Spartiat ich ziEhe mich zurück wir werden wohl keinen gemeinsamen Nenner finden und ich habe Standpunkte meiner Seite geeusert mehr hab ich nicht zu sagen. Höchstens noch das psilosubin und LSD Studien hier wohl gemist werden und das seit der 1970 in der Schweiz nur 1 mir bekannte Studie mit krebskranken aufgetaucht ist, über LSD über psilosubin weiß ich nicht genug um zu diskutieren. Nur wer die beiden Stoffe grob gesehen in den selben Topf wirft der glaubt auch das Hasch haluzen verursacht und die CIA den Drogenkrieg wohl doch noch gewinnen könnte
Beiträge von Sili
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Studien und Experimente die ich kenne legen leider keine grosagen oder klären Unterschiede vor und verweisen lediglich auf eine Überschneidung diverser Areale im Gehirn die angeregt werden während andere dunkel bleiben.
Das ist eine ziemlich... einfache Darstellung. So einfach, dass sie kaum noch richtig ist.
Und nein man hat keine Ahnung was LSD im Gehirn wirklich macht oder wie es wirkt.
Du findest hier im Diskussionsfaden aktuelle Studien dazu.
Es dürfte seit der Krebsstudie in der Schweiz auch nicht gross fiele Studien gemacht worden sein auf Grund der legalitätas Frage. Aber wenn du da Unterschiede kennst und weißt was LSD im Gehirn treibt Dan bitte sag es mir ich könnte seit ca 10 Jahren nix wirklich neues zum Thema finden obwohl ich solche Experimente und Studien seit der Lektüre "LSD mein Sorgenkind" ziemlich genau beobachten
Allein dieses Jahr sind über 1500 Studien mit Psilocybin im Titel erschienen. Ca. das 10-fache in den letzten 10 Jahren.
Psilocybin ist aber nicht LSD rein chemisch sind das zwei verschiedene Stoffe und die Wirkung ist auch unterschidlich
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Wenn man meint, in MN 135 vertritt Buddha Sakyamuni eine deterministische Position, dann unterliegt man meines Erachtens einer Fehlinterpretation. Dass es um Ursache und Wirkung geht, wird ja schon mit dem Beginn der Frage des brahmanischen Studenten Subhi deutlich:
[lz]"Meister Gotama, was ist die Ursache und Bedingung dafür, dass ...
MN 135.3
[/lz]In MN 135.5 bis MN 135.19 erläutert Buddha Sakyamuni an vielen Beispielen, welche Auswirkungen die eigenen Handlungen auf einen selbst haben, wenn man nach dem Tode wiedererscheint, Hier geht es als und Handlung und Wirkung, also um Kausalität und nicht um Determinismus.
Dabei liegt der Hauptfokus nicht darauf, welche Wirkungen meine Handlungen auf die Außenwelt haben, sondern dass sie auf mich selbst zurück wirken und deshalb wesentlich bestimmen was ich erlebe und wie ich mich verhalte.
Buddha Sakyamuni spricht in dieser Lehrrede nicht nur von Handlungen und ihren Wirkungen, sondern verknüpft dies auch mit Wiedergeburt.
Was ist Determinsimus? Ein Wörterbuch klärt uns auf: "Lehre, Auffassung von der kausalen [Vor]bestimmtheit allen Geschehens bzw. Handelns".
In MN135 lesen wir, wenn du dieses oder jenes tust, wirst du in einer Nachfolgeexistenz dieses oder jenes sein: ein langes Leben haben, hässlich sein, anmutig sein, arm sein, reich sein, eine hohe Stellung haben oder eine niedrige, dumm ("unverständig") sein, gebildet sein u.s.w.. Wenn das kein Determinismus ist, dann weiß ich auch nicht.
Es ist nicht alles vorbestimmt da ist der unterschied. Die Konsequenzen deiner Handlung sind absehbar als wen du in den Lauf einer Pistole schaust und den Abzug drückst ist absehbar das das schmerzhaft wird. Da ist dann nicht alles vorbestimmt sondern lediglich das Ende der Kette zeichnet sich ab, wenn du dann aber abbiegst und nicht über den Druckpunkt den Abzug bestätigst sondern die Pistole weg legst entgehst du auch den schmerz
das selbe nur halt in dem Leben und nicht auf mehrere Leben voraus gesehen. Den soweit kann ich nicht sehen
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Ob durch LSD ein Vortschrit möglich ist oder nicht ist doch eigentlich egal.
Selbst wenn ein Vortschrit durch Lad möglich wäre so wäre das Risiko sich zu verirren genau so gross.
Wie hoch das Risiko ist, ist schwer einzuschätzen. Ich persönlich bin da eher reserviert. Das Gehirn das das komplizierteste Objekt im bekannten Universum, da einfach mal was ins Getriebe schmeißen ist je nach Person in seiner Wirkung nicht absehbar.
Ich bezog mich seit Seiten allein auf die og These und deine Behauptung diese belegen zu können .... Diese These versteht sich zumindest für mich zweifelsfrei abstrakt-allgemein.
Ich habe, streng genommen, nie etwas dazu gesagt. Das halte ich auch in seiner Allgemeinheit für nicht diskutierbar.
Dass es schlicht wiss nicht belegbar ist zu behaupten, dass JEGLICHE Einsichten/Fortschritte durch LSD Konsum ein Trugbild seien.
Dafür ist Einsichten und Fortschritte einfach nicht definiert.
Natürlich kannn man es als Trugbild bezeichnen wenn man glaubt, dass Einsichten/Fortschritte kongruent/diesselben sind - aber das glaubt doch kein Mensch?!
Das ist der zweite Schritt vor dem ersten. Es geht letztendlich nicht um die Einsichten/Fortschritte, sondern die Basis auf derer sie gewonnen werden.
Mein Bezugspunkt war das man durch beide Methoden das Ego auflösen kann, was hinreichend bekannt ist. Nicht dass es "diesselben Zustände" wären.
Wenn du sagst, dass "beide Methoden das Ego [auflösen]", halte ich auch das für eine semantische Verwirrung. Die Verwendung der selben Begrifflichkeit suggeriert eine höhere Ähnlichkeit oder eine Vergleichbarkeit. Dampf und Rauch sehen gleich aus, aber wir verwenden unterschiedliche Begriffe, weil wir wissen, dass es ganz unterschiedliche Aggregate sind. Wüssten wir nichts über die Entstehung, würden wir den gleichen Begriff verwenden. Genau das tuts du, wenn du von "Egoauflösung" durch LSD und durch Meditation sprichst. Ich halte das nicht für zulässig, weil wir wissen, dass es unterschiedliche Aggregate sind.
aber man nicht davon sprechen darf dass JEGLICHE Einsichten/Fortschritte ein Trugbild seien.
Das ist... trivial. Auch Wassertrinken kann zu Fortschritten führen.
"Wenn man glaubt durch LSD denselben oder zumindest einen überwiegen Deckungsgleichen Zustand zur Meditation zuerreichen, der unterliegt einem Trugbild."
Das unterschreibe ich, kein Thema, aber im ganzen Thread hat NIEMAND etwas anderes behauptet.
Weiter oben schreibst du, dass beides zur Egoaulösung führen könne, aber es sei nicht derselbe Zustand. Klingt für mich widersprüchlich.
Genau das meine ich, du widersprichst meiner These nicht tatäschlich, lässt dies aber so Aussehen und belehrst ins Leere.
Ich glaube deine These ist sehr flexibel.
Im übrigen widersprichst du dir selbst, da du vorher noch gesagt hast, dass du Überschneidungen für möglich hälst, nun behauptest du, du könntestdu sie doch widerlegen
Ich halte Überschneidungen in den subjektiven Empfindungen für möglich, sie sind neurowissenschaftlich betrachtet aber nicht unbedingt verifizierbar.
Du beziehst dich ja darauf, deine These das man beide nicht sinnvoll kombinieren könnne wiss belegen zu können.
Ich glaube ein Problem der Diskussion ist, dass du mir immer wieder versuchst zu erklären, was denn meine These sein soll.
Das kannst du aber nicht und empirische Befunde widersprechen dir,
Auch ein Problem: Ich habe dir erklärt, warum sie das nicht tun und du hältst einfach daran fest: Der einzige vermeidliche Punkt, der für deine Argumentation spricht ist, dass die Meditation sich "verbessert" - subjektiv gemessen. Das heißt nicht, dass sie sich objektiv gemessen verbessert, das wird hier nicht gemessen. Man könnte z.B. die neuronalen Signaturen während er Meditation erheben und mit denen von Fortgeschrittenen vergleichen. Das wäre ein belastbarer Befund. Man könnte auch alternativ das mind wandering objektiv messen.
ich habe js keine wiss Belege behauptet für einen Nutzen!
Du hast eigentlich gar nichts. Deine LSD-Erfahrungen decken sich mit Beschreibungen von Mönchen. Sehr dünnes Eis.
Objektiv ist hier nur eins klar nämlich dass er Zustand eines Lad Konsumenten so wie der eines Meditierenden, neurowissenschaftlich noch nicht Mal ansatzweise irgend wie verstanden werden.
Ansatzweise schon. Und man findet recht schnell Unterschiede.
Studien und Experimente die ich kenne legen leider keine grosagen oder klären Unterschiede vor und verweisen lediglich auf eine Überschneidung diverser Areale im Gehirn die angeregt werden während andere dunkel bleiben.
Und nein man hat keine Ahnung was LSD im Gehirn wirklich macht oder wie es wirkt. Es dürfte seit der Krebsstudie in der Schweiz auch nicht gross fiele Studien gemacht worden sein auf Grund der legalitätas Frage. Aber wenn du da Unterschiede kennst und weißt was LSD im Gehirn treibt Dan bitte sag es mir ich könnte seit ca 10 Jahren nix wirklich neues zum Thema finden obwohl ich solche Experimente und Studien seit der Lektüre "LSD mein Sorgenkind" ziemlich genau beobachten
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@He Who Remains: "Niemand definiert etwas um. SB schließt sich einer frühen Interpretation des Buddhadharma an, wie oben geschildert." > "Dies sind doch bisher immer noch nur Behauptungen. Oder habe ich da etwas verpasst?"
Ein Beispiel für sich widersprechende Aussagen im Pali-Kanon, die auf unterschiedliche Strömungen im frühen Buddhismus hinweisen: Einmal haben wir da die dem Bramanismus nahestehende Annahme, dass Handlungen in vorherigen Exitenzen, das Schicksal im jetzigen Dasein umfassend bestimmen. Es handelt sich also eine deterministische Sichtweise. Der Text dürfte allen bekannt sein: MN 135.
Diese deterministische Sichtweise wird an anderer Stelle entschieden zurückgewiesen: In SN 36.21 befragt ein Asket namens Shivaka den Buddha zu der Ansicht, dass "was immer eine Person erfährt, sei es Vergnügen, Schmerz oder weder Vergnügen noch Schmerz, das sei alles durch frühere Taten verursacht". Was der Buddha darüber sage. Darauf antwortet Buddha in diesem Sutta: "Wenn also diese Asketen und Brahmanen eine solche Lehre und Ansicht vertreten, dass 'was immer eine Person erfährt, sei es Vergnügen, Schmerz oder weder Vergnügen noch Schmerz, alles durch frühere Handlungen verursacht sei,' dann gehen sie über das hinaus, was sie aus eigener Erfahrung wissen und was in der Welt als richtig anerkannt ist. Daher sage ich, das die Ansicht dieser Asketen und Brahmanen falsch ist."
SAgt der Buddha da nicht eigentlich das es in dieser Welt nicht erfahrbar ist, das frühere Existenzen einen Einfluss haben. Und das es daher als falsch anzusehen ist weil es zu einer annähen führt jeder sei an sei em Unglück selber schuld?
Es ist doch sicher das zb der Klimawandel zukünftige Existenzen beeinflusst und unser Umgang mit begrenzten resursen zukünftige Lebewesen beeinflusst. Zu sagen das die zukünftigen Lebewesen aber dann selber an deren Problemen schuld seien ist aber eben auch nicht richtig da jedes Wesen nur seinen Bedingungen entsprechend handelt und so auch nur einen begrenzten Entscheidungsraum hat.
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"Objektiv ist es sehr eindeutig neurowissenschaftlich belegt, dass hier sehr unterschiedliche Prozesse am Werk sind(Enthemmung vs. Schärfung). Subjektiv haben andere Diskutanten sehr deutliche Unterschiede aufgezeigt."
Objektiv ist hier nur eins klar nämlich dass er Zustand eines Lad Konsumenten so wie der eines Meditierenden, neurowissenschaftlich noch nicht Mal ansatzweise irgend wie verstanden werden. Bei LSD würde die Böschung in den 1970 Jahren eingestellt und bei Meditierenden ersten in den 2000er ohne grosse Verblendung wie wir sie aus Kung-Fu filmen kennen, aufgenommen.
Wir haben Bilder usw Fon beiden Gehirnen dumm nur das sich bei LSD nicht sagen Last was da abgeht da nach 3h der Stoff LSD im Körper nicht mehr nachweisbar ist aber dennoch eine Kettenreaktion im Gehirn stattfindet.
Interessant ist auch das es Parallelen zwischen Hirnregionen gibt die aktiv sind bei LSD und bei Meditierenden. Dennoch gibt es gute Gründe Wiso vor LSD gewarnt wird
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Ob durch LSD ein Vortschrit möglich ist oder nicht ist doch eigentlich egal.
Selbst wenn ein Vortschrit durch Lad möglich wäre so wäre das Risiko sich zu verirren genau so gross.
Durch jede Erfahrung im Leben ist ein Vortschrit doch möglich selbst durch das Zusammenrädchen der bläter
Last es gut sein wer will sol sich Drogen ins Hirn ballern aber die meisten werden sich eher verirren als den Weg voran gehen. So meine erfahrung
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Buddha möchte das Leiden vernichten und nicht die Existenz des Lebenden an sich.
Ist aber das selbe: Leiden = Leben. Das ist ja das Radikale beim Buddha, dass er einem alles unter den Füßen wegzieht. Warum er meiner Meinung nach auch nicht lehren wollte, weil es eben zu radikal ist.
Aber gut, eine Leidensdiskussion ist hier off-topic.
Nur kurz. Da hat sich was eingeschlichen.
Das Leben ist Potenziell Leidhaft. Wer lebt leidet nicht zwangsläufig aber es gibt in jedem Leben etwas das man als Leidhaft sehen kann. Die Kunst ist nicht, nichtkrank zu werden, sondern an der Krankheit nicht zu leiden. Das ist das schwierige am Buddhismus und am Verständnis daran.
So zumindest das was ich einst vernahm
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Die Befreiung Fon leiden hängt natürlich immer auch mit der Art des leiden und des leidenden zusammen aber nicht zwangsläufig mit Kultur usw. Bloß weil ein Zusammenhang plausibel erscheint muss er noch nicht auch wirklich kausal sein
Sicher ist Dukkha immer auch kulturabhängig. Ich wüsste nicht, dass es in der Bronzezeit Burn-out Erkrankungen gab. Oder denke an die vielen diagnostizierten „Hysterie“ Erkrankten des 19. Jahrhunderts. Die waren ein Kulturphänomen.
Kultur hat einen entscheidenden Einfluss, wie wir mit psychischen Belastungen umgehen (können). In der Schmerztherapie wird das seit einigen Jahren intensiv diskutiert. Schau mal:
Wie die Kultur das Schmerzempfinden beeinflusst - Thieme Gruppe - Presse
Die Befreiung Fon leiden hängt natürlich immer auch mit der Art des leiden und des leidenden zusammen aber nicht zwangsläufig mit Kultur usw. Bloß weil ein Zusammenhang plausibel erscheint muss er noch nicht auch wirklich kausal sein
Sicher ist Dukkha immer auch kulturabhängig. Ich wüsste nicht, dass es in der Bronzezeit Burn-out Erkrankungen gab. Oder denke an die vielen diagnostizierten „Hysterie“ Erkrankten des 19. Jahrhunderts. Die waren ein Kulturphänomen.
Kultur hat einen entscheidenden Einfluss, wie wir mit psychischen Belastungen umgehen (können). In der Schmerztherapie wird das seit einigen Jahren intensiv diskutiert. Schau mal:
Wie die Kultur das Schmerzempfinden beeinflusst - Thieme Gruppe - Presse
Nun ist aber ein Burnout sicherlich so alt wie die Menschheit den auch der Mensch in der Bronzezeit könnte so erschöpft sein daß er es nicht überstand nur würde es dozumal nicht Burnout genannt und niemand hat es überlebt
Dazu kommt daß wohl die Art und Weise wie leiden Auftritt imer wieder unterschiedlich ist aber die Ursachen des Leidens sind kulturübergreifend vorhanden gier hast und Verblendung. Jedes leiden lässt sich darauf zurück führen ansonsten kann etwas zwar unangenehm sein aber eben nicht leiden im Sinne des Buddha dahrma
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Der Hauptstreitpunkt müsste aus meiner Sicht nicht so sehr sein, ob es Karma und Wiedergeburt gibt, sondern eher, ob Buddhas Erwachen etwas transzendentes, überweltliches, oder etwas Immanentes, säkulares ist. Christoph Kleine scheint mir in seinem Vortrag
Ganz richtig. Was ist Erwachen, Nirvana? Das ist Befreiung von Dukkha. Was ist Dukkha, die Irritationen die unsere Existenz mit sich bringen. Mit ihnen lernen wir durch Geistestraining klar zu kommen und erreichen immer mehr Momente ohne Dukkha. Daran ist nichts überweltliches.
Keine Ahnung: An anderer Stelle schriebst Du noch, dass Du von einem sB eine konsequentere Dekonstruktion des Buddhismus erwartest. Was hast Du damit gemeint?
wen etwas in dieser Welt vorkommt wie könnte es den Überweltlicht sein? Grob angenommen man könnte durch das euswen eines Willen etwas bewegen zb" durch meinen Willen fliegt nun eine leckere Tasse Tee zu dir..." Dan würde das herannahen einer fliegenden leckeren Tasse Tee auch etwas weltliches sein oder
?
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Der Buddhadahma entstand natürlich abhängig Fon Dingen, aber er kann auch abhängig Fon leiden und dem leidenden entstanden sein un muss nicht abhängig einer bereits in der Kultur verankerten spirituellen Lehre sein. Was genau die Bedingungen zum entstehe der Lehre waren das weiß man nicht. Soweit ich weiß sagt auch Buddha das die Lehre sich verändern wird und nicht ewig das selbe sein wird.
Die Befreiung Fon leiden hängt natürlich immer auch mit der Art des leiden und des leidenden zusammen aber nicht zwangsläufig mit Kultur usw. Bloß weil ein Zusammenhang plausibel erscheint muss er noch nicht auch wirklich kausal sein
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Meiner Meinung nach geht es bei der Lehre nicht um eine Wahrheit oder ein "so ist es beweisen und alles andere ist nicht wahr" für mich geht es darum was dir hilft dich zu befreien.
Wenn das Mystischen, das Geglaubte aber nicht entfernt wird, wie will ich dann erkennen, wovon ich mich befreien muss?
Na ganz einfach Buddha sagt ja wofon du dich befreien solls: gier, Hass, anhaften. Ja in letzter Konsequenz auch Fon anhaften an mhistk genau so aber auch Fon anhaften an rein Beweisbären
das einfache sein in jedem Moment Urteil meiner Meinung nach nicht, also auch nicht über beweisbar und mhistysch
Was dir hilft dich fon duka zu befreien das nimm an und was dir nicht hilft das las sein. Wenn dir nun ein Text einer reinen Landschule kraftgibt den Weg weiter zu gehen dann ist desen beweisbarkeit zweitrangig er ist dann heilsam auch wen du nicht darauf aus bist im reinen Land wieder geboren zu werden.
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Man könnte sich auch Fragen Wiso ein Säk. Buddhismus oder ein Mihstyscher Buddhismus überhaupt unterschieden werden soll. Sagt Buddha nicht selbst das man seine Lehre prüfen soll und nur das übernehmen soll das als heilsam anerkannt wird? Eine fixe Unterscheidung in Traditionen sehe ich da am Anfang zwar als nützlich, später aber als hinderlich da so Teile aus reiner Tradition verworfen werden könnten, die einem aber nützlich sein könnten (selbst wenn nur der Vorstellung halber)
Da taucht dann auch die Frage in mir auf:" ab wann ist Buddhismus überhaupt Säk.?" Oder "ist Buddhismus nur dann Säk. wenn alle methaphisik daraus verschwindet? Was bleibt den noch übrig?"
Meiner Meinung nach geht es bei der Lehre nicht um eine Wahrheit oder ein "so ist es beweisen und alles andere ist nicht wahr" für mich geht es darum was dir hilft dich zu befreien.
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Schönen guten Abend zusammen,
da mein Geschriebenes anscheinend nicht eindeutig genug war bzw. zu Verwirrung geführt hat, möchte ich es gerne an dieser Stelle weiter ausführen. Um das Gespräch weiter in Gang zu halten, möchte ich mit derselben offenen und ehrlichen Art voranschreiten, wie es meine Vorschreiber bereits getan haben.
Mir eine Depression oder psychische Probleme zu attestieren, finde ich sehr einfach.
Seit Sonntag sind mit heute nicht mal vier ganze Tage vergangen. Vier Tage der Niedergeschlagenheit sind in meinen Augen etwas völlig Normales im menschlichen Leben, korrigiert mich wenn nicht.
Sollte jemand hier sein, der behauptet: "Ich bin jeden Tag vollends zufrieden, glücklich, ausgeglichen und das schon mein Leben lang!", würde ich gerne erfahren, wie und warum das möglich ist - diesen Zustand würde ich gerne, wie oben bereits angedeutet erreichen wollen.
Deshalb möchte ich hinzufügen, dass ich mich tatsächlich ein wenig missverstanden fühle.
Wegen vier Tagen der Nachdenklichkeit/ Niedergeschlagenheit würde ich nicht behaupten, dass ich in einer Depression stecke, geschweige denn...
und sich erhängt haben,
Davon abgesehen finde ich die Anspielung auf suizidale Gedanken, mehr als unangebracht bei einer einfachen Schilderung meiner Gefühlswelt - ich wiederhole mich - seit nicht mal vier Tagen.
Daher wie bereits angesprochen, möchte ich euch weiterhin teilhaben lassen und es weiter ausführen, da es zu Unstimmigkeiten gekommen ist im Verständnis.
Ich hadere mit der Art, wie ich mein Leben lebe. Viel mehr aber, wie wir (fast) alle unsere Leben leben.
Damit meine ich, dass ich infrage stelle, ob es das Richtige ist, jeden Tag acht bis zehn Stunden arbeiten zu gehen. Nur um Rechnungen, Miete etc. zu zahlen, nur damit ich dasselbe im nächsten Monat wieder tun kann... und wieder und wieder und wieder.
Um es etwas greifbarer zu formulieren: Ich frage mich, ob der Kapitalismus und das Mitspielen in diesem System wirklich das ist, was einen zur Erfüllung seines Lebens bringen kann.
Gewiss stecke ich in keiner Depression, aber ggf. in einer kleinen Sinnkrise, das mag sein.
Welcher Mensch war das denn noch nicht und genau deshalb haben sich doch einige hier im Forum versammelt, um Anregungen, Ideen, Leitfäden aus dem Buddhismus für sich und Ihre Leben zu adaptieren.
Wenn ich schrieb, ich hadere mit meinen Gedanken, meinte ich damit, dass ich mich selbst immer wieder erwische, wie ich sehr herabschauend bin und unglaublich schnell über Menschen urteile. Ein Alltagsbeispiel wäre, dass ich einen dicken Menschen sehe und ich direkt denke: "Meine Güte, muss das sein!" - ich möchte das gar nicht, ich habe nichts gegen dicke Menschen und dennoch kommen diese unausstehlichen Gedanken - dass man mit so etwas hadert, erachte ich nicht als depressiv, sondern als selbst reflektierend.
Wenn ich sagte, dass mir alles misslingt, meinte ich damit, dass ich einen Schraubendreher aus der Hand fallen lasse oder nicht direkt den Schraubenkopf perfekt treffe.
Gegebenenfalls haben meine Schilderungen zu viel Interpretationsspielraum gelassen, dafür möchte ich mich entschuldigen und grenze das Gesamtbild hiermit etwas ein.
Seit meinem nicht Kiffen, kommen einfach all die Gedanken, Gefühle hoch die ich so lange unterdrückt habe. Diese versuche ich nun greifbar und verarbeitbar zu machen.
Derweil stelle ich fest, dass einige Konventionen in unser aller Leben (das der meisten), nicht die Werte, Normen und Dinge sind, die für mich erstrebenswert sind. --- Großes Haus mit Vorgarten, dickes Auto, hübsche/r Partner/in, Kinder, Hund und immer die neuesten Elektrogeräte.
Höher, schneller, weiter.
Ich bin ein lebensfroher, lustiger, kontaktfreudiger Mensch, nichtsdestotrotz hinterfrage ich meine Lebensart, meine Gedanken und meine Gefühle. Dabei kritisch mit sich selber zu sein, erachte ich nicht als psychisch krank, sondern als Entwicklungsprozess und einen neuen Weg, den man für sich erschließen möchte.
Danke für euer Geschriebenes, es hilft mir mich selbst zu reflektieren, nochmal meine Texte zu lesen, mich besser kennenzulernen und neu zu verstehen.
Vielleicht war gestern ein schlechterer Tag als heute und es las sich deutlich düsterer als es in Wahrheit ist.
Liebe Grüße
Bolthvil
möchte nur sagen:"gegen kritik ist im grunde nichts zu sagen den sie hilft einem beim wachsen, nur vergiss dabei die liebende güte nicht
"
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Mir scheint das da ein Irtum besteht (meiner oder deinerseits das weis ich noch nicht
)
aber das abstehen fon drogen solte wohl kein Kampf gegen einen Dämo sein
kämpfen fordert kraft und macht irgend wann müde. Sich mit seinen süchten zu versönen und zu sagen:" hallo sucht schön guckst du vorbei, schauen wir mal was du heute wieder auslöst. Was nur so wenig nein das reicht bei weitem noch nicht das ich wieder begine misst in mich auf zu nehmen. Hab dich aber trozdem lieb"
so kannst du dir erlauben die sucht zu fühlen und wahr zu nehmen ohne ihr nachgeben zu müssen und so brauchst du weniger kraft als in einem kampf.
Des weiteren setz dich mal und sag dir :" ich muss ruhiger werden und meine inere mitte finden!" Das kann ja garnicht funktionieren. Setz dich und erlaub dir aufgewühlt und in gedanken zu sein und betrachte den strom ohne etwas dazu zu tun dan merkst du wie schnell gedanken wieder zu luft werden.
mut den kampf den du führst ist es klar das dir alles misslingt und du am boden zerstört bist. Dir fehlt die energie weil du etwas erzwingen willst das einfach zeit und liebe braucht
zu verschiedenen Meditationstechnicken findest du hier sicher einiges aber egl ob die augen offen oder zu sind oder ob du matras zählst oder deine athem beobachtest fiel wichtiger ist die haltung des geistes und des herzens. Für mich war mal die Idee " alles darf in der Meditation sein aber nichts muss es sind einfach xy minuten freiheit egal was da kommt" sehr beruhigend und lies mich einiges neues endeken.

wenn ich mich iree bitte ich jemanden mit meinem zenstock kräftig zu zu langen auf das meine verwirtheit im schmerze verschwinden möge
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Zen und Buddhismus
Zen und Christentum
hmmmmmmmmm
Das erinert mich an die zeit als ich mit Zen begonen habe. Da war ein kampf in mir, war ich doch Gläubiger Christ und doch schien mir Zen ein weg zu sein meine ineren demonen zu bekämpfen.
Meine ansicht wäre da folgendes :
Zen verneint keinen Gott oder gar eine seehle. Den Zen kennt diese begriffe nicht.
Wenn du sagst das es keinen gott gibt dan bist du am Zen vorbei gerauscht, wen du sagst das es einen Gott gibt dan bist du auch am Zen vorbei gerauscht.
Was für einige komplet beklopt wirkt ist aber eigentlich ein weg zu frieden. Wenn da ein Gott ist dan Können wir ihn /sie nicht mit emphirischen beweisen belegen. Wenn da kein Gott ist so können wir auch das nicht mit emphirischen beweisen erklären. Darüber nach zu denken ob da ein Gott ist oder nicht ist zeitverschwendung und hält dich fom jetzt ab.
So verhält es sich mit all den Methaphysischen begriffen, kann mans beweisen ist eine diskusion darüber eher etwas das einen nutzen im hier und jetzt hat. Kann man es nicht beweisen oder belegen so lohnt sich die zeit der diskusion und der gedanken arbeit nicht.
Egal, den weg ins nirvana oder paradies ist schlieslich immer ähndlich.
Lass alles los das du glaubst halten zu können und schade keinem fühlenden wesen. So mal kurz zusammen gefast.
Ob man das tut und dabei das Vater Unser aufsagt oder ob man dabei das Herz sutra rezitiert ist jacke wie hose
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Rauchen, smartphons, alkohol.....
da fält mir eine Zen Geschichte ein.
Zwei mönche verlaufen sich in den Bergen und kommen als es dunkel wird an eine verlassene Hütte. Sie treten ein und finden auf einem Tisch eine noch verschlossene schnaps flasche. Der eine Mönch genemigt sich einen schluck um seinen durst zu stillen.
der zweite Mönch schreit entsetzt:" du sollst doch keinen Alkohol Trinken"
Darauf erwidert der Erste " wer micht trinkt ist kein Mensch"
Der zweit mönch wird wüttend sein" was soll ich den sonst sein? Wenn ich mich an meine gelübte und die ordensregel halte soll ich also kein mensch sein? Was den sonnst?"
Der erste mönch genehmigt sich eine zweiten schluck schnaps und meint dann " kein Mensch, ein stock steifer heilliger "
Warum sollte man denn, wenn.man keinen Alkohol trinkt und sich als Mönch an die Gelübte hält kein Mensch sein? Wo hast du die Geschichte her? Was ist deine Quelle?
menschen haben fehler, heillige nicht.
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Rauchen, smartphons, alkohol.....
da fält mir eine Zen Geschichte ein.
Zwei mönche verlaufen sich in den Bergen und kommen als es dunkel wird an eine verlassene Hütte. Sie treten ein und finden auf einem Tisch eine noch verschlossene schnaps flasche. Der eine Mönch genemigt sich einen schluck um seinen durst zu stillen.
der zweite Mönch schreit entsetzt:" du sollst doch keinen Alkohol Trinken"
Darauf erwidert der Erste " wer micht trinkt ist kein Mensch"
Der zweit mönch wird wüttend sein" was soll ich den sonst sein? Wenn ich mich an meine gelübte und die ordensregel halte soll ich also kein mensch sein? Was den sonnst?"
Der erste mönch genehmigt sich eine zweiten schluck schnaps und meint dann " kein Mensch, ein stock steifer heilliger "
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Kann es sein das das trinken fon Alkohol auf zwei diverse arten betrachtet wird ?
zum einen das Trinken fon alkohol um des trinken willens (sich besaufen oder berauschen) egal wie fiel alkohol. Nicht medizin sondern genus
Zum zweiten das trinken fon Alkohol der in Medizin enthalten ist. Zb als lösungsmittel für irgend welche Medizin. Nicht um zu berauschen sobdern um den Körper zu erhalten.
Für mich gibt es dan noch den dritten ansatz: das Trinken fon Alkohol der als Dahna dargebracht wird, wird einem Mönch zb ein Bier als "Flüsiges Brot" dargebracht um seinen hunger zu stillen, was im Mittelalter zb in Europa oft praktiziert wurde so ist es eine Spende.
Der Buddha soll seinen anhängern das annehmen fon spenden ja erlaubt haben.
Ich bin in den Regeln nicht ganz so belesen wie andere hier aber es gibt offenbar momente in denen Alkohol nicht um jeden preis vermieden werden soll. Vermutlich ist es das festhalten an "ich will trinken" oder das festhalten an "ich trinke nicht" was leid verursacht beide haltungen sind ein festhalten oder ablehnen.
Aber das ist natürlich nur meine "vermutlich falsche" meinung
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Wenn ich mich recht entsinne (man möge mich schnellst möglich korrigieren wenn ich mich irre) so war die rede davon das die lehre nun nicht 1000 jahre leben würde sondern nur 500 da man frauen Ordiniert hätte
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"NEIN WIR HABEN 500 JAHRE WENIGER UM ZUR ERLEICHTUNG ZU KOMMEN SONST MÜSSEN WIR AUF DEN NÄCHSTEN BUDHA WARTEN"
oder aber es geht nur halb solange bis alle Wesen befreit sind da nun doppelt so fiele Menschen mitmachen
wer weis das schon.
so nun noch was zur gleichberechtigung aus meiner sicht:
wer würde gerne mit einem Eichhörnchen spielen und kuscheln? Wer würde ihm bei einer begegnung etwas zu essen geben?
sehr fiele Menschen würden da ja sagen den die Eichhörnchen sind auf grund ihrer Anatomie sehr süss
wer würde das selbe für eine Ratte tun?
die wenigsten da ratten auf geund ihrer anatomie nicht als süss gelten.
die unterschiede sind aber doch recht klein
wiso ich das schreibe? Gabz einfach eine gleichberechtigung finde ich eher falsch, es trägt gewissen dingen die nun mal eben so sind zu wenig rechnung wen wir versuchen beide gleich zu behandeln. Damit meine ich nicht das einer fon beiden weniger wert sei oder sich unterordnen müssen aber nur schon der schwerpunkt der beiden Körper ist nicht gleich, oder beim Auto sind die Autos zb für Männer ausgelegt was bei Frauen zu erhöter verletzungsgefahr führen kann da die Körper eben nicht gleich sind! Je eher wir das auch mal anerkennen und sagen dürfen desto eher wird man einen weg find um das beste für beide zu finden den was nicht gleich ist um jeden preis gleich machen zu wollen führt doch nur zu Druck den wir nicht unbedingt brauchen
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Wenn ich alles runter breche und wegstreiche was nicht in meine theorie passt dan ist ein elefant auch ein auto.
lenkrad? Beiwerk das ist vernachläsig bar
sitz ? Beiwerk
bremsen? Beiwerk
Ohren ? Beiwerk
Rüssel? Beiwerk
Farbe grau = das einzige auf das es ankommt
Ich werde wen ich nur lange genug suchen bei allem etwas finden was es gemeinsam hat (und wen es nur die leerheit ist) auf das euntergebrochen ist dan alles das selbe, so und nun bitte pinkle in einen becher und reich ihn der person zum trinken ist doch eh alles nur flüssigkeit
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Mein verständnis fon karma ist schlechter als schlecht ... aber so habe ich gehört das Karma immer zur blüte kommt und zwar gutes wie schlechtes. Es kann dem zu folge auch sein das das bereuen bereits ein so mieses gefühl beschärt das ein karma danach nicht auch noch körperlich zb mit einem beinbruch bereinigt wird. Mann kann dan aber auch denke ich davon aus gehen das jemand der lügt ubd es bereut dan nicht mehr lügt also kann es sein das er als glaubwürdig giltet da er fom lügen abstand genomen hat. Das karma der begangenen lüge kommt dan wohl zur blüte im gefühl der reue und nicht in der konsequentz aus der lüge, ein elternteil der fom Kind nur einmal angelogen wird und dan nie wieder weil das kind aus sich selbst heraus bereut der wird dem kind immer glauben. Wen ein kind aver ab und an flunkert und etwas den anschein fon geflunkere hat wird wohl weniger geglaubt.
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Ich schlage für konsumenten gerne mal ein experiment vor. Offt glauben "psychonauten" das sie durch zb LSD irgend etwas erfahren oder kennen lernen, oft glaubt man auch die Philosophischen gespräche seine sehr tiefgründig oder gar man verstehe den anderen ganz. So ging es zumindest mir eine kurze zeit.
das experiment das ich vorschlage (GANZ WICHTIG ICH RATE NICHT ZUM KONSUM DIESES EXPERIMENT IST LEDIGLICH WAS FÜR LEUTE DIE SOWISO WAS KONSUMIEREN WOLLEN FÜR ALLE ANDEREN WERDE ICH AM ENDE GERNE DAS ERGEBNIS MEINES EXPERIMENTS TEILEN. FOM NACHMACHEN WIRD DEUTLICH ABGERATEN)
beim konsum wen man gerade wieder am philosophieren ist solte man mal einen mitschnit aufnehmen den man sich danach anhören kann, wenn man glaubt was ganz gut zu machen ddan kann man das mal filmen oder sonst versuchen das was da hpch kommt zu dokumentieren. Wir waren zu dritt und haben sicher 3 h material gesamelt das wir für sehr toefgründig hielten. Nach abklang der wirkung und nach sichtung einiger "sehr philosophischen" aufnahmen wurde jedoch sejr schnell klar :" alles für die tonne, totaler stuss der null sinn ergibt weder wissenschaftlich noch sonst irgend wie. Das thelephatie experiment war auch für die katz". Das resume war das man zwar glauben kann das man in beraustem zustand irgend wie besser nachdenken kann das ergebnis ist aber energieverschwendung.
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Also was LSD angeht so muss ich mich korrigieren LSD ist eine Droge.
was DMT und die Vertiefung angeht: DMT ist eigentlich ein Körpereigener Stoff der bei Sterbenden in den nebenieren erzeugt werden kann. Ich kann mir also vorstellen das eine vertiefung damit klapen kann und man gegebenenfals auch das Sterben ein stück weit erleben kann ohne wirklich zu sterben doch wozu solte das gut sein? Man kann doch auch infach auf die Natur warten, irgend wan macht das jeder mal mit das garantiere ich (das einzige was wirklich gewiss ist ist das ende )
Was den konsum solcher stoffe angeht um etwas im geiste zu "reparieren" so muss ich aus erfahrung sagen :" vergest es wntweder man ist zu verwirt oder hivelig oder abgelenkt um was zu reparieren oder die reperatur hält genau die dauer des tripps an. Wer in sein ineres schauen will soll sich setzen und meditieren. Aber vorsicht wenn man lange genüg in den abgrund schaut, schaut der abgrund möglicherweise zurück
"
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*Zenstock schwingen*
wer hat hier was fon LSD gesagt?
also als erstes mal ist LSD eigentlich keine Droge, wer gerade runter kommt ist oft froh das es vorbei ist
als zweites würde ich niemandem zum LSD konsum raten.
als drittes hab ich die erfahrung machen müssen das konsumirende oft fiel fon freiheit und fon liebe usw erzählen, sobald aber sie irgend etwas teilen könnten oder mal tolerant sein müssten sieht alles ganz anderst aus. Dan heist es oft :" ich bin ein sehr tolleranter Mensch aber alles muss ich mir nicht gefallen lasen"
LSD kann unter der richtigen bedingung und mit Psichologisch geschulter begleitung (vorzugsweise ein Dr. Psichiatrie und nicht der kreutershamane aus dem www) die psiche fon Menschen beeinflussen (zumindest Temporär. Mit der freiheit der Meditativen zuständen hat dies aber nichts zu tun. Höchstens das einem mal auffält das da im kopf nie wirklich ruhe herst.
dazu kommt noch das bei drigen jeglicher art die herkunft nicht klar ist. Man weis also nix über die dosierung und die herstellung. Wen zb LSD mit dem chromatographierband nicht richtig behandelt wird können giftige substanzen entstehen.
Wer sich mal wirklich mit dem ganzen befast hat und hoffmans buch kennt kann fom konsub psichodelischer drogen nur abraten. Da können 1000 dinge schief gehen und freier wird man dadurch auch nicht wirklich