Heilpraktiker schreiben dem Bass-C heilende Wirkung zu und es gibt sogar Stimmgabeln, ca. 30cm lang, die ein tiefes C erzeugen und für Heilung verwendet werden. Töne scheinen auf die Chakren (Energiezentren im Körper) zu wirken und das tiefe C bringt Unordnung und Störungen ins Lot.
Das würde ich jetzt so nicht unterschreiben. Es kommt nicht nur auf den Grundton selbst an, sondern auch auf die darauffolgenden Töne (falls welche existieren), ob es Moll oder Dur ist und den Klangerzeuger. Außerdem sind wir Menschen ja immer noch Individuen, jeder reagiert da anders. Ich zum Beispiel mag einen pulsierenden verzerrten Basston auf D, für manch andere wirkt das unruhig und empfinden die Zerrung als störende. Dagegen bin ich nicht gerade ein Fan von Klangschalen.
Ich übe ja auch täglich meinen Kehlkopfgesang und will damit auch irgendwann mal ganze Melodien singen. Doch Momentan bewegt sich mein Range nur vom A bis zum H.
C ist witzigerweise die Tonart mit der im im Gesang generell die meisten Probleme habe.
Es könnte sein, dass man beides verbinden kann.
TADAA...kann man
Wird oft von asiatischen Steppenvölkern praktiziert. Tuvanan, Altai, Mongolen usw...