mkha':Alles anzeigenHallo Uhltak,
zunächst einmal: achtsam und gelassen zu sein, führt zur vertiefenden Einsicht …
Vielleicht ist das erhellend: https://de.wikipedia.org/wiki/Vipassana„Ayya Khema spricht da von der Vorstellungskraft bei diesem wechsel von der körperliche Vertiefung zur nichtkörperliche Vertiefung.“
Das betrifft das fünfte – das nichtkörperliche – Jhana. Es ist kein Wechsel, sondern ein Vertiefen dessen, was bislang verinnerlicht wurde, ein „Darüber-hinaus-gehen“, ein Vertiefen und Ausweiten, … Der Körper, der zuvor als das erfahren wurde, was er seiner Natur nach ist, (z.B. eine abhängig entstandene, vergängliche Anhäufung von Zutaten - hier in der Funktion als Gefäss des Geistes), spielt hier keine Rolle - daher nichtkörperliche Vertiefung.
Doch sag mal, Uhltak, ich möchte Deine hervorragende Motivation gewiss nicht ausbremsen, aber meinst Du nicht, Du solltest Dich zunächst einmal um eine stabile Praxis der ersten vier Jhanas bemühen? Ob Du es glaubst, oder nicht, … damit wäre schon sehr viel gewonnen, … Du wirst es bemerken.
Mein Lehrer erklärte bei Unterweisungen, dass es niemandem einfallen würde, den Dachstuhl vor dem Gießen des Fundamentes zu errichten, ebenso wie keiner den Elektriker bestelle, bevor die Maurer ihre Arbeit erledigt hätten. … Bei Unterweisungen, die er den Studierenden zu geben habe, seien diese Erfahrenswerte offenbar irrelevant. Ein jeder sei überzeugt, dass er aufgrund einiger Unterweisungen und zwei, drei Jahren des Praktizierens in der Lage sei, alles zu kapieren und umzusetzen.
LG mkha´
Hehe, du hast recht es macht keinen Sinn so.
Da greife ich etwas vor gerade und stehe noch bei 2 und 3 mehr instabil als stabil.
Vermutlich die Motivation und die Neugier oder einfach gewappnet zu sein wenn es irgendwann passiert und wie man zurück kommt zu diesem Punkt.
Da kommt eine echte Fazination hoch, aus dem Wissen heraus das wir alle das in uns haben und mit genug Übung erreichen können, voll toll