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  1. Buddhaland Forum
  2. medi1210

Beiträge von medi1210

  • Frage zum Diamantweg Buddhismus

    • medi1210
    • 4. Juli 2016 um 19:01

    Hallo Monika,

    danke für deine Antwort. Was war denn diese Ernüchterung wenn ich fragen darf?

  • Frage zum Diamantweg Buddhismus

    • medi1210
    • 4. Juli 2016 um 18:38

    Hallo,

    da ich schon seit längerem auf der Suche nach Meditationsgruppen bin, und ich in meiner Umgebung bisher nichts gefunden habe, bin ich auf eine Buddhistische Gruppe in meiner Nähe gestossen.
    Link dazu: http://buddhismus-suedwest.de/baden-baden
    Ich bin da immer vorsichtig und wollte vorher erstmal euch fragen ob der ein oder andere Erfahrungen damit hat, kennt jemand diese Art von Buddhismus?

  • Vermehrtes Träumen

    • medi1210
    • 7. Mai 2016 um 15:01

    Cool, das ist ja interessant. Also muss es was mit der meditation zu tun haben!

    Ja ich denke mal dass träume das ist was man erlebt hat und dann irgendwie nochmal verarbeitet... Aber genau weiß ich es auch nicht.

  • Vermehrtes Träumen

    • medi1210
    • 7. Mai 2016 um 14:48

    Hallo,

    seit ich wieder intensiv meditiere und auch versuche im Alltag so achtsam wie möglich zu sein, habe ich festgestellt, dass ich nachts wieder vermehrt Träume. Die Träume sind sehr klar und ich weiß sogar manchmal was ich geträumt habe.

    Kennt das jemand?

  • Drifte immer wieder ab in Gedanken

    • medi1210
    • 5. Mai 2016 um 23:54

    Ich danke euch allen ! ...ich bleib jetzt einfach mal ruhig und mach mir nicht so nen Kopf wie und was und wo... es gibt halt irgendwie so viele Möglichkeiten :)

  • Drifte immer wieder ab in Gedanken

    • medi1210
    • 3. Mai 2016 um 21:15
    Ellviral:
    medi1210:

    Hallo zusammen,

    ich meditiere jetzt seit ca 1,5 Jahren. Mal mehr mal weniger. Auch mal kleinere Pausen dazwischen wo ich gar nichts gemacht hab. Intensiv habe ich jetzt wieder seit 4 Wochen angefangen und komme auf ca 1-1,5 Stunden am Tag.
    Ich merke auch wie es an verschiedenen Tagen leichter fällt bei meiner Konzentration auf den Atem zu bleiben und an anderen nicht. Das ist ja auch ok so.

    Jedoch möchte ich mal die Erfahrenen unter Euch fragen wie man länger fokkusiert auf der Betrachtung des Atems bleiben kann. Ich weiß dass es kein Geheimrezept gibt, aber vielleicht ein paar kleine Tricks :)

    Beim Atem haben mir die Worte Buddha erst geholfen. Er spricht immer vom Betrachten des Atems. Nicht vom Beobachten oder gar konzentrieren auf den Atem. Mich hat auch immer genervt das ich wenn ich mich auf den Atem konzentriere ich sofort in den Atem eingreife. Den Atem betrachten ist ganz einfach. Wie ein Bild betrachten da fängst Du auch nicht an darin rum zu pinseln, das betrachtest Du einfach nur ansehen, die Gedanken laufenlassen und betrachte das Bild, viele Gedanken kommen auf, betrachte das Bild, die Gedanken werden weniger, betrachte das Bild, keine Gedanken mehr, oh Schreck keine Gedanken mehr, betrachte das Bild, tu nichts weiter als das Bild zu betrachten. Betrachte deinen Atem erkenn langen, kurzen, tiefen, flachen sonstwie Atem, erkenne durch Betrachten, nicht führen durch Beobachtung gewonnene Erkenntnisse. Dann ist der Atem eben so oder so oder so , na und, ist nur Atem, ein Bild das betrachtet wird ohne darin rumzupinseln. -()-.

    Also soll ich mich von aussen sehen wie ein Bild und dann betrachten oder wie?

  • Drifte immer wieder ab in Gedanken

    • medi1210
    • 3. Mai 2016 um 11:55

    Danke für die Antworten...Also kurz gesagt einfach wenn ich merke dass ich abdrifte bzw wieder in Gedanken bin, einfach wieder in den Bewusstseinszustand kommen.
    Ich habe eine sehr schöne Übung bekommen wo man seinen Körper während der Meditation in bestimmten Abfolgen durch geht. Ich finde man kann da noch besser Bewusst bleiben, da man immer "im Fluss" ist.

    Ist es Erfahrungsgemäß besser wenn ich nur mit einer Meditationsart arbeite oder kann ich auch zwischen diesen zwei abwechseln ( Atem Medi und diese oben beschriebene, ich nenne sie mal "Körper in Gedanken durchgeh Medi" )

  • Drifte immer wieder ab in Gedanken

    • medi1210
    • 2. Mai 2016 um 18:00

    @ samten Also wenn ich mich auf den Atem konzentriere dann fokusiere ich ja auch gleichzeitig den Atem...oder nicht?

    Ist halt einfach eine Atem Meditation ... ich kenn mich da mit den Begriffen nicht so aus.

    @ losang lamo Danke für die beiden Tipps! Definiere mal mehrere kurze Sitzungen bitte. So maximal 10 Minuten mehrmals am Tag oder noch kürzer?

    @Sherab Yönten "Wichtig zu wissen ist, dass alleine das Erkennen, dass man gedanklich abdriftet und wieder zum Meditationsobjekt zurück kehrt, eine Achtsamkeitsübung ist ! "
    Das hört sich gut an und beruhigt mich :)

  • Drifte immer wieder ab in Gedanken

    • medi1210
    • 1. Mai 2016 um 12:52

    Hallo zusammen,

    ich meditiere jetzt seit ca 1,5 Jahren. Mal mehr mal weniger. Auch mal kleinere Pausen dazwischen wo ich gar nichts gemacht hab. Intensiv habe ich jetzt wieder seit 4 Wochen angefangen und komme auf ca 1-1,5 Stunden am Tag.
    Ich merke auch wie es an verschiedenen Tagen leichter fällt bei meiner Konzentration auf den Atem zu bleiben und an anderen nicht. Das ist ja auch ok so.

    Jedoch möchte ich mal die Erfahrenen unter Euch fragen wie man länger fokkusiert auf der Betrachtung des Atems bleiben kann. Ich weiß dass es kein Geheimrezept gibt, aber vielleicht ein paar kleine Tricks :)

  • Frage zu Vipassana

    • medi1210
    • 1. Mai 2016 um 12:45

    Ich danke euch!

  • Frage zu Vipassana

    • medi1210
    • 7. April 2016 um 14:25

    Hallo Sherab,

    Ich finde im Internet unter dem Wort Gleichmut:

    Gleichmut ist das seelische Gleichgewicht, oder die innere Ruhe oder die innere Einstellung. Es bedeutet einen ausgeglichenen Geist in Freude und Leid zu haben, in Erfolg und Scheitern, in Ehre und Schmach, in Tadel und Lob. Gleichmut ist die Haltung des Geistes, namentlich die Gemütsruhe und die Beständigkeit der Gedanken inmitten beschwerlicher Umstände.
    Die Fähigkeit des Gleichmuts ist jenseits allen Lobes. Der Mensch, der über diese Tugend verfügt, wird weder durch Missgeschick entmutigt, noch durch Erfolg ermutigt. Er ist freundlich zu anderen und zufrieden mit sich selbst. Wer ein gelassenes Wesen hat, ist zu allen Zeiten und unter allen Lebensumständen beherrscht. Ein Jivanmukta weist immer innere Ruhe und Gleichmut auf, verliert nie die Fassung. Er besitzt vollkommene, unerschütterliche Gemütsruhe, ist in der Erkenntnis, der Intuition oder Atman verwurzelt.

    Also soll man sich auch nicht freuen? Ich verstehe das nicht. Kannst du mir das bitte genauer erklären?

  • Frage zu Vipassana

    • medi1210
    • 7. April 2016 um 12:05

    Hallo,
    Ich habe mich ein wenig eingelesen und es wird gesagt dass man das " so sein", also die Dinge so nehmen wie sie sind, lernen soll. Also auch keine Bewertung von gut oder schlecht. Wenn aber etwas schönes oder etwas ist, was einem gut tut, soll man dann auch kein gutes Gefühl mehr haben? Oder noch krasser ausgedrückt, wenn mein Sohn mit 10Jahren sterben würde, soll ich dann einfach denken " es ist wie es ist" ... Das schafft doch niemand oder?

    Danke und Grüße,
    Frank

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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