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Beiträge von Uhltak

  • Praxisfrage: Stich ins Herz

    • Uhltak
    • 22. März 2017 um 12:16

    Was verstanden wurde:

    - Das vergessen per se hat sie genervt
    - Das man erst darüber gesprochen hat als man anfangen wollte
    - Das meine Vorschläge nicht gut waren
    - Das mein Verhalten zu nüchtern war, das Problem als solches nicht so schwer gesehen war, für sie deutlich schwerer lag
    - Misskommunikation

  • Praxisfrage: Stich ins Herz

    • Uhltak
    • 22. März 2017 um 11:52

    Guten Morgen zusammen,

    da wäre eine Frage zur Praxis. Am Sonntag gab es mit meiner Frau einen Streit, der noch aktiv im System ist und noch im Herz- / Nabelchakra sitzt.
    Nach wie vor kann man das sich ansehen und die Information was Ursache und Wirkung war ist vorhanden.

    Was ist passiert:
    Es wurde vergessen eine Zutat für das Mittagessen zu besorgen. Die vorgeschlagenen Alterativen, was man darauß noch kochen könnte wurden abgelehnt seitens meiner Frau.
    Sie reagierte verärgert, da "Uhltak" vergessen hatte einen Salat zu kaufen und nicht im stande war einen Vorschlag zu machen, wie man noch etwas leckeres kochen kann. Die gemachten Vorschläge, die als Kompromis im Raum standen, wurden ignoriert / abgelehnt.

    Was hat Uhltak empfangen / aufgenommen:
    Ablehnung, Wut, Ärger, "Hunger", wurden von ihr entgegengebracht.
    Die Ursache war das versäumnis etwas bestimmtes einzukaufen.
    Verschlimmert hat es die falschen Angebote zu Alternativen, ausbleiben der richtigen Nennung.
    Eventuell auch die Haltung meinerseits, die nüchtern und unaufgeregt war - wozu Drama erzeugen, wenn man noch immer alternativen hat - kompromis forcieren => lief auf wiederstand.
    Lösung, losfahren und die Zutat besorgen (Hofladen hatte zum Glück Sonntags offen) und wie geplant die Speiße zubereiten.

    Jetzt kommt der Teil wo die Praxis dann schwierig wurde.
    Im Auto spürte ich einen Stich / Schmerz im Herzen. Der Kopf war sehr ruhig, nur das übliche Ego geschnatter im Hintergrund. Doch mein Herz zog sich zusammen und schmerzte nach diesem Konflikt und der vermeindlichen Lösung.
    Zuhause dann, war die Stimmung sehr frostig. Die Speise wurde zubereitet und gegessen, aber so richtig hunger war nicht da. Musste mich erstmal zurückziehen und das untersuchen, was da passiert war.
    In der Meditation, wurde dann mit Metta versucht das Herz in Stimmung zu bekommen um dann mit Einsicht sich dem Schmerz zu widmen.
    In dem Konflikgespräch, sind wohl bestimmte Emotionen durchgekommen und haben mein Herzchakra aus dem tritt gebracht, was sich als Schmerz manifestiert hat. Etwas, eine Emotion, Wort, Blick, hat auf den ersten Blick nicht direkt getroffen, aber ist gewandert und hat dann das Herz gestreift.

    Nach der Meditation, suchte ich das Gespräch und eröffnete, dass mein Herz durch den Konflikt geschmerzt hat. Ursache vermeindlich der Konflikt und die nicht Lösung auf einer Ebene.
    Man hat sich dann besprochen und die trigger erkannt und sich für das jeweilige Verhalten entschuldigt. Somit war die Harmonie erstmal wieder hergestellt.

    Die Fragen die mich nun beschäftigen sind:
    Das der Kopf "sauer" werden möchte und das Ego sich beleidigt fühlt, kann ich nachvollziehen.
    Doch, dass das Herz anfängt "verletzt" zu sein und zu schmerzen beginnt, Aufgrund eines Konfliktes, dass hatte ich so auch nocht nicht. Wie ist das möglich?

    Ist vielleicht durch die Praxis und dem Herz als Kompass, dieses fühlende Organ sensibler geworden und reagiert nun eindeutiger in solchen Fällen?

    War das ein valider Weg um mit der Sache umzugehen? Per se hat es geholfen, doch ganz aufgelöst ist es noch nicht, da ich jetzt gerade es dem "Universum" übergebe in Schriftform.

    Hätte man es anders machen können, abgesehen die Zutat zu verschusseln :D ?

    Bin sehr dankbar für Infos dazu.

    Herzlichen Dank und Grüße :om:

  • Hört ihr Podcasts? Und wenn ja, welche?

    • Uhltak
    • 17. Februar 2017 um 07:30

    Hallo,

    zwar kein rein buddhistischer Podcast, aber ein allgemein Spiritueller Podcast:

    https://vielewegefuehrennachom.com/

    Haben immer mal gute Themen dabei und gute Gäste.

    Grüße

  • Absoluter Neuling, Fragen zum Buddhismus und zur Meditation

    • Uhltak
    • 17. Februar 2017 um 07:27

    Hallo,

    für den Einstieg in die Meditation, da gibt es viele gute Bücher.
    Ich hatte damals mit einem Jack Kornfield Buch angefangen, da es hier um geführte Meditationen ging. Ansonsten ist ein Besuch in einem Zentrum meist nicht schlecht, da man da viel lernen kann, dazu ist das eine andere "Energie" wenn mehrere zusammen meditieren.

    Ansonsten, wenn man etwas weiter in der Materie ist, dann ist das ganz gut zu lesen über die Vertiefungen der Meditation:
    http://www.buddhaproject.de/Downloads/Jhanas-Vortrag.pdf

    Viel Spaß beim ausprobieren, es ist sehr spannend :)

    Grüße

  • plötzlich Tränen

    • Uhltak
    • 26. Januar 2017 um 15:07

    Tränen und weinen beim meditieren, check.
    Das wirkt lösend und befreiend und es fühlt sich immer schön an, freundlich, geborgen.
    Man darf einfach mal sein und loslassen :)
    Sehr schön.

  • Verliebt in einen Buddhisten

    • Uhltak
    • 12. Januar 2017 um 11:25

    Es ist ein normaler Mensch und wenn er nicht gerade erleuchtet ist, kannst du einfach Fragen.
    Sich mit dem zu beschäftigen ist löblich und zeigt wie wichtig dir die Person ist, aber ist bestimmt nicht von nöten.
    Von daher, ein bisschen Mut und entspannt an die Sache ran gehen :D, viel Glück dabei :oops:

    Grüße

  • Buddhistische Verführung

    • Uhltak
    • 26. Oktober 2016 um 15:46

    Abseits vom Buddhismus, mehrere Frauen gleichzeitig haben, dass stell ich mir sehr anstrengend und schwierig vor. Man könnte schon fast von Arbeit reden.
    Alleine was das Zeitmanagement kostet, Energie und Micromanagement.
    Da könnte man schon fast von Leid oder von Dukkha sprechen.
    Verstricken in ausflüchte, vielleicht darf die eine nichts von der anderen Wissen und vice versa.
    Ganz schön viel Aufwand für "Zärtlichkeit".

  • Keine Ahnung, viele Fragen

    • Uhltak
    • 18. Juli 2016 um 07:38
    Festus:

    Hallo Max,

    vielleicht hilft dir das hier weiter:

    Prof. Rahula Walpola Mahathero: "Was der Buddha lehrt"
    Ein herausragendes Grundlagenwerk zum Thema Buddhismus. Venerable Rahula Walpola war Professor für buddhistische Studien und eine weltweit anerkannte Authorität.
    Dieses Buch wird über alle Traditionsgrenzen hinweg zur Darlegung der Lehre genutzt und als Einstiegslektüre in die Grundlagen des Buddhismus wärmstens empfohlen.

    Gibt es unter anderem hier zum Download
    http://www.zen-meditation-vs.de/zen-buddhismus…im-allgemeinen/

    Das kann ich voll und ganz unterschreiben. Gutes Buch für den Einstieg wo alles gut beschrieben steht.

    Ansonsten, du musst dir nichts aussuchen oder unter den Schulen wählen. Jede Tradition hat etwas für sich.
    Nimm dir das was du brauchst.
    Der Buddha lehrt, den Spuren des Elefanten zu folgen, nicht der Elefant zu sein oder sich nur mit dem Elefanten zu beschäftigen. Wie lang ist der Rüssel, wie groß die Ohren etc etc...
    Die Kernaussage ist die gleiche.
    Wenn du dich mit Buddhismus beschäftigen magst, tu es und mach dir keinen Druck. Meditation gehört mit dazu, also wäre es gut, aber kein muss, ein wenig zu meditieren. Auch da gibt es tolle Bücher, ala Jack Kornfield (https://www.amazon.de/Meditation-für-Anfänger-Meditationen-Mitempfinden/dp/344233733X).

    Viele Grüße und Freude dabei :)

  • Wohin gehöre ich? Wie fandet ihr euren Weg?

    • Uhltak
    • 6. Juli 2016 um 07:54

    Moin,

    wenn ich was gelernt habe. Wenn es dich interessiert und faziniert, dein Bauch, Intuition oder wie man es nennen möchte, sich meldet mit:
    Das ist es, dass ist tol, das tut mir gut - dann weißt du, du bist hier richtig.

    Klingt ein wenig esotherisch, aber passt zum Thema :lol:

  • Umgang mit Prüfungsangst / Blackout

    • Uhltak
    • 4. Juli 2016 um 08:05

    Guten Morgen,

    da kann ich eine Geschichte zum besten geben, da ich erst vor ein paar Wochen in der Situation war.
    Hatte meine AEVO Prüfung praktisch und sehr intensiv gelernt und mich vorbereitet.
    Am Tag der Prüfung, als ich den Stoff noch einmal durchgegangen bin, konnte ich mir nichts mehr merken.
    Kopf hat zugemacht, alles schien weg zu sein. Da kam richtig Panik und Angst hoch...
    Auf der Arbeit, schnappte ich mir Decke und Kissen und verzog mich in ein leeres Büro und begann zu meditieren.
    Dabei konnte ich ich die Gedanken und Ängste sehen, die hoch kamen und die mich lähmten.
    Es löste sich dann relativ schnell auf als erkannt wurde:
    - Ich werde nicht sterben wenn ich das nicht schaffe
    - Man kann die Prüfung wiederholen
    - Alles was man wissen muss ist da
    - Wir werden trotzdem von uns geliebt und auch von anderen wenn das heute nicht klappt
    - Wir sind nicht in Gefahr

    Danach war es so viel besser und ich konnte sehr gefasst und ruhig in die Prüfung gehen.
    Bestanden habe ich dann, doch ohne die Meditation und Achtsamkeit wäre ich wohl durchgefallen.

    Viele Grüße

  • Andere kritisieren

    • Uhltak
    • 24. Juni 2016 um 11:51

    Weiß nicht wer von euch bei Fratzenbuch ist, aber in der Buddhismus Interessierten Gruppe, da kann man sehr viel Ego trifft Kritik, Kritik trifft Ego kritsch erleben.
    Dabei ist dort jeder mit seinem Namen vertreten :grinsen:

    Konstruktive Kritik, ich mag diese Form von Kritik sehr, da ich "fachlich" mich so verbessern kann, also alles Rund um mein Gebiet und Intelekt.
    Super Sache.
    Wenn man "persönlich" kritisiert wird, dann tut das weh. Das Ego fühlt sich im Verteidigungsmodus und möchte gerne Kontern oder schlimmeres.
    Bei mir hilft da durchatmen, nachdenken, reflektieren, ist es mein Drama oder sein Drama?
    Emphatisch handeln und sich in den / die jenige reinversetzten. Hat vielleicht nur am Rande mit Dhamma zutun, eher mit Kommunikation aus Managerworkshops :lol:

  • Rechte Erkenntnis

    • Uhltak
    • 20. Juni 2016 um 13:49

    Für mich ist der achtfache Pfad als ganzes praxis Methoden oder Werkzeuge innerhalb der Lehre.
    So hab ich diese bis jetzt verstanden und angesehen.

  • Ballast abwerfen

    • Uhltak
    • 20. Juni 2016 um 13:36

    Hmm, habe das im März gemacht und bin alle Schränke und Kommoden durchgegangen.

    Alles soweit eingeteilt ala:

    Brauch ich nicht mehr = Sperrmüll / Müll
    Ist noch gut und vielleicht kann das wer brauchen = Ebaykleinanzeige oder Verschenkt
    Ist jetzt nicht zu gebrauchen (Bohrmaschine) wird aber wieder gebraucht = Keller

    Danach in den Keller und Dachboden und das gleiche Prinzip.

    Im Oktober mach ich die nächste Runde und schau was dann noch übrig ist.

    Und loslassen war gar nicht so gefragt, das ging sehr logisch und nüchtern ab, btw. Schönes Lied von Silbermond - Leichtes Gepäck ;)

  • 7 Jahre in Tibet: Beispiele für den Buddhismus.

    • Uhltak
    • 2. Juni 2016 um 07:48

    Hallo,

    wie die anderen bemerkt haben, ist es ein Hollywood Film und somit nur bedingt nah an der Realität.
    Ich kenne den Film und hab ihn ein paar mal gesehen, da mir die Landschaftsbilder so gut gefallen haben.
    Mit Buddhismus hat der Film auch nur im Ansatz zu tun, da er in Tibet spielt und die Gesellschaft zu der Zeit noch sehr "einfach" war.
    Mönche zogen durchs Land, weihen die Hütten und Häuser und erhalten dafür Essen = Almosen.
    Der Dalai Lama war zu der Zeit noch vakantes Oberhaupt der Tibeter, da Tibet ähnlich wie der Vatikanstaat geführt wurde.
    Man erkennt etwas von der Philosophie des Buddhismus im Handeln und Denken der Figuren, aber es sind nur Schauspieler und keine echten Mitglieder des Sangha.
    Somit kann man sich mehr auf das Verhalten, die gesprochenen Worte beziehen, denn die Praktiken die im Film gesehen werden sind einseitig (ala Wurm ausgraben - da es ein Muttertier ist und
    man allen Müttern Respekt zollen muss - Töten streng verboten). Oder die freiwilligen Armee die gegen China ins Feld zieht - wohl wissend das sie unethisch handeln werden, dass sie töten werden und
    Karma schaffen / dukkha wird geschaffen, aber man ist bereit dies in Kauf zu nehmen um Tibet zu retten.
    Also, der Film kratzt an der Oberfläche und eigentlich geht es nur um Heinrich und um seinen inneren Kampf, Mönche, Tibet usw. ist nur Setting und mittel zum Zweck um die Geschichte zu erzählen und
    wie der Dalai Lama und er sich kennenlernten und was er erlebt hat in Tibet. Beleuchte für deinen Aufsatz vielleicht die tiefe der Philosophie und versuche eine Referenz zu schaffen zu dem Film.
    Szene X = Regenwürmer ausgraben ==> Im Tibeten Buddhismus steht dies als Symbol für das .... im Theravada ist das so, im Zen ist das so.
    Szene Y = Freiwillige Armee ==> Karma / Dukkha bedeutet das und dies.
    So bekommst du einen sehr "tiefen" Backround und Gehalt in den Aufsatz - Anhand der Filmvorlage.

    Grüße und viel erfolg.

  • Wie damit umgehen?

    • Uhltak
    • 24. Mai 2016 um 10:35

    Guten Morgen,

    nach dem was Doris an interessanten Aspekten aufgebracht hat, habe ich das gestern in meiner Complentation untersucht und bin zu einem Ergebnis gekommen.
    Meine Motive kamen / kommen von Herzen, dass muss man mir ohne mich zu kennen und übers Internet so glauben.
    Der Impulse zu helfen kann aus meinem Herzen und war aufrichtig. Das Ego wollte gerne beleidigt sein, konnte aber nicht, da die Gründe aufgelöst wurden, warum dass so ist und passiert.
    Ihr Drama kommt von wo anders und ich bin der Blitzableiter gewesen - der aber auch schmelzen kann bei zuviel Spannung und Stromstärke.
    Muss mich mehr um mich sorgen und darf und kann mich nicht komplett aufreiben.

    Auch habe ich gestern ein langes Gespräch mit ihr über das was am WE passiert geführt, denn ich kann es für mich von der Seite betrachten, aber um vollens alles zu sehen braucht es ihre Meinung.
    Wie es ihr dabei ging, wie es mir dabei ging? Wie habe ich auf sie gewirkt? War das was ich gesagt habe für sie sinnvoll oder blödsinn?
    Fühlte sie sich benutzt oder gemaßregelt?
    Sie konnte alles nur verneinen. Sie fand es im Nachhinein richtig, da sie dadruch runter und aus ihrem Drama kam. Sie fühlte sich geliebt und gestützt, schämte sich aber
    und hoffte das ich sie nicht hasse für ihr Verhalten - wie könnte ich, so ein Gefühl ist mir mehr als Fremd geworden - spüre da anstelle Mitgefühl und den Schmerz.
    Es ist bekannt, man kann viel sagen aber was man denkt erzählt man nicht - darum muss ich ihre Aussage so stehen lassen.
    Auch erklärte sie weiter was sie wirklich gerade bedrückt und immer wieder triggert. Diese trigger lösen praktisch die schwere der Depression aus und wiederrum
    hemmt die Krankheit aus dem Kreislauf auszubrechen.
    Sie findet die Idee für eine Therapie sehr gut, möchte aber es ohne Medis schaffen (ist ermessen des Arztes) und wir suchen nun nach einem Therapeult der helfen kann.
    Habe auch zu meiner Entlastung ihre Mutter mit an Bord geholt, die sich nun auch um Dinge kümmern wird.
    Schauen wir was die Zukunft bringt und in der Zeit bleib ich in der Gegenwart und versuche so achtsam wie möglich zu sein.

    Viele Grüße
    der Uhltak

  • Wie damit umgehen?

    • Uhltak
    • 23. Mai 2016 um 15:06
    Doris Rasevic-Benz:

    Lieber Uhltak,

    Anhaften ist kein Problem. Wenn man jemanden mag, dann ist da eine Verbindung, eine Beziehung. Wir Menschen sind so geschaffen und brauchen das. Die Frage ist, was läuft da noch nebenbei? Diese Dinge sind meist auf der unbewussten Ebene verortet, z.B. könnte man in der Familie schon als Kind eine Erwachsenenrolle zugewiesen bekommen haben und sich für das Wohl der Erwachsenen gefühlt haben. Dieses Muster setzen wir dann auch in späteren Jahren fort. Gerade Kinder von depressiven Eltern übernehmen oft diese Rolle, von der sie im Erwachsenenalter nicht lassen können. Das kann zu großen Verstrickungen führen. Hilfe, die eigentlich heilsam und bindungsfördernd ist, wird dann zum Konfliktpotential, ohne dass man versteht warum.

    Hilfsbereitschaft ist sehr wichtig und ein Ausdruck von Mitgefühl und einem guten Herzen. Mir geht es also nicht darum, dass Du jegliche Hilfe unterlassen sollst, sondern darum zu erkennen welche Hilfe der andere wirklich benötigt und welche Hilfe Du wirklich leisten kannst. Es geht um Euer Beide Wohl. Dazu gehört auch zu lernen, dass man nicht alles verändern kann.

    Liebe Grüße
    Doris

    Hallo,

    pathologisch betrachtet ist das kein Bild was von den Eltern übernommen wurde, sondern eine chronische Sache was direkt mit dem Gehirn zu tun hat.
    Sozusagen ein "Hardware" Problem. Mit Tabletten wurde es besser, aber nicht ganz gut, vor allem da die Tabletten sehr heftige Nebenwirkungen hatten.
    Erst wo weniger Tabletten genommen wurden, war es sogesehen "gut" und auch ihr fiehl eine Besserung auf.

    Die Hilfe die sie von mir verlangt ist wechselhaft. Mal soll ich Motivator sein, mal Zuhörer, mal der Gummimann auf den man einschlagen kann, der Schuldige der an allem Schuld ist.
    Es wird immer was anderes gebraucht. Was aber gebraucht wird, dass wird dir nicht verraten und so wird es zum Topfschlagen im Minenfeld.
    Zu 90% erledige ich bereits die anfallenden Aufgaben, aber ich komme hier an Belastungsgrenzen.
    Meine Sorge gilt, sie nicht an die Krankheit zu verlieren, nicht mich selbst zu verlieren, nicht sie nur als Patentien zu sehen, sondern als ganzes, mit allem was dazu gehört.

    Viele Grüße
    der Uhltak

  • Wie damit umgehen?

    • Uhltak
    • 23. Mai 2016 um 13:59
    Doris Rasevic-Benz:

    Danke mkha!
    Wenn ich mir gerade den letzten Post des Threaderöffners so ansehe, dann sehe ich schon eine viel zu tiefe Verwicklung und eine große Selbstbezogenheit.

    Lieber Uhltak,

    die Krankheit eines Anderen darf niemals dazu missbraucht werden, den eigenen spirituellen Fortschritt zu überprüfen.
    Du sagst zwar, dass Du Deine Grenze gezogen hast, ich kann das aber nicht erkennen. Im Gegenteil. Die kranke Person scheint mir zu Deinem Versuchsobjekt gemacht worden zu sein.
    Damit bist Du schon zu einem Teil der Krankheit geworden und hast Deine Kompetenzen weit überschritten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dein Gegenüber das spürt.

    Ich will auch ganz ehrlich sein: Solche Grenzüberschreitungen – und mir scheint es, dass Du es bist, der Grenzen überschreitet – sind krankheitsfördernd und schaden dem Anderen. Deshalb rate ich Dir, Dich zurückzuziehen und Deine eigene Rolle und Dein Selbstbild einer genauen Prüfung zu unterziehen. Darum geht es übrigens im Buddhismus.

    Ich bin mit mkha einer Meinung: Informiere den Arzt Deines Freundes über den Zustand, hole Dir Rat von Ärzten und Gruppen, die sich damit auskennen. Aber höre unbedingt damit auf in irgendeiner Form therapeutisch einzugreifen. Du kannst praktische Hilfe bei der Bewältigung des Alltags leisten z.B. Einkaufen, Kochen, Haushalt, Kinderbetreuung, Du kannst bei Behördengängen entlasten, Dich um Steuersachen usw. kümmern und ein Auge darauf haben, dass der Mensch nicht in Schwierigkeiten deshalb kommt, aber bitte mache keine weiteren Versuche emotional einzugreifen. Und vor allem, benutze ihn nicht als Versuchskaninchen.

    Viel Glück!
    Doris

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    Eine sehr interessante Betrachtung, die ich noch nicht ins Auge gefasst habe.
    Hatte gerade schon sehr viel Text geschrieben hierzu. Doch nichts wird dem gerecht was wirklich in mir vorgeht.
    Soviel ist gesagt: Ja ich hafte an dieser Person an, da ich ihr sehr nahe stehe und verbunden bin.
    Wenn ich dies nicht tun würde, dann wäre ich sicher schon gegangen und würde nicht Helfen wollen.
    Es liegt mir fern sie zu einem "Versuchsobjekt" zu machen, eher liegt der Versuch meine Rolle zu finden und die richtige Rolle zur richtigen Zeit einzunehmen.
    Bin kein Therapeut und kein Arzt, einzig der wo da ist um zu helfen.
    Ich bedanke mich für diesen Post und werde mich intensiv damit auseinander setzen um nicht wieder in die spirituelle Egofalle zu laufen.

    Viele Grüße
    der Uhltak

  • Wie damit umgehen?

    • Uhltak
    • 23. Mai 2016 um 12:14

    Hallo zusammen,

    um meinen kleinen Post weiterzuführen, am Wochenende hat sich leider wieder sehr viel ergeben in der Richtung.

    Es ist spannend wie sehr dir das Leben zeigt, wie weit du auf deinem Weg bist und wer und wie noch Knöpfe gedrückt werden können.
    Ich werde das alles so wiedergeben ohne Wertung und Groll.

    => Die betroffene Person (welche aktuell an Deprission leidet) hatte am Freitag wieder ein Erlebnis, dass die Person sehr getroffen und runtergezogen hat.
    Es war etwas banales, wo man sich aufregen kann, aber Rational denkend es auch schnell wieder abtun kann.
    Vermutlich ist es aber bei dem Krankheitsverlauf nicht so, denn diese eine Sache, führte dazu, dass die Person in ein tiefes Loch fiel und ihren Zorn, Ärger und Wut wieder gegen
    ihre Umwelt richtete. Zu dem Post oben so wegen Tier, verwundete Tiere sind die Gefährlichsten :lol:

    Normalerweise wird das aber am nächsten Tag besser, was aber leider nicht so kam. Wieder wurde mein selbst schwer beschossen mit Zorn und Unheil.
    Es war sehr viel Leid was da auf mein Selbst einprasselte. Ich zog es dann vor mich zurückzuziehen, ich wanderte draußen in der Natur, laß ein Buch, meditierte unter einem Baum (holte mir dabei einen Sonnenbrand :lol: ).
    Und so sehr ich das Problem und meine Gefühle betrachtete, ich kam zu wenig Erkenntnis.
    Selbstreflexion, was hast DU falsch gemacht? Wie hat es zu dieser Situation geführt? Kannst DU helfen? Muss die Person sich selbst helfen? Kann sich die sich Person selbst helfen?
    Die Antworten waren sehr klar, mein Selbst konnte nicht viel machen aber es muss Hilfe her.
    Vor ein paar Wochen, versprach die Person das zu tun und sich nach Hilfe umzusehen, was leider nicht passierte...
    Ich musste mich dann an eine andere Person offenbaren und schildern was vorgefallen ist und das ich dass nicht mehr lange mitmachen kann!
    Die andere Person hilft mir nun und es blieb nur eine Chance übrig: "Rechte Rede" - sag was du sagen musst um dich zu schützen.
    Als ich die Person wieder traf, war sie noch immer in ihrem "Film" gefangen und wollte so gar nicht mit mir sprechen.
    Ruhig bleiben, ruhig die Argumente vortragen und andeuten - wenn es sich nicht bessert, dann wird es Konsequenzen in unserem Paradigma geben. In dem Fall meinen vollständigen Rückzug vom unheilsamen!
    Klar Position beziehen, Hilfe suchen, um Hilfe bitten, Verbal um sich schlagen ist eine Sache, aber dann muss man das Echo vertragen können.
    Der Schutz der eignen Gesundheit , ob körperlich oder geistig ist sicher Achtsam.
    Zu erkennen das man im Dukkha festsitzt und sich davon lösen möchte.

    Code
    "https://www.buddhismuskunde.uni-hamburg.de/pdf/5-personen/analayo/mindfulness-pali-nikayas-deutsch.pdf"
    
    
    Die vier edlen Wahrheiten zu verstehen, heißt, dukkha zu verstehen, sein Entstehen,
    sein Vergehen und den Pfad der zu seinem Erlöschen führt. Die dieser Darstellung
    zugrundeliegende Struktur entspricht einer vierfachen Methode der Diagnose
    in der alten indischen Medizin. Ausgehend von der Diagnose der Krankheit
    wird die Ursache der Krankheit festgestellt, die Möglichkeit gesund zu werden
    als Ziel gesehen, und die praktische Heilmethode verordnet. Aus der Perspektive
    der frühbuddhistischen Psychologie ist dukkha die Krankheit und die
    Ursache der Krankheit das Begehren und Anhaften. Das Ende von Begehren und
    Anhaften ist Freiheit von dukkha, die „Gesundung“. Die praktische Heilmethode,
    die angewandt werden muss, um vollständige geistige Gesundheit zu erlangen, ist
    der edle achtfache Pfad und somit auch die Übung von sati.
    Alles anzeigen

    Die Person saß noch in ihrem Leid eine weile Fest, wurde aber nach dem Gespräch etwas ruhiger, bis zur Entspannung.
    Meine Botschaft war gesendet, meine Grenze gezogen | bis hier und nicht weiter.
    Die Beobachtung wird nun auf die nächsten Wochen fallen. Wird sich die Person nun Hilfe suchen und aktiv die Krankheit bekämpfen oder sich wieder
    in die eigene "Hölle" begeben?
    Es ist auf jeden Fall eine Prüfung, wie reagiert mein Geist und mein Körper auf dies, wie wird die Person reagieren?
    Noch schwer zu sagen. Der Versuch liegt darin, weiterhin Achtsam zu sein, den Dienst am Menschen zu tun aber sein selbst nicht außen vor zu lassen.

    http://www.palikanon.com/buddhbib/05hei…heilslehre2.htm

    Werde weiterhin berichten von diesem Fall und an dieser Sache wachsen.
    Über Tipps und Hinweise, wie ich meine Praxis hier noch intensivieren kann, bin ich sicher dankbar.
    Es ist bewusst, es geht hier um irrationales / Krankheit, nur muss man selbst Gesund bleiben.

    Viele Grüße
    der Uhltak

  • Wie damit umgehen?

    • Uhltak
    • 9. Mai 2016 um 14:21

    Hallo zusammen,

    um an dem Thema anzuschließen - Freitag wurde die Person von jemand anders konfrontiert mit einer anderen Sache.
    Das führte dazu, dass die betreffende Person zum absoluten Tiefpunkt gelangt ist - sehr heftige psychische und physische Reaktion
    hat dies ausgelöst. Ich konnte nur Trost spenden - mein Schmerzkörper hat aber sehr viel negatives an diesem Tag aufgesaugt...
    Am Samstag wurde das nicht besser, so dass sich der ganze Frust, in der betreffenden Person, an mir entladen hat, bis zu dem Punkt wo ich dann auch sagen
    musste, bis hier hin und nicht weiter - Hilfe suchen! Hier werden meine Grenzen verletzt und das kann ich nicht gut heißen!
    Das schien Wirkung zu zeigen, da wohl dieses drastische einen Impuls gegeben hat, die Person wurde ruhiger und konnte sich wieder öffnen.
    Ergebnis, Person will sich nun wieder Hilfe suchen, in Form von Therapie. Wichtig ist, die Person von der erstgenannten Person
    erstmal fern zu halten, da diese zwei Pole sich extrem anziehen und heftig entladen bei Berührung.
    Es scheint die Intuition war richtig an der Stelle, auf sich selbst acht zu geben, sich nicht alles bieten lassen zu müssen und
    Grenzen aufzeigen. Auch wenn man viel Drama ertragen oder durchschauen kann, irgendwann kann man es auch unterbinden, damit es garnicht
    erst soweit kommt. Es nützt nichts, nur ein guter Mensch zu sein, wenn man nichts tut!

    ~Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.~

    Viele Grüße

  • Wie damit umgehen?

    • Uhltak
    • 6. Mai 2016 um 14:12

    Kann da gerne etwas ins Detail gehen.

    Die Person ist leider klinisch Depressiv und das Verhalten ist auf dei Krankheit zurückzuführen.
    Medi's wurden vor kurzen abgesetzt, es sieht aber aus, als ob die Krankheit nun wieder verstärkt Auftritt.
    Die Person möchte sehr gerne Hilfe, die Krankheit hindert aber daran diese in Anspruch zu nehmen.
    Wenn man 24/7 wütend, traurig, fertig und müde ist, dann ist es schwer an sich zu arbeiten.
    Meine Person kann da nur am Rand stehen und zusehen wie der Mensch langsam aber sicher kaputt geht.
    Einerseits möchte ich helfen, andererseits auch mir, denn diese Situation belastet auch mich und konfrontiert mich
    mit wenig heilsamen, sondern mit unheilsamen. So lange bin ich noch nicht am praktizieren, als das ich das alles
    ausblenden und transzendieren kann :(
    Es ist kompliziert und tolerieren kann ich viel, auch akzeptieren, nur wenn meine Seele schaden nimmt, dann sollte ich
    doch etwas tun?

  • Wie damit umgehen?

    • Uhltak
    • 6. Mai 2016 um 13:42

    Hallo werte Community,

    ich habe hier ein sehr klassisches Anfänger Problem, welches ich gerne mit den Leuten teilen möchte, die um einiges mehr vom Thema verstehen als meinereiner.

    Es geht darum bewusst in einen Konflikt gehen zu müssen. Das Spiel / Drama ist nicht mein Drama, es wird mir aber von einer nahestehenden Person
    aufgezwungen. Ich konnte das ganze Thema bis jetzt sehr gut kontrollieren und auch durchschauen, aber nach einigen Wochen voller Negativität, läuten
    meine internen Alarmglocken. Meditieren tu ich über das Thema, es bringt mich auch immer wieder zur gleichen Antwort, die Person konfrontieren und das Negative
    so ausräumen. Nur ist das nicht gewiss...

    Früher hätte ich mit gepolter der Person das an den Kopf geworfen und in einem heftigen Gespräch das entladen.

    Heute kann ich das nicht mehr. Ich strenge mich sehr an, durch die Praxis sehr mitfühlend zu sein und der Person zu helfen, doch da stößt es auf wenig
    Verständnis bei der Person.
    Wünschenswert wäre ein klärendes Gespräch, was sehr ehrlich und auf rechte Rede zurückzuführen ist, doch kommt der Gedanke, dass es die Person,
    egal wie man es dreht und wendet, verletzt werden wird - da das Ego sich richtig in meine Worte beißen wird und dann passiert der unbewusste Tanz auf einer neuen Ebene.
    Es ist einfach gerade kein heilsames Umfeld, zwar möchte ich gerne helfen und unterstützen - doch leider merke ich, dass je länger das geht es mich mehr negativ beeinflusst.
    Von der Lehre her oder von eurer Erfahrung rührend, wie kann man dies auflösen oder kann man es gar nicht auflösen ohne das es in verletzen Ego's / Stolz endet?

    Vielen Dank.

  • Erste Wahrheit. Ich leide nicht.

    • Uhltak
    • 15. April 2016 um 14:19

    Wir werden geboren, wir altern, wir sterben und wieder von vorne. Beim "leben" erleben wir Anhaftungen, Verblendung, Angst - Hass, was wiederrum leiden ist.
    Mitleid = Leid usw.
    So kann man in etwas das Leiden definieren und man kommt immer an den Punkt.
    Erst mit der Erleuchtung und dem Ausbruch aus diesem Kreislauf, wird das Leiden enden.
    Klar, es gibt Phasen, wo man zufrieden ist, aber das Thema bleibt bestehen.

  • Meditation – Hilfe, ich stecke fest!

    • Uhltak
    • 12. April 2016 um 13:20

    Bin absolut kein Experte und kann nur von mir sprechen.
    Ich wechsel ganz gerne von den traditionellen buddhistischen Meditationen zu den indischen auch mal - Mantra hören / sprechen (moola mantra), Mantra Visualisierungen, Fingerstellung , auch wechsel ich die Meditation per se ab:
    Vergänglichkeit, Vergebung, liebende Güte, Komplentation etc. damit kommt man schon etwas weiter.

  • Unterschied Theravada - Mahayana

    • Uhltak
    • 8. April 2016 um 13:53

    Die bekannten Lehrer die mir einfallen sind die ehrenwerte Ayya Khema und
    noch ihre Schülerin, Dr. Sylvia Kolk aus Hamburg.
    Von Ayya Khema gibt es sehr viele gute Vorträge und Bücher zu dem Thema :D

  • Rat zur praktischen Anwendung für Vertiefungen (Jhanas)

    • Uhltak
    • 6. April 2016 um 15:52

    Schönen Nachmittag euch allen,

    danke für die noch zahlreichen Meldungen.
    Um da noch mal Klarheit reinzubringen, es ging mir hier um die „Arupa-jhanas“.
    http://www.buddhaproject.de/Downloads/Jhanas-Vortrag.pdf

    Der Punkt ist der, es einmal passiert, es hat mich sehr verwirrt und auch erschrecked wo das passiert ist. Mit den Leuten wo ich Sprach:
    Buddha Haus Lehrer bei uns in der Stadt konnte das in diese Ecke einordnen, aber vielleicht war es auch was anderes, es ist schwer zu beschreiben.
    Da kann ein kurzer Abriss vielleicht helfen, damit Ihr euch ein Bild machen könnt und ob dass das war oder was anderes.

    1h Meditation:
    Die ersten Minuten - Atembetrachtung
    Ca. nach Minute 3-5 liebende Güte Meditation um das Herz zu öffnen.
    Glockenschlag zur halben Stunde, beginn der Komplentation:
    Komplentation - Thema: Wie verläuft mein Leben und bin ich damit zufrieden? Was würde ich ändern wollen? Wo sehe ich Stoplersteine? Wie kann ich hier vorgehen?
    Das ging dann ca. 10min und dann setzte der Effekt ein.
    Ich spürte meinen Körper nicht mehr (ähnlich wie neulich beim Floating)
    Es war ein sehr weiter Raum, mit indirekten Licht, der unendlich in alle Richtungen ging.
    An mir herunterschauen, nicht möglich, da war nichts, nur Raum und Stille.
    Man spürte sich geborgen, friedlich.
    Glockenschlag zur vollen Stunde, ließ mich zurückkommen.
    Danach ganz viele ???? im Kopf, was das war, was ist passiert, warum sind 30min in gefühlt 5s vergangen ?!?!?!
    Ich konnte dann fast 15-20 min nichts sagen, nur starren und Tee trinken. Das war einfach so fazinierend, schön aber auch unheimlich für jemand der das noch nie erlebt hat.
    Positiv ist, ich kann das Abrufen (Erinnerung / Empfindung dabei) , wenn ich gestresst bin oder etwas anderes mich belastet und es wird dann besser, werde ruhiger und entspannter.

    ich bin wirklich froh über Feedback hierzu, denn es muss ein echter Zufall gewesen sein.

    Gruß der Uhltak :D

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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