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  1. Buddhaland Forum
  2. Sebastian

Beiträge von Sebastian

  • Nirvana ist wo es die drei Zustände...nicht gibt

    • Sebastian
    • 18. Mai 2019 um 15:54

    ...es ist schon richtig..laut der Lehre findet im Auslöschungszustand kein Wiederentstehen statt,,, somit auch kein tod.

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • Sebastian
    • 18. Mai 2019 um 11:27

    wie meinst du das? Dass du dich mit deiner selbst streitest? Wie viele gibt es denn von dir ? Wird ja immer mehr anstatt weniger...^^

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • Sebastian
    • 18. Mai 2019 um 08:20

    die 4 Wahrheiten sind keine relative Wahrheit,,,sie zeugen von der absoluten Wahrheit in Bezug auf das Dasein.. Es gibt Angelegenheiten die abhängig vom Betrachter sind, von seinem Standpunkt, von seiner Wahrnehmungsmöglichkeiten etc..das verstehe ich unter relativ....und da gibt es die wahrheit unabhängig vom Betreachter...so wie die 4 edlen Wahrheiten..so verstehe ich die absolute Wahrheit...deren vollkommene Durchdringung ist das Ziel...so verstehe ich das....

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 23:39

    Relative Wahrheit ist relativ, also unzulänglich. Absolute wahrheit gibt es im relativen nicht, das würde ja das Subjekt aufheben. Das wäre dann das Unbedingte, Ungeschaffene. Nicht das Subjekt muss verschwinden. Der Versuch wäre ein Hamsterrad. Wie soll etwas verschwinden das es gar nicht gibt?

  • Verzehr von Fleisch aus Supermarkt moralischer als selber jagen?

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 13:34

    :moon:..Fleisch essen ist ok..solange du nicht das Tier bist...bin mir ziemlich sicher, das einem Ferkel ein Vegetarier sehr lieb ist. Ausserdem würde man sein eigenes Bein essen wenn es einen Apfel gäbe? Wohl nicht..und wieso nicht...weil man es abschneiden müßte. Da würde der Apfel recht attraktiv wirken.... auf einmal...es ist wie es ist...ohne zu töten gibt es kein Fleisch...vermeidens soll man es...ich meine...ob im Supermarkt oder bei der Jagt...kann mir nicht vorstellen, das es ein Wesen gibt dass sich wünscht geschlachtet zu werden.:zen:

  • Anhaftung am Körper

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 12:48

    "gute Idee"_()_

  • Verfolgung und Diskriminierung normal?

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 11:23
    Aravind:
    Schneelöwin:

    hier schreibt ein Mensch, der Hilfe sucht, weil er sich von seinen Mitkommilitonen als Buddhist nicht ernst genommen fühlt.

    M.E. keine schöne Sache und das Letzte was man hören möchte, ist der Spruch "mach kein Drama draus".

    Ja, in dem Fall sehe ich das auch so!

    Bei jemanden, der schon etwas

    länger praktiziert, könnte der Spruch durchaus angemessen sein. Am Ende ist es das, was der Buddha lehrt: "Mach kein Drama aus dem Leben".

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Alles anzeigen

    Ja meine lieben Krokodillstrennen helfen kaum:moon:...wenn man ein Ankömmling ist, ist es nicht besonders intelligent während einer Feier darüber zu sprechen dass das Osterfest komerziell geworden ist, und das man halt Buddhist ist und eben cool und gelassen ist. Nun wo ist jetzt die Gelassenheit? Wenn dich jemand schlecht behandelt dann würde ich mal als Erwachsener fragen bzw. es einfach sagen das mir die Behandlung etwas stinkt, aber unmittelbar und freundlich.

    Wirkt wunder...das gehört zur Praxis ...sich selbst und andere zu respektieren...und auch die Freiheit einräumen sich mal unfair zu benehmen. Eben cool und gelassen...liebe grüße...

    Eines ist noch anzumerken...das enorme Verlangen von einer Gruppe akzeptiert werden ist es wert unter die Lupe genommen zu werden. Nicht von mir aber... Liebe leute mal mögen euch die Menschen mal nicht...

  • Verfolgung und Diskriminierung normal?

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 10:03

    Das ist nicht wegen der Bekennung passiert....vielleicht bist Du für sie ein komischer Vogel. Oder sie sind einfach nur Unreif..vielleicht beides. Sei froh und praktiziere Mitleid und Metta... Mach kein Drama

  • Verzehr von Fleisch aus Supermarkt moralischer als selber jagen?

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 09:15
    hiri:

    @Tee54 Wo genau liest du hier raus, dass mehr Fleisch gegessen werden sollte?

    [lz]

    45. "So war meine Askese, Sāriputta, daß ich nackt herumlief, Sitten und Gebräuche verwerfend, meine Hände ableckend, ich kam nicht, wenn ich darum gebeten wurde, blieb nicht stehen, wenn ich darum gebeten wurde; ich nahm kein Essen an, das mir gebracht oder für mich zubereitet wurde, auch keine Einladung (zum Essen); ich erhielt nichts aus einem Topf, einer Schüssel, über eine Türschwelle, einen Stab, einen Mörserstößel gereicht, von zwei zusammen Essenden, einer Schwangeren, einer Stillenden, einer Frau, die bei einem Mann lag, von einem Ort, wo Essensverteilung angekündigt war, wo ein Hund wartete, wo die Fliegen summten; ich nahm keinen Fisch oder Fleisch an; ich trank keinen Schnaps, Wein oder fermentiertes Gebräu. Ich hielt mich an einen Haushalt, einen Bissen; ich hielt mich an zwei Haushalte, zwei Bissen; ich hielt mich an drei Haushalte, drei Bissen; ich hielt mich an vier Haushalte, vier Bissen; ich hielt mich an fünf Haushalte, fünf Bissen; ich hielt mich an sechs Haushalte, sechs Bissen; ich hielt mich an sieben Haushalte, sieben Bissen. Ich lebte von einem Löffelvoll am Tag, von zwei Löffelvoll am Tag, von drei Löffelvoll am Tag, von vier Löffelvoll am Tag, von fünf Löffelvoll am Tag, von sechs Löffelvoll am Tag, von sieben Löffelvoll am Tag. Ich nahm einmal täglich Essen zu mir, alle zwei Tage, alle drei Tage, alle vier Tage, alle fünf Tage, alle sechs Tage, alle sieben Tage; und so weiter, bis zu einmal alle zwei Wochen, beschäftigte ich mich mit der Praxis, Essen nur in festgelegten Abständen zu mir zu nehmen. Ich aß Laub oder Hirse oder wilden Reis oder Rindenspäne oder Moos oder Reisspelzen oder Reisabfall oder Sesam-Mehl oder Gras oder Kuhdung. Ich lebte von Wurzeln und Früchten des Waldes, ich ernährte mich von Fallobst. Ich kleidete mich in Hanf, in hanfhaltigen Stoff, in Leichentücher, in Lumpen vom Müll, in Baumrinde, in Antilopenfell, in Fetzen von Antilopenfell, in Gewirke aus Kusa-Gras, in Gewirke aus Baumrinde, in Gewirke aus Hobelspänen, in Wolle aus Menschenhaar, in Wolle aus Tierhaar, in Eulenflügel. Ich war jemand, der sich die Haare und den Bart ausreißt, der die Praxis des Haare- und Bartausreißens ausübt. Ich war jemand, der fortwährend steht, Sitzgelegenheiten verwerfend. Ich war jemand, der fortwährend auf dem Boden hockt, der sich der Beibehaltung der Hockstellung hingibt. Ich war jemand, der eine Matte aus Dornen benutzt; ich machte eine Matte aus Dornen zu meinem Bett. Ich beschäftigte mich mit der Ausübung der Praxis, bei der man dreimal täglich, auch abends, im Wasser steht. Somit beschäftigte ich mich auf solch vielfältige Weise mit der Ausübung der Praxis der Peinigung und Abtötung des Körpers. So war meine Askese."

    [/lz]

    Ojojoj ..tiu tiu tiu...:roll:...es gehört sicherlich nicht zum 8fältigem weg sich vitamine aus fleisch zu besorgen... und die askese dort beschrieben ist ja eine falsche askese...sinnlos..und zwecklos...

  • Buddhas Zahn

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 08:19

    Geldverschwendung....interessante Sichtweise...das Almosen wird gegeben aus Vertrauen oder aus Zuneigung, nicht sollte man da voreilig ein Urteil fällen. Wenn einem eine Stupa nicht Gold wert ist, was dann:)? Der Hals einer Frau?

  • Buddhas Zahn

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 08:14
    Phoenix:

    Hi Sebastian,

    das die Geschichte ein bischen hinkt, stimmt ja. Seine Mutter so gravierend anzulügen, und das noch als Mönch der ganz bestimmt nicht lügen sollte, ist ja schon nicht nur ein bischen eine widersprüchliche Angelegenheit.

    Und wenn Aravind sagt ,"ein Zahn ist ein Zahn" ist das ja auch in guter alter Zen Tradition ein wenig provokativ.

    In der Geschichte gehts ja aber eigentlich weder um alte Zähne noch um die richtigen Umgang mit Reliquien.

    Eigentlich geht es um Sichtweise und die Verquickung von absoluter und relativer Wirklichkeit.

    _()_ Phönix

    P S

    Das gerade im Theravada (aber sicher auch in anderen Traditionen) für sakrale Protzbauten und vergoldete Reliquien viel zu viel Geld verschwendet wird,find ich aber auch richtig traurig.:cry:

    Alles anzeigen
  • Wertstellung von Nonnenorden im (frühzeitlichen) Buddhismus - Einflüsse

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 07:32

    Die Weiblichkeit unterscheidet sich wohl von der Männlichkeit, sonst ge

    gäbe es ja nicht die 2 Begriffe. Somit ist die Manifestation der beiden unterschiedlich. Wenn jedoch eine Frau den Weg befolgt wird sie auch dort gelangen wo der Weg hinführt. Die Naturgesetze gelten für alle...Die frage ist nur...wozu neigt der Mensch, welche inneren und äußeren Umstände sind vorhanden. Wenn man dies bedenkt ergeben sich alle Antworten von selbst. Buddha war die leibhaftige Erwachung in menschlicher Gestalt... die Verwirklichung in Person... so waren auch die Entscheidungen...den Umständen entsprechend...so wie die Natur nicht im Voraus plant oder entscheidet..immer den Umständen entsprechend.

  • Anhaftung am Körper

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 07:18

    per definition ist Anhaften das was es per Definition bedeutet. Die Frage welche Du Dir stellen solltest ist: Ist der Körper wert ihn als meins anzusehen, habe ich ausreichend Grund es meins ..ich ..zu nennen? Der Gedanke ja es ist meins..das Gefühl ja es ist meins..das ist Anhaften.

  • Buddhas Zahn

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 06:33
    Aravind:
    Sebastian:

    Könnt ihr mir wirklich mit allem ernst sagen, es wäre euch egal?

    Aber hallo, von ganzem Herzen! Ein Zahn ist ein Zahn ist ein Zahn. Von mir aus kann jeder glauben, dass Buddhas Stimme zu Erleuchtung geführt hat, ich habe da kein Wissen und keine Meinung zu (auch keine zweifelnde). Ich würde aber annehmen, dass der Inhalt der Worte in der Regel auch eine Rolle gespielt hat.


    Komischerweise erinnert mich das an das Zitat eines Buddha-Anhängers (oder so ähnlich): "Sag nur ein Wort, dann wird meine Seele gesund." Was ein klein wenig der buddhistischen Überzeugung widerspricht, dass man den Weg selbst gehen muss.

    Elke:

    Aber vermutlich hätte ich dann doch zu viel Skrupel,

    Für 30 % übernehm ich die ;)


    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Alles anzeigen

    Zynismus zeugt von der Leere des Herzens. Jetzt wird mir klar, wie die Prophezeiung Buddhas über das Ende der Lehre gemeint war. 2500 Jahre sind vergangen und es Zeichnet sich genau der Umstand ab. Das die einzelnen Körperteile auftauchen und auch verschwinden. Sie verschwinden aus den Herzen der Menschen. Danach auch die Lehre. Ein übriggebliebenes Körperteil zeugt von Vergänglichkeit gleichzeitig stärkt es das Vertrauen.

    Ohne Vertrauen, ohne echtes Vertrauen ist es nur ein intellektuelles Spielchen. Du siehst den Knochen und D weisst er war da mit Haut und Knochen mit Stimme und Atem, Du weisst es gibt keine Zeit, wie schnell sind doch 2500 vergangen, zeigt mir ein besseres Objekt der Betrachtung.. liebe Leute der Tod ist kein Spielchen. Ein Zahn ist ein Zahn...das war das traurigste was ich in letzter Zeit geleseb habe...

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • Sebastian
    • 17. Mai 2019 um 05:07

    Hier wird von den 2 Aspekten gesprochen die nicht richtig benannt werden. Es stimmt es gibt das Verständnis des Ungeschulten und das Verstänsnis des geschulten. Das wird schon gelehrt. Es wird auch gelehrt das die Wahrnehmung illusorischer Natur ist. Das Verständnis, das überweltliche Wissen um die Wahrheit bezüglich des Daseins in Bezug auf die Unzulänglichkeit vom andauernden Glück... der Weg dorthin wird gelehrt sonst nichts. Nicht wird Physik,Chemie, Quantenphysik, u.a. gelehrt. Mir scheint hier wird in diese Richtung gebohrt. Der Buddha besaß vollständiges Wissen, wahrheitgemäßes über viele faßzienierende Aspekte des Daseins. Jedoch würden laut Buddha die Menschen wegsterben bevor er mit dem Erzählen fertig wäre. Unergründlich ist das Dasein jedoch eines kann errungen werden , das Verständnis von der Unzulänglichkeit jeglichen bedingten Dings. Das ist schwer zu erringen. Deshalb ist eine Ordensspaltung so gefährlich. Es gibt einen Weg zum Nibbana.

  • Buddhas Zahn

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 16:57

    Von wem das Herz in Eitelkeit schwimmt, der wird nie das Ehrbare ehren können...gibt acht meine Lieben...

  • Buddhas Zahn

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 16:51
    Helmut:
    Sebastian:

    Bedenkt bitte, das bei manchen bloss die Stimme buddhas gereicht hat um Heiligkeit zu erringen.

    Die Stimme des Buddha war dabei aber nicht die wesentliche Ursache für das Erlangen der Heiligkeit, sondern nur der letzte noch nötige Umstand für das Erreichen der Heiligkeit; und zwar wohl nicht die Stimme, sondern das, was der Buddha erklärt hat.

    So lange man mittels der wahren Pfade nicht die Verblendungen und Fehler des eigenen Geistes überwunden hat, wird auch die Stimme und die Aussage des Buddha nicht zur Heiligkeit verhelfen.

    Gruß Helmut

    ohne das wort eines heiligen gibt es keinen weg...

  • Buddhas Zahn

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 16:48

    nun der zahn ist euch egal..die stimme ist egal.....nun ohne den zahn und ohne die stimme ..was wäre dann meine lieben..ehret wem ehre gebührt...eitelkeit ist ein listiges übel

  • Buddhas Zahn

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 15:51

    nun ich hätte gerne den zahn buddhas ..ihr nicht? Könnt ihr mir wirklich mit allem ernst sagen, es wäre euch egal? Aber ich lieber hätte ich ein Herz voller Liebe, Weissheit, die Meisterung der Jhanas...die Liste ist lang....das passiert aber nicht durch den Zahn... es passiert aber eines mit Sichheit ...Ergriffenheit,,,Verzücken. Bedenkt bitte, das bei manchen bloss die Stimme buddhas gereicht hat um Heiligkeit zu erringen.

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 15:11
    Ellviral:
    Sebastian:

    Es ist immer interessant zu sehen, das Menschen mehr vermuten als vor Ihrer Nase ist. Die relative Wahrheit bzw. das Absolute. Alles gesehen durch die Sinne ist ein Gaukelspiel, ein Theaterstück. Aber es ist halt da. Es ist keine Illusion, jedoch illusorisch. Das wird schon im Theravada gelehrt. Die Frage nach verschiedenen Richtungen ergibt sich aus dem Unverständnis, man hätte z.B in China bzw. Tibet etwas weiter entwickelt. Theravada ist die Quelle, die Landkarte, die Wegbeschreibung zur Wahrheit, vollständig, verständlich aus Mitleid mitgeteilt. Der Weg muss aber verwirklicht werden um zur Befreiung zu gelangen.

    Hört sich ja toll an und wie willst Du ohne auf einen Weg in eine Richtung zu sein den Weg zum Nicht mehr Weg finden?

    Das hört sich an alsob jemand schon auf der Hochzeit ist und gerade jetzt sich das Bein auf der Treppe bricht von seiner Wohnung zu seinem Auto zur Hochzeit.

    der weg ist ja nur bildlich gemeint, verwirklichen bedeutet befolgen, die frucht ist die befreiung...beginnt halt mit der richtigen ansicht..aus vertrauen halt.. wenn das wissen errungen ist, dann gibt es denn weg ja nicht mehr...

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 11:44

    Es ist immer interessant zu sehen, das Menschen mehr vermuten als vor Ihrer Nase ist. Die relative Wahrheit bzw. das Absolute. Alles gesehen durch die Sinne ist ein Gaukelspiel, ein Theaterstück. Aber es ist halt da. Es ist keine Illusion, jedoch illusorisch. Das wird schon im Theravada gelehrt. Die Frage nach verschiedenen Richtungen ergibt sich aus dem Unverständnis, man hätte z.B in China bzw. Tibet etwas weiter entwickelt. Theravada ist die Quelle, die Landkarte, die Wegbeschreibung zur Wahrheit, vollständig, verständlich aus Mitleid mitgeteilt. Der Weg muss aber verwirklicht werden um zur Befreiung zu gelangen.

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 11:25
    accinca:
    Sebastian:

    Der gesammelte Geist erkennt die Dinge der Wahrheit gemäß. Wovon hier gesprochen wird sind Ansichten.

    Wobei es eben Ansichten gibt die falsch sind und Ansichten die wahr sind.

    Wenn also jemand schreibt es sei nur seine Ansicht, will er damit sicher sagen

    das er nicht sicher sei zu welcher Sorte von Ansichten, die von ihm geäußerte, zugehörig sei.

    das ist sicherlich richtig, jedoch ist die Ansicht an sich nur falsch wenn sie der erfahrbaren Wahrheit nicht entspricht. Z.B. es gibt ein innewohnendes festes unverändbares Ich irgendwo. Nimmt man das als gegeben, obwohl man es nicht erfahren hat , weder das eine noch das andere , führt die Ansicht wohin sie halt führt. Ist eine Ansicht gemäß der absoluten Wahrheit , so führt sie zum Heilsamen zur Wahrheit, ist Sie falsch führt sie sonstwohin. Je nach dem. Das Hauptmerkmal der Ansicht bleibt aber immer das fehlen der eigenen Erfahrung.

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 11:13

    Das Merkmal der Ansicht ist das Fehlen des Wissens der Erfahrung. Die Ansicht fasst man aus Vertrauen. Es ist keine Ansicht wenn man sagt, die Blume sieht so und so aus. Wenn man es gesehen hat. Man sagt ich sehe eine blaue Blume, das ist keine Ansicht. Es ist aber eine Ansicht wenn man sagt die Blume kann nur als blau gesehen Werden.

  • Verzehr von Fleisch aus Supermarkt moralischer als selber jagen?

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 07:22

    Fleischessen und Töten sind 2 verschiedene Dinge. Jedoch jemand der achtsam lebt wird schnell verstehen dass es nicht bedeutungslos ist sich am Fleischgeschmack zu ergötzen. Der Wille ist das was Buddha Karma nennt. Es gehört sicher nicht zum Heilsamen es sich zur Gewohnheit zu machen.

  • Relative und absolute Wirklichkeit

    • Sebastian
    • 16. Mai 2019 um 07:09

    Der gesammelte Geist erkennt die Dinge der Wahrheitgemäß. Wovon hier gesprochen wird sind Ansichten.

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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