1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Xa Loi

Beiträge von Xa Loi

  • Koreanische Zen Linien

    • Xa Loi
    • 21. Dezember 2018 um 15:53

    Guten Abend,

    ich hatte bisher nur Kontakt mit Zen-Zentren, die sich auf japanische Linien beziehen. Mich würde mal interessieren ob hier jemand in der Kwan Um Linie praktiziert/praktizierte oder anderen koreanischen Linien?

    In irgendeiner Doku über Südkorea (ich weiß leider nicht mehr wie die hieß) wurde mal behauptet, dass einige Linien des koreanischen Buddhismus sich nach der langen Besatzungszeit durch die Japaner wieder stärker zum koreanischen hin und vom japanischen Buddhismus abwenden wollten. Genauer wurde das aber auch nicht ausgeführt.

    Daher aus reiner Neugier das Interesse, ob man heutzutage tatsächlich Unterschiede in irgendeiner Art und Weise feststellen kann?

    Gruß,

    Xa Loi

  • Spiegel Online lügt über den Buddhismus: er sei keine sanfte Lehre!

    • Xa Loi
    • 18. Dezember 2018 um 10:22
    Drahtseilakt:

    Da der Palikanon von allen Traditionen (afaik) anerkannt ist, gilt es, sich darauf zu begrenzen

    Gibt es dazu eine Quelle? Ich kann dem nicht auf Basis von Wissen widersprechen, kann mir aber nur schwer vorstellen, dass z.B. Nichiren-Anhänger den Pali-Kanon anerkennen. Genau wie die Anhänger des reinen Landes.

    Drahtseilakt:

    Im Übrigen halte ich den Mahayanabuddhismus für eine irrige Degeneration des Dharmas

    Ja aber ist eben deine Meinung und nicht die von Millionen von anderen Buddhisten. Darf ich mal fragen welcher Buddhismus denn für dich nicht degeneriert wäre?

  • Die meisten Menschen werden als Tier, Hungergeist oder Höllenwesen wiedergeboren!

    • Xa Loi
    • 12. Dezember 2018 um 19:03
    Grashuepfer:

    Hmm.. ich würd nicht sagen, dass ich nichts auf den Pali-Kanon gebe.

    Das wollte ich auch nicht so ausdrücken, sondern eher das was du danach geschrieben hast.

  • Die meisten Menschen werden als Tier, Hungergeist oder Höllenwesen wiedergeboren!

    • Xa Loi
    • 12. Dezember 2018 um 18:57
    pops:

    Es geht aber hier nicht um die Gleichnisse, die sinnvoll benutzt werden. Sondern um klare Aussagen. Und die soll man schon wörtlich nehmen. So wie übrigens alle Worte. Wie soll man sie nicht wörtlich nehmen?

    Der Kernpunkt ist aber das Leute wie Grashuepfer (nehme ich mal an) und ich auch den Palikanon eben nicht als Buddhas Worte sehen. Das Ding wurde von Menschen geschrieben in deren Zeit es nicht mal mehr einen Buddhismus gab, geschweige denn Buddha Shakyamuni gelebt hätte. Wenn man sich am Palikanon und den entsprechenden Traditionen orientieren will kann das jeder gerne machen. Aber man sollte aufhören anderen Leuten aus anderen Traditionen ständig vorzuhalten sie hätten Buddhismus nicht verstanden nur weil sie den Palikanon nicht wörtlich nehmen.

    Und zu den klaren Aussagen: Wenn du den Pali-Kanon nicht in Pali liest kann eine schlechte Übersetzung die klare Aussage schon sehr stark verändern. Und Pali wurde wahrscheinlich auch nicht von Shakyamuni gesprochen. Die wirklichen Worte des historischen Buddha wurde also schon einmal übersetzt bevor sie überhaupt aufgeschrieben wurden.

  • Bevölkerungsexplosion

    • Xa Loi
    • 12. Dezember 2018 um 18:24
    Anandasa:

    Wie das geht auf das Eintreten ins Nirvana zu verzichtet verstehe ich nicht so richtig. Es ist ein Geisteszustand, der eintritt, wenn bestimmte Bedingungen gegeben sind.

    Nach Ansicht der vieler Schulen ist Nirvana ja verlöschen. Der Bodhisattva tut bewusst Dinge, die nicht zum Nirvana führen aber eben anderen Helfen. Zum Beispiel das Töten aus Mitleid ist ein immer wieder genannter Aspekt.

    Weiterhin finde ich es etwas irritierend wie oft hier von einigen zu lesenist der Mahayana hätte dies und das erst später hinzugefügt. Was ja an sich stimmt, aber der Kontext ist meistens abwertend. Dabei sollte den Leuten doch klar sein, dass Theravda nicht gleich Urbuddhismus ist und die Mahayana Tradition auch älter ist als der Palikanon.

  • Spiegel Online lügt über den Buddhismus: er sei keine sanfte Lehre!

    • Xa Loi
    • 11. Dezember 2018 um 20:12
    Drahtseilakt:

    Dieser Textstellenbeleg blieb bislang aus. Er ist aber nötig, um die Sponthese zu verifizieren.

    Es gibt diverse Sutren der Mahayana-Tradition die Gewalt in bestimmten Situation billigen. Ich denke aber es ist Sinnlos diese jetzt rauszusuchen, da du hier bereits mehrfach erwähnt hast, dass nur der Pali-Kanon von dir als authentische buddhistische Quelle angesehen wird. Das sehe ich ganz anders, aber sei es drum.

    Der folgende Text der Uni Hamburg belegt gut, dass auch in den kanonischen Pali-Text ein differenziertes Bild zu Gewalt existiert. Sie dazu das Kapittel II.

    Um es mal in meinen Worten ganz kurz zu fassen: Es gibt gute Argumente dafür, dass der absolute Gewaltverzicht nur für die ordinierten galt und nicht für Laien. Weiterhin belegt der Autor, dass es einige Stellen im Pali-Kanon gibt in denen Gewalt im Rahmen der Politik nicht verurteilt oder zumindest geschickt ausgespart wird. Aus welchen Gründen auch immer (z.B. Pragmatismus) verurteilt der Pali-Kanon daher keineswegs ausnahmslos Gewaltanwendung und Krieg, sondern akzeptiert und toleriert diese. Genauer und mit etlichen Quellenangaben findest du es in dem Artikel.

    bd10-k01schmidthausen.pdf

  • Spiegel Online lügt über den Buddhismus: er sei keine sanfte Lehre!

    • Xa Loi
    • 7. Dezember 2018 um 23:12

    Drahtseilakt : für dich sind also nur Theravadins Buddhisten ?

    Darf ich mich als Anhänger des Mahayana jetzt empören?

  • Spiegel Online lügt über den Buddhismus: er sei keine sanfte Lehre!

    • Xa Loi
    • 6. Dezember 2018 um 20:16

    Moin,

    ich verstehe die Aufregung hier auch nicht. Zum einen soll eine Überschrift ja immer Aufmerksamkeit erzeugen, zum anderen hat sie, meiner Meinung nach, nicht mal ganz unrecht. Der normale Durchschnittsbürger hat meistens nur sehr rudimentäres Wissen über Buddhismus und eins der gängigen Klischees ist eben das der kompletten Gewaltlosigkeit und verwandten Behauptungen, wie das es niemals Religionskriege oder ähnliches im Buddhismus gegeben hat.

    Weder der Buddhismus als Institution, noch das was man alles zur buddhistischen Lehre (also Dharma) fassen kann ist 100% Gewaltfrei.

    Wenn man Missstände, Skandale oder ähnliches verdrängt oder vertuscht erweist man dem Dharma eher einen Bärendienst denke ich.

  • Hat schon mal jemand probiert die Mönchsregeln beim Essen einzuhazlen?

    • Xa Loi
    • 3. Dezember 2018 um 10:52

    Moin,

    habe es mal ausprobiert, aber weniger aus buddhistischen Motiven, sondern weil ich wissen wollte wie hart das ist.

    Finde das eigentlich gar nicht schwierig. Am Anfang braucht man etwas Gewöhnung aber nach einiger Zeit ist das kein Problem mehr. Eine Mahlzeit reicht für den Körper völlig aus.

  • Können Arahants in die Zukunft schauen?

    • Xa Loi
    • 24. November 2018 um 11:40

    Ich habe mal gehört die thailändischen Mönche sind uns immer 6 Stunden voraus:grinsen:

  • Objekte

    • Xa Loi
    • 21. November 2018 um 15:43
    Ellviral:

    Die Frage lässt sich klar beantworten, wenn man erfahren hat welches Geräusch ein umfallender Baum macht oder durch eine glaubhafte Versicherung das ein umfallender Baum ein Geräusch macht wenn er umfällt durch eine vertrauenswürdige Person.

    Dabei setzt du ja aber schon die Prämisse voraus, dass es eine vom Wahrnehmenden unabhängige Realität gibt. Das Argument idealistischer Philosophie ist ja, dass eben dieses nie bejaht werden kann, da du selber immer der Wahrnehmende bist. Schon die vertrauenswürdige Person steht ja in einem bestimmten subjektiven Verhältnis zu dir.

    Man merkt vielleicht, dass ich gerade anfange mich mit der Yogacara zu befassen :D

  • Objekte

    • Xa Loi
    • 21. November 2018 um 14:03

    Ich hätte die Welt jetzt genau anders herum gesehen, dass es keine Objekte gibt. In dem Sinne, das alles was ich als Objekt definiere, definiere ich immer durch die Beziehung zu mir, also subjektiv. Ich kann eine Wahrnehmung nicht außerhalb der Beziehung zu mir sehen.

    Letztendlich stellt sich ja die Frage. Wenn ein Baum umfällt und keiner ist da, macht er ein Geräusch?:D

  • Indischer Spät-Buddhismus

    • Xa Loi
    • 19. November 2018 um 10:32

    Guten Tag,

    ich würde gerne mehr erfahren über den späten indischen Buddhismus und seinen Untergang, bzw. die Umstände der Zeit, die Gründe und das Verhältnis zu anderen Religionen. Zu dem Thema finde ich nur sehr wenig. In Geschichtsbüchern über Indien wird das Thema meist nur subsidiär abgehandelt.

    Würde mich über Buchempfehlungen, Links- und ähnliches freuen.

    Gerne auch speziell dazu, wie und wo der Buddhismus in hinduistischen Strömungen bis heute überdauert. Das zumindest wurde in einigen Büchern behauptet.

    Vielen Dank schonmal,

    Gruß Xa Loi

  • Wie chinesisch ist Ch'an/Zen?

    • Xa Loi
    • 17. November 2018 um 21:40

    void Danke, endlich mal ne vernünftige Antwort.:grinsen:

  • Wie chinesisch ist Ch'an/Zen?

    • Xa Loi
    • 17. November 2018 um 16:33
    Grashuepfer:

    Was heißt denn "chinesisch"?

    Das wollte ich ja diskutieren:)

    Ein Punkt wäre, dass es meines Wissens nach, kaum Bettelmönche in China gibt und auch nicht im Chan. Ein Punkt also an dem man davon sprechen könnte, dass die Chinesen hier etwas am Buddhismus verändert haben.

  • Wie chinesisch ist Ch'an/Zen?

    • Xa Loi
    • 17. November 2018 um 16:03
    sati-zen:

    Ist das so schwer zu verstehen, natürlich ist im chinesischen Ch'an Buddhismus 100% Mahayana Buddhismus drin, plus die Ergänzung und Abwandlung.

    Etwas zu 100% zu übernehmen und etwas abzuwandeln sind nicht das gleiche. Eigentlich einfache Logik.

  • Wie chinesisch ist Ch'an/Zen?

    • Xa Loi
    • 16. November 2018 um 18:45
    sati-zen:

    Wenn man davon ausgeht, dass sich der Buddhismus von Indien über China nach Japan verbreitet hat,

    steckt im japanischen Zen 100% chinesisches Ch'an plus die japanische Erweiterung

    Leicht gesagt, dann müsstest du aber auch sagen, was denn am Ch'an überhaupt chinesisch ist? ;) als was hat der Ch'an was nicht allgemein im Mahayana Indiens auch schon vorhanden war? Genau das sagt, da der Autor des zitierten Vortrags ja.

  • Wiedergeburt, aber von was?

    • Xa Loi
    • 15. November 2018 um 20:16

    Keine Ahnung ob das deine Frage genau beantwortet, aber ich fand diesen Blog-Eintrag recht hilfreich bei dem Thema:

    zensplitter: Reinkarnation

  • Wie chinesisch ist Ch'an/Zen?

    • Xa Loi
    • 14. November 2018 um 22:22

    Guten Abend,

    basierend auf einem Vortrag den ich gerade gelesen habe, würde ich hier gerne eine Diskussion anstoßen, wie chinesisch der Chan bzw, Zen eigentlich ist.

    bd5-k08friedrich.pdf

    Im oben verlinkten Artikel beschreibt der Autor in Kurzform die Schwierigkeiten und Gegebenheiten, die der Buddhismus bei der Einführung in China hatte. Im Schlussteil geht er (leider nur sehr kurz) auf das Thema sinisierung des Buddhismus ein. Mehr oder weniger vertritt er die These, dass es keinen chinesischen Buddhismus in dem Sinne gibt, da sämtlicher Inhalt in Praxis und Philosophie bereits genauso in Indien bekannt war und Taoismus und Konfuzianismus keinen nennenswerten Einfluss auf den Buddhismus hatten. Die Erfindung eines chinesischen Buddhismus hält für ein neuzeitliches Klischee, was keiner näheren Untersuchung standhält. Auch für den Chan gilt das seiner Meinung nach. Leider streift er das Thema nur und führt das nicht weiter aus.

    Was haltet ihr davon?

    Gruß,

    Xa Loi

  • Shunyata/Sunnatta ???

    • Xa Loi
    • 12. November 2018 um 08:51
    Sherab:

    Nagarjuna begründet mit seinen Erklärungen zu Shunyata die Madhyamika Schule, während "Sunnata" vermutlich die Leerheit der Person, wie sie zum Beispiel im Satipatana Sutra erklärt wird, meint.

    Aber ändert sich durch Nagarjuna inhaltlich bei der Vorstellung der Leehrheit noch einmal etwas? Oder stellt sein Werk mehr oder weniger eine Abhandlung über das Konzept dar?

  • Shunyata/Sunnatta ???

    • Xa Loi
    • 12. November 2018 um 00:01

    Guten Abend,

    ich habe eine Frage zu Shunyata.

    Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass das Konzept Shunyata nur im Mahayana vorkommt und durch Nagarjuna begründet wurde. Im Theravada hatte ich das nie gehört (bin allerdings auch kein Theravadin), sondern nur Anatta.

    Durch die Lektüre von Buddhadasa bin ich jetzt zum ersten mal darauf gestoßen, dass im Theravada auch "Sunnata" gelehrt wird und das auch so im Palikanon vorkommt, wenn ich das richtig verstanden habe?


    Meine Frage wäre jetzt, was Nagarjunas Lehre vom mittleren Weg vom Sunnata des Pali-Kanons unterscheidet? Oder ist Nagarjuna nur alter Wein in neuen Schläuchen?

    Gruß,

    Xa Loi

  • Pagode Vien Giac

    • Xa Loi
    • 6. November 2018 um 20:13

    Guten Tag,

    kennt hier jemand die Pagode Vien Giac in Hannover oder hat dort Kontakte? Ich habe diese mal besichtigt und die Internetseite durchstöbert.

    Mich würde interessieren ob es Möglichkeiten gibt, sich dort als Laienanhänger zu engagieren oder irgendwie mitzumachen?

    So wie es scheint richten die sich nur an vietnamesische Laien? Ich habe denen eine E-Mail geschrieben, darauf hat aber keiner geantwortet.

    Den Verein Chöling, der auch auf dem Gelände ist, habe ich auch gefunden. Dieser hat jedoch keinerlei Schnittstellen mit der Pagode außer den gemieteten Räumlichkeiten.

    Falls jemand da Kontaktadressen hat, diese aber nicht öffentlich ins Forum posten will, kann er mich auch gerne per PN anschreiben.

    Vielen Dank schonmal.

    Gruß, Xa Loi.

  • Wiedergeburt im Vajrayana

    • Xa Loi
    • 31. Oktober 2018 um 22:26

    Guten Abend,

    als außenstehender hätte ich ne Frage zum Vajrayana:

    So wie ich das verstanden habe, ist die Vorstellung der Wiedergeburt im tibetischen Buddhismus anders als im restlichen Buddhismus. Hier wird ja in etwa das Existieren eines anfangs- und endlosen Bewusstseins gelehrt (korrigiert mich wenn ich falsch liege).

    Vajrayana ist ja nun nicht gleich tibetischer Buddhismus, sondern existiert/existierte in verschiedenen Formen in China, Japan, Indien, Indonesien etc.

    Ist die benannte tibetische Vorstellung der Wiedergeburt nun speziell tibetisch oder existiert sie generell im Vajrayana? Also auch in den anderen Schulen des Vajrayana?

    Gruß,

    Xa Loi

  • Die Erfolglosigkeit des Zen

    • Xa Loi
    • 31. Oktober 2018 um 10:58

    Auf mich wirkt der Autor einfach wie jemand der Geld machen will mit dem was gerade in ist.

    Er hat in den 70ern Philosophie studiert seit dem aber nicht auf dem Gebiet gearbeitet oder geforscht (Laut Wikipedia).

    Gleichzeitig schreibt er Bücher über mehr oder weniger alle Religionen, in denen er diese kritisiert. Dabei hat er weder Indologie, Sinologie, Islamwissenschaften, Geschichte oder sonst irgendwas in die Richtung studiert.

    Seine eigenen Erfahrungen im Zen sind eine Sache, den Anspruch Buddhismus und andere Religionen in Gänze philosophisch und historisch bewerten und kritisieren zu können ohne jegliche Fachkompetenz, halte ich gelinde gesagt für polemisch.

    Gruß,

    Xa Loi

  • Spezielle Frage zum japanischen Zen

    • Xa Loi
    • 27. Oktober 2018 um 18:17
    void:

    Weder Fo Guang Shan noch Hsing Yun würde ich als Chan sehen.

    Ich selbst habe das auch so empfunden, aber zumindest offiziell gehört die Fo Guang Shan ebenfalls der Linji-Song an.

    Leonie:

    Chinesen sind ziemlich abergläubisch und hängen an der Mythologie, am Glücksspiel und an der Zahlenmagie.

    Diesen Aberglauben wirst du aber in vielen buddhistischen Schulen und Ländern finden. In Kambodscha beispielweise steht vor vielen Häusern immer noch ein Geisterhäuschen damit die Geister die auf dem Platz wohnten, wo jetz dein Haus steht, nicht verärgert werden. Auch vor buddhistsichen Wat´s. Im übrigen wird es dort auch gar nicht gern gesehen wenn Touristen auf Türschwellen treten, denn dort leben die Geister die den Wat bewohnen.

    Ich finde das lässt sich in Deutschland gut an Pagoden und Wats beobachten die von und für Buddhisten aus Asien betrieben werden.

    Bisher habe ich Japan (da war ich noch nicht) und Zen davon gedanklich ausgeklammert, da Japan schon seit sehr langem in Sachen Industrie, Bildung und Wissenschaft mit uns gleichgezogen hat. Vielleicht auch ein bisschen Wunschdenken.

    Gruß, Xa Loi

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

30-cover-uw-137-png

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.8
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download