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Beiträge von Zrebna

  • Soto-Zen: Kontemplation/analytische Vorgehensweisen beim Zazen?

    • Zrebna
    • 30. November 2021 um 12:23

    Hallo!

    Bis vor kürzerem habe ich mich ca. 2 Jahre lang vermehrt mit dem Theravada-Buddhismus beschäftigt,
    inklusive täglicher Samatha-und Vipassana-Meditationspraxis.

    Seit kürzerem zieht es mich mehr und mehr zum Zen Buddhismus hin und foglich habe ich meine tägliche formale Praxis mittlerweile in eine
    Zazen-Praxis verändert.

    Ich hätte für die Zukunft ggf. auch eine Möglichkeit in einer Gruppe zu meditieren, und zwar in einem Zen Center in der Stadt, in der ich lebe.

    Auf der Webseite des Zen Centers habe ich auch eine Zazen-Anleitung gefunden, bei der vieles ähnlich zu dem klingt, was ich bzgl. Zazen schon "recherchieren" konnte - nur der Punkt "Behalte die Frage bei dir" und die dortigen Erläuterungen erinnern mich eher an Ansätze einer analytischen Meditation, die ich so im Zazen nicht vermutet habe.

    Hier erst einmal ein Link des Centers mit den Anleitungen (ich erinnere mich daran, dass hier themenrelevante Links ok sind - hoffe, dass das immer noch so ist... ) :

    Meditation – Zen Center Regensburg e.V.

    Und hier die Passage die mich überrascht:

    " Behalte die Frage bei dir

    Warum wurde ich geboren? Warum muss ich sterben? Warum gibt es Leid in der Welt? Was ist mein Leben? Was bin ich?“ Der Mensch hat eine Suche nach seiner Existenz. Aber die meisten gehen der Frage nicht nach und überdecken sie stattdessen mit Ablenkungen und einem endlosen Fluss an geistlosen Sinnestäuschungen, die dann zu Anhaftung werden: Leiden.

    Durch die Zen-Praxis beschäftigen wir uns mit der natürlich aufkommenden Frage unserer Existenz, durch die natürliche Bewegung des Atems: „Was/wer sitzt hier? Was/wer sieht meinen Atem… geschehen? Was/wer sieht diese Gedanken, die auftauchen und verschwinden? Woher kommt dieses Denken?“ „Was ist der Zeuge?“

    Wir „fragen“ dies nicht begrifflich oder mit unserem denkenden Verstand: es ist das natürliche Fragen/Beobachten, das wir über Leben und Tod haben. „Was bin ich?“

    Wenn wir uns wirklich mit dieser Frage befassen, wird alles Denken auf natürliche Weise abgeschnitten: Wir kehren zu unserem Geist zurück bevor das Denken entsteht. Das Denken kann nicht dorthin gehen. Es gibt nur weiß nicht…"

    Wie ist es nun? Ist es bzgl. Zazen üblich, dass es anteilig auch so komplentative nicht-diskursive "eigene" Fragestellungen gibt?
    Ich wundere mich ein wenig, weil ich das bisher noch nirgends gelesen haben, aber der Lehrer in dem Center doch bereits auf viel Erfahrung zurückblicken kann.

    Evtl. können mich hier ja paar Leute aufklären :)

    Gruß
    Zrebna :)


  • Intervall-Fasten im Buddhismus - zeitliche Empfehlung

    • Zrebna
    • 9. Oktober 2020 um 13:37
    Ellviral:
    Zrebna:
    Ellviral:

    Intervallfasten: Ich komm gut mit der 16 Std. nicht essen 8 Std. Essen klar. Kann ich auch an passen. Damit bin ich in dem Rahmen den Buddha, glaube ich, setzt.

    Ja eben nicht sicher, oder? xD Das ist ja die Frage des Threads...ob Timing egal ist bzgl. Essens-/Fasten-Fenster, oder nicht...?

    Sicher natürlich nicht, ich glaub zu Buddhas Zeiten gab es noch keine exakten Uhrzeiten.

    Richtungsweise hat man sich natürlich bereits zeitlich relativ exakt orientieren können - auch schon lange zuvor.

    Seis drum, gem. den Antworten in dem Thread sind wohl keine Vorteile bzgl. Buddha's "meal-timing" zumindest klar ersichtlich, sonst paar off-topic Antworten (wie immer - ist auch ok^^) und ich nimm für mich mit,

    dass Intervall-Fasten wohl schon bzgl. dem Üben von z.B. Mäßigung/nicht Impulsen folgen/etc. sinnvoll sein kann, aber wie man seine Fast/-break-Fast-Zeiten konkret strukturiert ist wohl relativ egal.

    Danke für alle Antworten:)

    Lg

    Zrebna

  • Intervall-Fasten im Buddhismus - zeitliche Empfehlung

    • Zrebna
    • 8. Oktober 2020 um 15:57
    Ellviral:

    Intervallfasten: Ich komm gut mit der 16 Std. nicht essen 8 Std. Essen klar. Kann ich auch an passen. Damit bin ich in dem Rahmen den Buddha, glaube ich, setzt.

    Ja eben nicht sicher, oder? xD Das ist ja die Frage des Threads...ob Timing egal ist bzgl. Essens-/Fasten-Fenster, oder nicht...?

  • Intervall-Fasten im Buddhismus - zeitliche Empfehlung

    • Zrebna
    • 8. Oktober 2020 um 15:55
    void:
    Zrebna:

    Ich frage mich, ob Buddha's Empfehlung eurer Meinung nach einen bestimmten Grund/Vorteil(e) hat, oder diese ggf. dem eher inaktiven Lifestyle von Mönchen geschuldet sein könnte?

    Denn mit einem aktiverem Lebensstil incl. Arbeit und Sport nach 12.00 Uhr Mittags stelle ich mir seine Empfehlung als sehr schwierig vor, wogegen der Körper u.a. aufgrund erhöhten Cortisol-Werten in Wirklichkeit morgens eigentlich noch keine Nahrung benötigt, um voll leistungsstark zu sein...auch wenn man damals immer etwas "veraltet" das Frühstück für die wichtigste Mahlzeit des Tages gehalten hat.

    Ordinierte im Thevada haben ja druchaus ein Frühstück und ein Mittagessen.Hier ist z.B der Tagesablauf im Kloster Freising:

    Tagesablauf des Buddhistischen Kloster Freising:

    05:00 Aufstehen, Körperpflege und -ertüchtigung

    05:30 Morgenandacht und Besinnung

    06:00 Morgenstudium

    07:00 Frühstück (Haferbrei, Reis- oder Brotsuppe) falls gebracht

    07:30 Klosterarbeiten (Aufräum- und Reinigungsarbeiten; Gemeindearbeit)

    08:30 Vormittagsstudium

    09:30 Almosengang

    11:00 Mahlzeit

    12:00 Mittagsruhe und Meditation

    Alles anzeigen

    Es ist also nicht das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sondern das Mitagessen. Und wenn man um 5 Uhr aufgestanden ist, dann ist man doch um 11 schon 6 Stunden wach.

    Ich glaube nicht, dass Buddha generell Laien sagt, nach 12 Uhr nichts mehr zu Essen. Das gilt doch nur für Ordnierte und für Uposatha-Tage, also an Tagen, die Laien in der Lebensweise von Ordinierten verbringen.

    Alles anzeigen

    Ja, wobei der "Fast" bereits um 07.00 Uhr gebrochen wird.

    Ordinierte intervall-fasten halt genau anders herum vom Timing, als es Heute oft gängig ist, d.h.:

    Sie brechen das Fasten realtiv früh nach dem Aufwachen und beginnen damit rel. früh vor dem Schlafen gehen - bei dem gepostetem Tagesablauf wäre die Fastenzeit ca. 19 Stunden.

    Ähnlich lange betreibe ich es an meinen paar Intevall-Fastentagen her auch, aber eben zeitlich umgekehrt.

    Ich esse z.B. nach Abendessen ab 18.00 Uhr nichts mehr (gehe gegen 21.00 Uhr - 22.00 Uhr schlafen und wache um 05.00 Uhr auf) und dann erst wieder gegen 13.00 Uhr des folgenden Tages...

    Ich hab mich gefragt, ob diese zeitliche Empfehlung des Buddhas an Ordinierte quasi irgendwelche Vorteile hat, die er gesehen hat, oder eher "Zufall", willkürlich, egal, o.ä. ist...

  • Intervall-Fasten im Buddhismus - zeitliche Empfehlung

    • Zrebna
    • 8. Oktober 2020 um 15:47
    S-Mater:

    Beim ersten Versuch damals die Anweisungen an Mönche und Nonnen an Uposatha Tagen selber umzusetzen hatte ich erst große Probleme.

    Körperlich und Emotional.

    Durch eine disziplinierte Selbstregelung (mit einem Tag in der Woche anzufangen) die ich mir auferlegte wurde es langsam eine ‚neue‘ erfrischende Gewohnheit in meinen Abläufen.

    Und heute möchte ich idR nach 12.00 Uhr keine feste Nahrung mehr zu mir nehmen.Ausnahmen erlaube ich mir allerdings schon.

    Dieser neue Ablauf diese heilsame positive Erfahrung wirkte sich im übrigen auf viele weitere Erfahrungen die ich erlebte mit aus (Anweisungen des Buddhas an seine Bikkhus)

    positiv mit aus

    in meinem heutigen Tagesablauf.

    Zügeln, Mäßigen lernen ist einer der Gründe den meine Lehrer auch gerne nennen wenn die Regeln des Uposatha Tag 🌔 angesprochen werden.🌙🙏

    Alles anzeigen

    Ja, das ist schon alles richtig und ich sehe das selber auch so - fraglich bzgl. dem Thread ist ja lediglich, ob/wie entscheidend/wichtig das
    "meal-/fasten-timing" ist.

    Die angesprochenen Haltungen 'Zügeln' und 'Mäßigung' muss man ja auch an den Tag legen, wenn man das sog. Intervall-Fasten vom Timing eher so wie Lucy oder ich gestaltet...

  • Intervall-Fasten im Buddhismus - zeitliche Empfehlung

    • Zrebna
    • 8. Oktober 2020 um 15:44
    Lucy:

    Insgesamt finde ich es eine positive Erfahrung, dass ich nicht ständig essen „muss“, um fit zu sein. Die Anhaftung an Essen bzw. zumindest an häufiges Essen lockert sich etwas.

    Ja, ich auch - speziell, weil Essen erstmal das eigene Energieniveau runterfährt, weil Verdauungsorgane ordentlich arbeiten müssen...

  • Intervall-Fasten im Buddhismus - zeitliche Empfehlung

    • Zrebna
    • 8. Oktober 2020 um 07:50

    Hi!

    Der Buddha selber hat ja empfohlen, dass man möglichst nach Mittag nichts mehr isst - diesen Grundsatz haben wohl auch viele heutige budddhistische Gemeinschaften übernommen,

    und sogar auch sekuläre "reine" Meditationspraxis-Bewegungen, wenn ich mir so den publizierten Tagesablauf bei Goenka-Retreats (Vipassana) ansehe.

    Ich selber bin an paar Tagen/Woche auch ein Fan des Intervall-Fastens, weil ich mich damit einfach gut fühle und gesund soll es auch noch sein - daher warum nicht xD

    Jedoch bin ich der oben genannten zeitlichen Empfehlung im Buddhisum eher gegensätzlich zugegen, das heißt:

    Ich lasse einfach oft das Frühstück aus und "faste" daher morgens - gegen Mittag dann oft ein kleiner Snack und Abends, so ca. 4 Stunden vor dem Schlafen gehen esse ich eine größere Mahlzeit, aber haue mich nicht voll bzw. achte darauf, dass auch diese Mahlzeit moderat ausfällt, so dass der spätere Schlaf nicht gestört ist...

    Ich frage mich, ob Buddha's Empfehlung eurer Meinung nach einen bestimmten Grund/Vorteil(e) hat, oder diese ggf. dem eher inaktiven Lifestyle von Mönchen geschuldet sein könnte?

    Denn mit einem aktiverem Lebensstil incl. Arbeit und Sport nach 12.00 Uhr Mittags stelle ich mir seine Empfehlung als sehr schwierig vor, wogegen der Körper u.a. aufgrund erhöhten Cortisol-Werten in Wirklichkeit morgens eigentlich noch keine Nahrung benötigt, um voll leistungsstark zu sein...auch wenn man damals immer etwas "veraltet" das Frühstück für die wichtigste Mahlzeit des Tages gehalten hat.

    Was denkt ihr über dieses Thema und wie sind eure Erfahrungen im Hinblick auf Intervall-Fasten, wenn ihr welche habt?


    Lg

    Zrebna:)

  • Recher Lebenserwerb -> Informatikerjobs.

    • Zrebna
    • 3. Oktober 2020 um 14:57

    Anandasa und Bhavanga:

    Auch Euch vielen Dank für euren Input - mag btw. die "Werkzeug"-Analogie :)

    Lg

    Zrebna

  • Recher Lebenserwerb -> Informatikerjobs.

    • Zrebna
    • 1. Oktober 2020 um 14:41

    void:
    Danke für die Links - habe ich mir kopiert.

    Hier noch ein Link von mir, der auch das Thema (Code-Ethics) etwas beleuchtet: ACM Ethics | The Official Site of the Association for Computing Machinery's Committee on Professional Ethics

    Sehr cooler Vergleich btw. bzgl. "was waren die Informatiker von damals, ohne Computer".

    Im Hinblick auf den Punkt, dass man ab und an nie 100% sicher sein kann, ob das Entwickelte, zu dem man einen Beitrag geleistet hat, auch für etwas Unheilsames verwendet wird, fand ich diesen Beitrag in diesem Thread gut:

    Buddhistische Berufe

    User: Losang Lhamo

    Kernzitat:

    Don't carry the world upon your shoulders.

    Du bist nicht für jeden Mist, der passiert, verantwortlich.


    Geht ja auch darum, welche eigene Geisteshaltung man mit dem, was man tut assoziert und welche Absicht man selber hat...

    Für alles weitere muss man sich nicht mMn nicht die "Schuldstiefel" anziehen, weil Technik immer positiv, aber auch negativ verwendet werden kann und man ab und an einfach nicht die Infos und/oder Kontrolle darüber hat.

    Auch Danke an alle anderen Antworten:)

  • Recher Lebenserwerb -> Informatikerjobs.

    • Zrebna
    • 30. September 2020 um 08:26

    Hi!

    Mein Informatik-Studium neigt sich langsam dem Ende zu und so frage ich mich, wie und ob typische Informatiker-Jobs euer Meinung nach
    mit dem 5tem Schritt des edlen achtfachen Pfades "rechter Lebenserwerb/-unterhalt" in Einklang stehen?

    Also Berufe wie z.B. Programmierer, Softwareentwicklung, KI-Forschung, Programmier-Dozent/Lehrer, etc...

    Mir ist klar, dass man das nicht so pauschalisieren kann - aber unter der Prämisse, dass man z.B. als Softwareentwickler für ein Unternehmen arbeitet, welches zumindest

    schon mal nicht direkt Produkte für "un-ethische" Bereiche entwickelt (Massentierhaltuung, Waffenindustrie, etc...) - wie seht ihr Informatikerjobs im Kontext
    von rechtem Lebenserwerb/-unterhalt?

    Vor ca. 2500 jahren konnte vermutlich so eine Berufsgruppe noch nicht mal erahnt werden, daher interessieren mich einfach mal paar Meinungen dazu.

    Lg

    Zrebna

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 24. April 2020 um 08:50

    Clever.

    Von Post zu Post sympathischer - ein klasse Typ!:grinsen:

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 23. April 2020 um 17:26
    jianwang:
    Zrebna:
    jianwang:

    Wenn Du innehalten musst, um Metta zu realisieren - übe weiter

    Du scheinst nen cooler und lässiger Typ zu sein - mal Bock auf nen gemeinsames Bier?

    Weder "cool" und bestimmt nicht lässig. Es ist ein Rat, den mir mein Lehrer vor über 30 Jahren gab. Und ich übe immer noch.

    _()_

    PS: Wo steht das Bier?

    Lo,, in Bayern :D

    Zum erstem Satz:
    Das ist schon ok so, aber suboptimal ist folgendes:

    Man sollte sich schon an die Ebene des Ratsuchenden (hier Sender) als Ratgebender (hier Empfänger) in soweit anpassen, als das

    man immer nur paar wenige % drüber geht - Stichwort: Progressiver Overload.

    Simples Beispiel:
    Wenn mich Jemand, der noch nie im Leben programmiert hat nach Rat diesbzgl. frägt, dann verstehe ich auf ganz normaler intuitiver "common sense" Basis, dass es keine gute Idee ist ihn mit irgendwelchen Details (Frameworks, domain specific language, etc.) zu erschlagen, weil das einfach viel zu weit von seiner gegenwärtigen Ebene ist und daher aus pragmatischer Sicht nicht nur null-komma-null Hilfe darstellen wird, sondern ihn evtl. gar noch demotivieren, verunsichern und frustrieren wird (also Schaden anrichtet).

    Statt dessen würde ich ihm evtl. erstmal die Grundlagen prozeduraler Programmierung näher bringen.

    Aber nun mal, Hand aufs Herz:

    Das weißt du doch, oder? Keiner kann mir erzählen, dass Jemand so einen niedrigen sog. EQ hat, als dass er so etwas ganz intuitiv und gefühlt einfach nicht begreift - sorry, aber ich liege richtig, oder? Du kapierst das ja eigentlich schon?:)

    Wie gesagt, ich mache aber gerade hier in diesem Forum sehr häufig genau diese Beobachtung.

    Auf reddit gibt es Leute, die in ihrer Praxis extrem weit sind (ihr ganzes Leben praktizieren) und dort wird pragmatisch ganz normal in ganz normaler Sprache geholfen, wenn einer helfen will.

    Also was steckt hier dahinter?

    Wenn ich raten müsste, dann muss es fast schon einfach so sein, dass hier paar Leute (bzw. viele Leute, die aktiv sind) so ein rießen (spirituelles?) Ego haben, dass sie es einfach nicht aushalten, nicht genau die Art von Postingverhalten an den Tag zu legen, wie du es eben getan hast und scheinbar oft tust - und zwar am besten bei jeder Vergangenheit, die sich ihnen bietet.

    Na ja, seis drum - hat ja, wie gesagt auch was komisches und nettes - daher sage ich mal PEACE!:klee:_()_

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 23. April 2020 um 09:13
    User19823:
    Zrebna:

    Empfiehlt es sich evtl. auch mal öfter am Tag zwischendurch, außerhalb einer formalen Praxis (also "off the cushion") inne zu halten und eine

    Metta-Mini-Version (nur paar Verse, mit denen man "gut kann/gut fühlt" und auf weniger Personen-/Wesensgruppen, z.B. nur auf sich selber, die Liebsten und alle Menschen/Wesen) zu absolvieren, wenn man sich danach fühlt?

    Also ähnlich, wie man ab und an auch im Laufe des Tages mal inne haltet und außerhalb seiner Praxis informell für 5-10 Atemzüge
    "mikro-meditiert".

    Natürlich, ich mache das seit Jahren mehrmals am Tag. Es hilft mir immer wieder, mich gut auszurichten.

    Ich starte z.B. jeden Morgen nach dem Aufwachen mit "Möge ich / mögen wir das Gute in allem erkennen." Oder sobald ich ein paar Minuten Pause oder Leerlauf habe, mache ich eine kurze Atemmeditation.

    Ich glaube, dass wir in der heutigen Zeit durch die vielen Ablenkungen und ständigen Anforderungen alle sehr gefährdet sind, uns zu weit von uns selbst zu entfernen. Kurzmeditationen oder Metta-Sätze sind eine gute Möglichkeit, sich wieder auf die eigene gewünschte Ausrichtung zu konzentrieren, sozusagen immer wieder neu zu ihr zurückzufinden. Natürlich hilft da auch die tägliche längere Meditationszeit, aber ich brauche da auch im turbulenten Alltag nochmal "Erinnerungshilfe". Ist für mich so etwas wie einen Anker zu werfen.

    Alles anzeigen

    Vielen Dank - ist einfach ein weiterer starker Post von dir.

    Der einzige Grund, weshalb ich nicht 100% meiner Anliegen bzgl. dem Thema "Meditation, buddh. Philosophie, etc..." in simpel ausgedrückt rational stärkeren Communities (z.B. etliche subReddits) poste, sondern noch paar % hier, liegt eben daran, dass es hier doch noch paar starke und hilfreiche Poster gibt.

    Schade, dass das hier aber wirklich so sehr die Ausnahme zu sein scheint - es ist wirklich auffällig, wenn man hier das Postingverhalten mit dem, in anderen Communities bzgl. diesem Themakomplex vergleicht - aber ok, so ist es halt - hat ja auch was ganz cooles an sich, da es so immer was zum schmunzeln gibt und man sonst im non-WWW-Leben nicht so oft solchen exotischen, "spacey" Gestalten begegnet - daher ja auch die obige Einladung auf ein gemeinsames Bier!:D


    Nochmal kurz on topic:

    aber ich brauche da auch im turbulenten Alltag nochmal "Erinnerungshilfe". Ist für mich so etwas wie einen Anker zu werfen.

    Shinzen Young ist genau von diesem Punkt ein recht großer Anhänger.

    Nochmals, Danke für deinen Input! :)

    Gruß,

    Zrebna

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 23. April 2020 um 09:01
    jianwang:

    Wenn Du innehalten musst, um Metta zu realisieren - übe weiter

    Du scheinst nen cooler und lässiger Typ zu sein - mal Bock auf nen gemeinsames Bier?

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 22. April 2020 um 14:32

    Ich grabe den Thread nochmals aus - geht um folgendes:

    Mittlerweile kann ich die positiven Gefühle immer öfter, leichter und sehr schnell hervorbringen.

    Empfiehlt es sich evtl. auch mal öfter am Tag zwischendurch, außerhalb einer formalen Praxis (also "off the cushion") inne zu halten und eine

    Metta-Mini-Version (nur paar Verse, mit denen man "gut kann/gut fühlt" und auf weniger Personen-/Wesensgruppen, z.B. nur auf sich selber, die Liebsten und alle Menschen/Wesen) zu absolvieren, wenn man sich danach fühlt?

    Also ähnlich, wie man ab und an auch im Laufe des Tages mal inne haltet und außerhalb seiner Praxis informell für 5-10 Atemzüge
    "mikro-meditiert".

    Oder oft haltet man ja wärend dem ganz normalen Tagesablauf auch mal inne und lässt mal kurz eben paar Elemente buddhistischer Philosophie (zb. 4 edle Wahrheiten) "Revue passieren" bzw. holt erinnert sich selber bewusst an Hilfreiches.

    Hat Jemand damit (also mit "Mikro-Mettas" im Alltag, außerhalb einer formalen Praxis) Erfahrungen, und falls ja, welche?

    Lg,

    Zrebna:)

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 11. März 2020 um 17:04
    jianwang:
    Zrebna:
    jianwang:

    @Zebrna … schliesse nicht vom Säkularismus auf die, welche den Weg leben …

    Sie sprechen für mich in Rätseln :grinsen:

    Geht das auch gerade aus im Klartext-Modus? xD

    " Das Selbe wie Du" ==> Du kennst weder mich noch meinen Weg

    Oh, stimmt - großes Sorry an dieser Stelle von mir, special Snowflake!:)

    Ich kann es einfach ab und an hier nicht lassen... hab euch aber trotzdem alle lieb!^^

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 28. Februar 2020 um 09:42
    Schneelöwin:
    Zrebna:

    Zuerst methodisch an die Sache rangehen - man entwickelt sich - irgendwann ist man in der Lage qualitativ hochwertig sein eigenes Ding zu machen.

    Zu Beginn fehlt hier aber noch Erfahrung.

    Dem stimme ich gern zu.

    Erst wenn Du weißt was Du tust, kannst Du tun was Du willst.:)

    Jo, goldrichtig imo - in den meisten Bereichen ist das logischer Menschenverstand und muss eigentlich nicht immer und immer wieder aufs Neue durchgekaut werden.:like:

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 28. Februar 2020 um 09:40
    jianwang:

    @Zebrna … schliesse nicht vom Säkularismus auf die, welche den Weg leben …

    Sie sprechen für mich in Rätseln :grinsen:

    Geht das auch gerade aus im Klartext-Modus? xD

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 26. Februar 2020 um 19:43

    @Martin1980:

    Ich sehe das pragmmatisch und stimme dir zu Teilen zu:

    In fast allen Bereichen gilt folgendes:
    Zuerst methodisch an die Sache rangehen - man entwickelt sich - irgendwann ist man in der Lage qualitativ hochwertig sein eigenes Ding zu machen.

    Zu Beginn fehlt hier aber noch Erfahrung.

    Du bist bereits Erfahren und daher ist dein Tip goldrichtig für Erfahrene Leute.

    Für unerfahrene Prakizierende (ich tippe mal, meist alles mit weniger als 5 Jahren formaler und gewissenhafter Praxiserfahrung) ist dein Tip meiner Meinung nach oftmals gar gefährlich.

    Da dann Noobs direkt von A nach C wollen, aber das wichtige B auslassen -> die Reise wird oft nicht fruchten.

    Mit Vielem in deinem Post stimme ich aber überein.

    Aravind:
    Danke für den Post und deinen hochinteressanten Input.:)

    Möchte was zurückgeben - evtl. interessiert dich dieser Post auf Reddit (ist auf Englisch) :

    Screenshot - c993368048330cb25cfd644c255db2dd - Gyazo

    jianwang:

    Schätze mal das selbe wie du - Änderungen sind eher im Detail und betreffen nicht das Grundgerüst, das steht und ist wichtig.

    Änderungen im Detail sind aber zu Beginn wichtig, weil sie Erfahrung und Wissen bringen -> gilt für nahezu jeden Bereich.

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 25. Februar 2020 um 11:38

    Nachtrag:
    Gerade kam mir noch die Idee, dass ich auch die Reihenfolge, ob innerhalb meiner einzigen größeren formalen Tagespraxis pro Tag zuerst Metta und dann Achtsamkeitsmeditation folgt oder umgekehrt, abwechseln kann.

    Also an einem Tag starte ich mit 15-20 Minuten Metta und ohne Unterbrechung die restliche Zeit von den insgesamt 60 Minuten meine Samadha-Vipassana-Praxis (nach TMI).

    Am nächsten Tag zuerst 45 Minuten Samadha-Vipassana-Praxis und im Anschluss ohne Unterbrechnung
    eben noch 15-20 Minuten Metta.

    Grund ist einfach, dass ich für beide Reihenfolgen gewisse Argumente finden kann und irgendwie beides in ungefähr gleichen Teilen einmal/Tag fromal "drin" haben will.

    Denkst du/ihr, dass man das so machen und strukturieren kann?

    Wieso so wenig Leute in dem Thread? Wird hier kaum Metta praktiziert:grinsen:

    Ich finde es soweit ziemlich vielversprechend^^

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 25. Februar 2020 um 10:30
    Aravind:
    [lz]

    Finde ich nicht so gut, aber gut, wenn es für dich funktioniert.

    Die Formulierung wäre mir im Kontext "meditative Praxis" zu Ich-bezogen bzw. besser gesagt, zu wenig "detached".

    [/lz]

    Um Dein Ich/Ego geht es dabei nicht, gut, dass Du gefragt hast. Der entscheidende Teil ist, dass die Worte in Deinem Herzen Resonanz auslösen.

    :like:

    [lz]

    Bsp.: "Ich will nicht mehr faul sein" soll eben nicht so gut sein, wie "Ich will fleißig sein"...

    [/lz]

    Ja, ich weiß, was negative Affirmationen sind. Aber in Deiner Formulierung kommt ja gerade nicht vor: "Ich will nicht von Leid erfüllt sein", sondern etwas positives.

    Ja, stimmt eigentlich.

    Es kommt keine Verneinung vor - dachte zuvor, dass das, mit negativ behafteten Konnotationen, Wort "Leid" suboptimal wäre.

    Aber dein nächster Absatz klärt meine Sorge letztlich.

    Eine Kombination scheint hier wirklich gut (gefühlt) und dazu braucht er halt für den ersten Teil Begrifflichkeiten, die für sich alleine eine neg. Konnotation haben.

    Die Liebende-Güte-Übungen, die ich kenne, kombinieren immer beides: Loslassen/Frei-sein von unheilsamen Zuständen, Förderung von heilsamen Zuständen.

    So wie in Deinem Text.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Alles anzeigen

    Danke dir soweit!

    Nach paar Tagen werde ich es aber erstmal so machen, dass ich meine beiden Praktiken kombiniere - also Metta unmittelbar vor meine TMI-Praxis (Samadha-Vipassana-orientiert).

    Insgesamt lasse ich den Time3r auf 60 Minuten, wobei ich ca. 15-20 Minuten für meine Metta-Praxis benötige - die restliche Zeit dann ohne Unterbrechung in meine formale TMI-Praxis.

    Wollte anfangs separieren, aber ich bin ehrlich:
    Mir fälllt es bzgl. Disziplin und Beständigkeit sehr leicht einmal/Tag längere Zeit am Stück zu meditieren, und zwar morgens.

    Im Gegensatz dazu fällt es mir sehr schwer und fühlt sich sehr gewzungen an, zb. 2-mal am Tag kürzer zu praktizieren - zb. 2 mal 30 Minuten. oder 1 mal 45 Minuten und 1-mal später 15 Minuten, usw...


    Bekomme das einfach nicht hin und zeitlich wird es bei mir im laufe des Tages auch meist sehr knapp (mit Allem), wogegen es für mich kein Problem ist morgens 30 Minuten früher aufzustehen, um eben länger am Stück praktizieren zu können.

    Falls ich doch mal im späterem Tagesverlauf mehr Zeit hätte, dann nutze ich diese leiber um zb. meine Bücher
    über buddh. Philosophie weiterzulesen und/oder schlichtweg um anderweitig zu entspannen, oder für Freizeitaktivitäten...

    Außerdem scheint eine Mettapraxis unmittelbar vor meiner formalen TMI-Praxis, eben auch diese formale Praxis im Anschluß in ihrer Qualität (Konzentration, Wachsamkeit, Aufmerksamkeit, etc.) zu verbessern,

    habe ich für mich eben erst kürzlicch durch Ausprobieren festgestellt.

    Denkt ihr es ist in Ordnung eine Metta-Praxis und eine formale Achtsamkeitspraxis (unmittelbar im Anschluß) so zu kombinieren, wie ich es beschrieben habe und eben nicht zeitlich zu separieren (also zu einer anderen Tageszeit)?

    Lg,

    Zrebna

  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 24. Februar 2020 um 17:53
    Aravind:

    Hallo Zrebna,


    Zrebna:

    1.) Welche Dauer hat eine Metta-Praxis für gewöhnlich? Ich kann das Programm in ca. 15 Minuten absolvieren, aber es natürlich theoretisch unendlich lange hinauszögern. Wie lange sollte eine tägliche Metta-Praxis mindestens sein?

    Die "Standardvariante" etwa 7 Minuten (Metta-Sutta, Metta-Sutta).

    Bei mir ca. 2 mal 10 Minuten pro Tag mit einer Variante aus meiner Tradition.

    Zrebna:

    2.) Empfiehlt es sich diese Praxis getrennt von der normalen Hauptpraxis zu halten, oder kann man zb. Metta unmittelbar vor der Achtsamkeitspraxis halten und direkt im Anschluss ohne Unterbrechung die Hauptsitzung praktizieren?

    Ich mach beides. Manchmal als Einstieg, manchmal am Ende. Immer zusätzlich die 2 mal 10 Minuten.

    Zrebna:

    3.) Kennt Jemand die 4 Originalverse in englischer oder deutscher Übersetzung?

    Bei der Version, die ich hier vorliegen habe (TMI Buch), sind sogenannten negatife Affirmationen dabei.

    Zb.: "Mögen alle Wesen frei sein von Leiden"

    Ich bin mir nicht sicher, ob das so optimal ist

    Was meinst Du mit Originalversen (außer das Metta-Sutta)? Meines Wissens nach gibt es sehr viele Varianten. Wie lautet denn "Deine" Variante?

    Meine Variante ist die aus dem TMI-Buch und besteht aus 4 Versen:

    - Möge xyz frei sein von Leiden.

    - Möge xyz frei sein von Übelwollen.

    - Möge xyz von liebender Güte erfüllt sein.

    - Möge xyz wahrhaft glücklich sein.

    Und noch ein wenig drum herum - aber diese 4 Verse machen den Hauptteil bzgl. Rezitieren aus.

    Ich finde es vor allem wichtig, dass die Verse Dich ansprechen. Ich verwende beispielsweise "Möge ich Leiden los lassen" statt "frei sein von". Für wichtig halte ich die persönliche Resonanz mit den Worten.

    Finde ich nicht so gut, aber gut, wenn es für dich funktioniert.

    Die Formulierung wäre mir im Kontext "meditative Praxis" zu Ich-bezogen bzw. besser gesagt, zu wenig "detached".

    "frei sein von" ist keine negative Affirmation, aber ich verstehe, was Du meinst. Beobachte doch die Wirkung über längere Zeit.

    Nein, das fettmarkierte 'Leid' ist gemeint gewesen und mit sog. negativen Affirmationen ist einfach gemeint, dass diese mind. ein Wort enthalten, dem eine negative Konnotation zu Gute kommt.

    Bsp.: "Ich will nicht mehr faul sein" soll eben nicht so gut sein, wie "Ich will fleißig sein"...

    Liebe Grüße und viel Metta,

    Aravind.

    PS: Eine weitere spannende Praxis-Quelle, wenn man etwas Englisch kann, auf die ich immer wieder zurück greife:

    Our 100 Days of Lovingkindness posts - Wildmind

    Danke, sehe ich mir an^^

    Alles anzeigen
  • Fragen zu Metta

    • Zrebna
    • 24. Februar 2020 um 13:40

    Hallo!

    Ich praktiziere täglich morgens 60 Minuten eine Samadha-Vipassana-ausgerichtete Meditation (nach TMI - Culadasa).

    Ich möchte nun zusätzlich eine Metta-Praxis hinzufügen, da meine bisherigen Anfangserfahrungen (sehr wenig) sich schon mal sehr vielversprechend anhören, aber vor allem da viele erfahrenere Praktizierende auf diese Praxis als Zusatzpraxis "schwören", was generellen Progress, aber auch Weiterentwicklung der formalen Hauptpraxis betrifft.

    Dazu hätte ich ein paar Fragen:

    1.) Welche Dauer hat eine Metta-Praxis für gewöhnlich? Ich kann das Programm in ca. 15 Minuten absolvieren, aber es natürlich theoretisch unendlich lange hinauszögern. Wie lange sollte eine tägliche Metta-Praxis mindestens sein?

    2.) Empfiehlt es sich diese Praxis getrennt von der normalen Hauptpraxis zu halten, oder kann man zb. Metta unmittelbar vor der Achtsamkeitspraxis halten und direkt im Anschluss ohne Unterbrechung die Hauptsitzung praktizieren?

    3.) Kennt Jemand die 4 Originalverse in englischer oder deutscher Übersetzung?

    Bei der Version, die ich hier vorliegen habe (TMI Buch), sind sogenannten negatife Affirmationen dabei.

    Zb.: "Mögen alle Wesen frei sein von Leiden"

    Ich bin mir nicht sicher, ob das so optimal ist.

    Habt ihr sonst noch irgendwelchen Input bzgl. der Metta-Praxis?
    Wie geht hr hier vor? Wie sind eure Erfahrungen? Wie implementiert ihr Metta in eure Praxis?

    Lg,

    Zrebna :)

  • Wie problematisch, wenn Partnerin im selbem Zimmer, während formaler Praxis + Fragen bzgl. Sitzposition?

    • Zrebna
    • 7. Januar 2020 um 18:44
    Aravind:
    Zrebna:

    Wenn man auf Wohlfühlen setzt, sollte man keine buddhistische Praxis anfangen. Das wäre wie zu sagen, ich will, dass sich mein Bizepsumfang verdoppelt, aber Erschöpfung und Muskelkater kann ich nicht gebrauchen. :)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Der Vergleich gefällt!:like::D

  • Wie problematisch, wenn Partnerin im selbem Zimmer, während formaler Praxis + Fragen bzgl. Sitzposition?

    • Zrebna
    • 7. Januar 2020 um 18:41
    Monikadie4.:

    Zrebna,

    da bin ich wohl auf Dich "reingefallen".

    War ja nicht sichtbar, wie gut Du schon zu meditieren weißt und der Erfolg sogar schon messbar ist. 8)

    Alles Gute weiterhin.

    _()_

    Wie sie dann immer so lieb zurückfeuern:heart::)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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