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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von Stero

  • Welche buddhistische Lehre ist die Beste? ;-)

    • Stero
    • 23. Oktober 2015 um 22:24
    Licht:

    Stero:
    Als Hilfe zur Selbsthilfe ist auch mein letzter Beitrag gemeint gewesen... ernsthaft!


    Hmh ... ich habe weder um Hilfe noch um Rat gebeten, Im Gegensatz zu dir. :D

  • Welche buddhistische Lehre ist die Beste? ;-)

    • Stero
    • 23. Oktober 2015 um 22:20
    Licht:

    Karma Pema, Stero:
    Mich würde mal interessieren was genau Euch antreibt bzw motiviert solche Beiträge zu verfassen. Was sind Eure Beweggründe?


    Dir auf die Sprünge helfen. Hilfe zur Selbsthilfe :)

  • Welche buddhistische Lehre ist die Beste? ;-)

    • Stero
    • 23. Oktober 2015 um 22:08
    Karma Pema:

    Ohne Vertrauen geht nichts. Vertrauen steht ganz am Anfang.


    Das stimmt. Und das beste Vertrauen ist Selbstvertrauen, weil ohne dieses traut man sich nicht mal was auszuprobieren, sondern eiert nur immer zwischen "soll ich?" "oder soll ich besser nicht?" hin und her. :D

  • Welche buddhistische Lehre ist die Beste? ;-)

    • Stero
    • 23. Oktober 2015 um 19:59

    Verstehe. Aber das ist doch gut, weil du dann schon mal weißt was nichts ist für dich. Oder du machst erst mal die Bewußtseinsschulung und wenn dir das dann reicht, wechselst du zu Zen.

  • Welche buddhistische Lehre ist die Beste? ;-)

    • Stero
    • 23. Oktober 2015 um 17:02
    Licht:
    Frank1:

    Dann das einmalige an Zen, der Koan, der meines Erachtens eine goldene Mitte zwischen einem Yin-Yang Problem findet. Da hilft dir ein Meister. Einen zu Lösen und das Gefühl dafür zu bekommen, ist sicher wichtig, aber man braucht Geduld und Interesse daran, was du wahrscheinlich nicht hast.


    Da täuschst Du Dich. Ich habe großes Interesse daran und der Stil gefällt mir sehr. Ich erkenne große Weisheit darin wieder.
    Nur was ist mit ethischen Richtlinien für das alltägliche Leben wie zB Metta-Meditation?
    Inwiefern helfen mir Koans bei Prblemen zB mit Arbeitskollegen o.ä.?
    Was ich vermisse sind Leitlinien und praktische Lebensratschläge, ich habe das Gefühl es geht bei Zen vorrangig um die Erkenntnis der Leerheit.
    Und das dauert wahrscheinlich ... 10 Jahre und nochmal 10 Jahre und wieder 10 Jahre... ;)


    Aber wenn es dir um ethische Richtlinien und Lebenratschläge geht ... das findest du doch auch im Christentum und das ist nicht so weit weg... kulturell mein ich. Da kannst dir den japanischen oder tibetischen "Zauber" doch sparen. Oder solls dann doch eher was Exotisches sein? Den exotischen Flair soll man ja nicht unterschätzen ... das hat was ... besonders für Leute, die mit der eigenen Kultur auf Kriegsfuß stehen.

  • Individuen oder nicht?

    • Stero
    • 22. Oktober 2015 um 19:15
    Robin:

    ...Sollte es eine klare Antwort geben, und diese sich in den unterschiedlichen Formen des Buddhismus unterscheiden, bitte aus Sicht des Chan.


    Weder glaube ich an Ersteres, noch dass Chan dazu eine klare Sichtweise vertritt. Da Chan aus einer kollektivistischen Kultur stammt, würde ich jedoch drauf tippen, dass das Individuum den Kürzeren zieht, aber sicher nicht in der hier von dir suggerierten Form "es gibt kein ...". Aber Buddhismus ist wohl im Allgemeinen eher kollektivistisch denn individualistisch.

  • Gerede und Interpretation: Der Selbstbetrug

    • Stero
    • 22. Oktober 2015 um 19:08
    thigles:


    Frage: Wenn ihr dem (nicht-buddhistischen) Sklaven zu etwas raten würdet, was und in welcher Form wäre das?


    Die Form hängt von der Form ab, in der er mich um Rat fragt und was ich ihm dann rate, von dem, was er hören will.

  • LEBEN ist Leiden.

    • Stero
    • 22. Oktober 2015 um 01:12
    blue_aprico:
    Zitat

    Dies nun, ihr Mönche, ist die hohe Wahrheit vom Leiden: Geburt ist leidvoll, Alter ist leidvoll, Krankheit ist leidvoll, Tod ist leidvoll; Kummer, Jammer, Schmerz, Gram und Verzweiflung sind leidvoll; mit Unliebem vereint sein ist leidvoll, vom Lieben getrennt sein ist leidvoll, nicht erlangen was man begehrt ist leidvoll. Kurz gesagt, die fünf Gruppen des Anhaftens sind leidvoll.

    S.56.11. Vom Vollendeten Gesprochenes - Dhammacakkappavattana Sutta

    Nun, was gäbe es dann ein schmerzloses, ergo befriedetes `Leben` "zwischendrin", "zwischendurch", "vorher" oder "danach" ?


    Das "was" ist individuelle Geschmackssache, jedoch sollte es selbst dann, wenn das Aufgezählte als leidvoll empfunden wird (was nicht notwendigerweise so sein muss), genügend Zeit "zwischendrin" geben.

  • Reines Beobachten nach Nyanaponika

    • Stero
    • 22. Oktober 2015 um 01:01
    blue_aprico:

    Dann mach nicht so nen Wind.


    Stellt sich die Frage wer oder was hier Wind macht. *g

  • Reines Beobachten nach Nyanaponika

    • Stero
    • 22. Oktober 2015 um 00:46
    blue_aprico:

    stero:

    Zitat

    Für mich ist alles klar

    Das glaub ich kaum. Aber falls du ein kleiner Buddha sein solltest, lass es mich wissen. Gerne folge ich deiner Spur.


    Aber bitte in genügend Abstand. Denn sollte ich mitbekommen, dass mir jemand folgt, dann kann ich ziemlich patzig werden *g

  • Reines Beobachten nach Nyanaponika

    • Stero
    • 22. Oktober 2015 um 00:36
    blue_aprico:
    Stero:


    Alles klar :D

    Nicht ?! Klar, da gibt es noch ...


    Was es auch immer für dich noch geben mag. Für mich ist alles klar :D

  • Reines Beobachten nach Nyanaponika

    • Stero
    • 22. Oktober 2015 um 00:21
    blue_aprico:
    Zitat

    Mir stellt sich die Frage, ob das "reine Beobachten" auch wieder abschaltbar ist,

    Warum denn ? Das ist der buddhistische Weg, ...


    Alles klar :D

  • Reines Beobachten nach Nyanaponika

    • Stero
    • 21. Oktober 2015 um 23:31
    Zitat

    Reines Beobachten ist das klare, unabgelenkte Beobachten dessen, was im Augenblick der jeweils gegenwärtigen Erfahrung (einer äußeren oder inneren) wirklich vor sich geht. Es ist die unmittelbare Anschauung, der eigenen körperlichen und geistigen Daseinsvorgänge, soweit sie in den Spiegel der Aufmerksamkeit fallen. Dieses Beobachten gilt als "rein", weil sich der Beobachter dem Objekt gegenüber rein aufnehmend verhält, ohne mit dem Gefühl, dem Willen oder Denken bewertend Stellung zu nehmen. Es sind die reinen Tatsachen die hier zu Wort kommen sollen. ... Eine so gewonnene innere Freiheit dem Objekt gegenüber wird durch Einübung allmählich zu einer vertrauten Geisteshaltung, die leicht verfügbar ist, wenn sie benötigt wird. ...


    Mir stellt sich die Frage, ob das "reine Beobachten" auch wieder abschaltbar ist, wenn es mal eingeübt wurde, weil es natürlich unwahrscheinlich bequem ist und dem solipsistischen Dasein sehr schmeichelt, wenn man in "brenzligen" Alltagssituationen erst gar nicht mehr den Impuls zur Zivilcourage und entsprechend empörtem couragierten Einschreiten verspürt. Schöne neue buddhistische Welt? ;)

  • Sorge nicht zu dürfen!

    • Stero
    • 21. Oktober 2015 um 22:54
    crmk:

    Seit rund 2 Jahren praktiziere ich den Buddhismus in meinem alltäglichen Leben und habe mit ihm zusammen heraus gefunden, dass dies einer der wenigen Wege (um nicht zu sagen, der Einzige) ist, die mein Leben bunt werden lassen.

    So habe ich mich nach langem Selbststudium dazu entschlossen, in absehbarer Zeit ein Kloster aufzusuchen.
    Vorerst möchte ich den Alltag des Klosterlebens eines Mönches kennenlernen indem ich diesen für unbestimmte Zeit (Vielleicht 1 oder 2 oder mehr Wochen) beitrete um dann zu sehen, dass das Noviziat wirklich der für mich richtige Weg ist.


    Ich würde ja eher vermuten, dass der Eintritt in ein buddhistisches Kloster dem Leben wieder die Buntheit raubt, die der Buddhismus zuerst da hineingebracht hat. Aber, vielleicht bin ich zu pessimistisch ...

  • Befreiung von Existenzängsten

    • Stero
    • 21. Oktober 2015 um 22:40
    Dana:

    Hallo,
    es ist schon lange her als ich hier etwas schrieb.
    Mein Beruf, meine Weiterbildung und mein ehrenamtliches Tun erfühlen meine Lebenstage, so dass mir nur wenig Zeit für alles andere bleibt.
    Ich will Euch etwas fragen und zwar: wie wird man seinen Existenzängsten los ?


    Hmh ... Existenzängste ... ?

    Dana:


    Ich werde gerne Meinen Job reduzieren, damit ich mehr Zeit für meine weitere innere Entwicklung investieren kann.
    Ich habe nämlich zwei Möglichkeiten. Die Zeit in der ich anderen Menschen helfe zu reduzieren ( was mir überhaupt nicht gefehlt) oder mein Job von 75% auf 50 % zu reduzieren.
    Nun, die Angst finanziell es nicht zu schaffen ist so groß, dass ich deswegen z.Zt. in einem Konflikt mit sich selber stehe.

    Ich bin nicht die Jüngste und in meinem Beruf muss ich viel schwere körperliche Arbeit leisten. Die Angst, dass ich es bis zur Rente schwere Patienten heben oder aus dem Bett rausholen muss usw.. begleitet mich seit gewisser Zeit.

    Dazu kommt eine merkwürdige Atmosphäre unter Arbeitskollegen. Es wird oft hinter den Rücken gesprochen und in die Augen gelächelt. Echte Aussprachen können kaum statt finden. Alles spielt sich hinter den Rücken. Ich beobachte das unter Kollegen und habe auch kein Zweifel, dass auch ich davon nicht verschont bin ( was mir eigentlich keine Angst bereitet). Nun, ich kann mich in solcher Situation nicht ganz finden. Ich merke oft, dass in der Zeit, wo ich volle Hände zu tun habe, manche Kollegen ( in der Arbeitszeit) für private Angelegenheiten nutzen. Angesprochen fühlen sie sich aber beleidigt und verstehen nicht oder wollen es nicht verstehen, um was mir geht. Es wird mit Materialien und anderen Sachen sorglos umgegangen. Oft herrscht Chaos, Kollegialität ist auch klein geschrieben, ich kann noch unendliche Aufzählungen hier machen....

    inzwischen bin ich "müde" geworden, tue meine Arbeit und will von nichts wissen.
    Manchmal spiele ich mit dem Wechsel des Arbeitgebers. Nun, ist das nicht ein Wegrennen von etwas was ich nicht weg bleiben wird ?

    Wie lasse ich es los ?


    OK, verstehe. Du steckst tief drin. Das ist normal. Ich kenn das selbst. Der Alltag mit diesem und jenem ist auch zu leicht zu überwältigend. Und dann noch die innere Entwicklung ... Zeit dafür ... ich verstehe dich vollkommen.
    Dachte zuerst ... warum Existenzängste und nicht Todesängste? Aber stimmt, der Alltag ist überwältigend ...

  • Umgang mit negativen Gedanken und Gefühlen

    • Stero
    • 21. Oktober 2015 um 19:57
    Aeternitas:

    Hallo zusammen,

    der Buddhismus lehrt ja, dass die Identifikation mit den eigenen Gedanken und Gefühlen Leid verursacht, wir seien weder unsere Gedanken noch unsere Gefühle.


    Es gibt auch Psychotherapeuten, die das ihren Klienten beibringen. Vielleicht sinds ja buddhistische Psychotherapeuten ;)

    Aeternitas:


    Auf einer rationalen Ebene kann ich das nachvollziehen, aber was kann man machen, wenn Gedanken und Gefühle einen einnehmen und keinen Raum mehr lassen?


    Am besten gar nichts. Also wirklich nichts, rein gar nichts ... außer sitzen.

  • Die Lehre ist schwer zu verstehen

    • Stero
    • 21. Oktober 2015 um 14:32
    Sunu:

    ... Es geht überwiegend um Rangfolgen und Dominanz.


    Subordination nicht vergessen. Diese Neigung kann man dann im Kontext eines Lehres ausleben.

  • Welche buddhistische Lehre ist die Beste? ;-)

    • Stero
    • 21. Oktober 2015 um 14:26
    Licht:

    Vorweg: Ich weiß das jede/r das für sich selbst entscheiden muss und man die Frage so niemals schlussendlich beantworten kann!
    Deshalb habe ich die Frage ja auch augenzwinkernd gestellt.


    Es ist wie mit Klamotten. Wenn's nichts Passendes von der Stange gibt, ist eigene Kreativität gefragt. *augenzwinkernd
    Klamotten müssen passen ... nicht zu eng, nicht zu weit, angenehm zu tragen auf der Haut, für jede Jahreszeit ein paar, Indoor, Outdoor ;)

  • LEBEN ist Leiden.

    • Stero
    • 20. Oktober 2015 um 19:52
    Sherab Yönten:
    Stero:

    Ups ... soll das heißen dass du sagst, Glück sei nicht möglich, weil es nicht permanent ist

    Nein - Glück ist möglich solange man nicht daran haftet !


    Erfreulich, dass die Lebenserfahrung "des gemeinen Volkes" nicht verneint wird. :)

  • LEBEN ist Leiden.

    • Stero
    • 20. Oktober 2015 um 19:48
    Zitat

    Dies nun, ihr Mönche, ist die edle Wahrheit vom Leiden: Geburt ist Leiden, Alter ist Leiden, Krankheit ist Leiden, Sterben ist Leiden, Kummer, Jammer, Schmerz, Trübsinn und Verzweiflung sind Leiden; vereint sein mit Unliebem ist Leiden, getrennt sein von Lieben ist Leiden; was man verlangt, nicht erlangen, ist Leiden. Kurz gesagt: die fünf Faktoren des Ergreifens sind Leiden.


    Da wird doch ein Schuh draus.
    Wenn ich das mal so nehme, dann ist die Gesamtzeit, wenn man das alles abschätzend zusammenzählt, was hier als "Leiden" bezeichnet wird, doch signifikant geringer als die gesamte Lebensdauer und es sollte noch genug Zeit verfügbar sein, in der es einem gut gehen kann. Natürlich bezieht sich das auf einen imaginären Durchschnitt und es gibt Einzelschicksale, die sind bedeutend schlechter dran als der Durchschnitt. Aber die Aussage "LEBEN ist Leiden" ist ja so undifferenziert und generalisierend, dass man selbst wenn man die Bezeichnung "Leiden" für all das Genannte akzeptieren kann, die Aussage selbst vehement zurückweisen müsste.

  • LEBEN ist Leiden.

    • Stero
    • 20. Oktober 2015 um 16:51

    Also ich für meinen Teil finde grade die Vergänglichkeit des Glückes reizvoll, denn wäre es permanent, dann wäre es ja unerträglich. ;)

    Ich glaub da muss man echt aufpassen auf was man sich da einlässt mit dem Buddhismus. Am Ende hat man kein vergängliches Glück mehr, sondern nur noch permanentes Leid. :?:

  • LEBEN ist Leiden.

    • Stero
    • 20. Oktober 2015 um 16:41
    Sherab Yönten:
    Stero:


    Das ist nun aber ein anderer Ausdruck als "Leben ist Leid". "Leben ist Leid" ist Gleichsetzung, wogegen "Leid des Lebens" mMn keine Gleichsetzung ist, weil es neben dem "Leid des Lebens" ja durchaus auch noch das "Glück des Lebens" geben könnte ... also nur so als theoretische Möglichkeit ;)

    Ja, sehr theoretisch :lol:
    Denn das Glück des Lebens ist ja auch vergänglich.


    Ups ... soll das heißen dass du sagst, Glück sei nicht möglich, weil es nicht permanent ist? :shock:

  • LEBEN ist Leiden.

    • Stero
    • 20. Oktober 2015 um 14:14
    Sherab Yönten:

    Alles zusammen genommen ist vielleicht = Leid des Lebens ?


    Das ist nun aber ein anderer Ausdruck als "Leben ist Leid". "Leben ist Leid" ist Gleichsetzung, wogegen "Leid des Lebens" mMn keine Gleichsetzung ist, weil es neben dem "Leid des Lebens" ja durchaus auch noch das "Glück des Lebens" geben könnte ... also nur so als theoretische Möglichkeit ;)

  • LEBEN ist Leiden.

    • Stero
    • 20. Oktober 2015 um 14:01
    Ellviral:
    Stero:

    Der Begriff "Leiden" hat ganz offensichtlich im Kontext deutschsprachiger Buddhisten eine Umdeutung erfahren. Außerdem mussten sie den nichtdeutschen Begriff "dukkha" dann so übersetzen. Kann man machen, muss man aber nicht.

    Egal welcher Begriff im Deutschen dafür verwendet wird er ist gleichwertig. Alles nur Ausreden zu Leiden. Ich bleibe bei dem Begriff weil alle anderen Begriffe nur Synonyme für Leiden sind oder Leiden beschreiben.


    :?: Verstehe ich jetzt nicht. Weder wollte ich irgendjemandem seine bevorzugten Begriffe ausreden, noch musst du dich für deine begrifflichen Präferenzen rechtfertigen.

  • LEBEN ist Leiden.

    • Stero
    • 20. Oktober 2015 um 13:49

    Der Begriff "Leiden" hat ganz offensichtlich im Kontext deutschsprachiger Buddhisten eine Umdeutung erfahren. Außerdem mussten sie den nichtdeutschen Begriff "dukkha" dann so übersetzen. Kann man machen, muss man aber nicht.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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