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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von Michel

  • Buddhismus ohne Meditation?

    • Michel
    • 16. Juni 2012 um 14:45

    Halli un d Hallo,

    hm, als ich mir die einzelnen Zeilen zu diesem Thema gelesen hatte und danach alle Meinungen für relavant und nüztlich fand, konnte ich sie auch schnell wieder verwefen.
    Ich denke auch, dass eine Difinition was den nun Meditation ausmacht bzw. auch den Namen verdient, wenn ich dies oder jenes umsetzen kann für genauso schwierig, wie "Buddhismus ohne Dharma. Egal warum man sich mit dem Buddhismus als solches beschäftigt-aus welcher Richtung bzw. Hauptmotivation sich ihm nährt, ohne gewisse Entspanungübungen fallen auch selbst provane Dinge des menschlichen Lebens "schwerer", oder könnten es. Dies hängt natürlich von der mentalen Grundkonstitution jeden einzelnen ab und seines Kohärenzverständnisses.
    Die eine schauen sich ein Aquarium über längere Zeit mit Begeisterung an und kommen runter, wenn es das Bewusstsein zu lässt erkennen sie Zusammenhänge in diesem Biotop und übertragen diese auf Zusammenhänge, die als Metapher dienen können und im Kontext zum Dharma stehen. Bei anderen geschieht es umgekehrt, sie haben eine gesunde und somit positive Erkenntnis aus den Zusammenhängen eines Aquariums für sich im Bewusstsein und deren Schlüsselaspekte auf das provane und/oder spirituelle Leben und nutzen dieses Biotop um zur Ruhe zu kommen.

    Beste Grüße Michel

  • Hilfe übers Internet

    • Michel
    • 13. Juni 2012 um 17:48
    Grund:
    Michel:

    ...kennt jemand von euch buddhistische Gemeinschaften/ Lehrer, in denen man über das Netz eine Art von Interaktion im Sinne von Lehrer-Schülerbeziehung, aufbauen u. Ä. kann.


    Hier kannst du zu jedem User eine Lehrer-Schülerbeziehung aufbauen :lol:

    Oh

  • Hilfe übers Internet

    • Michel
    • 13. Juni 2012 um 17:46
    Axel Benz:

    Zur Information: ich suche seit über einer Stunde nach der einzigen 'virtuellen' Gruppe, die ich in Deutschland mal gefunden habe und die mir seriös vorkam. Das nur am Rande...
    Die Alternative zur Anmerkung (ob mit oder ohne Smilie), dass ich (als Moderator, vielleicht habe ich das ungenugend klar kenntlich gemacht, ich wollte es erstmal mit Ironie versuchen) es nicht für hilfreich erachte, wenn konkrete Anfragen nicht beantwortet werden, wäre gewesen, dass ich die entsprechenden Beiträge in die Plauderecke verschiebe, weil sie definitiv nichts zur Frage beitragen - sagt Bescheid, wenn euch das lieber ist.


    Ok Michel

  • Hilfe übers Internet

    • Michel
    • 13. Juni 2012 um 17:45
    Losang Lamo:

    Antwort auf die konkrete Frage war, anders ausgedrückt: Nein, ich kenne sowas nicht als offizielle Institution, und das hat seine guten Gründe...
    Ich hab mir mal sagen lassen, die Theravada-Ordinierten in Thailand beantworten überhaupt keine Fragen via Internet. Als Regel.

    Axel, wenn's Dich hier so nervt, dass Du :evil: -Smilies streuen musst, dann mach doch mal Urlaub von dem Sch...-Laden hier.

    Dre Grund warum ich momentan diesen Weg als den verlässlichsten erachte, mich evtl. über das Internet in Beziehung zu einer Gemeinschftaft in Kontakt zu treten, ist der, dass es ich es mir vorstellen kann das es dies gibt. Ob das nurn der normale Weg ist oder etwas bring steht auf einen ander Blatt Papier geschrieben.
    Danke Michel

  • OT: Samsara ändern

    • Michel
    • 13. Juni 2012 um 13:04

    Samsara ändern, welch eine ironische Beschreibung die Möglichkeiten für das verantwortlich zu machen, die ohnehin wahrgenommen werden müssen.

  • Hilfe übers Internet

    • Michel
    • 13. Juni 2012 um 12:41

    Ich habe vor 7 Jahren Zuflucht genommen. Aus persönlichen, beruflichen und familieren Gründen habe ich seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr zu einer Sangha, spirituellen Gemeinschaft usw.. Kurz: kennt jemand von euch buddhistische Gemeinschaften/ Lehrer, in denen man über das Netz eine Art von Interaktion im Sinne von Lehrer-Schülerbeziehung, aufbauen u. Ä. kann.

    Michel

  • Ich meditiere, weil ....

    • Michel
    • 9. Juni 2012 um 16:01

    Ich meditiere, weil es mir eine andere Art von Freude bereitet, die ich so zuvor nicht wahr haben wollte.

  • Welche Schule???

    • Michel
    • 28. August 2010 um 20:22

    Hallo Na Na,

    es ist ok an Ole Nydhal und dieser Schule kritik zu äußern, es ist aber auch ok dies nicht zu tun. Ich persönlich ghabe etwas anderes gefunden, im weitesten Sinne. Aber vielleicht machst du dir selbst ein Bild und nimmst trotzdem Tipps zur Kenntnis.

  • Buddhismus und innere Blockaden

    • Michel
    • 1. März 2009 um 10:34

    Hallo Whitedrop,

    ich denke mir, dass es für dich momentan nicht so wichtig sein muss, ob du an personale Wiedergeburt, glaubst oder nicht.
    Eine Karmaanalyse würde dich auch nicht weiterhelfen, bzw. deiner Schwester. Vajrakaya hat denke ich das wesentliche geschrieben, was du momentan für euch machen könnt.
    Es gibt Zeiten in denen man ein sehr"starkes und gesundes" Selbstwertgefühl benötigt, nenne es meinetwegen "Ich". Wichtig ist das du die nötige Kraft besitzt, deiner Schwester die Liebe und Hilfe angedeihen lässt, die ihr für euch braucht.

    liebe Grüße

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 22. Februar 2009 um 18:51
    Isis:

    Hallo Michel,
    ich merke du bist nicht schlauer geworden. In solchen Fällen bleibt ja noch der Weg der Selbstforschung offen.
    Hier findet man auf jeden Fall Informationen zum Thema Meditationsobjekt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Meditation#Passive_Meditation

    ... und praktische Tipps auch bei uns im Unterforum 'Meditation' in der 'Buddhistischen Praxis'.

    Samatha, die Konzentration auf ein Objekt z. B. dient der Abwendung der Aufmerksamkeit vom eigenen Gedankenstrom und sie sensibilisiert den Geist auf die Wahrnehmung des Unterschieds zwischen der Konzentration auf ein Objekt und dem passiven meditativen Zustand ohne geistige Objekte.
    Aber am besten ist - man probiert es einfach aus. Dann eröffnet sich einem ein Weg, dem man folgt, wobei sich keine (theoretischen) Fragen mehr stellen.
    Bei Begriffsunklarheiten kannst du auch auf den PK zurück greifen.
    Hier zwei Suchfunktionen dazu:

    http://www.palikanon.com/wtb/wtb_idx.html
    http://suche.nibbanam.com/

    Liebe Grüße, Isis

    Alles anzeigen


    Danke Isis,

    Ok-ich schreibe es mal kurz auf, wo in dieser Hinsicht bei mir der Schuhe drückt.
    Erreiche ich die "Ojektlose Meditation"- in unserem Thema wird sie Meditation braucht keinen Gegenstand genannt,
    müsste irgendeine noch so klize kleine Vorstellung von dem Vorhanden sein, was sich in meinem Schädel abspielt. Will sagen, das diese kltze kleine Vorstellung in meinem Schädel sich entsprechend mit der Art und Weise der Meditation bedingt
    und so die klize kleine Vorstellung das Objekt wird. Wäre das nicht der Fall, wüsste ich nicht was ich für eine Meditation gemacht habe bzw. verdient diese Art nicht den Namen Meditation, sondern müßte anders genannt werden, als ihr per Definition zugedacht wird.

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 17. Februar 2009 um 21:04

    Ok-danke für eure netten Smilis.
    War woll nicht der rechte Zeitpunkt, das Thama anzusprechen und mit diesem evtl, in die Tiefe zu gehen.
    Muss halt das Metier Forum anders wahrnehmen lernen und meine Erwartungen diesbezüglich hinterfragen.
    Evtl. irgendwann ein anderes Mal. Klingt einwenig lamoyant-muss euch aber nicht stören.

    Besten Grüße

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 17. Februar 2009 um 13:28
    Mausmaki:
    TUMO:

    ja, ein spitzenwerk zum thema thana!

    ja auf jeden Fall! groundbreaking! cutting edge!

    http://www.youtube.com/watch?v=F0DI6B4UAK8

    MM

    Finde das auch recht lustig und Humor ist ein sehr tragender Bestandteil in meinem Leben. Aber bitte zum Thema.
    Wenn nicht ist auch nicht schlimm.

    Besten Grüße

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 17. Februar 2009 um 13:23
    Vajrakaya:

    An den Beiträgen lässt sich gut erkennen mit welchen Schwierigkeiten die objektlose Meditation ggf. verbunden ist :lol:

    Genau, deshalb meine ernstgemeinte Frage. Danke dir

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 17. Februar 2009 um 13:22
    Mausmaki:
    TUMO:


    Ja, wenn man glaubt, einen vermeintlich trägen Geist vor sich zu haben, dann kann das schon stimmen.

    Trägheit ist ein "normaler" Vorgang in der Meditation, es ist wichtig den zu erkennen und entsprechende Strategien zu haben, damit umzugehen.

    TUMO:


    sondern der Praxis seines Lehrer folgen.

    ja, beste Lösung

    MM
    PS wenn wir hier schon in diesem Forum auf so komischen Abwegen gehen, finde ich, wir könnten einen contest starten:
    hey, wer hat den schönsten smile

    was meinstn Du?

    ein bisschen Spaß muss sein tralala, taramdidi

    Alles anzeigen


    Auf komische Abwege kommen, na ja-es geht doch nur um das Thema Meditation braucht keinen Gegenstand und das bedarf einen Austausch. Danke

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 17. Februar 2009 um 13:19
    TUMO:
    Mausmaki:

    Nein Tummo, das ist nicht so, da widerspreche ich jetzt mal. Objekte verlieren sich nicht einfach so in einer Meditation und wenn sie sich einfach so verlieren, verlieren sie sich nicht in "awareness" sondern in Dumpfheit und man kann es dann noch weniger Meditation nennen als es ohnehin schon ist.

    Es kommt ganz entscheidend darauf an, welche Instruktionen zur Meditation man erhält. Meditiert man mit Objekt - objektgebundenes Shine, bleibt das Objekt und es ist auch Ziel, dass es bleibt. Verliert man es, ist es kein Shine mehr, sondern man verliert sich in Träumereien, Gedanken oder sonstwas. Objektloses Shine ist vom Ansatz ähnlich aber eben nicht dasselbe. "Nature of mind practise" ist eben noch mal was anderes. Man kann zwar vom objektgebundenen Shine zum objektlosen Shine wechseln, aber nicht alleine so durch Zufall und wenn man gerade Lust hat. Entsprechende deutliche und klare Instruktionen sind zwingend erforderlich.

    The best meditation is non meditation (Mingyur Rinpoche).

    MM


    Ja, wenn man glaubt, einen vermeintlich trägen Geist vor sich zu haben, dann kann das schon stimmen. Aber so hab ich Michl nicht verstanden. Ich glaube, "er sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht". Und das meint Orientierungslosigkeit in einer Orientierungsphase. Ich meinte, er soll nicht vorgreifen, sondern der Praxis seines Lehrer folgen. Es kommt so, wie wohl kommen muß.

    Alles anzeigen


    Das ist sehr nett wie du es auszudrücken versuchst "den Wald vor lauter Bäume nicht zu sehen" und Orientierungslosigkeit in einer Orientierungsphase". So, habe ich meine Frage nicht verstanden.
    Kenne die einzelnen Stufen in der Meditation, bloß der Gedanke an einer Objektlosigkeit mag sich ja auch gut anhören und wünschenswert sein, möchte auch nicht gewisse Dinge vorgreifen, aber ganz so naiv bin ich nicht, um auch eure Meinung zur Kenntnis zu nehmen.

    Gruß

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 17. Februar 2009 um 13:10
    TUMO:
    Michel:


    Genau, so ist es mir auch bekannt. Bloß die Meditation ohne Objekt halte ich für nicht möglich-momentan noch natürlich. dafür gibt es verschiedene Gründe, die mich dazu veranlassen. Wen es doch möglich ist, weiß ich nicht ob es noch Meditation genannt werden muss/soll.

    Objekte, Gegenstände, rituelle Handlungen, Visualisierungen usw. verlieren sich mit der Zeit ganz von alleine. Nun mach Dir mal keinen Kopp. Es hilft nicht "theoretisch" vorzugreifen.


    Genau, theoretisch will ich das ja auch nicht "nur" begreifen, sondern mir halt mal einwenig Gedanken darüber machen, wie es möglich sein kann , gegenstandslos zu medetieren und wie andere diese umsetzen. Meine Erfahrung macht die Sache erst rund und authentisch.

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 16. Februar 2009 um 17:27
    Dhammika:
    Zitat

    "Michel"

    Genau, so ist es mir auch bekannt. Bloß die Meditation ohne Objekt halte ich für nicht möglich-momentan noch natürlich. dafür gibt es verschiedene Gründe, die mich dazu veranlassen. Wen es doch möglich ist, weiß ich nicht ob es noch Meditation genannt werden muss/soll.

    Eigentlich ist es eine Kontemplation auf ein Objekt. Siehe Satipatthāna-Sutte (M.10, D.22).
    Ist die volle Sammlung erreicht wird es zur Meditation.


    Ich habe bis Dato mich hingesetzt und angefangen zu medetieren, so wie es mir gesagt wurde, also gelernt habe.
    Habe ich mich auch hingesetzt und über eine gewisse Sache nachgedacht- nur über diese Sache und versucht nur bei der Sache zu bleiben, war das für mich Kontemplation.
    Die Frage betraf aber die "Gegenstandslose Meditation"-was ist das ?

  • Warum Erleuchtung....

    • Michel
    • 16. Februar 2009 um 17:15
    Vajrakaya:
    sumedha:

    hallo accinca,

    vielen dank für die ausführliche antwort.


    das werde ich mal als eigenständiges thema posten, die schulen und ihre ansprüche auf....(ich such mal, das thema hat es mit sicherheit schon gegeben)


    Um nichts anderes geht es hier im Forum :lol:

    Fände ich traurig wenn es nur so wäre, glaube ich auch nicht ganz, da sich auch andere Dinge hier im Forum abspielen.
    Kommt auch zum Teil daher , was man so braucht.

    Und die These das ist nicht die Lehre des Buddha sondern Tib. Mahayana... na ja.

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 15. Februar 2009 um 18:36
    Mausmaki:
    Michel:


    Nur kurz. Meiner Ansicht benötigt Meditation einen "Gegenstand"!

    Besten Grüße

    Michel, darüber haben nur allein im tibetischen Buddhismus die Schulen eine unterschiedliche Meinung. Bei den Karma Kagyu ist Mahamudra die Kernpraxis. Die angestrebte Meditation ist OHNE Objekt, ebenfalls im Dzogchen, denn Mahamudra und Dzogchen unterscheiden sich praktisch nicht. Gemäß unseren Belehrungen ist jede Meditation MIT Objekt gar keine Meditation und führt nirgendwo hin. Also es kommt auf die Schule und die Praxis an. Verallgemeinern kann man das nicht

    MM

    Genau, so ist es mir auch bekannt. Bloß die Meditation ohne Objekt halte ich für nicht möglich-momentan noch natürlich. dafür gibt es verschiedene Gründe, die mich dazu veranlassen. Wen es doch möglich ist, weiß ich nicht ob es noch Meditation genannt werden muss/soll.

  • Meditation braucht keinen Gegenstand

    • Michel
    • 15. Februar 2009 um 18:11

    Hallo ihr Lieben,

    Laß gerade in einem anderen Thread (Thema- Sachlich in der Plauderecke) von Vajrakaya; Meditation braucht keinen Gegenstand.
    Das Zitat und die These ist hier aus dem Zusammenhang gerissen. Von daher präventiv sorry, falls das Zitat dadurch einen andere Bedeutung bekommt, als vom Verfasser eigentlich beabsichtigt.
    Nur kurz. Meiner Ansicht benötigt Meditation einen "Gegenstand"!

    Besten Grüße

  • Warum Erleuchtung....

    • Michel
    • 15. Februar 2009 um 17:45
    birth:
    Zitat

    Jedes Leben endet und jede Erfahrung wird damit so vernichtet als wäre sie nie gewesen. So ein Leben ist, auch wenn es die einzige Form von Leben ist die wir kennen, völlig sinnlos. Also ist es weitaus stressfreier nicht geboren zu werden.

    Stimmt, stimmt aber auch nicht. Wenn du stirbst, sind alle deine Erfahrungen gegenwärtig. Wenn du gute erfahrungen hattest, stirbst du glücklich, wenn nicht unglücklich. Das Ziel ist also, stark genug zu sein, sterben zu können. In jedem Augenblick. Und...stressfreier schon, aber wie lernt man loslassen, wenn man nichts ergreift?


    Wie meinst du den Satz: Wenn du stirbst sind alle deine Erfahrungen gegenwärtig? Habe zwar einiges darüber gelesen und gehört, nur in diesem Zusammenhang fällt es mir schwer das zu verstehen, zumal es ja auch Wesen geben kann die geringere Erfahrungen oder keine gemacht haben, wie zum Beispiel, Kindstod, Schwangerschaftsabbruch etc.. Möchte die Sache nicht verkomplizieren, denke aber das es wichtig sein wird auch dies in deinem Fall zu beachten.

    gruß

  • Wie modern darf ein Buddhist sein ?

    • Michel
    • 15. Februar 2009 um 15:19
    Nirian:

    Hallo,
    habe hier mal eine Frage, die schwer ist, richtig als Frage zu formulieren
    Wie modern darf ein Buddhist eigentlich sein, ohne jetzt als übetrieben eitel zu wirken?
    Darf / sollte / kann sich ein Buddhist auch für Mode interessieren ?
    Wie verhält es sich mit Kosmetika ?
    Ist es in Ordnung, wenn man als Buddhist auch für gute Parfumdüfte verwendet,
    oder sollte sich ein Buddhist auf das notwendigste - einfachste in Mode und Kosmetik beschränken ?
    Gruß Nirian

    Alles anzeigen

    Meine Oma sagt ich habe ein Handy und das/ich sei modern.
    Gehe ich durch die Stadt und habe eine Mönchskutte an, obwohl die mir nicht zusteht, bin ich eitel in den Augen der anderen und wahrscheinlich noch mehr.
    Warum sollte sich ein Laienbuddhist nicht für Mode interessieren dürfen. ( wird eh mit der Zeit weniger, wenn man den Weg mehr und mehr in sich intergriert hat, und nicht nur als Wellness betrachtet)
    Kosmetika muss man schauen wie nötig man diese hat.
    Wir Buddhisten sind auch nur Menschen- und wen man den "Weg geht"," Praktiziert", usw. kommen Zeiten in denen man sich vorwiegend auf das Wesentliche im Leben beschränkt und das ist bei jeden in seiner Intension und zeitlich gesehen, anders.
    Wenn man sich "beschränkt fühlt, sollte man genauer hingucken.

    Lieben Gruß und ein interassentes Thema von dir

  • Wie seid ihr auf den Buddhismus gekommen?

    • Michel
    • 13. Februar 2009 um 19:57
    bao mao ruo:

    Es würde mich interessieren wi ihr auf den Buddhismus gekommen seid.

    Ich befasste mich mit der Chinesischen Geschichte und las da immer etwas vom Buddhismus, da spürte ich einfach eine Verbindung.


    Hallo,

    habe noch nichts anderes gefunden, das mir die Dinge so gut ,auf mich abgeschnitten, erklären kann.
    Passt einfach zu mir und umgekehrt.

  • Warum Erleuchtung....

    • Michel
    • 13. Februar 2009 um 19:48
    birth:

    Wie kommt es, dass man Erleuchtung als das höchste Ziel betrachtet? Das Erlöschen, dass doch gegen jeden Lebenstrieb gerichtet ist. Es gibt nur ein Leben, dass es zu leben gilt, warum sollte ich innerhalb des Lebens erlöschen wollen? Warum sollte ich als Daseiender das Dasein nicht begehren, wo es doch das einzige ist, dass IST. Bitte keine dogmatischen Antworten oder Palikanonzitate...die kenn ich selber.
    Es geht mir um eure wirkliche Motivation. Ist es die Kraft zum Leben die dorthin treibt, oder die Frustration zum Leben? Letzteres würde ich als destruktiv und unaufrichtig beschreiben.


    Hallo birth,

    Finde deine Frage sehr spannend. Eigentlich weiß ein jeder welche Intension hinter deiner Frage steck, Ob du das Kind nun Erlöschen nennst oder wie auch immer. Aber nein , der Sinn deiner Frage spielt keine Rolle mehr und es wird sich auf unheimlicher Art , na ja sagen wir mal, als Gralshüter Buddhas Worte aufgespielt.
    Die Sache bekommt einen noch bitteren Beigeschmack: du hast am Anfang darum gebeten...

    Für mich ganz einfach, warum man Erleuchtung als höchstes Ziel betrachte. Weil nach dem letzten Buddha kein anderer erschien und etwas anderes lehrte, welches diese Lehre höher erscheinen lässt.
    Und da du eine persönliche Meinung wg. der Motivation hören wolltest: eine Mischung aus beiden, wobei ich Frustration in meinem Fall für zu krass halte. Evtl. Melancholie gepart mit Witz und Humor.
    Wie dein Zusammenhang zw. destruktiv und unaufrichtig zu verstehen ist, geht bei mir nicht rein. Evtl. klärste mich noch auf. Danke.
    Wenn man das Leid erkannt hat, ist Begehren auch nur eine Floskel.

    Besten Grüße

  • die wahre natur des geistes - liebe

    • Michel
    • 12. Februar 2009 um 15:32
    Bishafu:

    Hallo Michel,
    Weisheit ist wenn man weiß, dass man nicht alles wissen kann und in genau diesem Augenblick zu schweigen ;) .

    Michel:

    Wieso bist du darüber froh? Wenn es sich so real darstellen würde, wie du es aufzeigst-also alles zu wissen, meinst du nicht auch dann die Fähigkeit zu besitzen mit diesem Wissen unangesträngt umzugehen. Ist evtl. der Unterschied zw. Weisheit und Wissen hier zu finden!?.

    Hallo Bishafu,

    Verstehe und wurde auch schon soeben von einem anderen Forumsmitglied aufgeklärt. :roll:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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