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  1. Buddhaland Forum
  2. Mohan Gnanathilake

Beiträge von Mohan Gnanathilake

  • Die buddhistische Fahne

    • Mohan Gnanathilake
    • 9. Februar 2017 um 06:28

    Die buddhistische Fahne sollte nie auf Halbmast wehen.

  • Entstehen und Vergehen (Jhānas)

    • Mohan Gnanathilake
    • 28. Januar 2017 um 09:42

    Durch die buddhistische Lehre habe ich gelernt, dass es einen wichtigen Vorteil von der Entwicklung der Konzentrationszustände der Vertiefungen „Jhānas“ gibt. Ich habe unten diesen Vorteil erwähnt.

    Die Konzentrationszutände der Vertiefungen „Jhānas“ erleben das Meditationsobjekt mit Absorption. In diesem Augenblick ist man frei von den Sinneseindrücken und den Verunreinigungen, die mit ihnen verbunden sind.

  • Der Gauthama Buddha und die Bäume / Der Vortrag in der Buddhistischen Gesellschaft München

    • Mohan Gnanathilake
    • 28. Januar 2017 um 09:35
    Mohan Gnanathilake:

    Der Gauthama Buddha und die Bäume

    „ Der Wald ist ein besonderes Wesen, von unbeschränkter Güte und Zuneigung, das keine Forderungen stellt und großzügig die Erzeugnisse seines Lebenswerks weitergibt; allen Geschöpfen bietet er Schutz und spendet Schatten selbst dem Holzfäller, der ihn zerstört.“ – Der Gauthama Buddha


    http://www.wat-lao.org/PDFs/Bibliothe…nd%20Baeume.pdf


    Ich bin selbst ein Naturliebhaber. Ich bin am 10. Mai 1975 in Kandy , Sri Lanka geboren , wo viele buddhistische Klöster sich in der Natur und im Landesinnen befinden. Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden , diesen Beitrag einzureichen.

    Liebe Mitglieder auf buddhaland.de,

    bezüglich dieses Themas würde ich euch gern einen wunderschönen kleinen Wald in Kandy, Sri Lanka vorstellen. Dieser wunderschöne kleine Wald in Kandy, Sri Lanka heißt Udawattakele. Ein buddhistisches Kloster befindet sich in diesem wunderschönen kleinen Wald in Kandy, Sri Lanka. Ich empfehle euch, dieses buddhistische Kloster in Kandy, Sri Lanka zu besichtigen, wenn ihr irgendwann nach Sri Lanka fliegt. Mehrmals besichtigte ich dieses buddhistische Kloster in Kandy, Sri Lanka.

    Beste Grüße an euch aus Sri Lanka!

    Mohan User19823thi Gnanathilake

  • Anapanasati bei Buddhadasa (Atem konktrollieren???)

    • Mohan Gnanathilake
    • 28. Januar 2017 um 05:50
    Mohan Gnanathilake:

    Als Theravada-Buddhist habe ich noch eine Meinung zu diesem Thema. Laut des Wegs der Reinheit „ Visuddhi-Magga“ ist die Konzentration auf den Atmungsprozess eine der schwierigsten Meditationsfächer . Da der Atem sehr subtil ist, kann jede Person sich nicht auf den Atem konzentrieren.

    Ich möchte bezüglich meiner obigen zitierten Meinung unten ein paar Sätze schreiben.

    Es ist äußerst schwierig, sich richtig auf den Atem zu Konzentrieren. Zum Beispiel, wenn wir blasen, ist es anders als das Atmen. Die Konzentration auf die Bewegung des Bauchs ist nicht die Konzentration auf den Atem. Wenn man keine Konzentration auf den Atem hat, soll man sich nicht zwingen, dieses Meditationsfach zu üben.

  • Die buddhistische Fahne

    • Mohan Gnanathilake
    • 28. Januar 2017 um 05:16

    Die buddhistische Fahne gehört zu der buddhistischen Kultur. Aus diesem Grund soll ein Theravada Buddhist die Geschichte der buddhistischen Fahne und die Bedeutungen der Farben von der buddhistischen Fahne richtig lernen.

  • Negative Arbeit und Negative Kollegen

    • Mohan Gnanathilake
    • 28. Januar 2017 um 05:13

    Zur Zeit ist es sehr schwierig, einen Arbeitsplatz, wo nur die netten Menschen angestellt sind, zu finden.

  • Angst vor Wiedergeburt als Tier

    • Mohan Gnanathilake
    • 21. Januar 2017 um 14:03

    Wir brauchen Angst vor der Wiedergeburt als Tier oder Mensch nicht zu haben. Zuerst sollen wir durch die buddhistische Lehre richtig lernen, wie wir unsere Wiedergeburt beenden können. Danach sollen wir uns bemühen, um das Ziel zu erreichen. Das Ziel ist Nibbāna.

  • Entstehen und Vergehen (Jhānas)

    • Mohan Gnanathilake
    • 21. Januar 2017 um 09:49
    Zitat

    Als Theravadha-Buddhist glaube ich,dass die Konzentrationszustände der Vertiefungen „Jhānas“ zum Ende der Unwissenheit nicht führen. Die Einsicht-Weisheit „Vipassanā-Paññā“ führt zum Ende der Unwissenheit

    .

    Ich möchte meine obige zitierte Meinung mit den unten erwähnten Sätzen verstärken.

    Der Gauthama Buddha entwickelte während seiner Bodhisatta-Zeit die Konzentrationzustände der Vertiefungen „Jhānas“, aber durch die Einsicht-Weisheit „Vipassanā -Paññā“ erreichte er schließlich die Erleuchtung.

  • Negative Arbeit und Negative Kollegen

    • Mohan Gnanathilake
    • 16. Januar 2017 um 00:23

    Jede schlechte Person hat mindestens eine gute Eigenschaft.

  • Entstehen und Vergehen (Jhānas)

    • Mohan Gnanathilake
    • 10. Januar 2017 um 09:44
    Sherab Yönten:
    Mohan Gnanathilake:

    Die Einsicht-Weisheit „Vipassanā-Paññā“ führt zum Ende der Unwissenheit.

    Einsicht erreicht man aber nur mit einem ruhigen Geist.

    Ja, ich bin einverstanden. Ich wollte hier nur sagen, dass die Leute, die Dhamma richtig nicht gelernt haben, über die Bedeutung von Jhānas und Nibbāna verwirrt sind. Die Leute, die Dhamma richtig nicht gelernt haben, denken und sind manchmal der Meinung, dass eine Stufe von Jhānas oder von der Konzentration „Samādhi“ Nibbāna ist.

  • Warum ist das Ego eine Illusion?

    • Mohan Gnanathilake
    • 26. Dezember 2016 um 14:27
    Carneol:
    Mohan Gnanathilake:

    Ich möchte eine kurze Antwort erstellen. Das Ego ist bestimmt eine Illusion. Das Ego ist eine Erweiterung der Seele, deren Aufgabe sich mit der materiellen Existenzebene zu verbinden ist.


    Stimmt das mit der Theravada-Sicht überein?

    Die Illusion der Seele manifestiert sich als das Ego im Theravada Buddhismus.

  • Loslassen im Alltag

    • Mohan Gnanathilake
    • 26. Dezember 2016 um 09:11
    mukti:
    Mohan Gnanathilake:

    Vielleicht möchtest du viel Spaß haben. Wie würdest du diesen Wunsch ohne Abneigung beiseite legen? Erkenne einfach den Wunsch, ohne es zu beurteilen. Du kannst darüber nachdenken, es loszuwerden, weil du dich schuldig fühlst, dass du ein solches dummes Verlangen hast, aber du legst es einfach beiseite. Dann, wenn du es siehst, wie es ist, erkennst du, dass es nur Wunsch ist. Du bist nicht mehr daran befestigt.

    Der Wunsch wird als dumm erkannt, wenn man weiß dass seine Erfüllung nur zeitweiliges Glück ist auf das wiederum Leid folgt. Dieses Wissen reicht aber meistens nicht aus um den starken Trieb des Verlangens beiseitezulegen. Der Wunsch ist stärker, er treibt die Welt an und hält die Wesen im Samsara. Der Wunsch nach Befreiung muss größer werden als alle anderen Wünsche, das braucht wohl eine sehr lange Zeit der Entwicklung von Weisheit, Millionen von Leben und Leiden.

    Laut des Theravada Buddhismus gibt es einen großen unterschied zwischen dem Wunsch nach Befreiung und unseren anderen Wünschen im Alltag. Hier habe ich nur unsere anderen Wünsche im Alltag gemeint.

  • Warum ist das Ego eine Illusion?

    • Mohan Gnanathilake
    • 26. Dezember 2016 um 08:49

    Ich möchte eine kurze Antwort erstellen. Das Ego ist bestimmt eine Illusion. Das Ego ist eine Erweiterung der Seele, deren Aufgabe sich mit der materiellen Existenzebene zu verbinden ist.

  • Internetseite über Dharma für Anfänger

    • Mohan Gnanathilake
    • 26. Dezember 2016 um 04:17

    Liebes Mitglied,

    wenn du dich für den Theravada-Buddhismus interesierst, würde ich dir gern den unten erwähnten Link empfehlen.

    http://zugangzureinsicht.org/html/index.html

    Beste Grüße an dich aus Sri Lanka!

    Mohan

  • Buddhismus und Musik

    • Mohan Gnanathilake
    • 26. Dezember 2016 um 03:38

    Ich möchte eine kurze Antwort erstellen. Musik kann als ein Angebot für den Buddha dienen, als Mittel zum Auswendiglernen buddhistischer Texte und als eine Form der persönlichen Kultivierung oder Meditation.

  • Bewusstsein im Buddhismus

    • Mohan Gnanathilake
    • 26. Dezember 2016 um 03:20
    Morpho:

    Das ist gut, Mohan, aber es ist halt auch nur ein Forum. Als solches unterliegt es subtilen verzerrenden Bedingungen und Wahrnehmungen. Was du schreibst und wie was ankommt, ist kein eins zu eins, sondern eine durch Gier, Hass und Verblendung mehr oder weniger verstrickte Aufnahme.

    Liebes Mitglied,

    im Forum schreibe ich nur meine Meinungen. Ich schreibe darüber,was ich gelernt oder gelesen habe. Ich schreibe nicht über meine Gefühle und Stimmungen.

    Was sagst du zu meinen oben erwähnten Zeilen?

    Beste Grüße an dich aus Sri Lanka!

    Mohan

  • Loslassen im Alltag

    • Mohan Gnanathilake
    • 26. Dezember 2016 um 02:10
    mukti:
    Mohan Gnanathilake:

    Als Theravada Buddhist habe ich eine Meinung zu diesem Thema. Es ist sehr wichtig, von Augenblick zu Augenblick Bewusstsein zu praktizieren, so dass wir die Entstehung unserer destruktiven Emotionen nicht verpassen. Wenn wir nicht wissen, wird die Emotion steigen, bevor wir die Chance haben, es zu lassen. So ist Bewusstsein ein zwingender Teil des Prozesses des Loslassens.

    Kannst du das näher erklären welche Art Bewusstsein da zu praktizieren ist und wie? Was muss man wissen um die Emotion nicht zu ergreifen?

    Vielleicht möchtest du viel Spaß haben. Wie würdest du diesen Wunsch ohne Abneigung beiseite legen? Erkenne einfach den Wunsch, ohne es zu beurteilen. Du kannst darüber nachdenken, es loszuwerden, weil du dich schuldig fühlst, dass du ein solches dummes Verlangen hast, aber du legst es einfach beiseite. Dann, wenn du es siehst, wie es ist, erkennst du, dass es nur Wunsch ist. Du bist nicht mehr daran befestigt.

  • Bewusstsein im Buddhismus

    • Mohan Gnanathilake
    • 25. Dezember 2016 um 17:02

    Als Theravada Buddhist möchte ich eine Antwort erstellen. Das Bewusstsein wird durch geistige Fertigkeiten bedingt „Saṅkhāra“. Das Bewusstsein und der Geist-Körper „nāmārūpa“ sind voneinander abhängig. Das Bewusstsein wirkt als Lebenskraft, durch die es eine Kontinuität über Wiedergeburten gibt.

  • Kann man sich einfach auf die Stille konzentrieren?

    • Mohan Gnanathilake
    • 25. Dezember 2016 um 15:20

    Liebes Mitglied,

    bitte höre auf, den Gedanken zu widerstehen! Bitte lass sie weggehen!

  • Loslassen im Alltag

    • Mohan Gnanathilake
    • 25. Dezember 2016 um 14:41

    Als Theravada Buddhist habe ich eine Meinung zu diesem Thema. Es ist sehr wichtig, von Augenblick zu Augenblick Bewusstsein zu praktizieren, so dass wir die Entstehung unserer destruktiven Emotionen nicht verpassen. Wenn wir nicht wissen, wird die Emotion steigen, bevor wir die Chance haben, es zu lassen. So ist Bewusstsein ein zwingender Teil des Prozesses des Loslassens.

  • Alleinsein

    • Mohan Gnanathilake
    • 25. Dezember 2016 um 14:09

    Als Theravada Buddhist habe ich eine Meinung zu diesem Thema. Wir brauchen die Zeit allein, um unseren Geist zu stillen, damit wir die Wahnvorstellungen sehen, unsere Aversionen analysieren und unsere Heißhunger, Gier und Gelüste befreien können.

  • Der Gauthama Buddha und die Bäume / Der Vortrag in der Buddhistischen Gesellschaft München

    • Mohan Gnanathilake
    • 25. Dezember 2016 um 13:52
    Mohan Gnanathilake:

    Der Gauthama Buddha und die Bäume

    „ Der Wald ist ein besonderes Wesen, von unbeschränkter Güte und Zuneigung, das keine Forderungen stellt und großzügig die Erzeugnisse seines Lebenswerks weitergibt; allen Geschöpfen bietet er Schutz und spendet Schatten selbst dem Holzfäller, der ihn zerstört.“ – Der Gauthama Buddha


    http://www.wat-lao.org/PDFs/Bibliothe…nd%20Baeume.pdf


    Ich bin selbst ein Naturliebhaber. Ich bin am 10. Mai 1975 in Kandy , Sri Lanka geboren, wo viele buddhistische Klöster sich in der Natur und im Landesinnen befinden. Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden , diesen Beitrag einzureichen.

    Die ersten buddhistischen Gemeinschaften waren Waldbewohner und buddhistische Mönche lebten ursprünglich unter Bäumen in natürlicher Umgebung.

  • Der Gauthama Buddha und die Bäume / Der Vortrag in der Buddhistischen Gesellschaft München

    • Mohan Gnanathilake
    • 25. Dezember 2016 um 10:32
    Mohan Gnanathilake:

    Der Gauthama Buddha und die Bäume

    „ Der Wald ist ein besonderes Wesen, von unbeschränkter Güte und Zuneigung, das keine Forderungen stellt und großzügig die Erzeugnisse seines Lebenswerks weitergibt; allen Geschöpfen bietet er Schutz und spendet Schatten selbst dem Holzfäller, der ihn zerstört.“ – Der Gauthama Buddha


    http://www.wat-lao.org/PDFs/Bibliothe…nd%20Baeume.pdf


    Ich bin selbst ein Naturliebhaber. Ich bin am 10. Mai 1975 in Kandy , Sri Lanka geboren , wo viele buddhistische Klöster sich in der Natur und im Landesinnen befinden. Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden , diesen Beitrag einzureichen.

    Die Waldtradition betont am stärksten die meditative Praxis und die Verwirklichung der Erleuchtung als Mittelpunkt des klösterlichen Lebens.

  • Die buddhistische Fahne

    • Mohan Gnanathilake
    • 25. Dezember 2016 um 03:20

    Nach meiner Meinung ist die buddhistische Fahne ein Symbol des Glaubens und des Friedens, die in der ganzen Welt benutzt wird, um den buddhistischen Glauben darzustellen.

  • Die buddhistische Fahne

    • Mohan Gnanathilake
    • 25. Dezember 2016 um 03:07

    „Die buddhistische Flagge ist in sechs senkrechte Balken unterteilt, von denen die ersten fünf in den Farben blau (nila), gelb (pita), rot (lohita), weiß (odata), orange (manjestha) gehalten sind und der letzte in eben diesen fünf Farben horizontal unterteilt ist. Für die sechs Farben der buddhistischen Flagge, die übrigens von allen Traditionen anerkannt wird, gibt es verschiedene Erklärungen: Eine mythische Erklärung ordnet den Farben die Strahlen der Aura zu (rasmi mala), die von Buddha im Stadium seiner Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum ausging. Eine moderne Interpretation bevorzugt eine Zuordnung der Streifen zu Grundeigenschaften des Buddhismus. Eine weitere Interpretation ordnet die 5 Farben den fünf Sinnen zu und die gemischte Spalte dem Verstand, der alles verarbeitet, was die Sinne an Informationen liefern. Interessant ist in allen Interpretationsvarianten die Tatsache, daß der letzte Vertikal-Balken als Mischfarbe (prabaswara) all dieser 5 Farben im letzten Feld angesehen und interpretiert wird, einer Farbe, die als solche vom Menschen nicht gesehen werden kann und daher in ihre Einzelteile zerlegt dargestellt wird.“

    http://www.faszination-asien.de/Buddhismus/buddhismusflag.htm

    Die buddhistische Flagge ist eine Flagge, die entworfen ist, um Buddhismus zu symbolisieren und universell zu repräsentieren. Aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden, diesen Beitrag einzureichen.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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