1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Niemand

Beiträge von Niemand

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 22. Juli 2019 um 13:08
    Lucy:
    [lz]

    hat sie da auch ein 'Gegenstück' wie z.B. 'erwachter Geist', das sie dann voneinander abgrenzt?

    [/lz]

    Niemand - Soll ich, auch wenn’s keine Zen Lehrerin ist?

    ja, bitte, mich würd's interessieren!

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 22. Juli 2019 um 11:36
    Aka Onyx 9:

    Noreply

    ja,beobachte ich auch.maitri und positiv denken wird verwechselt.

    der mittelpunkt der zen praxis ist die nicht-gegenständliche meditation.da ist man viel weniger versucht,etwas zu konstruieren oder zu konzeptuallisieren.

    ich frag mich halt, obs da wirklich so harte Grenzen gibt, oder ob die nicht eher fließend sind. Man kann ja auch mit dem Geist an die Sache heran gehen, dass man in konkretem Bezug auf die eigenen Schwächen im Laufe der Zeit besser heraus findet, was man tun kann, um wieder zur Einsicht zu gelangen, dass man eigentlich nichts tun kann und muss.

    Wenn das der Fokus ist kann man bei den entsprechenden Experimenten aus meiner Sicht nur dazu lernen.

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 22. Juli 2019 um 10:08
    Aravind:

    Zumindest im Vipassana ist man in der Regel der Meinung, dass man sich einer wichtigen Energiequelle beraubt, und Gefahr läuft, seinen Perfektionismus noch weiter zu stärken, wenn man Liebende Güte nicht aktiv trainiert.

    hab ich Dich richtig verstanden, dass man im Vipassana dazu angehalten wird, 'Liebende Güte' aktiv zu trainieren?

    Lucy:

    Lama Shenpen schreibt

    _erwachtes Herz_,

    hat sie da auch ein 'Gegenstück' wie z.B. 'erwachter Geist', das sie dann voneinander abgrenzt?

    Ellviral:

    wenn es mir schlecht geht helfen die Techniken nicht, aber das leer machen von Gedanken

    für mich ist das so, dass das 'leer machen von Gedanken' immer die Kernpraxis ist, aber gerade wenns mir schlecht geht und so eine Art Dumpfheit entstehen will, dann finde ich es hilfreich, auch aktive Methoden zu nutzen. Wahrscheinlich, damit aus der Dumpfheit wieder was erkennbares entsteht, mit dem dann wieder 'ganz normal' geübt werden kann - um quasi erstmal wieder heraus zu finden, was wirklich im Raum steht, um es loslassen zu können.

  • Praxis

    • Niemand
    • 21. Juli 2019 um 23:58

    aber Du warst doch jetzt kein halbes Jahr im Kloster, oder gabs da Internet? ;)

    Mitten im Leben mit dem täglichen Gescheitere und dem ständigen unter die Nase gerieben bekommen, was es nicht ist (auch hier im Forum) finde ich das Ganze eigentlich viel ehrlicher, als solche drastischen Aktionen. So weiß man nämlich immer wo man wirklich steht und macht sich und Anderen nichts (oder zumindest weniger) vor.

    Es reichen doch immer zwischen durch mal ein paar Tage mit konsequentem Rückzug samt dem anschließenden Eingeständnis, dass es einfach was Anderes ist und nicht so einfach 'hinüber gerettet' werden kann.

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 21. Juli 2019 um 23:45
    Aravind:

    Geht es nicht um Liebende Güte? Oder gibt es das im Zen nicht?

    passt eigentlich rein sprachlich für mein Empfinden schon besser.

    Mein Problem ist halt, dass ich nie viel gelesen habe und somit auch nicht weiß, obs das im Zen gibt (aber ich seh grad im 2ten Tab, dass Onyx das gerade beantwortet hat)...

    'Liebende Güte' ist ja das mit der Metta-Meditation, oder?

    Da wird es dann, so weit ich hier im Forum raus gehört habe ja auch praktisch aktiv über die Meditationsformeln 'heraufbeschworen' (mein ich nicht negativ).

    Ich mein nur, dass sich, vielleicht gerade im Zen, schonmal jemand was überlegt haben müsste, was wirklich ausdrückt, dass es sich nicht um ein Gefühl handelt und dass es nicht hergestellt wird, sondern ohne Brimborium zum Vorschein kommt, wenn die darüber liegenden Schleier weg fallen.

    Kann natürlich auch sein, dass die Zen-Meister das einfach unter sowas wie 'Soheit', 'Weisheit' oder 'Gewahrsein' mit abgehandelt verstehen, weils einfach ein natürlicher Nebeneffekt davon ist. Dafür scheints mir aber dann doch ein zu wichtiger Aspekt zu sein.

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 21. Juli 2019 um 21:23

    Ich frag mich grad, ob das Wort 'Mitgefühl' im Deutschen in diesem Kontext hier (dem großen Mitgefühl) nicht irreführend ist. Ich glaube eigentlich nicht, dass da überhaupt ein Gefühl im Spiel ist, bei dem, was die beiden Meister da meinen.

    Weiß jemand, ob es auch schon Versuche gab, da einen anderen, deutschen Begriff zu verwenden?

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 21. Juli 2019 um 11:59
    Lucy:

    M.e. geht es lediglich um die Unmittelbarkeit der Handlung.


    Aber das ist nur meine derzeitige Lieblings Auffassung dazu ...

    ich versteh Dich glaub schon, aber mich stört da im Hintergrund das 'Kindchenschema' mit den großen Augen und die hormonellen Aspekte, die eine Mutter zunächst mal fast schon zwingen, fürsorglich zu sein. Das schwingt da z.B. bei mir gleich mit, wenn ich Mutter-Kind lese. Da wird die Unmittelbarkeit ja dann auch irgendwie hergestellt und ist nicht eine Folge von Weglassen dessen, was Unmittelbarkeit ansonsten verhindert.

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 21. Juli 2019 um 10:01
    Lucy:

    Halloechen,

    in letzter Zeit habe ich öfter gemeint, dass das Beispiel von Mutter und Kind für Mitgefühl ebenso gemeint ist, also dass es auch dabei um das ganz unwillkürliche geht, nicht vordergründig um das Gefühl, mehr um das unterstützende handeln ohne nachzudenken und ohne widerstand ...

    Für mich würde ein Schuh draus, wenn man es so deutet, dass wirklich jeder Mensch sowohl Mutter, als auch Kind ist und das Leben im gegenwärtigen Augenblick die Rolle auswählt, die gerade dran ist. Man lässt das Leben für sich sorgen und versucht nur, nicht im Weg zu stehen, sondern sich dafür zu öffnen, dass man vom Leben dafür genutzt werden kann, ohne sich das anzurechnen, was da geschieht.

  • Nirvana und Nihilismus-Vorwürfe

    • Niemand
    • 20. Juli 2019 um 23:08

    Es selber heraus finden, Du musst!

  • Beziehungen und Erwartungen

    • Niemand
    • 20. Juli 2019 um 19:02
    Aka Onyx 9:

    Einfach so.Jetzt ist auch noch der Läufer gefallen.

    Nur noch Damen und Bauern und ein selbsgeschnitzter König.

    Ist 'Alf' = Festus = Läufer?

    Nur, damit ichs auch raffe.

  • Koans im Selbststudium

    • Niemand
    • 20. Juli 2019 um 00:42
    Leonie:

    1. Ich berichte nicht von meinen Erfahrungen. Sie sind nutzlos und werden zudem in regelmäßigen Abständen gelöscht.

    sicher?

    Nur weil man sich nicht dran klammert heißt das ja nicht, dass was auf allen Ebenen gelöscht wird. Wenn das so wäre gäbs ja keine Entwicklung. Gerade durchs Loslassen entfalten die Erfahrungen ja vielleicht ihre unverfälschten Impulse...?

    'Nutzlos' glaub ich jedenfalls mal überhaupt nicht.

  • Nobody is perfect...

    • Niemand
    • 19. Juli 2019 um 15:55
    Rudolf:

    Du kannst es also doch nicht lassen immer wieder zu antworten.

    Ich auch nicht. ;)

    :lol:

  • Beziehungen und Erwartungen

    • Niemand
    • 19. Juli 2019 um 15:50

    ich wollt eigentlich auch nochmal was 'Spirituelles' dazu schreiben, das sich schön angehört hätte, aber ich glaube auch, dass gerade Beziehungen das Feld sind, wo den Meisen am eindrücklichsten vor Augen geführt wird, wie menschlich wir doch alle sind, egal wieviel spirituelle Erfahrung man schon 'gesammelt' hat.

    Es hilft ja auch, am Boden zu bleiben, wenn mans nicht irgendwie ausklammert, sondern ja dazu sagt, dass genau das dazu gehört und kein Trennungsgrund für die 'andere Beziehung' ist, der wir uns ja auch noch hin geben. Bei Beziehungen gehts einfach ans Eingemachte des Mensch-Seins.

    Es gibt ja auch Praktizierende, die alles von sich fern halten, was die Lücke sichtbar machen könnte, aber das ist auf Dauer ein fauler Trick mit dem man sich nur selber belügt. Mut zur Lücke - könnte man auch sagen und trotzdem weiter am Ball bleiben.

  • OT: Die grosse OT-Schatzkammer

    • Niemand
    • 18. Juli 2019 um 23:40
    stevie12:
    Daoist:

    Ist Nibbana etwas wahrnehmbares? Ist nicht alles wahrnehmbares bedingt entstanden?
    Wahrnehmung ist aus meiner Sicht nur innerhalb der Dualität möglich. Ist immer ein Ichen.

    Versuch erst gar nicht, deinen irreführenden Daoismus dadurch zu legitimieren, dass du das Buddha-Dharma schräg und falsch darstellst.

    Du magst deshalb Daoist sein, weil karmische Hindernisse ein Verständnis von Buddha's Lehre verhindert haben.

    _()_

    --- ich hab ja schon in Deinem Ignoranz-Thread (den ich mittlerweile passenderweise ignoriere) geschreiben, dass ich Dir gegenüber skeptisch eingestellt bin. Leider hab ich mich anscheinend mal wieder nicht geirrt. Ich frag mich echt, in was für eine pseudo-erleuchtete Blase Du Dich eingenistet hast. Ich kann nur hoffen, dass Du da irgendwie raus kommst. Ich möchte Dich aber, falls Du dafür noch irgendwie zugänglich bist bitten, Deinen Mist möglichst auf Deinen 'Blog' zu beschränken - auch wenn ich kein Moderator bin - ist ja nur eine Bitte.

  • Findet ihr das Respektlos wenn jemand mit Buddhaköpfen dekoriert?

    • Niemand
    • 18. Juli 2019 um 13:58

    Eigentlich kann man die Thread-Frage nach der Respektlosigkeit ja so garnicht beantworten. Es kommt ja da auf die Beweggründe und das Wissen des Dekorateurs an. Nur wenn man das genau wüsste könnte man vielleicht vorsichtig Respektlosigkeit vermuten. Um respektlos zu sein müsste man ja erstmal wissen, was sich alles respektwürdiges hinter dem Dekoartikel verbirgt.

  • Bewußtsein

    • Niemand
    • 18. Juli 2019 um 11:21

    [lz]

    nach der Erleuchtung ist vor der Erleuchtung[/lz]

    abgewandelte Fußballweisheit

  • Nobody is perfect...

    • Niemand
    • 18. Juli 2019 um 10:13

    @Grashuepfer seh ich auch so. Es geht doch mehr drum, im unperfekten die Vollkommenheit trotzdem wahrzunehmen. Trotzdem darf und sollte man an sich arbeiten, aber zu jedem Zeitpunkt und in jedem Zustand darf und kann man auch Vollkommenheit erkennen. Alles ist Ausdruck des Einen, sogar die menschlichen Schwächen. Oft wird das mit 'alles ist gut, so wie es ist' verwechselt, aber Vollkommenheit kennt kein gut und schlecht, Perfektion aber schon und da liegt das Problem.

  • Eine kleine Anleitung und eine erste Richtung?

    • Niemand
    • 17. Juli 2019 um 23:20
    stevie12:

    Wenn's was ist, was sich in den Traditionsunterforen findet ('Buddhistische Schulen/Linien') , dann ist es ja 'einfach', weil du dich dann in die entsprechende Tradition einlesen kannst.


    Sind's einzelne Schlagwörter oder Aussagen, die dein Interesse besonders wecken, dann kannst du ja nachfragen, woher die kommen und dann dort anfangen zu 'bohren' ...

    da wäre ich vorsichtig. Dazu müsste man erstmal lernen zwischen Sprachgewandtheit und Substanz zu differenzieren. Das geht nur, wenn man sich zuvor bei seriösen Quellen kundig gemacht hat. Als Anfänger wäre ich lieber vorsichtig, was hier im Forum geschrieben wird. Es haben ja sogar alte Hasen Probleme, den Braten zu riechen, wenn gekonnt Müll verzapft wird.

  • Nobody is perfect...

    • Niemand
    • 17. Juli 2019 um 09:58

    Ist eine "Schuldfrage" nicht an sich "unbuddhistisch", genauso wie das höher oder tiefer setzen von egal wem?

  • Radikale Akzeptanz

    • Niemand
    • 16. Juli 2019 um 16:07
    Aravind:

    Wenn sofort Gleichmut da ist, auf Grund langjähriger Praxis: Super!

    Wenn der Gleichmut dazu dient, Gefühle wie Angst und Wut nicht zu spüren: Zurück auf Anfang. ;)


    Wie ist das in der Praxis bei Euch?

    Mir kommts vor, als müsste ich das jedes Mal neu lernen. Ich hab da kein Rezept in der Schublade und weiß ehrlich gesagt immer weniger wie das 'funktionieren' soll. Irgendwann merk ich dann 'aha, wo ist es denn jetzt, es war doch grad noch so schlimm'. Dass man dann nicht nachkarteln sollte ist mir aber meistens klar.

    Es hat halt die Tendenz, schneller vorbei zu gehen und weniger zurück zu lassen. Mehr möchte ich eigentlich nicht wollen, aber manchmal will ichs doch - dann dauerts halt etwas länger, weil ich erst noch im Kreis rum hüpfen muss.

  • Radikale Akzeptanz

    • Niemand
    • 16. Juli 2019 um 11:11
    stevie12:

    Das zu akzeptieren, was einem nicht gefällt, kann ein nicht-auflösbarer Widerspruch sein. So ein Dharma wurde mir zum Glück nie gelehrt.

    kann es sein, dass Du unter 'akzeptieren' verstehst, dass man nicht handeln darf um etwas zu ändern? Ich glaube hier ist da eher 'annehmen' damit gemeint. Die Handlung findet also erst statt, nachdem die Ich-zentrierten Anteile möglichst aus der Gleichung genommen wurden. Das soll ja eine weniger verblendete Handlung begünstigen.

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 16. Juli 2019 um 09:27
    Aka Onyx 9:
    Niemand:
    Aka Onyx 9:

    vorsicht.man kann sich hier immer noch von zielen und interessen lenken lassen oder gelenkt werden.

    ....Wenn einen der Griff zum Kopfkissen aber selber überrascht, wenn man später die Muße hat drüber nachzudenken, ...

    ...ist auch die Zeit ein Teisho zu verfassen.Wie ich einmal in der grossen Vollkommenheit weilte und Avalokiteshavara einen Arm verlor.;)

    kannst Du Dein Teisho hier mal rein posten (der Thread ist ja von mir und ich hab nichts dagegen)? :grinsen:

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 16. Juli 2019 um 09:25
    Leonie:

    Wenn du das recherchiert hast, dann weisst du sicherlich auch, dass es hier ein Fall ist, der in zwei der berühmten Koansammlungen enthalten ist, dem Hekiganroku und dem Shoyoroku. Dabei geht es in diesen Beispielen NICHT um das Bodhisattva-Ideal oder um so was wie Helfen. Vielmehr manifestiert der Bodhisattva Avalokiteshvara shunyata - und wie es im Herz-Sutra heisst - gibt es da nichts zu sehen, zu hören, zu tun.

    das wusste ich ehrlich gesagt nicht, dass das auch in den Koans vorkommt. Hast Du da vielleicht nen Link?

    Für mich war aber schon klar, dass es da nicht nur ums Bodhisattva-Ideal geht, sondern dass die Beschreibung mit dem Griff nach dem Kissen eigentlich auch allgemein für absichtsloses Handeln verwendet werden kann. Auf das wolltest Du doch hinaus, oder?

  • Der Bodhisattva des großen Mitgefühls und des Helfens

    • Niemand
    • 15. Juli 2019 um 15:56
    Aka Onyx 9:

    vorsicht.man kann sich hier immer noch von zielen und interessen lenken lassen oder gelenkt werden.

    was ja eigentlich auch nicht schlimm ist, wenn mans irgendwann merkt. Wenn einen der Griff zum Kopfkissen aber selber überrascht, wenn man später die Muße hat drüber nachzudenken, dann gehts vermutlich in die richtige Richtung.

  • Wer hat noch das Nirvana erreicht?

    • Niemand
    • 15. Juli 2019 um 15:42
    CLK93:

    Aber ich denke nicht, dass die alten Hindu gelehrten gedacht haben "so, das absolute Sein gefällt mir hier grade, ich breche dann mal ab."

    Sondern sie sind so weit gegangen, soweit es ging. Und Buddha natürlich auch. Nur das halt andere Begriffe jeweils genutzt wurden für deren endzustand.

    Es gibt halt schon Verlockungen, irgendwo stehen zu bleiben wo es schön ist und man tatsächlich seinen persönlichen Frieden haben und bewahren kann (Traditions-unabhängig). Es will nicht jeder wirklich bis zum Ende gehen. Abgesehen davon hat Buddha ja auch immer weiter geübt, also hat er auch kein Ende gefunden. Vielleicht gibt es auch keinen Endzustand in dem Sinne, sondern eben ein immer wieder neues Einlassen auf das was ist. Die Bereitschaft dafür wird halt tiefer und selbstverständlicher. Wer braucht eigentlich einen Endzustand, wenn nicht das Ego?

    In allen Traditionen gibts auch Übende, die einfach immer weiter den Weg gehen. Mehr brauchts doch nicht.

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

30-cover-uw-137-png

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.7
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download