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Hat das der Buddha nicht gesagt?

  • Onda
  • 12. Dezember 2011 um 08:13
  • Zum letzten Beitrag
  • accinca
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    • 14. Dezember 2011 um 12:03
    • #51
    Maybe Buddha:


    Wie gesagt, was bei einem nicht geklapp hat, kann ja beim anderen wunderbar funktioniern.
    Und wenn du es nicht ausprobiert und erfahren ist, wäre es ja nur töricht, zu behaupten es wäre nicht vom Buddha.


    Genau so ist es. Es können auch noch andere Situationen
    kommen wo sowas dringend notwendig und alles andere
    nicht mehr funktioniert. Auch alle Fälle hat der Buddha alle
    5 Methoden gelehrt und das nicht umsonst. Ich könnte mir
    aber vorstellen, das es Leute gibt die eine ganz bestimmte
    schöngeistige Vorstellung von der Lehre des Buddha haben
    wo das nicht hinein passt. Insgesamt lehrte der Buddha aber
    alle Fünf Methoden wie man auch aus anderen Lehrreden
    immer wieder sehen kann (z.B. M 125 = Rang der Gebändigten).
    aber auch in vielen anderen Lehrreden wie auch aus den
    Lebensläufen mancher Arahats.

    1. Die unheilsame Gedanken durch heilsame zu ersetzten.
    2. Die Verderblichkeit, das Elend der unheilsamen Gedanken erwägend,
    die Gedanken vertreiben.
    3. Die unheilsamen Gedanken nichtbeachten, ignorieren und
    beim Meditationsobjekt verweilen.
    4. Die unheilsamen Gedanken erwägen, betrachten, analysieren und
    somit schrittweise auflösen.
    5. Die unheilsamen Gedanken mit Gewalt niederkämpfen.

    Wie auch immer Hauptsache das Unheilsame schwindet.

  • monikamarie
    Gast
    • 14. Dezember 2011 um 13:05
    • #52

    Das Schöne und Entspannende an der ganzen "Sache" ist, dass niemand wirklich den Buddha verteidigen muss. Jede/r wird es an sich selbst erleben, erspüren und entweder Befreiung erlangen oder ewig im Bermuda-Dreieck seiner Verblendungen herumkurven.
    _()_ Monika

  • Grund
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    • 14. Dezember 2011 um 20:38
    • #53
    Onda:


    Technik 1
    ...
    Technik 2
    ...
    Technik 3
    ...
    Technik 4
    ...

    Alles anzeigen
    Onda:

    ... und bezweifle, dass Technik 5 eine angemessene, zielführende Vipassana-Technik darstellt.

    Ich bezweifle dass Technik irgendwas günstiges bewirkt 8)

  • Onyx9
    Gast
    • 14. Dezember 2011 um 22:09
    • #54
    Onda:
    Onyx9:


    Ich hatte letztens ein Gespräch mit einer Meisterin,
    es ging um die Bewußtseinsschulung im Zustand der Schläfrigkeit.
    Mir entschlüpfte der Satz: oh...ich muss gegen meine Müdigkeit ankämpfen.
    Und sie sagte, nicht gegen die Müdigkeit ankämpfen,
    sich wieder zur Achtsamkeit durchringen. :)

    Scheint eine gute Meisterin gewesen zu sein!
    LG
    Onda

    Alles anzeigen

    Is sie. Und vor Ort. Hab aufgehört über mein mieses Karma zu jammern 8)

  • Onyx9
    Gast
    • 14. Dezember 2011 um 22:19
    • #55
    Kainer Wahr:

    Teilweise eine interessante Diskussion. Es wird ja schließlich klar, daß 'das Wort des Buddha' eine Kompilation ist. Schade nur daß daraus nicht eine weiterreichende Diskussion abgeleitet werden kann, wozu eine gesunde Skepsis gut ist, auf deren kritischem Urteil fußend man eine vernünftige Einschätzung vornehmen kann.

    Aus hermeneutischer Sicht muß jeder 'Text', egal in welcher Form er vorliegt, ob als Gespräch, als Bild, Ton, ein sich im Wind wiegender Baum, kontextabhängig gesehen werden. Ohne Kontext ist nichts verständlich. Was bedeuten z.B. die Buchstaben t, e, x und t? In dem Kontext den ich gerade zeichne offensichtlich mehr als der Text den gerade jemand jetzt hier liest. Da wir nur unseren Kontext jetzt und hier in dieser Welt haben, ist es ausgeschlossen, das angebliche Wort des Buddha, so zu verstehen wie es einmal verstanden wurde – z.B. in Nachbarschaft eines Leichenplatzes.

    So gesehen könne wir nicht anders als auswählen. Wir wählen sowieso schon immer. Zu glauben wir täten das nicht, ist eine unheilvolle Handlung, da es einem Eternalismus gleich kommt zu sagen, das wahre Wort des Buddha ist so und nur so. Die gezeigten Widersprüche in den Sutten zeigen doch, daß es darum geht aus der Situation heraus zu handeln, und nicht auf Grund eines gedankenlosen Dogmas, oder? Der Eternalismus ist eine der Vier Großen Sünden. Der Nihilismus ist eine andere. Unheilvoll ist er, weil er den Menschen vorgaukelt es gäbe eine Rettung indem sie an den ,richtigen Text‘ glauben.

    Allerdings kann die Kontextabhängigkeit auch kein Freibrief sein, für ein anything-goes (vor dem die tugendhaften so viel Angst haben). Wie also geht es dann weiter?

    Wer hat hier gedankenlose Dogmen ? Ich seh nicht mal jemanden der Dogmen hat.
    Eine Überzeugung zu vertreten ist ja kein Dogma.

    Ick fürchte, Du versuchst noch im Schlaf jeden Begriff und Text kontextabhängig zu analysieren :D
    Auf welchen absoluten Überzeugungen fußen denn deine multibel-fexiblen Kontextismen ? :lol:

    Oh, ich weiß was jetzt kommt.... Hilfe ! Gläubige ! *Schmunzel*

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (15. Dezember 2011 um 00:10)

  • TheNoOneOne
    Gast
    • 14. Dezember 2011 um 22:47
    • #56

    d

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (23. Dezember 2011 um 07:49)

  • Onyx9
    Gast
    • 15. Dezember 2011 um 00:00
    • #57

    Schon wieder diese Leerheit. :roll: Knarz ! Ham denn alle die Weisheit mit dem Löffel geschaufelt ? Ächz !
    Nicht-Bedingt, Ledig, Bar ( Arm ) wär doch viel ausdrücklicher.
    Wenn doch die DBU veranlassen könnte das rechte Wort in die Übersetzungen zu bringen...

    ...dann müsste ich nicht mehr diese unsägliche Übersetzung des Herzsutras runterleiern :grinsen:

  • Grund
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    • 15. Dezember 2011 um 06:36
    • #58

    Was hat der Buddha nicht gesagt, bevor er genötigt wurde zu lehren? 8)

    30 Stockhiebe ...

  • TheNoOneOne
    Gast
    • 15. Dezember 2011 um 13:02
    • #59

    d

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (23. Dezember 2011 um 07:44)

  • Onyx9
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 01:23
    • #60

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=1&t=7794

    Das Thema der Leere ( Sunyata ) entstand aus den buddhistischen Lehren von der Nichtexistenz des Selbst
    (Pali: anatta , Sanskrit: Anatman ).

  • Onyx9
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 01:29
    • #61

    Ick brauch keinen Dämpfer, würde ja heißen ich bestünde auf meinem Ego.
    Ich bestehe nur insofern darauf als behauptet wird es existiere nicht.
    Beides ist aber richtig und falsch. 8)

    Ps: du bist einer von denen die dauernd behaupten "traditionelle" Buddhisten glauben an persönliche Wiedergeburt.
    Dann wär n wir ja Hinduisten.

  • accinca
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    • 17. Dezember 2011 um 03:04
    • #62
    Onyx9:

    Ps: du bist einer von denen die dauernd behaupten "traditionelle" Buddhisten glauben an persönliche Wiedergeburt. Dann wär n wir ja Hinduisten.


    Wo an keine unveränderliche Persönlichkeit geglaubt wird, wird auch
    nicht an eine unveränderliche persönliche Wiedergeburt geglaubt.
    Bei einer unbeständigen Persönlichkeit sieht das aber schon anders aus.

  • bel
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 10:36
    • #63
    accinca:
    Onyx9:

    Ps: du bist einer von denen die dauernd behaupten "traditionelle" Buddhisten glauben an persönliche Wiedergeburt. Dann wär n wir ja Hinduisten.


    Wo an keine unveränderliche Persönlichkeit geglaubt wird, wird auch
    nicht an eine unveränderliche persönliche Wiedergeburt geglaubt.
    Bei einer unbeständigen Persönlichkeit sieht das aber schon anders aus.

    Sieht es nicht, dann wäre ja anatta schlicht anicca.

    _()_

  • accinca
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    • 17. Dezember 2011 um 14:38
    • #64
    bel:
    accinca:


    Wo an keine unveränderliche Persönlichkeit geglaubt wird, wird auch
    nicht an eine unveränderliche persönliche Wiedergeburt geglaubt.
    Bei einer unbeständigen Persönlichkeit sieht das aber schon anders aus.

    Sieht es nicht, dann wäre ja anatta schlicht anicca._()_


    Das ist falsch gedacht. Antta und anicca (unbeständig) sind ja keine Gegensätze.
    Weil die Persönlichkeit anicca ist sie auch anatta.
    Wenn die Persönlichkeit nicht veränderlich wäre, dann wäre sie auch nicht anatta.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 15:19
    • #65
    Zitat

    accinca: Wo an keine unveränderliche Persönlichkeit geglaubt wird, wird auch
    nicht an eine unveränderliche persönliche Wiedergeburt geglaubt.
    Bei einer unbeständigen Persönlichkeit sieht das aber schon anders aus.

    Die Beton(g)ung liegt hier auf ›geglaubt‹ und eben ›nicht wahrnehmend bewusst gewusst‹
    » Beständig kann [nämlich] ohne den Umstand Unbeständig gar nicht gedacht werden «

    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

  • bel
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 16:14
    • #66
    accinca:
    bel:

    Sieht es nicht, dann wäre ja anatta schlicht anicca._()_


    Das ist falsch gedacht. Antta und anicca (unbeständig) sind ja keine Gegensätze.


    Was ja keiner behauptet hat.

    accinca:

    Wenn die Persönlichkeit nicht veränderlich wäre, dann wäre sie auch nicht anatta.


    Stimmt.

    accinca:

    Weil die Persönlichkeit anicca ist sie auch anatta.


    Das stimmt nun leider nicht, weil anatta deutlich mehr umfaßt.
    So ist mit anatta nicht vereinbar, daß es eine ewig(e) - oder auch nur andauernde - unbeständige Persönlichkeit gäbe.

    _()_

  • accinca
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    • 17. Dezember 2011 um 17:06
    • #67
    bel:
    accinca:

    Weil die Persönlichkeit anicca ist sie auch anatta.


    Das stimmt nun leider nicht, weil anatta deutlich mehr umfaßt.


    Was immer es umfaßt ohne Vergänglichkeit der Dinge wären sie auch nicht anatta.

    bel:


    So ist mit anatta nicht vereinbar, daß es eine .......
    andauernde - unbeständige Persönlichkeit gäbe.


    Doch die gibt es ja. Weil sie unbeständig ist, deswegen
    ist sie ja antta und dem Alter, der Krankheit und dem Tode
    unterworfen wie der Buddha lehrte.

  • bel
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 17:17
    • #68
    accinca:
    bel:


    So ist mit anatta nicht vereinbar, daß es eine .......
    andauernde - unbeständige Persönlichkeit gäbe.


    Doch die gibt es ja. Weil sie unbeständig ist, deswegen
    ist sie ja antta


    Das ist Unsinnn, denn da hätte sich ja der Buddha "anatta" glatt sparen können, anicca hätte dann als Daseinsmerkmal vollkommen gereicht.

    _()_

  • Dorje Sema
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 17:17
    • #69

    » Ohne Entstehen gäbe es gar kein Vergehen« ― na, so-was :idea:

    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

  • accinca
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    • 17. Dezember 2011 um 17:24
    • #70

    „Die fünf Daseinsgruppen sind die Persönlichkeit, hat der Erhabene gesagt, Bruder.“

    „Der Ursprung der Persönlichkeit, der Ursprung der Persönlichkeit heißt es,
    Ehrwürdige; was hat denn nun, Ehrwürdige, der Erhabene über den Ursprung
    der Persönlichkeit gesagt?“

    „Dieser Durst, Freund Visākha, der zum Wiederwerden führt, der von
    sich-daran-Erfreuen und von Lust begleitete, der sich an diesem und
    jenem erfreut, also der Durst nach Sinnesfreuden, der Durst nach Werden,
    der Durst nach Nicht-Werden, das, Freund Visākha, hat der Erhabene
    gesagt, ist der Ursprung der Persönlichkeit.“ M 44

  • Dorje Sema
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 17:35
    • #71
    accinca:

    „Die fünf Daseinsgruppen sind die Persönlichkeit, hat der Erhabene gesagt, Bruder.“

    „Der Ursprung der Persönlichkeit, der Ursprung der Persönlichkeit heißt es,
    Ehrwürdige; was hat denn nun, Ehrwürdige, der Erhabene über den Ursprung
    der Persönlichkeit gesagt?“

    „Dieser Durst, Freund Visākha, der zum Wiederwerden führt, der von
    sich-daran-Erfreuen und von Lust begleitete, der sich an diesem und
    jenem erfreut, also der Durst nach Sinnesfreuden, der Durst nach Werden,
    der Durst nach Nicht-Werden, das, Freund Visākha, hat der Erhabene
    gesagt, ist der Ursprung der Persönlichkeit
    .
    “ M 44

    Alles anzeigen

    Wir reden aber nicht vom Durst, da allein der Durst nicht fähig ist die vielfältige Persönlichkeit hervorzubringen bzw. Erscheinen zu lassen.
    Wir reden über die grundlegende Unwissenheit die u.a. zum Durst und zur Persönlichkeitsbildung führt. :idea:
    Worin die Persönlichkeit ent und besteht ist nämlich offensichtlich manifest, wir sind ja hier schließlich nicht im buddhistischen Kindergarten.

    Ergo: Nur ›erst einmal‹ [unaufgelöstes] Leid und leiden, wird Wiederwerden !

    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

  • accinca
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    • 17. Dezember 2011 um 17:41
    • #72
    bel:
    accinca:


    Doch die gibt es ja. Weil sie unbeständig ist, deswegen
    ist sie ja antta


    Das ist Unsinnn, denn da hätte sich ja der Buddha "anatta"
    glatt sparen können, anicca hätte dann als Daseinsmerkmal
    vollkommen gereicht.


    Ja, reicht es ja auch. Der Anblick der Vergänglichkeit genügt
    (theoretisch und praktisch) für die vollständige Befreiung vom Leiden.
    Das ändert aber nichts daran, das dadurch alle Dinge anatta und
    dukkha sind. Wären sie nicht vergänglich, wären sie auch nicht
    dukkha oder anatta oder umgekehrt. So hängen die Dinge zusammen.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 17:51
    • #73
    Zitat

    accinca: Das ändert aber nichts daran, das dadurch alle Dinge anatta und
    dukkha sind. Wären sie nicht vergänglich, wären sie auch nicht
    dukkha oder anatta oder umgekehrt. So hängen die Dinge zusammen.

    Seit wann existiert etwas durch sich und aus sich selbst heraus ?
    Auch "Vergänglichkeit" ist nicht an sich und durch sich selbst vergänglich.
    So sieht 'man' wie das eine vom anderen bedingt abhängt.

    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

  • accinca
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    • 17. Dezember 2011 um 17:58
    • #74
    Dorje Sema:


    Wir reden aber nicht vom Durst, da allein der Durst nicht fähig ist die vielfältige Persönlichkeit hervorzubringen bzw. Erscheinen zu lassen. Wir reden über die grundlegende Unwissenheit die u.a. zum Durst und zur Persönlichkeitsbildung führt.


    Wovon "wir" reden weiß ich nicht. Ich weiß nur wovon ich rede.
    Durst und Unwissen bedingen sich gegenseitig.

  • accinca
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    • 17. Dezember 2011 um 18:04
    • #75
    Dorje Sema:
    Zitat

    accinca: Das ändert aber nichts daran,
    das dadurch alle Dinge anatta und dukkha sind. Wären sie nicht
    vergänglich, wären sie auch nicht dukkha oder anatta oder umgekehrt.
    So hängen die Dinge zusammen.


    Seit wann existiert etwas durch sich und aus sich selbst heraus ?


    Das habe ich auch nicht gesagt. Ich sagte, die Dinge bedingen
    sich in Abhängigkeit gegenseitig.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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