Anhaftung geht, wird aus dem Buddhismus ein eingetragenes Warenzeichen gemacht.

    Und ich finde es bestürzend, mich welcher teilweise Verachtung bzw. Süffisanz über Anhänger des säkularen Buddhismus oder über diesen Zweig als solches gesprochen wird.

    Ich kann ehrlich gesagt keine für säkularen Buddhisten hier raus lesen. Höchstens für den säkularen Buddhismus als Lehre, wo ja jeder seine eigene Meinung haben darf.

    Da ich selbst kein Buddhist bin- weder säkularer noch sonst irgendwie- betrachte ich das ganze Thema mit einer gewissen Gelassenheit. Vielleicht muss man unterscheiden zwischen den ,,gewöhnlichen" säkularen Buddhisten und den Leuten die dieses vermarkten in Form von Büchern etc. Hier kann ich schon verstehen dass man es nicht gut findet wenn diese Philosophie als Buddhismus verkauft wird. Die meisten Menschen verstehen unter Buddhismus neunmal was anderes.

  • Vermischung / Hauptpfeiler des Buddhismus

    • Dennnis
    • 5. Oktober 2020 um 12:41
    Rudolf:
    Dennnis:

    Ich frage mich woher denn von der anderen Seite überhaupt das Bedürfnis kommt sich selbst als Buddhisten zu bezeichnen, wenn man sich nur einzelne Inhalte der Lehre herauspickt und den Rest ablehnt oder umdeutet.Hat es etwas damit zu tun dass der Buddhismus momentan einfach ,,in" ist?

    Das Herauspicken und Umdeuten ist eine schöpferische Tätigkeit.

    Die Mentalität einiger Menschen ist eher aktiv als passiv. Sie wollen etwas Neues schöpfen, zu den ersten gehören, die etwas Kreatives, Modernes auf die Beine stellen. Diese Mentalität gibt es offenbar auch in der Kunstszene und zwar deutlich krasser als in früheren Jahrhunderten.

    Da es in Sachen Religion/Ethik/Philosophie heutzutage äußerst schwierig ist etwas wirklich Neues zu lehren, nehmen einige kreativ-bedürftige eine alte Religion und verändern oder kürzen oder vermischen diese, dann ist es wenigstens in dieser Weise etwas Neues.

    Etwas wirklich neues ist es ja eben nicht. Sonst könnte man ja gleich eine eigene Philosophie draus machen. Man gibt ja vor der Lehre Buddhas zu folgen, der vor 2500 Jahren lebte. Neu ist für mich was anderes.

  • Vermischung / Hauptpfeiler des Buddhismus

    • Dennnis
    • 4. Oktober 2020 um 22:27
    Zitat

    Wenn du einen Kunstmalkurs bei der VHS besuchen willst, dann willst du eben auch genau das haben - wie viel Sinn würde es machen, wenn du dort PC Programmiersprache lernst? Kann ja einer sagen, dass programmieren auch eine Kunstform sei, aber das mit den Pinseln usw. hat man früher einmal gemacht, ist total unmodern und passt nicht mehr. So stellt sich das für mich dar.

    Wenn ich dies richtig verstehe geht es also darum einen ,, Etikettenschwindel" zu verhindern. Das kann ich nachvollziehen. Ich frage mich woher denn von der anderen Seite überhaupt das Bedürfnis kommt sich selbst als Buddhisten zu bezeichnen, wenn man sich nur einzelne Inhalte der Lehre herauspickt und den Rest ablehnt oder umdeutet.Hat es etwas damit zu tun dass der Buddhismus momentan einfach ,,in" ist?

  • Vermischung / Hauptpfeiler des Buddhismus

    • Dennnis
    • 4. Oktober 2020 um 19:55

    Beim Lesen dieses Threads Frage ich mich zwei Dinge:

    1. Warum stören sich ,,orthodoxe" Buddhisten (ich unterstelle einfach Mal dass jeder weiss was ich meine) so sehr daran wenn Menschen die den Buddhismus anders auslegen und/ oder mit anderen Konzepten mischen sich selbst als Buddhisten bezeichnen? Allerdings Frage ich mich andererseits auch:

    2. Warum ist es für jene so wichtig sich Buddhisten zu nennen?

  • Vermischung / Hauptpfeiler des Buddhismus

    • Dennnis
    • 3. Oktober 2020 um 10:35

    Als Mensch der sich für den Buddhismus interessiert sich selbst aber nicht als Buddhist definiert Frage ich mich folgendes:

    Was ist so schlimm daran wenn jemand sich als Buddhist sieht, der vom klassischen Buddhismus abweicht? Nachdem was ich so gelesen habe halte ich den säkularen Buddhismus zwar auch für nicht vereinbar mit dem was Buddha Shakyamuni gelehrt hat. Aber im Grunde tut es auch niemanden weh wenn er sich als Buddhismus bezeichnet oder? Ob ich das für mich annehme oder nicht ist ja immer noch mir selbst überlassen, da kann mich keiner zwingen.

  • Vermischung / Hauptpfeiler des Buddhismus

    • Dennnis
    • 2. Oktober 2020 um 17:49
    ARYA DHARMA:

    Vermischungen sind immer schlecht, sieht man ja hier in Europa am sekulären Buddhismus, wo man gerne Dinge rausstreichen will, weil sie ja "veraltet" sind, etwa Nirvana. Die denken wirklich, man könnte die Hauptpfeiler einfach einstürzen, und trotzdem hätte man noch ein gesundes Gebäude.

    Man sollte Respekt gegenüber jeder Richtung haben. Dies beinhaltet für mich, sie nicht zu vermischen, sondern sie getrennt zu studieren.

    Ich würde Mal behaupten, wer die ,,Hauptteiler" einer Religion zum Einsturz bringen möchte, der vermischt sie nicht nur oder passt sie an,sondern vergewaltigt die ursprüngliche Lehre

  • Götter in der buddhistischen Überlieferung

    • Dennnis
    • 2. Oktober 2020 um 14:46
    Ellviral:
    Dennnis:
    Ellviral:

    Buddha war kein Buddhist.

    Mit Sicherheit hat Buddha sich selbst nie als Buddhist definiert.

    Ich hätte auch Mal eine Frage zum Thema Götter im Buddhismus dass es hier reinpasst.

    Es ist ja so dass der Buddhismus in vielen asiatischen Ländern stark mit vorbuddhistischen Traditionen verschmolzen ist. In Japan z.B. leben viele eine Mischung aus Buddhismus und Shintoismus. Da stellt sich mir eine Frage: Muss man eine theoretische Religion nicht immer auch irgendwie verändern, damit sie mit den Buddhismus zusammenpasst? Ich meine im Shintoismus gibt es eine Schöpfungsgeschichte, Ahnenverehrung, während die Devas im Buddhismus (sofern man diese als real existent und nicht als bloße Metaphern begreifen will) keine Schöpfer und genauso wie wir den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt unterworfen sind. Die Wiedergeburt macht dann auch die Ahnenverehrung irgendwie überflüssig.

    Ich sehe das andere. Zu Buddhas Zeiten gab es keinen Vorbuddhismus. Nach Buddha fing Buddhismus an und das wohl 100- 200 Jahre nach seinem Tod. Er war jemand, der den Menschen gezeigt hat was zu sehen ist Nichtmal ein Spiegel, nein die Dinge, die Erde und ihnen deutlich gemacht wie sie mit diesem das da ist umgehen und ganz blöd gefragt: Muss du das so machen? Macht es dir Freude das fühlende Wesen durch deine Handlungen leiden?

    Erinnert mich an "populären" Wissenschaftlern, die das genau so machen und an dem Ego des Menschen verzweifeln. Buddha wollte auf die Gier, den Hass und das GlaubenWollen der Egos hinweisen, um den Menschen von seinen Geistesgiften zu befreien. Ist wohl schon viel mehr als 2500 Jahre daneben gegangen, Buddha fällt ja nicht vom Himmel, auch wenn manche sich das so wünschen.

    Alles anzeigen

    Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Mit vorbuddhistisch meinte ich die Traditionen die es zu.B. in Japan gab bevor dieses Land mit den Buddhismus in Berührung kam.

  • Götter in der buddhistischen Überlieferung

    • Dennnis
    • 2. Oktober 2020 um 14:01
    Ellviral:

    Buddha war kein Buddhist.

    Mit Sicherheit hat Buddha sich selbst nie als Buddhist definiert.

    Ich hätte auch Mal eine Frage zum Thema Götter im Buddhismus dass es hier reinpasst.

    Es ist ja so dass der Buddhismus in vielen asiatischen Ländern stark mit vorbuddhistischen Traditionen verschmolzen ist. In Japan z.B. leben viele eine Mischung aus Buddhismus und Shintoismus. Da stellt sich mir eine Frage: Muss man eine theoretische Religion nicht immer auch irgendwie verändern, damit sie mit den Buddhismus zusammenpasst? Ich meine im Shintoismus gibt es eine Schöpfungsgeschichte, Ahnenverehrung, während die Devas im Buddhismus (sofern man diese als real existent und nicht als bloße Metaphern begreifen will) keine Schöpfer und genauso wie wir den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt unterworfen sind. Die Wiedergeburt macht dann auch die Ahnenverehrung irgendwie überflüssig.

  • Wie wird man Buddhist?

    • Dennnis
    • 30. September 2020 um 04:38

    Gegenfrage: Warum ist es wichtig für dich dir ein Etikett zuzulegen? Wenn die Lehren Buddhas dir das geben was du brauchst, dann kannst du ja auch danach Leben ohne dich selbst in eine religiöse Schublade zu stecken. Eigentlich sind so Bezeichnungen wie Buddhist, Christ, Atheist usw. ja auch nur dafür da dass mein Gegenüber weiss wo er oder sie dran ist, ohne dass ich mein Weltbild groß erklären muss. Viel zu oft dient es aber Meinung nach dazu sich von anderen abzugrenzen und ein Wir-gegen-die-Gefühl zu schaffen.

    Wenn es dir darum geht Teil einer Gemeinschaft zu sein wäre es vielleicht sinnvoll Mal einen buddhistischen Tempel in deiner Nähe zu besuchen

  • Zum Buddhismus konvertiert?

    • Dennnis
    • 30. Juni 2020 um 12:11

    Ich hoffe das hier ist der richtige Bereich, ansonsten kann es auch gern verschoben werden.

    Mich würde mal interessieren wie viele Nutzer hier ,,gebürtige" Buddhisten sind und wie viele zum Buddhismus konvertiert sind. Gerne könnt ihr auch Schreiben wie ihr zum Buddhismus gekommen seid und welcher Richtung ihr jetzt folgt. Würde mich auch interessieren.

  • Beten im Buddhismus

    • Dennnis
    • 2. Juni 2020 um 21:40

    Da die Frage in einen anderen Thread aufgetaucht ist würde ich gerne in einem eigenen Thema das Beten im Buddhismus näher behandeln bzw. würde gerne mehr darüber erfahren. Es hieß ja dass man im Varajana das Gebet quasi ins Universum ,,schickt" da alles miteinander verbunden sei.(Was sich für mich irgendwie nach Pantheismus anhört) Ist dies auch in anderen buddhistischen Schulen der Fall und auf welche Lehrrede(n) beruft man sich, da ich bisher noch nichts über das Beten gelesen habe(bin aber natürlich auch kein Experte).:rad:_()_

  • Bestattung für einen außergewöhnlichen Hund der auf tragische und qualvolle Art und Weise gestorben ist

    • Dennnis
    • 2. Juni 2020 um 20:31

    Ersteinmal herliches Beileid ! Ich bin selbst ein echter Hundemensch!

    Ich hätte allerdings an dieser Stelle eine Frage: Wie betet man für eine gute Wiedergeburt und vor allem zu wen? Da es im Buddhismus ja keinen Gott gibt

  • Keine negativen Gedanken und Gefühle durch Meditation

    • Dennnis
    • 26. Mai 2020 um 22:20
    Ellviral:
    Dennnis:
    Ellviral:

    Mach weiter. irgendwann kommt das. Dann weiß Du schon das es nur Illusionen und Bremsklötze deines Ego sind.

    Also wenn ich dich richtig verstanden habe werde ich die negativen Empfindungen schon noch bekommen, wenn ich nur lange genug Meditationserfahrung sammle?

    Ich habe mich auch schonmal gefragt ob man durch Meditation emotional abstumpfen kann. Weiss hier jemand was darüber?

    Das wird nicht erfüllt das ist Wunschdenken. und wenn doch? Was gibt es Negativeres?

    Naja von meiner Seite aus eher weniger eine Wunschvorstellung als vielmehr eine Angst die mich davon abhält häufiger zu meditieren.

  • Keine negativen Gedanken und Gefühle durch Meditation

    • Dennnis
    • 26. Mai 2020 um 20:25
    Ellviral:

    Mach weiter. irgendwann kommt das. Dann weiß Du schon das es nur Illusionen und Bremsklötze deines Ego sind.

    Also wenn ich dich richtig verstanden habe werde ich die negativen Empfindungen schon noch bekommen, wenn ich nur lange genug Meditationserfahrung sammle?

    Ich habe mich auch schonmal gefragt ob man durch Meditation emotional abstumpfen kann. Weiss hier jemand was darüber?

  • Keine negativen Gedanken und Gefühle durch Meditation

    • Dennnis
    • 26. Mai 2020 um 17:49

    Ich hoffe es ist okay wenn ich diesen etwas älteren Thread wieder ausgrabe, da ich mir nicht sicher bin ob man für meine Fragen ein eigenes Thema aufmachen sollte. Los gehts:

    Mache ich bei der Meditation irgendetwas falsch, wenn ich solche wie hier beschriebenen negativen Empfindungen und Gedanken noch nie bei der Meditation hatte? Ich meditiere nicht sehr regelmäßig, allerdings in den letzten sechs Jahren immer wieder in verschiedenen Lebenskrisen(die in dieser Zeit leider häufig vorkamen). Jedes mal wenn ich z.B. Atemmeditation mache merke ich wie mein ganzer Körper sich entspannt und ich einen tieferen inneren Frieden verspüre. Negative Gedanken und Empfindungen habe ich eher wenn ich nicht meditiere.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.19
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download