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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von Zuflucht

  • Selbstbestimmt sterben

    • Zuflucht
    • 28. Juni 2026 um 19:26

    Notfall Sanitäter*Innen müssen reanimieren. Da hilft auch keine Tätowierung wie "keine Reanimation" auf der Brust. Meine Tochter die hier ihre Berufung gefunden hat musste letztens einen Mann der Tot vom Sofa gefallen ist reanimieren. Seine Frau die erschrocken die Hilfe angefordert hatte sagte dann während der Reanimation dass ihr Mann das nicht gewollt hätte. Schwierige Situation. Hätte sie besser nicht die Feuerwehr rufen sollen?

    Einnicken, neben seiner Frau sitzend, und ableben ist doch eine angemessene - um nicht zu sagen "schöne und friedvolle" Art abzuleben.


    Ein guter Freund von mir erlitt vor sechs Monaten einen Herzinfarkt. Als er mit der Trage aus dem vierten Stock heruntergebracht wurde, um in einem Krankenhaus zur Weiterbehandlung gefahren zu werden, hörte sein Herz auf zu schlagen. Die Reanimation im Treppenhaus war erfolgreich. Vor kurzen sagte er mir, witzelnd und lebensfroh, das er dankbar war das seine Frau nicht gesagt hatte das er in seiner Patientenverfügung "keine Reanimation" niedergeschrieben hatte.


    Was ist wann und in welcher Situation Richtig oder Falsch oder angemessen?


    Ein Mann springt vom Dach 25 Meter in die Tiefe. Die eingeleitete Reanimation war - wie sollte es anders sein - erfolglos. Unser aller Menschenverstand sagt uns doch: " gut so - was für ein Glück!"


    Die von mir geschilderten Fälle sind keine krassen Einzelsituationen sondern die gängige Praxis. Mir geht es darum, aufzuzeigen dass das Sterben, wie wir es uns denken und wünschen, nicht wirklich selbstbestimmt ist, sondern durch gut gemeinte Fremdeinwirkung fast immer unterbrochen wird.


    Ich habe mein gesamtes berufliches Dasein im Klinischen Bereich gearbeitet, - ein würdevolles und friedliches Sterben ist äußerst selten. Die meisten Patienten, auch Buddhisten und christlich orientierte Menschen, haben höllisch Angst zu sterben. Und die Möglichkeiten der modernen Medizin erscheinen äußerst Hoffnungsvoll. So operierten wir über 80, 90 jährige...

    Auch wenn die OPs, nicht selten von Assistenzärzte zum Erfahrungsaufbau, erfolgreich durchgeführt wurden sind wurden die darauffolgenden altersbedingten Komplikationen vorab nicht oder selten bedacht.


    Ein selbstbestimmtes (humanes) Sterben erfordert viel Klarheit und Vorbereitung. Denn die Entscheidungsfähigkeit läßt im Alter und mit zunehmenden Leid deutlich nach.


    Ich bin selbst überrascht wie irritierend, ggf. dramatisch sich meine heutige Schreibe an hört/anhören mag. Nur möchte ich mit der Mähr aufräumen das es selbstverständlich ist den Tot Vorab eigenverantwortlich gestalten zu können.


    Na ja, ein Suizid scheint sich doch Eigenverantwortlich, selbstbestimmt und in aller Klarheit machen zu lassen. Leider wohl auch nicht immer. Mein bester Freund hat sich vor fünf Jahren rücklings aus dem Fenster seines Bürozimmers gestürzt. Die Ursachensuche hat ergeben das er aufgrund urologischen Problemen 6-8 mal Abendlich Wasser lassen mußte. Der über Monate andauernde Schlafdefizit hat ihn zermürbt.


    Selbstbestimmt? Ich weiß nicht...


    Ich möchte heute, ein wenig verlegen, enden mit:

    Das Leben ist schön!

  • Selbstbestimmt sterben

    • Zuflucht
    • 19. Juni 2026 um 00:02

    Humanes Sterben heißt zu akzeptieren das wir alle - sollten wir nicht vorzeitig einem Unfall oder einem extremen organischen Tot (Herzinfarkt, Schlaganfall etc.) erfahren - einen Alterungsprozess durchlaufen werden der das Ableben zur Folge hat.

    Unser Bewusstsein trübt sich ein, Durst und Hunger schwindet und die vitalen natürlichen Organfunktionen enden.

    Die meisten Menschen sterben im klinischen Bereich (Krankenhaus und Altersheim). Humanes Sterben lassen (können) aber bedeutet das anzuerkennen und nicht medizinisch (Intensivtherapeutisch) alles Mögliche zu tun um diesen Prozess aufzuhalten. Die Realität ist das genau hier mit PEG (Magensonde), Infusionen, OPs etc. interveniert wird.

    Selbstbestimmtes Sterben. Klingt gut. In den meisten Fällen entfällt im Alter diese Selbstermächtigung. Die Kraft fehlt Entscheidungen zu treffen.


    Der Arzt empfiehlt zB. den Tumor zu entfernen. Vorher erfolgt eine entsprechende Diagnostische Intervention, oder auch zB. eine Dialyse usw.


    Meist stimmen die Angehörigen zu.

    (und dann gehts ins eingemachte)


    Ab welchen Zeitpunkt ist es noch möglich die Kraft und die Selbstgewissheit aufzubringen das eigene Ableben aktiv anzugehen? Sagen zu können: "jetzt ist gut, ich möchte nicht mehr".

    Letztens, auf einer Palliativ Fortbildung, wurde gesagt das die Trauer mit der Diagnose anfängt.


    Wäre das der Moment? Auch wenn ich noch keine entsprechenden leidvollen Symptome habe.


    Und wenn, wie sollte das vonstatten gehen?


    Die unterstützende Hilfe bedeutet aber eine medizinisch-juristische Abklärung die selten Monate, meist Jahre bedeutet.


    Summa summarum, glaube ich das in Zeiten wo wir glauben klar denken zu können, Buddha Zitate rezitieren und verinnerlichen, uns eine Meinung bilden, Positionen annehmen und meinen unseren Ablebensprozess selbstbestimmt gestalten zu können wir der Realität (der institutionellen) nicht gerecht werden.

    Meine momentane Antwort ist das Jeder sich mit seinen Angehörigen, Mann, Frau , Kinder, Freundinnen und Freunde, darüber unterhalten sollte und ihnen die Sicherheit vermitteln sollte genau diese Entscheidungen treffen zu können "wenn es soweit ist..."

  • Buddhistische Werte vs. AfD

    • Zuflucht
    • 5. Dezember 2025 um 22:42

    Hallo Zusammen,


    Gratulation an die Moderation das sie den Thread nicht, wie zwischendurch gefordert, geschlossen haben. Das ist mutig und lässt großzügig, wie auch Hoffnungs- und Vertrauensvoll "den Dingen ihren Lauf". Alles was bisher besprochen wurde ist interessant und äußerst lehrreich. Danke.


    Für die einen ist die AFD eine Organisation die mit Ängsten, Lügen, Ausgrenzung, Feindbildern und bewußten Abwertungen die politische und gesellschaftliche Spaltung befördert. Für Andere ist sie "die Kraft" die klare Kante zeigt, kritisch den Finger in die Wunde legt und bestehende Unzulänglichkeiten aufzeigt.


    Was machen wir jetzt damit?


    Wunderbar dargestellt wurde das die Sorgen, Nöte, Kränkungen, Ängste und Ohnmacht diesem Thema eine nicht zu unterschätzende Bedeutung und augenscheinliche Handlungsnotwendigkeit geben. Hinderlich scheinen auch die soziokulturellen Unterschiede und Befindlichkeiten bzgl. der Ideologisch sich anmassend erhebenden Woken in der Auseinandersetzung zu wirken.


    Was möchten wir bewirken? Wo wollen wir hin? Auswandern, wie Michael (Haardt) es für sich angedacht hat? (Wo soll es hingehen, Michael?)


    Wir als als buddhistisch inspirierte Menschen können so viel Gutes zu dieser gesellschaftlichen Auseinandersetzung beitragen! Wir können zuhören, mitfühlen, annehmen - auch ohne uns Positionieren zu müssen - Wir können akzeptieren und Fragen stellen. Es geht nicht darum die Dinge weg-zu-lächeln oder gar den Therapeuten zu spielen. Es geht um so viel mehr - Freundlichkeit und Verständnis für die unterschiedlichen Positionen.


    Ich lebe in Brandenburg in einer Kleinstadt die mehrheitlich die AFD wählt. Die meisten Menschen codieren in ihrer Ansprache die mögliche Zugehörigkeit: " Die da oben machen was sie wollen...", Oder zur Migration: " beim Neger-Netto gehe ich nicht einkaufen..". (Ein Netto- Einzelhandelsgeschäft in dem Flüchtende einkaufen).


    Die politische Frustation und Auseinandersetzung ist ein Spielfeld auf dem sich viele im Ort ihre Zugehörigkeit zusichern. Das sollten wir, ohne am destruktiven Spiel teilzunehmen, meiner Meinung nach, ernsthaft akzeptieren und unseren Gegenüber als Menschen wahrnehmen. Welche Handlungsoptionen sind angesagt?


    "Was genau möchtest Du verändern?" "Was genau ist Dir daran so wichtig?"


    Es ist nicht meine Aufgabe die politische Einstellung meines Gesprächspartners zu ändern oder zu kritisieren. Es ist das Gemeinsame, das wir als spirituelle Menschen suchen und herausfinden sollten.


    Häufig relativiert die Liebe die wir bereit sind zugeben die Zermürbtheit, die Frustation und die Wut.


    Das ist mein Anspruch als Buddhist. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Dukkha

    • Zuflucht
    • 24. Februar 2021 um 22:51

    Lieber Thorsten,

    vielen herzlichen Dank für den tollen Link zu dem Beitrag von Philipp Blom.

  • Glück oder Unglück

    • Zuflucht
    • 21. Februar 2020 um 01:44

    Martin, ich wünsche Dir weniger Schmerzen und von Herzen alles Gute! Für Heute kurz nach Anbruch des neuen Tags erlaube ich mir zehn Wegweisungen, die in ihrer Einfachheit beeindrucken können, zum besten zu geben. Morgen werde ich mich sicherlich über die scheinbaren Wellness Ratschläge peinlich berührt füllen.

    1. Sei fröhlich

    2. Atme

    3. Bewege Dich

    4. Ruhe Dich aus

    5. Meistere Deine Gefühle

    6. Meditiere

    7. Vereinfache Dein Leben

    8. Gehe hinaus in die Natur

    9. Ernähre Dich richtig

    10. Achte auf Deine Umgebung

    :sunny::klee:

  • Praxis

    • Zuflucht
    • 24. Juli 2019 um 23:57

    Die letzten zwei Tage war ich zum Meeting in Hannover. Deshalb schreibe ich erst jetzt zurück. Danke für Deine inspirierenden Gedanken, Thorsten.

    Solltest Du mich fragen wollen welcher Moment für mich in Hannover am Wertvollsten war, könnte ich diesen sofort benennen. Abends während ich die Altstadt durchstreifte sah ich eine Frau die, scheinbar Obdachlos, ihre zwei wohlbepackten Einkaufswagen immer im Wechsel vor sich hin schob. Zehn Meter den einen - dann zurück - zehn Meter voran den anderen. Ich fragte sie ob ich Ihr den einen Wagen abnehmen könne und wir gemeinsam jeder einen Wagen schiebend zu ihrem Zielort gehen wollen. Sie bedankte sich mit einer beeindruckenden freundlichen aber präsenten Ruhe und mit einem warmherzigen Blick erläuterte sie das sie über die Zeit ihren Rhythmus beim wechselseitigen schieben der Einkaufswagen gefunden hat. Ich würde - und der Weg ist nicht mehr weit - ihren Ablauf unnötig durcheinander bringen. Was für eine wunderbare schöne Begegnung. Ihre gütige klare Antwort gab mir ein Gefühl davon wie liebevoll eine "Ansage" sein kann.

  • Praxis

    • Zuflucht
    • 22. Juli 2019 um 13:18
    Aravind:

    Oft lese/höre ich auch von der Angst, ein glückseeliges, gleichmütiges, aber auch gefühl-loses und antriebs-loses Gemüse zu werden.

    Wunderbar - Danke, das ist Lustig ^^. Das Problem für mich ist das ich die Erfahrung mache und gemacht habe das ich, insbesondere nach ausgiebiger Kontemplation (ich bin nicht so vermessen zu behaupten das ich eine gute Meditationspraxis lebe), dem Rollenverständnis und den Erwartungen einer Führungskraft noch zu entsprechen vermag. Wenn ich ruhig und gelassen, nachgiebig und freundlich, respektvoll auf die Themen meiner Mitarbeiter reagiere fehlt Ihnen augenscheinlich "der Boss". Derjenige der kräftige Ansagen macht. Das ist (m)ein Dilemma. Zu gerne würde ich mich wie Thorsten zurückziehen und Meditieren. Lächeln und im besten Fall ein friedfertiges Gemüse sein. Thorsten sagt es: dieser Knast ist ein Ballast. Ich habe den Schlüssel in der Hand und könnte die Tür aufschließen. Doch, meine Güte, habe ich ein "Bammel" davor...

    Thorsten Hallscheidt:

    Habgier

    Der Motor des Kapitalismus. Weniger "Habgier", weniger Angst vor Jobverlust. :|

    Was man alles zu brauchen glaubt! Dieser endlose Balast. Dieser Knast aus Privilegien, Sicherheiten, Statussymbolen, Prestige, sozialen Standards... Du glaubst gar nicht, wie mich das bei mir selbst ankotzt!

    Bei aller Bescheidenheit wage ich zu sagen das ich die 10 unheilsamen Handlungen aktiv bedenke, umsetze und selbstkritisch genug bin um mich zu reflektieren wenn ich hier-und-da mal "ausgerutscht" bin. Ich ahne wie frei und unbekümmert es sich anfühlen muss den Rucksack abzustreifen...

    Wie konsequent kann man sein!?

  • Praxis

    • Zuflucht
    • 21. Juli 2019 um 23:23

    Vertriebsleiter hier. Das Lebensgebäude, mit all seinen bekannten und behaglichen aber engen Räumen, löst sich auf. Das ist die Sorge und Angst. Mit Achtsamkeit, Ruhe und Heiterkeit, Klarheit und inneren Frieden, meditieren - das lässt meine Phantasie "schmetterlingshaft" schweben...

  • Praxis

    • Zuflucht
    • 21. Juli 2019 um 22:39

    Ok, möchte ich gerne machen. Das mögliche Ergebnis: Ich werde den beruflichen Ansprüchen nicht mehr gerecht und verliere (vielleicht auch gerne) meinen Job. Meine Umgebung, Freude und meine Beziehungspartnerin, können diese konsequente "Haltung" und die nach außen hin wirkende "ich-Bezogenheit" nicht verstehen und wollen da nicht "mitgehen". Da habe ich schiss... Wie gehst du damit um, Thorsten?

  • Medizinische Larventherapie - Abwägungskonflikt

    • Zuflucht
    • 13. Februar 2019 um 07:59

    leider nicht... Larven gelten nach der Behandlung als "Kontaminiert" und müssen entsorgt werden.

  • Medizinische Larventherapie - Abwägungskonflikt

    • Zuflucht
    • 12. Februar 2019 um 23:28

    vielen herzlichen Dank für eure tollen Anregungen. Das Thema, das mein "täglich Brot ist", ist dermaßen Komplex, - und ja das Thema ist mir ernst - das es auch gut tut zwischendurch über einige Threads die scheinbar grobschlächtig daher kommen Tränen zu lachen.

    Ich darf Euch versichern das ich über das gewöhnliche Maß hinaus im wissenschaftlichen und medizinischen Bereich über Fliegen und Larven bescheid weis. Und meine "Wissens - Eitelkeit" möchte sich Raum verschaffen, Studien anführen, Threads ergänzen etc. Doch genau dadurch nehme ich die ungebührende Distanz zum Lebewesen ein das nach meinem Eindruck die Wissenschaft erst möglich macht. Wenn ich beobachte und erwähne das Larven sich gerne gemeinsam "versammeln" und sich aneinander schmiegen wollen, Photophob sind, sich also vor Licht fürchten u.s.w. - wie sehr projiziere ich mein menschliches "Schutz-Empfinden" auf diesen recht simpel strukturierten Organismus ohne Nervenmasse, sprich Hirn? Und es stimmt eine Made schert sich nicht darum das es Bakterien enzymatisch auflöst und verdaut.

    Im buddhistischen Sinne hängt, wie ich gelesen habe, vieles von der Motivation ab. Ob ich bewusst Leid zufüge oder nicht. Ich werde weiterhin versuchen alle Lebewesen wertzuschätzen und das Leiden zu vermeiden. Vielleicht gelingt es mir in Zukunft eine standardisierte Methode zu entwickeln das Ableben der Larven nach der Therapie schnell und schmerzfrei zu implementieren.

  • Medizinische Larventherapie - Abwägungskonflikt

    • Zuflucht
    • 11. Februar 2019 um 22:10

    Danke Festus. Ja, "es arbeitet" in mir. Und die Antwort wird sicherlich kommen. Die sich aufdrängende Antwort beinhaltet weitreichende Folgen im beruflichen und persönlichen Sinne. Wie klar, wie konsequent gehen wir mit dem um was unsere Erkenntnis uns sagt? Vegetarier sein ist nachvollziehbar "vernünftig" und machbar, Veganer sein ist schon krass und konsequent. Aber auf das Fahrrad verzichten weil ich weiß das ich Mikroben überfahre..?

  • Medizinische Larventherapie - Abwägungskonflikt

    • Zuflucht
    • 11. Februar 2019 um 21:02

    Hallo,

    die Larventherapie ist eine Form der (vor-) Behandlung von Wunden. Das kann ein Segen für Patienten (übrigens auch verletzte Tiere wie Katzen, Hunde und Pferde) sein die eine oder mehrere schwer heilende Wunden haben. Lebende sterile Larven, auch Maden genannt, werden in die Wunde gelegt und säubern diese um sie für eine weitere Wundbehandlungsmethode gut und bakterienfrei vorzubereiten. Nach vier Tagen werden diese aus der Wunde entfernt und entsorgt. Das heißt sie werden, nach klinischen Standard, in den Mülleimer gegeben.

    In meiner beruflichen Position trage ich Verantwortung und einen großen Teil dazu bei die Biochirurgie - das ist der Überbegriff - zu fördern.

    Ich möchte anmerken, das ich das vermeiden vom "Töten" und vom "Leid zu fügen von Lebewesen" ernst nehme. So trage ich Spinnen hinaus und fange sehr gekonnt Fliegen im freien Flug um sie hinaus in die Natur zubringen.

    Nur hier bin ich in einem Abwägungskonflikt. Wie ist Eure Meinung dazu?

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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