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  1. Buddhaland Forum
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gutes Karma schaffen

  • SpringMode5708
  • 29. November 2011 um 14:54
  • Zum letzten Beitrag
  • sumedhâ
    Gast
    • 29. November 2011 um 22:20
    • #26
    Maybe Buddha:

    Hallo Sumedha,
    warum erwartest du auch etwas gutes dafür das du etwas gutes tust?


    :grinsen: lesen weiter oben, danke

    Zitat


    Ich finde "gutes" tun ist gut. Denn gutes Tun ist allgemein Gut, nicht NUR für andere nicht NUR für einen selbst. Gutes ist einfach GUT. Tust du gutes für andere, tust du automatisch auch gutes für dich selbst wobei "dich selbst" nicht das Ego meint). Also brauch man nie wenn man etwas gutes tut, auf Belohnung hoffen.

    du kannst es halten wie du willst ich sprach von mir und wie ich die dinge sehe.....

    *schmunzel*

  • SpringMode5708
    Gast
    • 29. November 2011 um 22:29
    • #27
    sumedhâ:

    wie nennst du es wenn du durch gutes tun z.b. gutes erwartest ? du erwartest eine belohnung für dein gutes tun... oder?


    Ich erwarte nichts für mich. Ich wünsche/hoffe nur, das es dem/den Menschen hilft, die von meinem Handeln betroffen sind.

    Zitat

    Absicht, verhindert das ich die dinge so sehe und annehme wie sie sind.
    die absicht was gutes zu tun hat für mich was "unnatürliches" ist so wie ein deal...ich tue gutes dafür erwarte ich gutes, um beim thema zu bleiben.

    Ohne Absicht kann ich nichts tun. Jeder meiner Handlungen geht eine Absicht vorraus oder wohnt ihr bei.

    Wenn ich positiv, helfend handle, habe ich keine 'Deal'-Absicht, nicht die Absicht, gutes Kamma zu schaffen, sondern nur die Absicht, zu helfen, die Absicht gutes zu tun. Das mit der positiven Wirkung ist ein Nebeneffekt, der weder in meiner Handlung noch Absicht als Antrieb vorangeht.

    Alles Gute :)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 29. November 2011 um 22:33
    • #28
    Kusala:

    Übe Achtsamkeit lieber mirco .... denk/übe (an) die silas (rezitier sie täglich) .... der Rest kommt dann von alleine (wieder).
    Wenn die Frage passt ... tut es mir gut, tut es den anderen gut, tut es gemeinsam gut" ist das schon die halbe Miete.
    Ein bisken Dana soll auch nicht schaden.
    Das heißt spenden von Geld, Zeit, ein offenes Ohr für die Nöte der anderen haben, eine Schulter zum ausheulen bieten usw., usf. Das was sich jeden Tag aufs neue so anbietet, was man aber oft erst sieht, wenn man achtsam ist.
    Aber Vorsicht, der Buddha lehrte nicht die Ausbildung zum Sozialarbeiter. Auch da immer schauen, was geht und in der Mitte bleiben. Z.B. Mitgefühl, statt Mitleid. So wie wusheng es schrieb.
    Und gaaaanz wichtig ...... vergiss die Freude (dabei) nicht :)
    Liebe Grüße und jede Menge Metta, Kusala

    Alles anzeigen


    Vielen Dank für diese Erinnerung, Kusala. Das ist hilfreich.

    Aber, das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. Diese Litanei hätte ich auch selber runterleiern können.

    Ich wollte keine Ratschläge, was ich tun soll, sondern Berichte darüber, was ihr so tasächlich macht. Danke.

    Alles Gute :)

  • sumedhâ
    Gast
    • 29. November 2011 um 22:46
    • #29
    Mirco:


    Ohne Absicht kann ich nichts tun. Jeder meiner Handlungen geht eine Absicht vorraus oder wohnt ihr bei.


    ich verstehe es, ich nenne es motivation und für mich ist motivation nicht gleich absicht, aber das mag mit meinem deutschverständniss was zutun haben ;O)
    wenn ich hunger hab gehe ich zum keller/kühlschrank oder so und nicht in die badewanne....

    Zitat

    Wenn ich positiv, helfend handle, habe ich keine 'Deal'-Absicht, nicht die Absicht, gutes Kamma zu schaffen, sondern nur die Absicht, zu helfen, die Absicht gutes zu tun. Das mit der positiven Wirkung ist ein Nebeneffekt, der weder in meiner Handlung noch Absicht als Antrieb vorangeht.


    kannst du nicht einfach nur gutes tun ? aus der situation heraus, spontan würdest du es nicht einmal "gutes tun" nennen...
    der letzte satz ist eher als rethorische frage zu lesen :)

    Alles Gute :)

    _()_

  • monikamarie
    Gast
    • 30. November 2011 um 06:32
    • #30
    Maybe Buddha:

    Hallo Mirco,
    Ich denke nicht, wie einige meiner Vorredner, das die Absicht egal ist bzw hinderlich. Es kommt mMn sehr stark auf die Absicht an. Wenn die Absischt ist, gutes zu tun, um dir gute Karma-Punkte zu verschaffen, wird das kein gutes Karma bringen. Wenn deine Absicht aber ist, einfach etwas "gutes" zu tun, bzw das "richtige" aus deiner Sicht heraus zu tun, ohnedie die Absicht, dafüfür belohnt zu werden, schafft das gutes Karma.
    Am besten versuchen das zu tun was für die Mehrheit heilsam ist, als das was nur für einen selbst von vorteil erscheint.

    Guten Morgen, lieber MB,
    "was für die Mehrheit heilsam ist ...???"
    Das glauben auch alle Regierungen und ihre revoltierenden Gegner, das glauben die Taliban genauso wie es die Kreuzritter glaubten ...
    Das glaubten die früheren Entwicklungshelfer usw. - die dies glauben, davon gibt es unendlich viele und das Ergebnis ist über-ALL sichtbar.

    Aus meiner heutigen Sicht kann ich nie wissen, was gut und was richtig ist, es sei denn, ich bin aus meinen Vorstellungen darüber ausgestiegen und frei von Vorlieben und Abneigungen. Gutes Karma damit erschaffen zu wollen, ist ein Glaube aus dem alten und immer noch glaubenden Indien, aber nicht die Lehre des Buddha. Es genügt völlig, diese Lehre zu studieren, um sie immer besser zu verstehen und auch umzusetzen bzw. aufgrund der dann erfolgenden Erfahrungen sich Schritt für Schritt mit dem zu beschäftigen, was vor den Füßen liegt.

    _()_ Monika

  • monikamarie
    Gast
    • 30. November 2011 um 06:37
    • #31
    wusheng:

    "Gutes tun, und das steht fest,
    ist stets das Böse, das man lässt!"

    (Wilhelm Busch)
    Wusheng

    "Ich bin ein Teil jener Kraft, die stets das Gute will und nur das Böse schafft." Goethes Faust.
    _()_ Monika

  • wusheng
    Gast
    • 30. November 2011 um 06:57
    • #32
    monikamarie:
    wusheng:

    "Gutes tun, und das steht fest,
    ist stets das Böse, das man lässt!"

    (Wilhelm Busch)
    Wusheng

    "Ich bin ein Teil jener Kraft, die stets das Gute will und nur das Böse schafft." Goethes Faust.
    _()_ Monika


    Guten Morgen Monikamarie
    Ja ja, der Blick in die Abgründe der Menschlichkeit :D
    Ich habe den W. B. noch nach-gepostet als Ergänzung zu meinem Post weiter oben. Ich hoffe doch, dass Du mit dem Zitat von J.W.v.G. nicht Deine eigene Wirkung darstellst (und nur das Böse schafft), da würd ich Dir zum ersten mal nicht glauben wollen ;)
    Ich muss los, wünsche Dir einen tollen Tag in Moorege.
    LG, Wusheng

  • Lauscher
    Gast
    • 30. November 2011 um 06:59
    • #33
    monikamarie:
    wusheng:

    "Gutes tun, und das steht fest,
    ist stets das Böse, das man lässt!"

    (Wilhelm Busch)
    Wusheng

    „Das Gute hat gewonnen und das Böse auf eine brutale Weise vernichtet . . .“
    - Vielleicht wäre das Thema „KEIN Karma machen“ eine Kontemplation wert . . . ;)

    _()_

  • monikamarie
    Gast
    • 30. November 2011 um 07:03
    • #34
    Lauscher:
    monikamarie:

    „Das Gute hat gewonnen und das Böse auf eine brutale Weise vernichtet . . .“
    - Vielleicht wäre das Thema „KEIN Karma machen“ eine Kontemplation wert . . . ;)

    _()_

    Guten Morgen, lieber Lauscher,
    wer kann das schon? Kein Karma machen? Gibt es einen Macher :lol:
    _()_ Monika

  • Lauscher
    Gast
    • 30. November 2011 um 07:10
    • #35
    monikamarie:

    Guten Morgen, lieber Lauscher,
    wer kann das schon? Kein Karma machen? Gibt es einen Macher :lol:
    _()_ Monika


    Das was einem leicht fällt, darüber muss man nicht kontemplieren.
    Vielleicht geht es doch? :oops:

    _()_

  • Onda
    Gast
    • 30. November 2011 um 07:13
    • #36
    Mirco:
    Onda:

    Die Absicht, gutes Karma zu schaffen, steht dem Schaffen guten Karmas im Wege. Wahrhaft heilsames Handeln ist absichtslos und ohne Hintergedanken.


    Aus welchem Sutta kommt das?

    Das Probem ist, dass die Absicht gutes Karma (für sich) zu schaffen, eine selbst-süchtige Absicht ist, eine ego-zentrierte, Daher ist sie im Hinblick auf den Heilsweg kontraproduktiv. Absichtsloses Handeln ist Handeln ohne Ego-Bezug.

    ONda

  • Kusala
    Gast
    • 30. November 2011 um 07:30
    • #37
    Onda:

    Absichtsloses Handeln ist Handeln ohne Ego-Bezug.

    Das kann nur ein Arahant. Da kann man hin arbeiten. Bis dahin sollte man sich aber nichts vormachen und achtsam auf sich und die anderen sein und einfach weiter üben.

    Mirco:

    Diese Litanei hätte ich auch selber runterleiern können.

    Weiß ich doch lieber Mirco :)

    Aber es hilft immer wieder zu den Wurzeln zurück zu kehren. Manches wird einfach zu kompliziert gemacht.
    Konditionieren (z.B. silas) heißt das Zauberwort, bis es verinnerlicht ist.

    Immer wieder bei sich selber hin schauen (Satipaṭṭhāna). Da hilft einem auch nicht zu lesen was andere machen. Jeder kann nur soweit, wie es auch gerade karmisch passt handeln. Und da sollte man geduldiger und "liebevoller" mit sich selber werden, denn sonst geht die Freude, die auf dem Weg entstehen kann verloren. Und ohne Freude kein Fortschritt. :)

    Nur meine Meinung

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 30. November 2011 um 07:32
    • #38
    Onda:
    Mirco:


    Aus welchem Sutta kommt das?

    Das Probem ist, dass die Absicht gutes Karma (für sich) zu schaffen, eine selbst-süchtige Absicht ist, eine ego-zentrierte, Daher ist sie im Hinblick auf den Heilsweg kontraproduktiv. Absichtsloses Handeln ist Handeln ohne Ego-Bezug.

    ONda


    Hmmm... Ich kann doch die Absicht haben, völlig selbstlos (ohne Ego-bezug), anderen zu helfen...?
    Oder verstehe ich das Wort Absicht jetzt auch falsch...

    Gegenfrage zum oberen Teil deiner Antwoirt: Wenn ich doch weiss, das es kein "Ich" gibt, kann ich doch einfach Absicht haben gutes Karma (für alle, es gibt ja kein "Ich") zu erzeugen.

    Ansonsten stimme ich dir zu, das wenn man nur versucht gutes Karma zu schaffen um das Ego zu füttern ist das sicher nicht so hilfreich. Wobei ich denke, auch gutes tun für andere, um sich selbst besser zu fühlen, ist immer noch besser als gar nix "gutes" tun.

    Es gibt nix gutes, ausser man tutes... :D

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • SpringMode5708
    Gast
    • 30. November 2011 um 07:57
    • #39
    monikamarie:

    "was für die Mehrheit heilsam ist ...???"
    Das glauben auch alle Regierungen und ihre revoltierenden Gegner, das glauben die Taliban genauso wie es die Kreuzritter glaubten ...


    Hallo mm,

    Ich glaube nicht, das man töten kann und nicht irgentwo in seinem Herzen spürt, das da etwas falsch läuft.


    Alles Gute :)

  • Onda
    Gast
    • 30. November 2011 um 08:22
    • #40
    Maybe Buddha:


    Hmmm... Ich kann doch die Absicht haben, völlig selbstlos (ohne Ego-bezug), anderen zu helfen...?
    Oder verstehe ich das Wort Absicht jetzt auch falsch...

    ...das ist ein schwieriges Thema. "Absichtslosigkeit" ist ein wichtiges Konzept im Zen. Im Kern steht da das Bemühen, ich-zentriertes Verhalten zu erkennen und zu vermeiden. Wäre ein Thema für einen neuen Thread.

    Zitat

    Gegenfrage zum oberen Teil deiner Antwoirt: Wenn ich doch weiss, das es kein "Ich" gibt, kann ich doch einfach Absicht haben gutes Karma (für alle, es gibt ja kein "Ich") zu erzeugen.

    So einfach geht's nicht (zumal es natürlich ein Ich gibt). Es geht darum, Ich-Zentriertheit zu überwinden und zu erfahren, dass die Grenze zwischen "Ich" und "Außen" eine vom Denken geschaffene ist. Darum muss man bei den Handlungsmotiven immer genau hinschauen. Warum handele ich "gut". Will ich einfach mein "Karma-Konto" auffüllen, um "mir" eine angenehme Wiedergeburt zu erarbeiten?

    Zitat

    Ansonsten stimme ich dir zu, das wenn man nur versucht gutes Karma zu schaffen um das Ego zu füttern ist das sicher nicht so hilfreich. Wobei ich denke, auch gutes tun für andere, um sich selbst besser zu fühlen, ist immer noch besser als gar nix "gutes" tun.

    Anderen etwas Gutes zu tun, ist sicherlich grundsätzlich zu begrüßen.
    Karmatechnisch kommt es aber letzten Endes (für den Wohltäter) doch auf die Motive seines Handelns an.

    Schönes Buch in diesem Zusammenhang "Der veruntreute Himmel" von Franz Werfel.

    LG
    Onda

  • monikamarie
    Gast
    • 30. November 2011 um 08:35
    • #41
    Mirco:
    monikamarie:

    "was für die Mehrheit heilsam ist ...???"
    Das glauben auch alle Regierungen und ihre revoltierenden Gegner, das glauben die Taliban genauso wie es die Kreuzritter glaubten ...


    Hallo mm,

    Ich glaube nicht, das man töten kann und nicht irgentwo in seinem Herzen spürt, das da etwas falsch läuft.


    Alles Gute :)

    Lieber Mirco,
    da sind wir beim Glauben. Wer sich im Recht fühlt und Gewalt für eine mögliche Form hält (s. die Befürworter der Todesstrafe), der wird auch nicht unbedingt in seinem falsch ausgerichteten Herzen spüren, dass da was falsch läuft. Erst durch entsprechende Schulung oder ein tiefgreifendes Erlebnis könnte dieses umgekehrt werden.
    In der Bibel heisst es: "Dort wo Dein Schatz ist, da wird auch Dein Herz sein".
    _()_ Monika

  • TheNoOneOne
    Gast
    • 1. Dezember 2011 um 04:12
    • #42

    l

    3 Mal editiert, zuletzt von Anonymous (23. Dezember 2011 um 04:09)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 1. Dezember 2011 um 11:07
    • #43
    TheNoOneOne:

    Es ist so einfach, doch jeder muss es selber wissen. Schaue Dich in Deiner Welt um und frage Dein Herz. Und sage nicht, es gäbe keine Antwort.


    Das ist eine Antwort. Vielen Dank.

    Alles Gute :)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 1. Dezember 2011 um 11:13
    • #44
    sumedhâ:

    kannst du nicht einfach nur gutes tun ? aus der situation heraus, spontan würdest du es nicht einmal "gutes tun" nennen...


    Nein, ist nicht so. In mir steckt seeehr viel negative, zerstörerische Energie.

    Ich überwinde mich Tag täglich, diese nicht auszuleben.

    Von anderen zu hören, was es für Möglichkeiten gibt, gutes zu tun, inspiriert mich dabei.


    Alles Gute :)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 1. Dezember 2011 um 11:15
    • #45
    GaliDa68:

    Also, ich versuche nicht "Gutes" zu tun, sondern mit mir im Einklang zu sein. Manchmal bedeutet es, dass ich mich ganz zurücknehmen muss, z.B. Zorn, manchmal bedeutet es, dass ich z.B. Nein sage und mich abgrenze. Das gelingt aber, wenn ich achtsam bin.


    Aha, danke.

    Alles Gute :)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 1. Dezember 2011 um 11:18
    • #46
    Joy:

    Wenn es nicht "vom Herzen" kommt, bewirkt es karmisch gesehen gar nichts. Dann ist es eher sowas wie ein Vasana bzw. Samskara, also etwas was uns mit der moralischen Keule als Konditionierung eingeprügelt wurde.

    Wahres Schenken, Teilen oder Helfen geschieht mit Freude und wenn die nicht vorhanden ist, kann sie in der Aufopferung auch nicht "gewonnen" werden. Das ist wie mit dem Arbeiten, das krank macht, wenn die Freude dran verloren gegangen ist.

    Ich habe mich viele Jahre aufgeopfert und es hat mich kränker gemacht, als ich eh schon war. Ich musste erstmal anhalten und mir selbst helfen


    Und, hast Du inzwischen gelernt, "von Herzen" zu Helfen, ohne Dich krank zu machen?

    Alles Gute :)

  • Joy
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    • 1. Dezember 2011 um 14:46
    • #47
    Mirco:

    hast Du inzwischen gelernt, "von Herzen" zu Helfen, ohne Dich krank zu machen


    Nein, wer erwacht ist muss gar nichts mehr tun.
    Es tut sich einfach das, was sich tut.
    Und doch bleibt nichts ungetan.

    _()_

  • Alephant
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    • 2. Dezember 2011 um 00:23
    • #48

    hi mirco,

    ich hab immer eine strichliste dabei. letzens war es so, da wollte ich eine gute Tat eintragen. Ich lief da also weiter und kramte in meiner Tasche um die Liste zu finden. Dabei übersah ich so ein Insekt auf der Straße. Naja. Jetzt ist es vielleicht im Nirvana.

    Ein andres Mal wollte ich auch was in meine Liste eintragen. Ich stand da an der Straße. Dumm war, daß es regnete. Und so ein Auto fuhr mit voll karacho vorbei, und bespritze meine schöne Liste. Alter Schwede war ich wütend. Wenn ich den nochmal seh...

    Praktisch ist so eine Liste. Abends geh ich die dann immer durch und erfreue mich daran, was ich für ein guter Mensch bin. Das ist ein schönes Gefühl. Viel besser als Fernsehen.

    Ich bin auch in so einem Verein. Wir wollen da alle unser Karma aufbessern. Manchmal streiten wir uns fast um die Omis, denen wir über die Straße helfen wollen. Unter uns: eine Klopperei gab es bei uns deswegen auch schon. Naja. Karma is eben wichtig.

    Was wir überhaupt nicht abkönnen sind die Leute denen ihr Karma egal ist. Idioten sind das. Wie kleine Kinder. So naiv. Wir sagen denen das natürlich nicht, ist klar, könnte sie ja verletzen, und man sollte das ja nicht tun. Achtsame Rede und so. Aber trotzdem...Idioten einfach.


    Gruß an die Sangha

  • Lauscher
    Gast
    • 2. Dezember 2011 um 06:56
    • #49
    pops:

    Was wir überhaupt nicht abkönnen sind die Leute denen ihr Karma egal ist. Idioten sind das.


    Genau! Denen muss man es zeigen!
    Isch mach sie fertisch! Sch*** egal ob mein Karma draufgeht!

    jawohl!

    Lauscher der Karmakrieger

    _()_

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    • 6. Dezember 2011 um 07:50
    • #50
    Mirco:

    Hallo,


    ich möchte sammeln, wie ihr gutes Karma schafft.

    Schaffe schaffe Häusle baue ... :lol:

    Die Jäger und Sammler sind überall unterwegs


    Aber wie soll es jemals aufhören, wenn stetig weitergesammelt wird :?:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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