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  1. Buddhaland Forum
  2. Okashi

Beiträge von Okashi

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 3. Februar 2022 um 19:59
    Lucy:

    Buddha Haus


    „Im Tagesablauf sind ca. 3-4 Stunden Mitarbeit im Haus und Garten vorgesehen. Es gibt die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen und ein begleitendes Programm. Der Rest des Tages ist der individuellen Praxis gewidmet. Schweigen unterstützt die Praxis.

    Empfohlener Gaben-Richtwert: 250-350 EUR pro Woche“


    …ich hatte hier geschaut, vielleicht meintest du ein anderes Angebot… sorry, ich wollte dich nicht ärgern oder so.

    Sehe

    09. Juli bis 30. Juli 2022

    Die innere Heimat der meditativen Vertiefungen im Buddha Haus

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 3. Februar 2022 um 19:21
    Lucy:

    könnte es sein, dass du dich mit 2000 Euro verrechnet hast, ich komme auf ca 750 Euro für drei Wochen.

    Sehe Buddha Haus

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 3. Februar 2022 um 17:58

    Die Jhanas werden ja schon sehr konkret beschrieben, nicht nur im Buddhismus, sondern auch in andere Religionen, von daher gibt es diesbezüglich schon einen Pfad, den man gehen kann, um in diese Zustände zu kommen. Es ist ja schließlich keine Erfindung von Buddha, sondern er hat es selbst gelernt von den Yogis.

    Bücher brauche ich nicht, eins von Ayya Khema beschreibt dies schon sehr konkret und direkt, wie alles funktioniert. Doch wie es nun Mal so im Leben ist brauch man einen Meister um seine Hindernisse zu überwinden und seine Fragen zu beantworten. Vondaher das Jhana Retreat.

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 3. Februar 2022 um 15:53
    Aravind:
    Okashi:

    Hallo liebe Community

    Ich suche für dieses Jahr ein Jhana Retreat in Deutschland für "Anfänger"

    Könnt ihr mir diesbezüglich weiterhelfen?

    Mit besten Grüßen

    Jens

    Hallo Jens,

    Was ist denn ein Jhana-Retreat?

    Liebe Grüße, Aravind.

    Alles anzeigen

    Mit dem Schwerpunkt Jhana Meditation

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 3. Februar 2022 um 15:53
    Lilli:

    bei Ayya Khema z.Bspl.

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    Sie lehrte die Vertiefungen, und Nayanabodhi und Charlie waren ihre Schüler.

    D.h. auch sie lehren die Vertiefungen 🙏😊

    Kenne ich alles soweit. Jhana findet man komischerweise immer in Zusammenhang mit Ayya Khema als ob diese Methode vor ihr überhaupt keiner praktiziert hat.

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 3. Februar 2022 um 11:55
    Phoenix:
    Okashi:

    Vielen Dank lieber mkha

    Das klingt alles echt gut aber die verlangen da aber auch echt eine Stange Geld für Buddhisten kaum machbar, wäre ich mal doch lieber Manager geworden... 😅

    Hallo Okashi,

    ich hab in meiner Jugend viel Selbstverteidigung trainiert. Da gab es die Möglichkeit in eine verhältnissmäsig teure Schule zu gehen, oder aber in einen Verein. Der war zwar auch nicht umsonst, aber trotzdem wesentlich preiswerter. Allerdings hat man da auch etwas mithelfen müssen und die Meister waren ganz normale Lehrer.

    Im Buddhismus gibt es da einiges an Parlellen , aber natürlich auch an Unterschieden.

    Wenn man aber mehr darauf schaut,wo man seine Verbindungen hat und weniger darauf, was gerade besonders spannend aussieht, kann man bei seiner Praxis schon eine Menge Geld sparen.

    _()_ Phönix

    Alles anzeigen

    Das ist auch absolut richtig. Ich möchte auch nicht's umsonst.

    Aber mit dem drauf schauen ist halt so seine Sache ,wenn man kaum was zum drauf schauen hat. Ich habe ja einige Mönche und Nonnen schon gefragt ,ob sie in den Jhana auch Unterweisen leider ist es nicht der Fall, viele machen es nicht vondaher ,wo soll ich schauen?

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 3. Februar 2022 um 11:52
    Lilli:

    Kämen auch Online Kurse in Frage?

    Auf YouTube findest Du auch Kurse von z.Bspl. Roland Nayanabodhi, auf Spendenbasis.

    Momentan lädt er täglich ein neues Video hoch und man kann ihn auch kontaktieren, wenn man Fragen zu seiner Praxis hat.

    Nyanabodhi - Schule des Herzens - YouTube

    oder Charlie Pils lädt auch regelmäßig Videos hoch.

    Buddha Haus München - YouTube

    Wäre zumindest eine Alternative.

    🙏

    Alles anzeigen

    Vielen Dank

    Das ist sehr schön und werde ich mir bestimmt jetzt hin und wieder angucken, doch mein schwer Punkt liegt auf einen Rückzug mit dem Thema Jhana 😊

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 3. Februar 2022 um 11:50
    mkha':
    Okashi:

    ... die verlangen da aber auch echt eine Stange Geld ...

    :? Das stimmt schon - billig ist das alles nicht; aber auch sie müssen ja ihre Unkosten begleichen und von irgendetwas leben.

    Ein Vergleich: https://www.tibet.de/das-zentrum/meditationshaus/retreat/

    Das sehe ich auch alles gerne ein, aber für 3 Wochen fast 2000 € zu bezahlen (pro Person) und davon dann noch 3 Stunden jeden Tag arbeiten übersteigt bei weiten mein Ossi-Gehalt und mein Verstand …

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 3. Februar 2022 um 01:26

    Vielen Dank lieber mkha

    Das klingt alles echt gut aber die verlangen da aber auch echt eine Stange Geld für Buddhisten kaum machbar, wäre ich mal doch lieber Manager geworden... 😅

    PS: Das ist absolut richtig und in diesem praktiziere ich auch bloß den Meister gab es nicht oben drauf 🤷🏻‍♂️

  • Jhana Retreat

    • Okashi
    • 2. Februar 2022 um 22:36

    Hallo liebe Community

    Ich suche für dieses Jahr ein Jhana Retreat in Deutschland für "Anfänger"

    Könnt ihr mir diesbezüglich weiterhelfen?

    Mit besten Grüßen

    Jens

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 20. August 2021 um 22:08
    xiaojinlong:

    Okashi, läuft dieser Thread noch in deinem Sinne? Du hattest ja eine (relativ) spezifische Frage, von der es mir hier etwas abgewichen zu sein scheint.

    Theoretisch betrifft es den Kern der Frage nicht mehr, da ich es mittlerweile schon verstanden habe welche Priorität ein Lehrer hat bzw. auch nicht hat. Dafür habt alle vielen Dank. 😊

    Aber anderseits möchte ich auch ungerne dazwischenfunken wenn für euch die gewisse Diskussion weiterhin interessant ist. 😊

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 20. August 2021 um 13:16
    mkha':
    Okashi:

    Kann mir einer die genaue Bedeutung erklären zumindest einen Link schicken. ☺️

    Ich lasse @ARYA DHARMA den Vortritt, denn er hat es ja eingestellt.

    Ich denke es ist eins aus dem tibetischen Buddhismus und ich schätze die Bedeutung dahinter müsste enorm sein.

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 20. August 2021 um 12:46
    ARYA DHARMA:
    Losang Lhamo:

    Niemand würde auf die Idee kommen, ohne Fahrlehrer*in Autofahren lernen zu können.

    Aber bei sowas "Marginalem" wie dem Dharma sei eine vermitteln Person nicht so wichtig?

    Doch, hier sind ein paar Vermittler

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Dieses Bild gefällt mir sehr gut. Kann mir einer die genaue Bedeutung erklären zumindest einen Link schicken. ☺️

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 20. August 2021 um 09:14

    Genau das ist der Punkt. Ich denke viele gleichen einfach ihre jetzige Situation ab und Erfahrung und übertragen diese einfach als die richtige. Ich habe auch nie gesagt das ich gegen einen Lehrer bin sondern nur das der Zugang schwer ist.

    Ich nehme auch an Seminare, Vorträge usw. Teil wo natürlich auch Lehrer sind aber sowas kann ich mir halt nur 1-2 im Monat wenn überhaupt leisten. Außerdem bin ich auch immer abhängig von einer Bleibe (Hotel usw.) was zusätzlich kostet verursacht.

    Wer von euch fährt den 2 Stunden mehrmals in der Woche um 30min - 1Stunde am Sangha teilzunehmen? Diese Leute sollte sich jetzt bitte melden.

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 19. August 2021 um 22:02
    Igor07:
    Lucy:

    ARYA DHARMA schrieb:

    "Wenn die Lehre Buddhas immer an Lehrer geknüpft wäre, wäre sie schon längst ausgestorben bzw. in manchen Ländern (wie Deutschland) nie aufgeblüht."

    Die Lehre ist im tibetischen Buddhismus sehr an den Lehrer geknüpft. Er / sie steht für den Buddha und den ganzen Dharma.

    Wie sollte wohl ein Weg ohne authentische Lehrer aussehen? Ohne Vorträge, Bücher, Belehrungen... ohne lebendige Beispiele von sila samadhi und prajna?

    Man kann , eher könnte ohne den lenbendigen Lehrer praktizieren, und zwar das ganze Leben. Ich gehe davon aus. Und diese wie die "Hetzen- jagd" ist mir sehr unangenehm. Buddha selbst betonte wieder und wieder, man sollte ihm keinen Glauben schenken, nur selbst es alles ausprobieren. Das ist der einzige Kriterium.

    Bücher sind doch anders, das sind keine lebendige Lehrer, Lucy. Und wenn ich sogar tausend Vorträge besuche , und auch besucht hatte( einige), die ersetzen niemals die eigene Praksis. Wie die tausend Belehrungen. Entschuldige, nur meine meinung.

    Und zum Okashi .

    Niemand kann dir sagen, wie es so "richtig" gehen sollte. Du, nur du selbst kann es durch deine eigene Erfahrungen finden. Das ich von der eigenen Erfahrungen rede.

    Nicht persönlich gemeint, also sorry nochmal....

    LG.

    Alles anzeigen

    Gehe ich vollkommen mit und ist genau auch meine Sichtweise aber ich denke dennoch das es Lehrer gibt die einen den "richtigen" Weg zeigen können bzw. Alternativen parat haben. Ayya Khema hat mich sehr gut begleitet durch YouTube und Bücher sowie begleitet mich immer noch gut. Zum Beispiel durch diese eine Audio Datei auf YouTube die ich mir schon mehrmals angehört habe.

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    Und irgendwie versuchen ich danach auf zu praktizieren in der Meditation.

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 19. August 2021 um 08:47
    Aravind:
    Okashi:

    Das wäre ja auch nicht verwunderlich, weil viele hier mit ihren Lehrerinnen und Lehrern gute Erfahrungen gemacht haben.

    IMHO verwechselst Du hier "Lehrer" ("wir haben viele Lehrer") und einen buddhistischen Lehrer. Letzeres bedeutet, sich (vorübergehend) für ein Praxissystem wirklich zu entscheiden, sich von jemanden belehren zu lassen, der den Weg schon weiter gegangen ist, als man selbst, und sich darauf wirklich einzulassen. Der Unterschied ist nicht die Information, die vermittelt wird, sondern die Ernsthaftigkeit und die Verpflichtung sich selbst gegenüber. Solange man keinen Lehrer hat, gibt es natürlich immer einen Notausgang, wenn man an schwierige Stellen kommt. Dann definiert man seine Praxis um und sucht woanders, wo es weniger schwierig erscheint.

    Dieser lässt sich aber nicht einfach so finden und private Lehrer lassen sich auch ihren Job extrem gut bezahlen. (Heißt ja nicht das ich mich nie informiert habe) Vondaher bietet es sich für mich auch immer nur an zwischen durch Mal an eine "Veranstaltung" teilzunehmen und meine Frage da ewtl zu Stellen

    In Deinem anderen Faden bist Du ja ganz offen damit umgegangen, dass Du Dich desorientiert fühlst, gerade wegen der vielen Möglichkeiten, was ich für den Anfang für ziemlich normal halte. Aber die naheliegendste Lösung scheinst Du auszuschließen, worauf für mich auch Dein Post hindeutet, dass Dir eine Stunde fahren, um eine Sangha aufzusuchen, und Vorträge von erfahrenen Lehrern anzuhören, schon zu viel Aufwand ist.

    Das stimmt nur teilweiße ich würde sogar 10 Stunden fahren wenn es sich im Verhältnis setzt. Wenn ich eine Stunde fahre würde es bedeuten ich wäre 2 Stunden unterwegs um dann an einen Vortrag teilzunehmen der vielleicht nur 1-3 Stunden geht. Meistens gehen Unterweisungen tatsächlich auch nur eine halbe Stunde bis 1 und dafür 2 Stunden mit dem Auto unterwegs zu sein ist ja auch so en Ding gerade weil ich jetzt auch nicht so gerne fahre habe mich schon Mal erkundigt nach alle Zugverbindungen auch eine wahre Katastrophe

    Ich schreibe häufiger, was mir mein Bauchgefühl sagt, das ist keine Frage an Dich, sondern für Dich selbst, kannst ja mal gucken, ob Du damit etwas anfangen kannst: Kann es sein, dass Du Bedenken hast, ob Du den (von Dir gedachten) Ansprüchen eines Lehrers und einer Gemeinschaft genügen kannst?

    Wahrscheinlich überhaupt nicht meine Sitzhaltung ist eine Katastrophe und meine Einsicht ein Witz

    On-topic: Deine körperlichen Wahrnehmungen klingen für mich nicht ungewöhnlich, aber detaillierter kann ich das nicht beurteilen, weil ich keine ausschließlich-fokusierte Achtsamkeit praktiziere, sondern Vipassana. In so weit wäre es vielleicht wirklich sinnvoller, die Frage im Zen-Bereich zu stellen. (warum steht eigentlich Theravada als Richtung in Deinem Profil, wenn Du Zazen praktizierst?)

    Ich glaube ich habe mich zu wenig ausgedrückt Zazen nutze ich eigentlich nur zur Stabilisierung um überhaupt erstmal rein-zukommen den jeder hat eine Methode um Ruhe in den Geist zu bekommen wenn ich diese "Stabilität" erreicht habe sollte es eigentlich weiter geht von der angrenzenden Sammlung zum ersten Jhana und da würden wir uns nach meines Wissens aus dem Zen rausbewegen und in den Theravada reinkommen.

    Ach eine Sache ist mir dennoch eingefallen die Zen Mentalität gefällt mir aber auch gut und könnte mir auch vorstellen hier drin auch zu praktizieren wenn sich die Möglichkeiten ergeben würden.

    Liebe Grüße, und alles Gute für Deinen Weg,

    Aravind.

    Alles anzeigen

    Vorweg vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Meine findest du zwischen deine in Fett. 😊

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 19. August 2021 um 01:02

    Körperliche Hindernisse umgehe ich mittlerweile schon indem ich nicht mehr versuche eine der klassischen Mediationshaltungen einzuhalten weil wenn man die nicht kann sollte man es lieber sein lassen und eher mit Dehnübungen starten und die Meditation im Sitzen machen. Der Energiefluss meiner Seits war ein beschreiben für die Hitze und das Kribbeln was Schubweise kommt und recht aufdringlich ist.


    Noreply was passiert wenn dein Atem immer flacher wird bzw. nicht mehr spürbar ist? Wie geht es bei dir dann weiter?

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 19. August 2021 um 00:43
    ARYA DHARMA:
    Okashi:

    Bin gespannt was ihr dazu sagt.

    Es existieren ja tatsächlich zahlreiche Meditationsarten im Buddhismus - auch da muss man sich mal ausprobieren, auch mal neues wagen.

    Als Anfänger hab ich auch immer versucht, irgendetwas mit den Gedanken zu machen, bis ich gemerkt habe, dass Kontrolle ein weiterer Gedanke war und Anspannung erzeugte. Dann hab ich davon abgelassen und habe die "klassische" Zen Meditation gemacht und habe mich vor eine kahle Wand gesessen und einfach nur gegen die Wand geschaut. Das Gefühl der "vollkommenen Sinnlosigkeit" dieser Übung hab ich gefühlt und dann akzeptiert und weiter gemacht - irgendwann verschwimmen Sinn und Unsinn und da ist dann einfach nur Sitzen - und wenn dies erreicht ist, kann man auch Stunden sitzen.

    Hier werden dir aber wahrscheinlich viele sagen, dass "ohne Lehrer nichts geht" - aber das ist Unsinn. Mach einfach und probiere dich aus.

    ARYA DHARMA das denke ich auch das sowas noch kommt mit "ohne Lehrer geht überhaupt nichts usw." aber wir müssen bedenken wir haben viele Lehrer um uns herum, lesen Bücher, hören Audio und sehen uns Videos an usw. bloß keine interaktiven Lehrer habe ich das stimmt.

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 19. August 2021 um 00:38
    mkha':
    Okashi:

    Ach ja ich praktiziere Zazen

    Ist es dann nicht besser, die Zen-Praktizierenden direkt anzusprechen - möglicherweise hier => (Chan/Thien/Seon/Zen - Buddhismus) unter dem Motto: Frage zur Zen-Meditation?

    Keine Ahnung vielleicht kann ich von den anderen sogar mehr lernen. Ich weiß es nicht, ich wollte es relativ offen halten, da ich nicht wirklich weiß ob ich einen Weg habe bzw. nur denke das es einer ist aber eigentlich keiner ist?!

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 18. August 2021 um 23:36

    Vielleicht sollte man das Wort analysieren ersetzten mit Erfahrung teilen. Auch im Live erzählen die Leute viel Quatsch vondaher ist es mein Weg. Was ich aufnehme und was ich verwerfe, muss ich ja selbst entscheiden. Natürlich verstehe ich deinen Ansatz.

  • Meine Mediation! Eure Meinung?

    • Okashi
    • 18. August 2021 um 22:24

    Hallo liebe Buddhaland Community :oops:

    Ich möchte gerne mit euch meine Meditation Analysieren aus dem Grund da ich keinen Lehrer habe sondern nur von meiner Erfahrung und meines Wissens abhängig bin was zur Folge hat ,dass ich probieren muss in meiner Meditation was schädlich und was heilsam ist.


    Am Anfang waren Gedanken ohne Ende. Diese immer wieder auftauchten mit den Gedanken was ich hier mache ist Quatsch und sogar schädlich. Jedes mal erschuf das Bewusstsein neue Einprägungen um mir den Moment zur Hölle zu machen und doch irgendwie ging ich durch die Hölle. Zumindest am Anfang. (Aber das ist schon bisschen her)

    Ich kann lange darüber schreiben, es dauerte auch lange bis es sich geändert hat usw. usw.

    Irgendwann kam ich an den Punkt es war Ruhe im Bewusstsein der Atem wurde sehr flasch und hörte aufeinmal auf somit kam der Gedanke und sogar das Gefühl "ich ersticke" aber ich überlegte mir eine Methode indem ich "kann nicht ersticken" schon weit im vorraus gesagt habe im Geiste, immer und immer wieder nach paar Wochen war es nicht mehr nötig

    So nächste Station durch meinen Körper strömen Energien (kribbeln ,der Körper ist fast nicht mehr wahrnehmbar) der Atem ist weg bzw. sehr falsch man muss ihn suchen, mein Bewusstsein also sprich Aufmerksamkeit hängt irgendwie im nichts. (Es fühlt sich so an wie ein Entspannungsmodus, kleine Freunde kommt auf) und da bleibt ich seit einigen Mediationen stecken.

    Ach ja ich praktiziere Zazen am Anfang beobachte ich den kompletten Atem, danach gehe ich zu der Stelle wo ich ihn am besten wahrnehmen kann diese wird dann mit der Zeit immer Einspitziger bis er halt nicht mehr da ist. Bis dahin brauch ich mindestens 20min alles darunter bringt nicht viel. Meine gesamte Praxis geht an die 30min

    Bin gespannt was ihr dazu sagt. Ich hoffe das ich auf dem richtigen Weg bin weil bis dahin war kein einfacher. 😊

  • Meditations,- Schulungsraum

    • Okashi
    • 21. Dezember 2020 um 14:32
    Aravind:

    Ich finde Deine Pläne spannend!

    Ich hab mir vorgenommen, im Sommer einen etwas erhöhten Platz fürs Draußen-Meditieren zu bauen, den auch unsere Enkelin als Spiel- und Kletterhaus nehmen kann.

    Vielen Dank, nächstes Jahr wird spannend mal gucken wie die ganze Umsetzung wird.

    Ist eine gute Idee. :like::)

  • Meditations,- Schulungsraum

    • Okashi
    • 21. Dezember 2020 um 14:31
    Aravind:
    Okashi:
    Buddhaschickle:

    Mit Baugenehmigung kommt es an ob du einen festen Untergrund machst. Machst du diesen nur beispielsweise aus EU Paletten ohne Beton Fundament ist dies nicht genehmigungspflichtig. Ist dies aber fest verankert mit Fundament wie ein Zaun oder eine Mauer dann ja. Aber sicherheitshalber informiere dich beim Bauamt. Ich kenne mich auch nicht ganz aus damit.

    Ist von Bundesland zu Bundesland auch echt unterschiedlich merke ich gerade bei der Planung des Gewächshauses. :)

    Genau, Vorsicht. Teilweise sogar von der Gemeinde. Wir müssten hier sogar einen Baumarkt-Carport genehmigen lassen.

    Richtig deshalb immer mit dem nächsten Amt im Ort es besprechen. :like:

  • Meditations,- Schulungsraum

    • Okashi
    • 21. Dezember 2020 um 14:17

    Sie kann sich doch freuen wenn einer was aus dem Garten machen möchte. :grinsen:

    Also ich bin ja ein absoluter Fan von Sonnensegel. Ich finde die sehen immer richtig gut aus aber wenn die wegfliegen mit der Verankerung geht die Post richtig ab. :lol:

  • Meditations,- Schulungsraum

    • Okashi
    • 21. Dezember 2020 um 13:50
    Buddhaschickle:

    Mit Baugenehmigung kommt es an ob du einen festen Untergrund machst. Machst du diesen nur beispielsweise aus EU Paletten ohne Beton Fundament ist dies nicht genehmigungspflichtig. Ist dies aber fest verankert mit Fundament wie ein Zaun oder eine Mauer dann ja. Aber sicherheitshalber informiere dich beim Bauamt. Ich kenne mich auch nicht ganz aus damit.

    Ist von Bundesland zu Bundesland auch echt unterschiedlich merke ich gerade bei der Planung des Gewächshauses. :)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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