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  1. Buddhaland Forum
  2. Igor

Beiträge von Igor

  • Psychopharmaka und Buddhismus

    • Igor
    • 6. Juli 2015 um 19:51

    Der Buddhismus, und die Meditation, wenn sogar 24 Stunden pro Tag ist nicht imstande doch den Krebs, Diabetes, sehr schwere endogenne oder "biologische" Depression heilen. Wahrscheinlich, die Wahrheit liegt in der Mitte. Gibt es die Leute, die dank den Pillen noch in der "modernen" Gesellschaft fuktionieren können, sogar die Drogen können manchen helfen. Das ist alles relativ. Herr Buddha lebte nicht in der Zeit von Internet und modernen Technologien, wir sind imstande den Herz trasplantieren. Und was ist doch wertvoll-er als das menschliche Leben? WAS?

    LG.

    Igor.

  • Wie findet mich die richtige Richtung?

    • Igor
    • 30. Juni 2015 um 19:10

    Hi, ich finde es sinnvoll, den Einblick zu verschaffen, z.B.

    http://www.amazon.de/Einf%C3%BChrun…k/dp/3458710019


    Dann du kannst für dich selbst entscheiden.

    LG.

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 9. Juni 2015 um 07:55
    Zitat

    Mal schauen wie das dann so ist, vermutlich kommt dann erstmal ein Schild mit "hier gibts auch Leid" :badgrin:

    keks. Klar, du er-schaffst es selbst, wieder und weider.... :)

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 8. Juni 2015 um 15:21

    Der Herr Graf Zahl , der Herr Gautama war der ausgezeichnete Psychologe. Er hat das vorwegggenommen, was die moderne Wissenschaft momentan unter anderen Namen versucht uns zu präsentieren, es anders zu verpacken. Aber die Natur des Menschen, die Beschaffenheit des Geistes ist diesselbe geblieben, wie damals. Und, ja, wenn wir ins JETZT leben, dann wir können es überall tun. Dann wir sind auf dem Weg.

    Und nicht unbedingt an das nächste Leben glauben. Es geht nur darum, dass alles hat den Auslöser und die Auswirkung. Und es sieht an wie das holographische Bild, wo alles mit allem verbunden, verknoten, vernetzt ist. Budhha redete gemäss seiner Zeit, aber wir können es, diese Wahrheit anders uminterpretieren. Der Sinn dahiner ist derselbe. (Indra-Netz, z.B.).

    LG.

    Igor.

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 7. Juni 2015 um 11:04

    Was hier einige User schreiben, das ich damit nicht einverstanden.

    Die buddhistische Psychologie hat den enormen Ptenzial der Heilung. Hier nur einige Beispiele. Es geht um die Bücher. Ich zähle auf, nur die einige.

    http://www.amazon.de/Gesund-durch-M…ords=kabat+zinn


    http://www.amazon.de/Heilkraft-budd…ZGWY26W2YED8MWK


    http://www.amazon.de/Zen-Weg-aus-De…egen+depression


    http://www.amazon.de/MBSR-umarmen-E…l&keywords=MDSR


    http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Di…che/e381671.rhd


    Gibt es noch sehr viele, aber ich habe keinen Bock, alles herauszufischen. Wer sucht, der findet.

    LG.

    Igor.

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 6. Juni 2015 um 10:27

    Aha, ich bin doch der Anfänger.... :) ...Eliot, sage es mir, bitte, Dukha basiert doch auf das Anhaften, auf das Begehren.... Der Mensch klammert sich an das Leben, nicht wie es ist, sondern wie er erwartet. Dann die Entttäuschung ist unvermeidlich, oder unausweichlich. Inwiefern wir etwas wollen, wir sind wie ver-haftet. Aber der normale Mensch kann nicht ohne Wollen überleben.

    Zitat

    "Und was, Freunde, was sind die fünf Daseinsgruppen, an denen angehaftet wird, die, kurz gesagt, Dukkha sind? Sie sind: die Daseinsgruppe der Form, an der angehaftet wird, die Daseinsgruppe des Gefühls, an der angehaftet wird, die Daseinsgruppe der Wahrnehmung, an der angehaftet wird, die Daseinsgruppe der Gestaltungen, an der angehaftet wird, die Daseinsgruppe des Bewußtseins, an der angehaftet wird. Dies sind die fünf Daseinsgruppen, an denen angehaftet wird, die, kurz gesagt, Dukkha sind. Dies wird die Edle Wahrheit von Dukkha genannt."

    Zitat

    Die Daseinsgruppe des Gefühls enthält ja alle möglichen Gefühle, insbesondere auch alle angenehmen Gefühle. Aber die gesamte Daseinsgruppe des Gefühls wird als (Teil von) Dukkha bezeichnet. Deshalb ist die Übersetzung von Dukkha mit "Leiden" etwas ungenau.

    Eher das vage Gefühl des Unwohlseins, etwas stimmt nicht....im Leben, im deinen Herzen.
    Aber man ist immer abhängig, egal von was oder wem. Ich nehme es an, man sollte handeln, ader niemals etwas mit dem Ziel verfolgen.... Nicht an das Ergebnis sich anzuklammern. Denn wir leben in der Welt. Und selbst Buddha hat für den "mittleren" Weg plädiert. Keine Askese, und keine Ausschweifungen.... Oder?

    LG.

    Igor.

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 5. Juni 2015 um 04:03

    Wenn ich nur darf... Auf rein sozusagen "fuktioanellen" Ebene das handelene "ICH" bleibt( nach K.Wilber). Als Sri Nisargadatta Maharaj im Sterben lag, er hatte die immense Schmerzen. Aber , wie es R. Balsekar schreibt, der Körper habe gelitten, kein Bewusstsein. Das ist zur These über das Leid und den Leideneden.

    LG.

    Igor.

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 4. Juni 2015 um 21:11
    Jon:

    Es gibt MICH .. da bin ich mir sicher !
    Allerdings sind etliche Dinge, Regungen, Ansichten nicht wirklich Teil dieses MICH,s.
    Es gibt dieses Ich nicht, dass uns ständig die Ohren und den Geist vollredet.
    Dennoch gibt es MICH als Wesen ..

    Der Ozean des Wissens muss doch von Jemandem als Person erfahren werden können.

    Das mit dem Leiden und doch kein Leidender. Es ist Leiden da, dennoch ist da Niemand der unter dem Leiden leidet, bzw. sich krümmt.

    Hi, Jon, ich sehe darin den Widerspruch. Wenn du dich als das Wesen wahrnimmst, dann du, also dieses Wesen leidet. Also der Leidende dann sei anwesend.
    Bei dem Erwachen , Satori, und so weiter.... das Leiden ist echt da, aber wer leidet? Also entweder du siehst dich als die getrennte Person oder als niemand, Alles, Eins, die Worte hier sind wie der Fingerzeiger.... Aber nicht beides zugleich. Oder? :roll:

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 2. Juni 2015 um 10:02

    Tja, alles, das ist wahr, liegt im Auge des Betrachters. Oder des Beobachters. Aber dieses Un-wohl-sein oder Dukha ist die Wurzel. Buddha doch selbst hatte alles, aber er war innerlich tief unglücklich, als er entschieden hat, den Palast zu verlassen und die "endgültige" Wahrheit zu suchen. Aber, schleisslich, von der Warte des normalen Otto-Verbraucher er hatte alles. Dukha kann man nicht ausdenken. Oder? Dieses Gefühl ist doch real? Oder?

    P.S. Liebe Moderatoren, sollte ich immer warten, was Sie entscheiden, meinen Beitrag freizuschalten, oder nicht??? Ich bitte um die Antwort.

    LG.

    Igor.

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 2. Juni 2015 um 10:02

    Tja, alles, das ist wahr, liegt im Auge des Betrachters. Oder des Beobachters. Aber dieses Un-wohl-sein oder Dukha ist die Wurzel. Buddha doch selbst hatte alles, aber er war innerlich tief unglücklich, als er entschieden hat, den Palast zu verlassen und die "endgültige" Wahrheit zu suchen. Aber, schleisslich, von der Warte des normalen Otto-Verbraucher er hatte alles. Dukha kann man nicht ausdenken. Oder? Dieses Gefühl ist doch real? Oder?

    P.S. Liebe Moderatoren, sollte ich immer warten, was Sie entscheiden, meinen Beitrag freizuschalten, oder nicht??? Ich bitte um die Antwort.

    LG.

    Igor.

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 1. Juni 2015 um 10:40

    Das Leben ist so wie es ist, ....das ist sehr schwer innerlich zu ver-wirklich-en, denn wenn mein dementer Vater wieder und weider sich selbst "verliert", oder meine Mutter mich verflucht, weil ich ihren Errwartungen nicht entspreche, oder meine Frau mich innerlich verabscheut, weil ich sie hintergangen habe, das ist dann alles gut? So wie es ist, dann alles gut? Wirk-lich? *lol*

    LG.

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 31. Mai 2015 um 11:32
    Jon:


    Was ist denn der Anfang des Leidens .... ?

    Der gute Koan...Was war früher : das Ei oder die Henne? Sogar diese Worte --"Leben", "Leiden" ----sie sind verwandt. Sie gehören zusammen. Unzertrennlich.
    Wie der Gott ohne den Teufel ist unmöglich.... Der Himmel, das Paradies und die Hölle.... Das ist bedingte Wechselwirkung, wo es keinen Anfang und keinen Ende gibt, denn die Ursache und die Re-aktion auf sie man kann nicht bestimmen. Das Netz...

    LG.

  • Ende des Leidens

    • Igor
    • 30. Mai 2015 um 09:51

    Ich bin der Neuling hier, aber ich nehme an, das Leben IST der Schmerz, aber wir machen daraus das Leiden. Selbst. Und damit ist der himmelsweiter Unterschied. Der Schmerz ist einfach unausweichlich....oder unvermeidlich. So es einfach ist, aber wir er-schaffen das Leiden daraus. Rein mechanisch, oder einafch konditioniert, wir re-agieren so auf den Schmerz. Wir versuchen uns von ihm loszuwerden. Und genau darin ist der Hund begraben.
    LG.
    Igor.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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